Dopplereffekt

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  • @nichtraucher Ich habe auch mal gehört, dass der Grund für die bessere Prognose in ärmeren Ländern der wäre, dass dort nicht so lange Neuroleptika gegeben werden. Ich finde es schwierig, den Grund auf eine Aussage herunterzubrechen, da vermutlich etliche Faktoren eine Rolle spielen.

    Ich bin jedenfalls ganz froh darüber hier eine relativ gute Versorgungsstruktur zu haben. Ich habe versucht weiterzuarbeiten, was leider nicht funktioniert hat.

    @nichtraucher und @lisi Ich finde, dass ihr die Sache differenzierter sehen solltet. Es gibt eben auch die schwerer Betroffenen, die die Hilfe, die es hier gibt, gut gebrauchen können. Wenn man weiter arbeiten kann, dann sollte man das aber natürlich auch tun.

    als Antwort auf: Kurzer Bericht zu Schizophrenie im ZDF #65420

    Danke @hanseatic

    Ja, ganz schön mutig. Ihre Positivsymptome scheinen auch sehr heftig zu sein.

    als Antwort auf: Sendungsbeitrag nano über Schizophrenie #65050

    @Lightness Es geht nicht darum die Krankheit allein auf Gene zurückzuführen. Es wurde in dem Beitrag auch gesagt, dass äußere Einflüsse eine entscheidende Rolle spielen. Wenn anhand der Forschung dann bessere Medikamente entwickelt werden können, willst du daran bestimmt auch teilhaben.

    als Antwort auf: Sendungsbeitrag nano über Schizophrenie #65023

    Danke @digger22! Ich wusste noch nicht, dass die genetische Ursachenkomponente so klar ersichtlich ist.

    als Antwort auf: Olanzapin und Aripiprazol #64946

    Ich nehme 15mg Aripiprazol und kann nicht bestätigen, dass es anregend oder antriebssteigernd wäre. Mir geht es besser seit ich die Dosis reduziert habe. Ich würde daher sagen, dass man so wenig, wie möglich an Neuroleptika nehmen sollte.

    @grenfell Um in deinem Bild zu bleiben: Es könnte ja auch sein, dass durch einen „Programmfehler“ ein „Hardwarefehler“ entsteht, also dass die Psychose dem Gehirn schadet. Auch wenn man das vielleicht noch nicht messen kann. Das ist natürlich nur ein laienhafter Gedanke von mir.

    Interessant finde ich, dass du trotz deines Bildes eines Computers mit Programmen selbst schreibst, dass die Trennung nicht so strikt ist und das Körper und Geist zusammengehören.

    @lightness Ich habe mir den Spektrum-Artikel durchgelesen. Im letzten Absatz steht, dass sich Neurologie und Psychiatrie in Frankreich erst 1968 getrennt haben und dass das ein Fehler war. Ansonsten unterscheidet der Artikel aber auch wieder zwischen körperlichen und psychischen Krankheiten und meint nur, dass das eine das andere auslösen kann. Nach dem Artikel denke ich mir, dass ich vielleicht doch noch die Lumbalpunktion hätte machen lassen sollen.

    Das Problem der TCM ist für mich eher, dass ihr wissenschaftliche Belege fehlen.

    Vielleicht findet man ja irgendwann mal körperliche Ursachen für alle psychischen Erkrankungen. Damit wäre man dann wohl einer Heilung deutlich näher.

    Leider wird unterschieden und leider werden psychische Erkrankungen im Vergleich zu körperlichen Erkrankungen oft noch abgetan oder weniger ernst genommen.

    Das sehe ich auch als Problem. Wobei das auch mit mangelndem Verständnis zusammenhängt. Von Schizophrenie wiederum kann man auch kaum sprechen, weil es wiederum Ängste auslöst.

     

    Ich habe mich das vor allem gefragt, weil ich das Gefühl habe, dass mit psychischen Krankheiten ein größeres Stigma einhergeht.

    Ich könnte mir wie @Metalhead666 vorstellen, dass die Unterscheidung historisch begründet ist. Es gibt die Neuroleptika beispielsweise noch gar nicht so lange.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #63944

    Ich wünsche dir auch eine gute Besserung und dass du dann fit bist für die weite Reise ;-)

    als Antwort auf: Urplötzliches psychisches hoch #62504

    Gute Besserung @Miina

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #62238

    Ich bin mir sicher, dass Cortison-Präparate beim Ausschleichen bei mir Psychosen fördern

    Ich habe noch keinen Zusammenhang der Anwendung der Cortisonsalbe mit der Psychose bemerkt. Allerdings brauche ich aufgrund des Ciclosporins auch weniger Cortison und nehme zur Zeit auch 15mg Aripiprazol. Ich finde es aber interessant, dass du das an dir beobachten kannst. Ich hoffe du gerätst nicht in eine Psychose.

    Weniger zu arbeiten wird bestimmt ganz gut für dich sein. Es hört sich nach einem guten Mittelweg zwischen Vollzeitarbeit und gar keiner Arbeit an. Toll, dass dein Arbeitgeber da so mitspielt :good:

    als Antwort auf: Fragebogen bei der Bewerbung im Ausland #62121

    @Nichtraucher: Machst du dir keine Sorge, dass die Psychose bei dir wieder ausbricht, wenn du nach Singapur gehst? Ein Psychologe meinte mal zu mir das Psychosen gerade in der Ferne oft auftreten, weil dort alles fremd ist.

    als Antwort auf: Selbsthilfe im Forum-was kann es leisten? #61032

    Mir hat das Forum schon geholfen und zwar in dem Sinne, dass ich mich mit der Psychose nicht mehr so allein fühle. Auch mit der Negativsymptomatik haben andere ebenfalls zu kämpfen. Manchmal wird es mir mit dem Selbstmitleid aber auch zu viel. Dann versuche ich etwas anderes zu machen.

    Die Ratschläge, die man so bekommt und austeilt, sind natürlich nicht immer anwendbar oder passend. Aber zumindest gibt es Versuche der Hilfestellung und das sehe ich positiv.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #60653

    Ja, das kann ich verstehen. Ich nehme es auch nur, weil bei mir die Neurodermitis so stark ist. Ich denke aber nicht mehr so sehr über die heftigen möglichen Nebenwirkungen nach, da das eben auch nichts ändert.

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