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Willkommen auf unserer Internet-Seite zum Thema Schizophrenie
Liebe BesucherInnen! Seit mehr als 18 Jahren gab es, seinerzeit gefördert durch das Bundesforschungsministerium, im Rahmen des  Kompetenznetz Schizophrenie (KNS) die Möglichkeit zum Austausch und zur Information insbesondere auch im Rahmen eines sogenannten Diskussionsforums. Leider ist die Förderung  schon vor einigen Jahren ausgelaufen. 

Wie der Blick auf das Archiv des ehemaligen Diskussionsforums zeigt, wurden dort eine Vielzahl von Themen angesprochen. Allerdings war es – wie bei vielen vergleichbaren Foren mit offenem Zugang und dem Versuch, die Meinungsvielfalt zu erhalten – immer wieder überlagert durch Forumsteilnehmer, die willentlich oder auch unbeabsichtigt die Regeln des Forums nicht einhalten konnten. Das fanden wir immer sehr schade, weil es andererseits ja eine Vielzahl von Betroffenen, Angehörigen und Interessierten gab, die ernsthaft den Meinungs- und Erfahrungsaustausch suchen.

Unser Versuch, das seinerzeitige Angebot des KNS seit Oktober 2018 auf dieser Seite weiterzuführen, ist erfreulicherweise bisher sehr erfolgreich. Es kommt nur noch selten vor, dass es zu Störungen kommt, und dadurch, dass man sich auch nicht sofort wieder unter einem anderen Namen anmelden kann, weil die Freischaltung 1-3 Tage dauert, ist es wohl auch für die meisten „Störer“ nicht mehr attraktiv, so etwas zu machen.   

Um das auch in Zukunft so erhalten zu können, ist es erforderlich,  dass sich diejenigen, die gern etwas schreiben wollen, bei dem Administrator zunächst anmelden. Sie erklären damit, dass sie die neuen Forumsregeln einhalten werden und stimmen zu, dass die Administration den Zugang als Verfasser bei Verstößen auch jederzeit wieder entzieht.

Hier können Sie sich anmelden.

Neues aus Wissenschaft und Forschung

Universität Kiel (05.07.2021)

„Damit will ich lieber niemanden belasten…!“ – Wie können wir lernen über psychische Erkrankungen zu sprechen?

Wir führen aktuell eine Studie zum Thema Sprechen über psychische Erkrankungen durch, und suchen hierzu Personen, die uns helfen, besser zu verstehen, welche Gedanken, Bedürfnisse und Ängste beim Sprechen über die eigene Erkrankung bedeutsam sind.

Daher suchen wir Teilnehmer*innen, die sich im letzten Jahr aus unterschiedlichsten Gründen (z.B. Arbeitssituation, Beziehungsschwierigkeiten, eigene Erkrankung oder Erkrankung in der Familie) psychisch besonders belastet gefühlt haben, oder im letzten Jahr von einer psychischen Erkrankung (z.B. Depression, Angststörung, Essstörung, Schizophrenie oder verwandte Störungen etc.) betroffen gewesen sind, oder aktuell unter einer solchen leiden.

Die Umfrage dauert etwa 10-15 Minuten. Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt. Zudem kann man an einer Verlosung von 20 Gutscheinen im Wert von je 10 Euro teilnehmen!

Der Link zur Studie lautet:

https://www.survey.klinische.psychologie.uni-kiel.de/index.php/971291?lang=de

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie teilnehmen – und sind dankbar um Ihr Wissen und Ihre Hilfe!

Sabrina Pfefferle

Bei Fragen oder Anmerkungen kontaktieren Sie mich gerne unter folgender E-Mail-Adresse: stu205714@mail.uni-kiel.de

Universität Frankfurt am Main: Die GRAS-Studie: Eine Multicenter Querschnittserhebung zur Schizophrenie

Universität Marburg: Verwandte von Patienten mit Schizophrenie gesucht

Universitätsklinikum Heidelberg: Mehrere Studien u.a. für Ersterkrankte