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Willkommen auf unserer Internet-Seite zum Thema Schizophrenie
Liebe BesucherInnen! Seit mehr als 18 Jahren gab es, seinerzeit gefördert durch das Bundesforschungsministerium, im Rahmen des  Kompetenznetz Schizophrenie (KNS) die Möglichkeit zum Austausch und zur Information insbesondere auch im Rahmen eines sogenannten Diskussionsforums. Leider ist die Förderung  schon vor einigen Jahren ausgelaufen. Deshalb machen wir hier den Versuch, das seinerzeitige Angebot des KNS hier zumindest für einen gewissen Zeitraum weiterzuführen.

Wie der Blick auf das Archiv des ehemaligen Diskussionsforums zeigt, wurden dort eine Vielzahl von Themen angesprochen. Allerdings war es – wie bei vielen vergleichbaren Foren mit offenem Zugang und dem Versuch, die Meinungsvielfalt zu erhalten – immer wieder überlagert durch Forumsteilnehmer, die willentlich oder auch unbeabsichtigt die Regeln des Forums nicht einhalten konnten. Das fanden wir immer sehr schade, weil es andererseits ja eine Vielzahl von Betroffenen, Angehörigen und Interessierten gab, die ernsthaft den Meinungs- und Erfahrungsaustausch suchen.

Das seit Oktober 2018 hier geschaffene Angebot erfordert deshalb, dass sich diejenigen, die gern etwas schreiben wollen, bei dem Administrator zunächst anmelden. Sie erklären damit, dass sie die neuen Forumsregeln einhalten werden und stimmen zu, dass die Administration den Zugang als Verfasser bei Verstößen auch jederzeit wieder entzieht.

Hier können Sie sich anmelden.

Neues aus Wissenschaft und Forschung

Neue Studie: Avatartherapie hilft Menschen mit Schizophrenie: Unterhaltungen mit einem virtuellen Charakter sorgen dafür, dass Schizophreniepatienten im Alltag weniger Stimmen hören.

Probanden für Studien gesucht

Universität Frankfurt am Main: Die GRAS-Studie: Eine Multicenter Querschnittserhebung zur Schizophrenie

Universität Marburg: Verwandte von Patienten mit Schizophrenie gesucht

Universitätsklinikum Heidelberg: Mehrere Studien u.a. für Ersterkrankte

Liebe Forum-Mitglieder,
unser Forschungsteam am Arbeitsbereich klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Hamburg sucht nach Teilnehmern/Innen für eine
Fragebogenstudie zum Stimmenhören. Der Titel der Studie lautet „Interaktionsstile mit belastenden Stimmen und psychische Gesundheit“. Konkret untersuchen wir, wie sich verschiedene Interaktionsstile mit den belastenden Stimmen auf die psychische Gesundheit auswirken. Die Erkenntnisse sollen dazu genutzt werden, Therapieverfahren weiter zu entwickeln, die den Schwerpunkt setzen, “mit den Stimmen” statt “gegen die Stimmen” zu arbeiten. Der Fragebogen kann bequem online ausgefüllt werden. Folgen Sie dafür einfach dem Link zur Studie: https://ww3.unipark.de/uc/mit_stimmen_umgehen/
Wir suchen Personen im Erwachsenenalter (über 18 Jahre), die seit… weiter