Kurzer Bericht zu Schizophrenie im ZDF

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  • Dieses Thema hat 7 Antworten und 7 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 4 Jahre, 7 Monate von Anonym.
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  • #65339

    ein Kurzbeitrag zu Schizophrenie, 5min. Die Betroffene war kürzlich in einer Reportage des MDR, glaube ich.

    https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/paranoide-schizophrenie-100.html#autoplay=true

    #65378

    Danke für den Link @hanseatic! Stimmenhörer malen oft so eine Art von Bildern, fand ich u.a. interessant.

    #65386

    Sie hat tolle Bilder gemalt.

    Danke für den Link, @hanseatic.

    #65394
    Anonym

      Danke Hanseatic, das ist die Anna mit den Stimmen im Kopf aus dem Beitrag was ich gepostet habe, dieser Ausschnitt hier zeigt andere Motive. Freut mich das Anna die so mutig ist Gesicht zu zeigen, auch gezeigt wird.

      LgB

      #65420

      Danke @hanseatic

      Ja, ganz schön mutig. Ihre Positivsymptome scheinen auch sehr heftig zu sein.

      #65447
      Anonym

        Das habe ich so nicht gewusst, als ich neben ihr saß. Vielleicht war das auch nur der fließtext-vermittelte Wunsch der Redakteurin an sie und stimmt gar nicht. Da war ja kein Blickkontakt mit der Kamera, als sie die Beschwerden schilderte – a la: “Erzähl uns mal was Aufregendes, wir senden dann irgendwas. Vielleicht wird es ein Film.” Das ZDF ist ja auch nur Instrument des öffentlichen Willens. Es passt jedenfalls überhaupt nicht zu ihrer sonst so reduzierten Selbstdarstellung im Verein. Vor allem die Forderung “Stelle deine Wahrnehmung selbst infrage, um deinen Therapiewillen zu bekräftigen”, war für mich aus ihren Worten deutlich herauszuhören.

        #65449
        Agi

          Vielen Dank für den Link/ ich fand es interessant wie mutig sie mit ihrer Erkrankung umgeht.

          #65451
          Anonym

            Ich hab sie als entspannt und strukturiert bei der Vorstandswahl 2018 in Erinnerung. Open Dialogue würde ich ihr ohne Weiteres abverlangen, wenn ich in Not wäre, auch wenn sie den EX/IN noch nicht hat. Was mich verunsichert, ist, dass ich sie auf dem Monitor mit der Stiefschwester Annika meiner Kinder zu verwechseln bereit bin, was mir so im realen Leben noch nie passiert war. Das wurde mir bewusst, als sie von der Frauenstimme Eva sprach. So heißt Annikas Mutter. Solche Momente tun mir weh. Ich hab dann Angst jemand könnte mich bemerken, obwohl ich sonst eher gebremst werden muss, wenn wir zusammenhocken. Es wäre für mich furchtbar, wenn Anna Eva durch mich kennenlernt.

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