Dopplereffekt

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  • als Antwort auf: Notizen von Mowa #60647

    Hallo,

    du nimmst ja echt eine Mini-Dosis. Mich würde interessieren, ob das gut geht. Ich hoffe es natürlich. Mein letzter Reduktionsversuch ist ja leider schiefgegangen.

    Nimmst du jetzt eigentlich auch das Ciclosporin?

    als Antwort auf: Neuroleptika helfen gegen Smartphones #60572

    Da hat wohl einer zu viele Scherztabletten genommen ;-)

    als Antwort auf: Schmerztabletten helfen gegen Einsamkeit #60275

    Ferner kann man von Schmerzmitteln ganz leicht süchtig werden.

    Im schlimmsten Fall ist man dann immer noch einsam und außerdem abhängig von Schmerzmitteln. :-(

    als Antwort auf: Schmerztabletten helfen gegen Einsamkeit #60247

    Ich halte nicht viel von dem Versuch, Einsamkeit mit Medikamenten zu behandeln. Ich denke die meisten hier nehmen auch so schon genug Medikamente. Jedes Medikament hat schließlich seine Nebenwirkungen und muss vom Körper abgebaut werden…

    als Antwort auf: Schizoaffektiv-Ich Störung #59920

    Eigentlich sollte es den Leidensdruck nicht erhöhen. Das Problem war schon vorher da. Jetzt hast du die Diagnose dazu. Vielleicht kann man jetzt etwas dagegen machen. Was hat der Arzt denn dazu gesagt?

    Ich stelle mir das Problem an sich ziemlich schlimm vor, kann dir da aber nicht weiterhelfen. Ich hoffe nur, dass du nicht zu sehr über die Diagnose verzweifelst.

    als Antwort auf: Persönlichkeitseinbußen #59683

    Das macht mich traurig!

    Ja, mich auch. Aber es nutzt ja nix. Besser ist es wohl auf das positive zu blicken, was einem geblieben ist.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #59339

    Hallo @mowa,

    Immerhin warst du dann ja fast 8 Jahre lang symptomfrei. Wenn dich die Einnahme der Medikamente mehr belastet, als eine mögliche Psychose, dann macht es nur Sinn eine weitgehende Reduktion zumindest zu versuchen. Ich habe gerade noch zuviel Angst vor der Psychose um so weit wie du zu gehen. Ich finde jedenfalls sowohl die Psychose selbst, als auch die Medikamente dagegen, ziemlich schlimm. Für mich sind Medikamente zur Zeit lediglich das geringere Übel.

    als Antwort auf: Begleitung durch ExIn / Integrierte Versorgung #59190

    Hallo,

    ich finde eine poststationäre Behandlung sehr positiv. Für Betroffene wäre es wohl besser, sie ginge so lange wie möglich. Allerdings sind dem wohl Grenzen gesetzt, da die akuten Fälle ja auch behandelt werden müssen.

    Bei mir waren im Anschluss an den letzten Tagesklinikaufenthalt noch ein paar Termine beim Psychiater der Tagesklinik. Danach bin ich in die PIA gewechselt, wo ich alle etwa 2 Monate einen Termin habe. Für mich ist das eigentlich ganz okay so. Allerdings ist die Positivsymptomatik bei mir auch quasi nicht mehr vorhanden.

    Es mangelt mir etwas an psychotherapeutischer Beratung, aber das ist ja ein allgemeines Problem, da es einfach zu wenig Psychologen gibt.

    Ansonsten hilft mir dieses Forum noch etwas, mich mit meiner Krankheit auseinanderzusetzen und mich damit nicht allein zu fühlen.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #59183

    Hallo @mowa,

    schön mal wieder von dir zu lesen! Ich finde deine Experimente mit den Medikamenten interessant. Ich würde selbst da nicht so viel dran herumspielen, aber für dich scheint es ja insgesamt gut zu gehen. Ich kann zumindest gut nachvollziehen, warum du möglichst wenig einnehmen willst. Ich bin auch immer noch am rätseln, wieviel meiner kognitiven Einschränkung von dem Aripiprazol kommt. Den letzten Reduktionsversuch habe ich allerdings abgebrochen, da ich einmal nachts das Gefühl hatte unser Kater würde in meinem Bett herumschleichen, obwohl er draußen war. Ich bin mit zur Zeit 15mg Aripiprazol sehr stabil.

    als Antwort auf: Thema teufel #59152

    @miina

    Das tut mir leid! Bei was für einer Vertretung warst du denn? Gibt es da nicht vielleicht noch andere?

    Ich kenne mich diesbezüglich leider nicht so gut aus, da ich mit Termin zur PIA gehe.

    als Antwort auf: Thema teufel #59146

    Hallo @miina,

    Das hört sich für mich auch sehr psychotisch an. Ich wiederhole mich jetzt, aber willst du damit nicht lieber zum Arzt gehen?

    als Antwort auf: Selbstwert und Erkrankung #59023

    Mein Selbstwertgefühl ist auch ziemlich im Keller und zwar vor allem seitdem ich meine Arbeit verloren habe und sich abgezeichnet hat, dass ich erstmal nicht arbeitsfähig bin. Daher fühle ich mich nutzlos.

    Was mir hilft, sind vor allem Gespräche und Erlebnisse mit Menschen, die mich trotz meiner Erkrankung mögen. Außerdem denke ich mir bei Dingen, die doch noch klappen, also zum Beispiel der Haushalt, dass ich eben doch nicht völlig hilflos bin. Das ist mir auch im Gespräch mit der Ergotherapeutin aufgefallen. Es gibt durchaus noch schlimmere Fälle als uns. Da wären wir beim „schauen was man kann“, was ich sehr wichtig finde.

    als Antwort auf: Thema teufel #59022

    @grenfell

    Ich finde deine Gedanken tatsächlich recht interessant.

    Wenn der Teufel jedoch in psychotischer Erfahrung oder im Albtraum auftaucht, finde ich es besser klare Kante zu zeigen und zu sagen, dass es ihn eben nicht gibt. Alles andere erschwert es nur unnötig den Gedanken bei Seite zu schieben.

    als Antwort auf: Thema teufel #58877

    @grenfell

    Mich hat eine Traumdeutung mal ziemlich belastet und seitdem bin ich sehr vorsichtig damit.

    Manche Träume lassen sich auch leicht und schmerzlos interpretieren und analysieren. Bei anderen Träume ist das eben nicht so. Ich versuche mir da keinen großen Kopf mehr drum zu machen.

    • Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 7 Monaten von Dopplereffekt geändert.
    als Antwort auf: Thema teufel #58698

    Hallo @miina und @grenfell,

    Ich finde Traumdeutungen nicht hilfreich. Mein Problem damit ist, dass ich dann doch zuviel Bedeutung in den Traum lege. Das haben Träume nicht verdient. Trauminhalte können auch von Dingen handeln, die länger her sind. Daher würde ich mich nicht so sehr wundern, dass der Teufel mal wieder im Traum aufgetaucht ist. Ich denke, es bedeutet nur, dass das eben ein Thema ist, dass dich beschäftigt oder beschäftigt hat und dass es nichts weiter bedeutet. Am besten ignoriert man solche Träume weitgehend. Wenn man damit Schwierigkeiten hat, finde ich es schon angebracht, es dem Arzt zu erzählen.

    • Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 7 Monaten von Dopplereffekt geändert.
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