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Meiner Meinung nach ist @Mowa absolut selbstreflektiert und kann dadurch auch schlechte Zeiten erkennen und aktiv dagegen angehen.
Das sehe ich auch so
Das sonnige Wochenende habe ich angenehm aktiv verbracht, ohne in einen Erschöpfungszustand zu verfallen
Ich komme gerade nicht dazu hier viel zu lesen, aber dieser Satz liest sich so, dass es dir wieder besser geht
Ich werde keine Zeit mehr mit diesem Pingpong verschwenden. Wundere Dich also nicht, wenn ich Deine Beiträge konsequent nicht lesen und ignorieren werde.
Anderseits blieben so auch die als „privat“ geposteten Beiträge der anderen hier weiter „privat“.
26/01/2025 um 10:27 Uhr als Antwort auf: Studie: Ist die Diagnose „Schizophrenie“ noch zeitgemäß? #386087“ganze Topic ist so etwas von überflüssig” – das findest Du und sicherlich viele andere auch, aber andere treibt es durchaus um, insbesondere die Frage ob wir in der Psychiatrie zu einseitig nur Wahn/Halluzinationen weg-behandeln wollen und andere Symptome (Neurokognition/Depression) vernachlässigen. Ich bin Entwickler des Metakognitiven Trainings, das einige sicherlic kennen. Da drehte sich alles jahrelang um Wahn bis wir irgendwann gemerkt haben, dass Wahn/Stimmenhören für viel nicht das schlimmste sind. Daraufhin haben wir ergänzt und auch noch eine App entwickelt, COGITO
Ich finde die Diskussion um die „Negativsymptomatik“ überhaupt nicht überflüssig. Allerdings sehe ich die Ursache dafür in der Medikation mit Neuroleptika, die eben stark dämpfen. Daher sollte auch weiter in die Richtung des Reduzierens/Ausschleichens/Absetzens geforscht werden. Das Metakognitive Trainig ist auch super (zu dem neuen „Manual“ kann ich allerdings nichts sagen).
ABER: kann man alles besser machen, stimmt. Bin halt nur aus Hamburg und nicht Harvard.
Klar kann man es immer besser machen. Ich denke der Standort ist dafür unerheblich.
Die Studie möchte ich gerade nicht mitmachen, aber von den metakognitiven Trainings des UKE und dem, was ich hier gelesen habe, habe ich das Gefühl, dass hier wirklich für die Betroffenen geforscht wird und nicht im Sinne eines „viel hilft viel“ bezüglich der Medikamente.
Gut
Er hat dann gesagt, dass wir jetzt erst einmal ohne zusätzliche Medikation beobachten können und in 6 bis 8 Wochen, wenn es nicht besser wird, würde er das Antidepressivum wieder als Option vorschlagen.
Das hört sich vernünftig an. Bei mir hatten sie den Patientinnen/Patienten Druck gemacht und meinten, man käme sonst nicht weiter
Ja, also es war alles gut am ersten Tag der Tagesklinik. Es ist 6 Uhr, und jetzt will ich mit Chanchan Gassi gehen
Morgen werde ich um 8:30 Uhr dort aufgenommen
Dann hoffe ich, dass es da gut für dich läuft.
Ich bin selbst sehr gespannt und freue mich darauf. In meinem Blog werde ich sicher viel darüber berichten.
Halsbandsittiche sind inzwischen in Deutschland wohl recht verbreitet.
Das ist mir neu. Ich vermute mal, dass es in Heidelberg innerhalb von Deutschland auch überdurchschnittlich warm ist.
Ja, das geht mir auch so. Weniger Strenge und Tunnelblick würde mir in Konfliktsituationen wirklich gut tun.
Ja, mir auch…
Ich bin ja auch froh, wenn ich meine Wut nicht ungefiltert gegen andere oder mich selbst richten muss, aber der Impuls ist erstmal da.
In der Reha ist mir einmal sehr deutlich geworden, dass gerade diese gegen mich selbst gerichtete Wut sehr destruktiv ist. Dann wusste ich, dass ich mich entspannen muss. Auf andere wütend zu sein sollte auch in Grenzen geschehen. Anderseits denke ich, dass die Wut auch eine Funktion hat und zwar die, dass ich etwas an mir selbst oder in der Beziehung zu anderen ändern will oder kann, eben damit ich mich nicht wieder so aufregen muss. edit: Oft merke ich auch, dass ich zu streng zu mir selbst oder anderen bin. Wenn ich es merke, hilft das auch, mich zu beruhigen.
Dre@mwalker muss ja letztlich für sich selbst entscheiden, was sie tut, so wie wir anderen auch. Die Diskussion verstehe ich nicht, insbesondere nicht in Mowas Blog
Gestern war die Betriebsversammlung unerwartet zu einem Riesenstress für mich geworden, und nach den insgesamt 4, 5 Stunden war ich völlig davon erschlagen. Danach war noch das Weihnachtsfeier des Institutes, aber ich konnte mich nur noch nach Hause eilen. Es ist gut, dass die Veranstaltung dann erfolgreich zu Ende gegangen ist, gleichzeitig macht es mich jetzt wütend, dass ich gestern dermaßen arbeiten musste, obwohl ich so krank bin.
Es war bestimmt zu viel. Trotzdem würde ich es positiv sehen, dass du es geschafft hast und gebraucht wurdest.
Ich versuche für mich, mich nicht zu sehr über Dinge aufzuregen, weil das nochmal extra Energie kostet. Natürlich ist das auch nicht immer zu vermeiden… Eigentlich finde ich den Stoizismus da ganz hilfreich, in dem Sinne, zu versuchen sich nicht über etwas zu ärgern, das man nicht ändern kann. (Grüße auch an metalhead
)Hoffentlich kannst du dich jetzt gut erholen.
Bevor ich aber eine Erwerbsminderungsrente beantragen kann, muss ich eine Reha machen, wenn ich meinen Psychiater richtig verstanden habe. Und die gibt es wohl nur stationär. Das ist ungünstig für uns, aber wenn es sein muss, würde ich das machen.
Im Nachhinein denke ich, dass ich von meiner Reha doch auch profitiert habe. Aus der Erwerbsminderungsrente wieder vernünftig rauszukommen ist schwierig, jedenfalls geht mir das gerade so. Ich kann mir gut vorstellen, dass du nach einer Erholungszeit wieder arbeiten kannst und hoffe, dass du das nicht aufgibst.
Um unseren Lebensstandard zu halten, müsste ich die Hinzuverdienstgrenze ausschöpfen und 3 Stunden am Tag arbeiten.
Du dürftest in der vollen Erwerbsminderungsrente aber nur unter 3 Stunden am Tag arbeiten und wenn man nah an die drei Stunden herankommt, kann es sein, dass man schon wieder als anders eingestuft wird. In einer Teilerwerbsminderungrente wären es unter 6 Stunden am Tag und darüber gibt es dann, soweit ich weiß, keine Erwerbsminderungsrente mehr.
Ich bin sehr froh, wenn ich einfach mal krank sein und mir viel Zeit nehmen kann.
Ja, das ist gut. Ich war vor etwa zwei Wochen für etwa eine Woche wegen Corona krankgeschrieben und es fällt mir schon schwer, das wieder aufzuholen.
Gute Besserung!
Mein Psychiater hat auch gemeint, dass es keine äußeren Einflüsse braucht, um eine solche Schwankung zu erleben, und dass die Konflikte zu Hause nicht alles erklären können.
An dieser Aussage bleibe ich leider hängen. Tatsächlich war doch für dich viel zu verkraften.
Ich hoffe jedenfalls, dass es wieder besser wird und denke auch, dass du das schaffst.
Chanchan wird diesen Monat 16 Monate alt und wiegt ausgewachsen 9,6 kg
Schönes Diagramm
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