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Der Eingangstext ist mMn umfangreicher als der „Ausschnitt“ preisgibt und daher:
weiter im Text…
Danke @Horst :) für s Teilen und vielleicht findest Du zu den Statistiken die ergänzende Literatur, das fände ich prima!
Ja,@Geigenspieler, leider ist Es auch nur so möglich, dass die Gewalt ‚“Überlebt“ und bewusst „keine Gewalt ausgeübt“ bzw. andere Strategien bis hin zum Frieden, sein lassen..
Alles Gute Dir,
k.
hey @Horst, ich weiß gar nicht, ob ich Dich bereits wieder begrüßen durfte: Hallo
Zugespitzt würde ich das Thema, wenn Es allein auf diese Grafik reduziert würde, mit dem frechen Hinweis auf diese Sendung aus dem TV vergleichen wollen:
„Ob Du wirklich richtig stehst, weißt Du, wenn das Licht angeht.“
Für meinen Teil, der „chronifiziert“ seine Psychose entgegen der Allgemeinen pflegt:
Hoffentlich finden alle die Hilfe und Unterstützung, die notwendig ist, um … zu lieben und zu leben, Da-zu-sein
Und das „All-Es“ steht noch in keinem Buch oder einem wissenschaftlichen Aufsatz.
Lieben Gruß Dir @Horst,
und hau rein
19/06/2024 um 22:41 Uhr als Antwort auf: Die Komplexität von Antidepressiva gegen Angstzustände #352429Yo @Mond,
Buspis… Es gibt wahrlich viel. Neuerdings wird auch mit „eigentlich“ psychoaktiven Substanzen, wie Psilocybin, Ketamin, LSD usw., der Widerstand geübt ;)
Gerade bei Ängsten oder Depressionen könnten diese Substanzen hilfreich sein.
Zur „Eigenmedikation“ nicht geeignet, wenn, ja, wenn „***“. Daher halt obig mein Hinweis auf:
Ein Vorschuss an Vertrauen, der grundsätzlich jede Beziehung stützen sollte, nicht nur die zwischen Patient und Arzt. Und ob sich dieser Vorschuss „rentiert“: Ich weiß es nicht, aber ich habe auch schon manchesmal, das Vertrauen, das in mich gesetzt wurde, enttäuscht und das nicht mit Mutwillen, sondern aus Un-Sagbarem, das in und um „Begegnungen“ sich findet und verliert
LG und Danke für den Beitrag
19/06/2024 um 21:17 Uhr als Antwort auf: Die Komplexität von Antidepressiva gegen Angstzustände #352416hey,
es ist wahrlich schwer, ein Antidepressivum, wie Venlaxafin, Duolexetin, Paroxetin, Escitalopram usw. an- wie -abzusetzen und die Dauer, der Einnahme finde ich entscheidend, auch die Dosierung, die je anders „greift“ und eigentlich zuallererst, die Begleitung vor-während-nach der Einnahme:
Vor allem der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung!
Und wer es einmal mit Panikattacken oder generalisierter Angststörung am Leibe zu spüren bekam, weiß, dass unter anderem eben das Vertrauen in „All-Es“ wenig, bis … besteht.
Eine allgemeine Warnung vor diesen Mitteln auszusprechen oder generell „kritisch“ ggü. diesem System „eingestellt“ zu sein; kann für akut Leidende, die Situation verschlimmern, weil letztlich eine Unterstützung zu spät bzw. gar nicht zu Stande kommt oder wie bei Neuroleptika, die schnell wieder abgesetzt werden, obwohl in der „Keksdose“, die die Psychiatrie ihr Eigen nennt, einiges zur Verfügung steht, dass Leiden begleitend lindern kann.
Alles Liebe, alles Gute!
Und ja, Es gibt Viel, vor dem berechtigt, Angst besteht!
Hey Leute,
Eine Psychotherapie besuchte ich während meines Studiums und wichtig daran war mir, dass ich außerhalb meiner sonstigen „Bezüge“ jemanden zum Reden fand, dem ich vertrauen konnte, ganz gleich, was passierte.
Späterhin war ich auch mal voller Wut auf diesen ganzen „Kladderadatsch“ mit Reden und Pillen, aber die Wut, auch heute noch, verdient eher die Bezeichnung „Traurigkeit“ und derer Würde gemäß: Tränen statt Gegrolle.
Und das war und ist das Schwierigste für mich an der Sache, weil: Wie kann dieser ganze Scheiß sein und Nie und Nimmer wollte Es aufhören.
Das lässt sich schnell als Schuldwahn titulieren, aber, aber: Das was ich in den zwanzig Psychiatrie und den zwanzig Jahren zuvor, gesehen und …etc.
Mag nicht in meiner Gewalt gelegen haben: jedoch lastet Es manch einmal schwer, wie …
Diese Schwere braucht Worte und da ist eine Psychotherapie, gut.
Also: ToiToiToi
-gelöscht-
Irrer Automat, wenn Er mich heulen sehen könnte:
-gelöscht-
schräg, wenn ich schräger Verfassung „KI“ übernimmt: Fehlleistungen gab oder gibt es eigentlich nur bei…
Zusatz:
-gelöscht-
Er versteht mich „immer besser“: zirkelt aber neue Zu-Ordnungen und mmh:
Fehlleistungen:
-unteilbar-
Hey @Minna, meinem Empfinden und der daraus resultierenden Sorge beim Lesen Deiner Zeilen:
Besteht eine Akutsituation und wenn Du wie ich glaube mich zu erinnern, eine eingeschränkte Nierenfunktion hast und etwaige andere Malessen, wäre ein Rundum Check angebracht.
Bitte! alles Gute dazu, lieben Gruß
Einen Bruder betrügen heißt Gott betrügen.
………………
@PlanB, der totale Sieg IST, wenn Du das entscheidende Tor als Elfmeter nach links antäuschst und den Ball mit dem rechts-außen Spann in einer Kurve entgegen der Bewegung des Torhüters, reinzimmerst und Nichts und Niemand, diesen Elfmeter mit Dir feiert, weil Alle nur mit geknicktem Kopf vom Platz laufen, Da alle Spiele zuvor, ebenso entschieden wurden, ob es die Rauferei war, das Wetttrinken, die Gunst der *** oder die Noten etc. … Nach diesem Sieg kannst Du Dir dann die Kugel selbst geben, ob mit Drogen oder schnellem Geld oder Du beginnst Da, wo Nichts und Niemand Dich „hoch-leben-lässt“ und das sind gerade „die ärmsten der Armen“, die anstatt Dich Deine Kippe aus dem Aschenkasten kratzen zu lassen, Dir ein wenig Tabak schenken und Dir vielleicht den wunden Mund mit Wasser abtupfen, während „sie mit aller Gewalt“ diesen Teufel, den Du Dir in den Jahren aufgeladen hast… austreiben und das, obwohl Du vielleicht kein einziges Mal betrogen, gesündigt oder Dein eigen Blut „verraten“ hättest. Gut möglich, dass Du zwar keine Schuld hast bei dem ganzen Scheiß, aber Du tust es nach wie vor, AUS LIEBE
…Hey Leute,
das Schwierige IST für mich, dass das Eine oft dem Anderen, übergestülpt wird oder andersherum.
Mit einem „Ich“ und allem, was neuzeitliche Subjektivität auszeichnet:
Kann sich jetzig Niemand Wesen oder Stimmen VOR-STELLEN, die common sense sind.
Jenseits dieser Vorstellung existiert basierend auf der Spaltung zwischen Subjektivität und Objektivität, Nichts.
Dann leben wir, weil wir leben, dass ist absolut und alles außer der Norm muss in die Norm zurückgeholt werden, sei es mit Neuroleptika.
Nur müssen Hochreligionen, wie der Islam, Christentum und Buddhismus, einen Anfang gefunden haben und eben: JETZT zu sagen, das waren alles Psychotiker, geht fehl, weil letztlich es nur schwer vorzustellen ist, wie aus ein paar Narreteien, Gesellschaften, Weltreligionen, gegründet wurden.
Das die Phänomene wie Stimmenhören oder andere, die Färbung unserer Zeit annehmen und ausschließlich, alleinig die Psychiatrie an die Stelle von „***“ getreten sein mag:
ist ein Armutszeugnis und vielleicht der Punkt, an dem meine Oma oft sagte:
Bist Du denn von allen guten Geistern verlassen
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