Zwischen!? Ereignis und Erlösung

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  • #216841

    Nun, drei der Tage sind nun Urlaub; meinem Bruder will ich guten Willen zeigen und behilflich sein, ohne Nachfrage und, jetzig, hier:

    Länger und in der Hoffnung etwas dauernder sei mir vergönnt diesen Thread aufzumachen und zuerst hatte ich den Titel “Beobachtung! Beobachter vs. Beobachte” im Sinn, aber um nicht auf Isolierräume und Betten mit Zurrgurten herum zu liegen, lieber etwas her tippen, dem ich nicht unterworfen bzw. parteiisch gleichsam, wie Viele, nehme ich an, den panoptischen Blick  hier in den Kasten vollziehen, beobachten und ja, ausgewertet bzw. registriert und/oder damit auch im Forum regelkonform bloggen, raten und beraten und sich mitteilen.

    Meine Bemühungen dahingehend sind je und immer! gescheitert, woran das liegen mag, liegt für mich nicht im Nebel, aber was wollte ich einen Thread getitelt “Zwischen!? Ereignis und Erlösung” hintun oder als Rätsel stellen und vielleicht ergibt sich, Anklang; richtet zumindest hoffentlich keinen Schaden an.

    Dem Text oder dem Thread dann den rechten Dreh, den Kick, den Aufhänger, die Schlagworte, die Tags usw., vielleicht bedarf es dem alles nicht.

    Gestrig, erinnernd an einen guten Freund fiel mir ein Buch ein “Masnawi”, der Autor, Sufi Heiliger und ich fand einen Band beim bekannten Buchhändler; Gesammelt und Wundersam zugleich:

    “Verlass die Namen, schau auf Eigenschaften

    damit sie Dir den Weg zum Wesen weisen” (II 3679)

    “Dies Einssein und Getrenntsein sind nicht sagbar

    Worte sind schwach und nur als Gleichnis tragbar” (III 1940)

    Im Gegenzug nahmen mich die letzten drei Wochen etliche “Bücher der politischen Gedingsda” in Beschlag, die aus allen Richtungen sich ja doch um dies Seltsame jetzig erfahrene und erlittene drehen.

    Diese Gewerke brachten mich in eine Verfasstheit, die ein “Nein!” zu fordern wünschen lässt und mich eben jetzt hier fast ratlos beginnen bzw. beim Scrollen und Querlesen im Forum: Vom Krieg bis hin zum Aufatmen über All, Frühlingserwachen, nach-vor Corona, Unterschriften sammeln der Globalen Dings, hoffend, dass erneut sich vertraglich Vertragen bzw. Übermacht gewinnen lässt: Es ängstet mich :(

    Ja. Nichts. Weiter. Und welchem Zwischen gehört hier die Aufmerksamkeit?

    Worin und wie besteht ein Ereignis? Wovon oder wodurch Erlösung?

    Seid gegrüßt einfach:

    umgedichtet:

    “Drum, so wandelt nur wehrlos,

    fort durchs Leben, und

    fürchtet Nichts.”

    LG

    J

     

    PS

    Die Urlaubstage tippe ich, hoffentlich, wie s in der Schule üblich ist, zitternd und zitierend. :)

    Horido und Haudi

     

     

     

    #216842

    Hallo . Was willst du uns mitteilen?

    #216878

    hallo Interessiert:

     

    Danke!

    ..etwas mitzuteilen begehe ich in der Hoffnung, dass Andere mir Vertrauen? Glauben? vielleicht Hoffnung schenkend, sie in die Zeilen lesen!? durch diese Mitteilung etwas zu teilen, etwas zu bezeugen von dem ich überzeugt bin..

    vielleicht besteht aber die Gewöhnung an Fragebögen und Zahlen derart, dass Niemanden Es entsetzt, dass dies eine Gleichgültigkeit widerspiegelt, die sich jetzig gerade über-all offenbart und in jedem “Textgeflecht”, den folgenden folgenlosen Erfolg, die Antwort auf die definierte und exakte “Frage”, vorwegnimmt und leider auch damit jegliche Chance vertut, aus diesem Narrenkäfig mit Zahlenschloss hinaus zu gelangen und ja, dadurch die Fesseln noch etwas fester zieht und die Wunden tiefer schlägt.

    Nun.

    Ich mach mal Feuer an..

    Guten Morgen erst einmal, All-Er-Seitz

    j.

    #216987

    Hallo @kadaj,
    vielleicht meinst Du den Unterschied zwischen fertig machen und fertig machen resp. etwas zu Ende bringen versus etwas töten. Demnach wäre das Werden dem Vollziehen vorzuziehen, alles Unperfekte dem Perfekten. Besser wäre es zudem, man ist nicht angekommen, denn letztendlich wäre das ja ein lebloser Zustand. Ja, man sollte das Unmögliche – die Erlösung auch – für möglich halten und die Optionen nicht alle nutzen, im Sinne von nichtig machen. Aber man kann sich selbst vielleicht vorbereiten und offen sein für den Zufall, damit der einen auf den Weg bringt, auf dem man unentwegt wandeln könnte. Das wäre ein Teil meiner Auffassung.
    Einen schönen Tag Dir! :)

    #216989
    Anonym

      Ich würde mal behaupten dieser Thread hat nichts mit Forschung zu tun.

      Die Sprache schafft den Rahmen in dem gedacht werden kann, deshalb ist alleine schon die Sprache die entwickelt wurde ein Teil unserer Welt und wie wir denken können.

      Wie schon schön im Roman 1984 dargestellt wird. Hegel hat darüber glaube ich auch gesprochen.

      #217153

      Danke @Yuri und @Bartholomew,

      für Eure Antworten. Antworten werde ich erst morgen können. Zum einen bin ich völligst bei meinem Brüderlein eingespannt und ich nahm mir ja vor, “strukturierter und nachvollziehbarer”, den Thread zu gestalten; @Bartholomew: ob das dann nun etwas wird, das mit dem jetzigen an Forschung am Hut hat;

      Glaube ich nicht, aber mein Versuch wäre es, eben zu den gängigen “Theorien” ganz gleich aus welcher “Schussrichtung”; Anderen Weisen des Verstehens ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken.

      Und 1984 und Hegel, ja, sind meiner Auffassung nach, “Verwandte”! System und Totalität und nur, “das-an-und-für-sich-seiende”; googeln lässt sich das Hempel-Oppenheim-Schema etc. oder Niklas Luhmann: allgemeine Systemtheorie, die auch den Inklusions-Logik-Kasten hervorgebracht und als Legitimität für die wenn-dann-Teilhabe besteht und alles zu einem Verwaltungsakt werden lässt; ohne Widerrede.


      @Yuri
      , Danke Dir :) Begriffe wie “Möglichkeit, ja, Notwendigkeit, Modallogik, halt.. Zufall, Schicksal..

      rimbimbim. Einstein hat dieses Büchlein zur “Evolution der Physik, verfasst” und wenn nun ab und an mal wieder was bestätigt wird oder widerlegt oder mit Stringtheorie, Quantenphysik bis hin zur Weltformel..

      Alle den Atem anhalten, wenn ein neues Teleskop irre Bilder knipst oder eben dem Marsroboter die Batterien leer gehen.

      Nur weiß ich mir keinen Rat und ja, “Was tun”, verflixt noch eins. Letztlich sind es nur Worte, die wir teilen oder Gesten, die Zwischen uns, ja, vielleicht Freund und Feind voneinander scheiden.

      danke nochmals und für heute:

      “Seid klug und haltet Euch an Wunder”

      (Mascha Kaléko)

      Gruß

      J

      #218122

      Eben.

      Entgegnung.

      Mein zögerndes “vielleicht” mag in diesen Tagen, unsicher und “weltfremd” Da stehen, aber dieses “Vielleicht” und die mir gebliebene Ratlosigkeit bis hin zum Entsetzen über die Geschehnisse, angefangen mit dem Krieg, der für mich bereits ein “Weltkrieg” sein mag und den Antworten, wie etwa aus Davos oder schon mit den Waffenlieferungen etc..

      Ja.

      Mit der Moderne oder dem was darunter verstanden sein will, hadere und, ja, versuche mich zu enthalten oder bin dazu gezwungen, aufgrund meiner Zweifeleien, die den tiefsten Grund, meinen Glauben betreffen und ich schaffe es nicht, wie Kierkegaard, ja, “den Triumph am Tag des Elends” auszurufen..

      Gut möglich, dass durch die Wissenschaft und bis dato eben der experimentellen Forschung, unglaubliche und unermesslich wertvolle Errungenschaften gelungen sind; nur scheint ein weiter so oder ja, das alleinige Sein einzig auf die experimentelle Erfahrung eingeengt, der etwas eben zustößt, meist Schlechtes und daraufhin, etwa auch durch Gedankenexperimente, weil eben Menschenexperimente Gott sei s gedankt, verboten, sind, die Bemühung besteht, ein Prinzip und sei es wie bei Hans Jonas, das der Verantwortung oder bei Ernst Bloch, das der Hoffnung, ja.. zu entfalten, das als Blaupause für die nächsten Entscheidungen, sich darbietet.

      Grundannahme dabei, dass das Denken, das nach Regeln der Logik die Ideen gliedert und kategorisiert, sie vergleicht, sie gegeneinander rechnet bis hin das eine Dialektik in der Freiheit bestehen soll, also Stufungen, die Grade der Freiheit gewähren bzw. hindernd einengen.

      Alles Stichpunkte.

      Gestrig bin ich über ein altes Exemplar von Levy Brühl, “die Mentalität des Primitiven”, gestolpert und fand es ganz aufschlussreich.

      Wer mal schauen möchte:

      Primitive mentality : Lévy-Bruhl, Lucien, 1857-1939 : Free Download, Borrow, and Streaming : Internet Archive

      Mit Sicherheit würde jetzig anders getitelt, aber nun:

      Wichtig daran war mir, hin auf den Titel: Ereignis und Erlösung.

      Diesem jetzigen Verständnis an Raum und Zeit und Begriffen, die unsere Anschauungen strukturieren, bedingen, etwas hinzu zu erzählen, dass “älter” sein mag und eben nicht durch unsere Wissenschaft erklärbar sind, aber doch der Grund, vielleicht der andere Anfang, wie ihn Martin Heidegger entgegnend entwerfen musste.

      Im Text von Levy Brühl, wo es in Abgrenzung, wie unserem kollektiven Verständnis eben auch von repräsentativer Demokratie, die auch im einzelnen Bewusstsein logisch gegliedert und gegenwärtig sein mag und unsere Verständigung “sachlichst und effizient und informativ” ermöglicht, ja..

      Ein Denken, dass ja, vielleicht als Schwärmerei, als Idealistisch oder Romantisch etc. dunkel und mystisch, esoterisch, ja, auch gefährlich und .. ach ja.

      Doch vielleicht, wenn Krisen sind, individuell, wie kollektiv, an was wird geglaubt? was ist das für eine Magie? und dieses Fürchten und Zittern, bei nur der Nennung vieler Worte..

      Konkretismus oder Primitiv? Unvordenklich? Primordial, halt präreflexiv, dem jetzigen Denken nicht zugänglich und als nicht diskursfähig, weil dazu eben Rationalität notwendige Bedingung ist, wie bei Karl Otto Apel und Jürgen Habermas..

      Überhaupt die Kategorien, mathematisch exakt, aber blutleer und doch sind sie die Entscheidungen über Milliarden leben ..

      Jetzt hör ich ..

      Eine Maschine lässt sich nicht traumatisieren, sie kann das Leid nicht erinnern, sie erkennt sich nicht im Antlitz des Nächsten, sie hält nicht inne, wenn ..

      Tja. Und Demokratie, sei sie noch so.. mit dem Davoser Wirtschaftsforum wird deutlich, dass darin zwar die vielleicht beste Regierungsform bis jetzt gefunden wurde, aber das es schon recht anmaßend erscheint, wenn Milliardäre beliebig demokratische Willensbildung durch Kampagnen beeinflussen und  nicht mehr, wie bei Rousseau der allgemeine Wille durch die Regierung bezeugt wird und damit jetzt im globalen Geschehen, das Wohl des ganzen Rundherum, namens Erde, entschieden sein mag.

      Hat doch die Präsidentin zum BitCoin-Zauber mMn Recht, wenn sie darin Schwindelei sieht, weil es das “alles” gar nicht gibt oder halt keinen Gegenwert hat, kein Brot auf den Tisch zaubert.

      LG, trotz allem.

      J

      • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 10 Monate von kadaj.
      • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 10 Monate von kadaj.
      #219365

      hey,

      bemerkenswert mag sein, dass “Alles unter Himmel” seinen Lauf nimmt und wenn unsere Geschichte, wie jetzt zur Historie wurde und die Zeitungswissenschaft bzw. Internetsachen die Hauptrolle in diesem Drama, spielen und ja, inszenieren, dann, wie es die Bücher hier in der Stube titel, mag ein “Reset” oder eine “Revolution”, gewünscht sein, aber muss das, muss eine Entgegnung, “GEGEN” sein oder nicht vielmehr in der eigenen Besinnung, die doch auch der Gefahr unterläuft, schlicht Wahnsinn zu sein.. aber diese Gedanken, verrückt-wie-sie-sind, ja, Da möchte ich keine “Nostalgie” beschwören oder etwas titeln, dass sich als selbsterfüllende Prophezeihung ins Licht bringt, das vielleicht nur geborgt sein mag in diesen Tagen.

      “Alles unter einem Himmel” titelt ein wundervolles Buch von Zhangzoui, wenn ich das jetzt recht erinnere und bemerkenswert fand ich bei obigen Buch zum “Primitiven” nicht diese Bezeichnung, klar würde ich Nichts und Niemand so dahinstellen, sondern die Wahr!nehmung, wie sie eben von Wissenschaftlern als Beobachtern geschildert, beschrieben wird und es wird deutlich, dass es eben der Blick von außen sein, ja, und ebenso im Gedanken an Weltgeschichte, wenn es derartiges geben mag, zeigt das Buch von Zhangzoui in der gestaffelten historischen Gliederung eben den Weg von der Auslegung von Orakelinschriften bis hin zu den Handlungen, die eben tugendhaft zu sein haben, ja, der Weg aus dem “Mythos” hin zum “Individuum” und dazwischen eben dieses Spannungsverhältnis und die verschiedenen Methoden dazu und ja, mMn zeigen die beiden erwähnten Bücher diese “wissenschaftliche” Auslegung bzw. ein Vergegenständlichen, dass dem Anderen vielleicht gar nicht gerecht wird..

      Erinnere auch nur kleine Ausschnitte, aber wie schwer, wenn um mal hier ans Forenthema zu knüpfen, ein Konzept von der Dementia Praecoxs, vorzeitigen Verdummung hin zum ICD 11 geführt wurde und ja, wie würde es “verfasst” aus “Schizophrenie” heraus.

      Ähnelt das dann oft künstlerischen, braucht es dann Kulturfestivals.. einen Horrorfilm.. Nie und nimme würden Wesen, die als “Primitiv” bezeichnet werden ein Büchlein in der Weise über sich selbst verfassen..

      Wie würde es anders gehen und nicht zur Selbsthilfe oder Vermarktung werden lassen..

      LG aus dem wilden Dorf hier..

      Gute Zeit

      • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 10 Monate von kadaj.
      #220329

      Hey Leute,

      ab und an schau ich mal hier, aber jetzig bin ich derart “un-” alles, dass mir ja wie bei obigen Autor eine Namensverwechslung auffiel:

      https://www.suhrkamp.de/buch/zhao-tingyang-alles-unter-dem-himmel-t-9783518298824

      Zudem, schlicht mal eben aus der Erinnerung was herzutippen, ja… ne. Bringt niemand was und ist, ja: dilletantisch etc. und es gibt ja nicht nur gute Gründe dafür, dass in bestimmten Berufen oder im Bereich von “Forschung” Anforderungen und Regeln bestehen, um einen Beruf auszuüben oder qualifiziert zu sein, um “etwas” zu beurteilen etc…

      .. eben. Melde mich zum WE und wünsch alles Gute.

      hier ein YouTube Video, dass ich recht denkwürdig fand:

      https://youtu.be/yRzGcBH3x74

      Krise lehrt Denken – Der Ausnahmezustand und das Individuum (Joachim Küchenhoff)

       

       

       

       

      #220341

      Dein Pseudo Philosophisches Geschreibsel ist erstens mega anstregend zu lesen, da es doch recht wirr, Zusammenhanglos und voller Rechtschreibfehler ist und zweitens  sind deine persönlichen Gedanken zum Krieg und was auch immer, hier doch eher off-topic.
      Ich sehe jedenfalls NULL Zusammenhang zu Forschung. @kadaj

      ich nahm mir ja vor, „strukturierter und nachvollziehbarer“, den Thread zu gestalten;

      Sorry, ist dir leider nicht gelungen.

      #220348

      @planb, du tust hier nichts anderes, als zu versuchen, leute runterzuputzen. wenn du das mit mir machen würdest, würde ich nicht mehr so gerne herkommen, da ich das nicht vertragen könnte und das forum mir aber wichtig ist, zum erden meiner und mich sammeln zuvorderst, und ich mag streit nicht und kann mir vorstellen, dass das auch bei anderen der fall ist. @kadaj ist friedlich hier unterwegs. ich finde, du, planb, bist hier derjenige, der, ja, echt off-topic ist, wenn du verstehst, was ich meine. manon


      Was sind Gedichte anderes
      als eine Operation am offenen Herzen?
      Vor aller Augen
      Und es ist dein eigenes Herz.
      „Eingriff“, Dilek Mayatürk-Yüzel

      #220383

      Sorry @planb, dass ich Dich derart enttäusche.

      Und danke @manon; brauchst Dir aber keine Sorgen machen.

      Mit dieser Pandemie und seit dem Beginn des “Krieges”, ja, ich brubble ständigste vor mich und zudem führe ich Selbstgespräche, pah, weiß der Himmel.

      Um jedoch für meinen “Frieden” nicht auf die bunte Flimmerkiste angewiesen zu sein, verbleibe ich bei den “Autoren”, die scheinbar maßgebend beteiligt sind oder denen es zumindest zugesagt wird, dieses zu sein.

      Und die Tage werde ich mich bemühen, die verschiedene Stränge zu sortieren und verbleib jetzig,

      mit Gruß und gute Nacht,

      LG

      j

       

      #222211

      meine Zeilen lesen sich recht belehrend.

      n bisschen Meister Lempel.

      Schwer mag sein, dass, sollte ich Bücher teilen, auf die ich mich beziehe!?  Niemandes Geholfen sein mag und mit @planb, wünschte ich überein zu stimmen; verurteilt und zu müssen..

      Wer liest etwas, nicht nur vielleicht als Fetisch oder gehörig zum Bildungskanon, wenn es doch mit Bestimmtheit Anleitungen und Chancen auf ein Programm mit Endspielrätsel vollkommen zu lösen gilt.

      Auf was wollte ich warten? Geduldet und Unerhörtem entstiegen..

      Forschung zum Forenthema, Skizofrenia, lassen sich berechtigt und mit 5 Sternen versehen, hier “auflisten”.

      Und meinerseits mag es das eigene Verhängnis sein und Nahe dem Abgrund.

      warten auf die Antwort und ungesagten, aber verratenen mmh Hilfsbedürftigkeit.

      Es liegt in der Wahr-Nehmenden Weise sich gerechtfertigt zu glauben und unwissend der Entfremdung ihren Lauf zu lassen.

      Eben.

      Der Stern der Erlösung  von Franz Rosenzweig

      Beiträge zur Philosophie – Vom Ereignis von Martin Heidegger

      Unmittelbar, Einfachend Es zu sagen, versagt sich;

      Wiederholend dachte ich an Euch, an Dich @mowa und ja, etwas zu verwerfen, foreclusion.

      Oft zitiert: Jaques Lacan (Eine Übersicht.)

      Gehabe. Das Regellose zu Bevorzugen, gar die Lust am Chaos, der Krankheitsgewinn; Aus eigenem Unvermögen der Not eine Tugend schenkend oder Aussagend hin zu testen und die “Probleme” im logischen Denken nachzuweisen; bleibt zu entscheiden.

      Was mich eben immer! verwundernd zurücklässt, mag es nun als Prophetie oder Prognose bezeichnet sein,

      haha, Mein Bruder nannte es Namedropping!? Ja.

      Die Wissenschaft eröffnet eben einen Fragehorizont und wenn unsrig biologisch-chemisch verfasstes und als verbesserungswürdig erachtete Leben, dass funktioniert weil es funktioniert und daran mag jedweilig Lust gewonnen werden, Flow.

      Baudelaire schrieb es zum “Witz”, der nicht mit, sondern gegen!-: erzählt wird und tätlichst Täter. wie Opfer schachbrettartig zu Stellen vermag. Logisch lässt sich dem nicht entkommen, die Mimik, die Gestik, verraten die Zustimmung und, ach.. Wer wollte das verurteilen.

      Es verbleibt nicht viel, obwohl ein reiches Wissen bis in die Haarspitzen uns beseelt.. gegeben sein mag, ohne etwas zu fordern außer dem Mitgegebenen gerecht zu werden und es weiter zu geben, ohne etwas zu fordern.

      einfach Plan B zu wählen aus dem Entweder-Oder, dem irgendwas künstlerischem oder aus dem Schein Wissen hin zur Verblödung. Ne.

      Es wäre wahrlich von Vorteil, wenn ich einen Test zu den, nein, zu meinen Eigenschaften, zu tüfteln wüsste, der mich gar während ich die Ergebnisse abgleiche und sie in mein Profil aufnehme, um die Taste zu betätigen, die meine Träume erfüllend zu bestellen weiß.

      “Das war ein Seitenhieb!”

      Und ja, vielleicht liegt in diesem Hier, ungeschminkter Pathos, doch wisst ihr, die Not lügt nicht.

      Hoffnung bleibt jedoch, dass dieses Unterfangen hier, unvollendet, jedoch im Zwischen les-bzw,lebendigst,

      dankt.

      LG

      #222221

      Sehr spannender Titel und Eingangspost! Danke kadaj.

      Die Wissenschaft eröffnet eben einen Fragehorizont und wenn unsrig biologisch-chemisch verfasstes und als verbesserungswürdig erachtete Leben, dass funktioniert weil es funktioniert und daran mag jedweilig Lust gewonnen werden, Flow.

      Entscheidend ist für mich anzuerkennen, dass ich meine eigene Expertin bin, wie ich selbst die Welt wahrnehme, verstehe und was ich daraus mache. Ich lasse mir nicht von anderen sagen, dass meine “Schizophrenie” biologisch bedingt sei und mein Leben verbesserungswürdig.

      Der Tenor in der ärztlichen Literatur scheint bis heute zu sein: „Schizophrenie-Patienten mit Neuroleptika behandeln, dann stellen sie keine Gefahr für die Familienangehörigen, für die Allgemeinheit und für sich selbst dar“.

      Die mentale Gesundheit, die ich heute aufrechterhalte, wäre nicht möglich gewesen, wenn ich nach dem ärztlichen Rat – nur weil es ein “ärztlicher Rat” ist – gehandelt hätte. Ich muss selbst wissen, was mir gut tut, wie ich leben will, was ich tun kann. Ärzte können mich dabei begleiten, wenn ich es möchte.

      Wenn wir im Unterforum zur Forschung unterschiedliche Forschungsthemen in Zusammnehang mit Schizophrenie aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten könnten, auch aus Deiner persönlichen Sicht kadaj, wäre doch total super :-)

      #222572

      Danke @mowa, gebe Dir ganz Recht.

      Bemühe mich ja selbst diese “Gesundheit” aufrecht zu erhalten.

      Dieses Ausschwenken aus allem, wie ich mir das legitimiere, nein, das geht nicht.

      Was ich ein schlagend gutes Buch finde, ja, wie obiges YouTube Video, das ich teilte,

      von Joachim Küchenhoff, bei Junius, erschienen, zur Psychose, das denke ich @mowa, spiegelt Deine Erfahrungen..

      Mir liegt es nicht daran, etwas als “Unsinn” zu verwerfen, wie die biologischen Grundlagen dieser jener, auch meiner Erkrankung, aber ausschließlich und das gilt eben für jede Wissenschaften, ja, jedes Lebewesen dem wir begegnen, Da beginnt “Philosophie”…

      Selbst bei “Physik” etc. und den wirklich wichtigen “Ergebnissen”. Aus sich selbst heraus, kann sie sich nicht den Grund und ja, auch Zweck, wie Ziel, ihres Dasein, Sagen..

      Der Computer vor mir fängt nicht plötzlich an meine Wäsche zu sortieren oder die Medikamente die vorhin kamen, die muss ich immerhin noch als “bekömmlich” empfinden um sie zu schlucken.

      Problem mag sein,  dass die Medikamenten selbst ja keine Gabe von Medikamenten rechtfertigen..

      Es sind im Drogen Jargon Gesagt, Uppers und Downers etc.

      Und vor zwanzig Jahren, wisst ihr, wäre mir ein Freund lieb gewesen, der sagt, hey, die Flasche Valium hilft bei Depressionen und nicht um einen Kick hervorzurufen……..

      Guten Abend liebe Leute

      • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 9 Monate von kadaj.
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