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Für mich sind Begegnungen Herzenssache und entscheidend für den Weg, der gegangen wurde oder zu gehen ist…
Es sind nach den letzten 50 Jahren „Fortschritt“ Zeiten angebrochen, die es notwendig machen, dass etwa Mehrgenerationenhäuser und Strümpfe stricken, vielleicht auch mal in Gemeinschaft einen Spaziergang zu machen als radikal „Neues“ und ja, kunstvolles erachtet wird…
Traurig dann auch, dass die Krankenkasse „professionelle Freunde“ finanzieren muss, aber wenn Niemand einzig ein Gegenüber sein mag…
Dann sei es so ;)
Glühe. Schenk sie dem Feuer.
Und, die Schlange beißt sich in den Schwanz.
Himmel noch eins.
Das traurig stimmende: mit der Neuroleptika Gabe werden nicht nur die „gesellschaftlich nicht erwünschten und unnützen“ Stimmungen und Gedanken „weg medikamentiert“, auch alles was gewesen wäre, wenn…
Diese Zeit spricht das Wort Gott
als ewig bunte Schleife, geschliffen
Ketten, die sie der Wiederkehr
schenken; unumkehrbar Los-
Ziehen sie, siehe sie: Schweige.
@Horst, Du musst lernen auf alle Reize zu „reagieren“, sie einfließen zu lassen in den „nächsten Schritt“.
Das sichere Zeichen alles verstanden zu haben: grundlos weinen.
Hey @Horst,
Es muss ja nicht immer „zu-leiden-sein“, wenn eine Diagnose wie Schizophrenie gestellt wird.
Gut würde ich finden, wenn andere Wege gangbar bzw. zu-sein, erfahren und … ja, und da hapert es.
Es ist in der modernen Psychiatrie leider üblich, dass Diagnosen gestellt werden und Symptome „an-sich-erkannt-werden-müssen“, um meistens dann eine Medikation zu verordnen: up-and-down.
Da kommen meiner Meinung nach, die als „esoterisch“ gehandelten Bücher als Orientierungshilfe zum Tragen, weil diese es er-möglichen Worte zu finden für „***“ bzw. eine Übersetzung nötig wäre, um jetzig „brauchbares“ zur Gestaltung des Alltäglichen, auszugraben.
Nicht noch ein Mystik You Tube Video oder ein neuer Guru, der Weisheiten verkauft oder Tips zum „Aufstieg hin zum Schamanen oder in die 7 Dimension“.
Und bei „Tieren“, wobei ich es immer schwierig finde von „Tieren“ zu sprechen, weil seit meiner Kindheit lebte ich immer mit „Tieren“ zusammen und allesamt, von den Ferkeln bis zu den Küken und dem großen Bullen, kannte ich persönlich und beim Namen.
Und um jetzt Deine Ausgangsfrage zu beantworten: Alle Wese orientieren sich „in-der-Welt“ und bewegen sich aufgrund ihrer eigensten „Schwingung“, wenn ich etwa nach Hause kam und hatte „irgendwelche Drogen intus“, so war das Miteinander mit meiner Mannschaft immer anders und wenn ich, was zur Beruhigung nehme, so fährt der ganze Verein runter, das hat nichts damit zu tun, dass ich im Verhalten irgendetwas anders mache, aber allein durch meine eigenste Schwingung, nun…
Lieben Gruß und cool das Du ChatGPT nutzt.
Ich habe das jetzt eine ganze Weile ausprobiert, weil ich entgegen meiner anfänglichen „totalen Abneigung“ leider feststellen musste, dass der Apparat, richtig bedient, brauchbares hervorbringt, aber in seinen Grenzen eben.
Hau rein,
joerg
Hey, @Mowa,
gute Besserung
wenn ich mir was prellte, o.a. Bewegung hilft, so doof wie das klingen mag…Und toitoitoi für Deine Bewerbungen. Das ist wahrlich eine Herausforderung mit dem kleinen Handicap, das sich „Schizophrenie“ nennt. Schau welche Stärken und Fähigkeiten sich in den einzelnen Aufgaben verborgen halten … und dazu hilft tatsächlich auch die Seite der Bundesagentur für Arbeit soweit ich mich richtig erinnere, weil angemeldet erhältst Du zu verschiedenen „Berufen“, die Anforderungen und Tätigkeiten bzw. Schwerpunkte, die gefragt sind und kannst so gezielter Fähigkeiten abgleichen und bekommst auch Alternativen etc. und Weiterbildungen empfohlen.
Ich hoffe, dass ich das so, wie gesagt, richtig erinnere: googel mal!!
In meine „Schmermut“ habe ich noch nicht viel Licht bekommen. Das Übel mit der Privatinsolvenz habe ich entschieden und mich bereits an ein spezielles Beratungsunternehmen gewandt, dass kostet zwar, aber läuft an… Allein aufgrund meines Einkommens ist es das sinnvollste, statt „alle anderen Wege“.
Alles Liebe, alles Gute weiterhin und ich hoffe bald mal wieder von Euch, also auch Deinem Mann zu hören,
bis dahin,
Joerg
Hey @Pia,
@arvisol, beschreibt seine Schwierigkeiten im Eingangspost als demenzähnliche Symptome und für mich trifft daher @ertl Post ins Schwarze, weil ja gerade die atypischen oder die typischen Neuroleptika, je, auf ihre Weise Symptome hervorrufen können, die im Denken das Gedächtnis, die Konzentration oder auch die Orientierung, betreffen.
Das ist tragisch, weil die atypischen Neuroleptika es zwar ermöglichen, die „alltäglichen“ Angelegenheiten, zu meistern, aber wenn es um „andere Funktionen im Denken“ sich dreht, Probleme bestehen können, die gerade auf zwischenmenschlicher Ebene, beim Lernen oder kreativen Verrichtungen, schwer ins Gewicht fallen können.
Lieben Gruß allerseitz,
alles Gute Dir @Arvisol und hoffentlich findest Du für Dich auch andere „Skills“, um Deinen Weg zu gehen… lg
ich glaub jeder der Antipsychotika in hohen Dosen nimmt leidet mehr oder weniger unter Demenz. Kommt vielleicht auch auf die Medikamente an. Aber atypische Neuroleptika sind da sicher nicht gut.
Für mich trifft es diese „Feststellung“ vortrefflich ;)
Hey @manon,
Klar, dass mag sein. Das Bundesverfassungsgericht verhandelt gerade über Zwangsbehandlung. Die Diagnose allein, sagt eigentlich nichts, außer, dass möglicherweise diese und jene Symptome bestehen, die sich in der Klassifikation wiederfinden.
Wünschenswert wäre es ja, dass sich ein hilfreiches Verstehen für alle Beteiligten ergibt… aber die Realität lehrt uns ja allzu oft, dass zwar vielleicht notwendige Maßnahmen ergriffen werden, dass jedoch Betroffene und selbst die Gesellschaft, von der Aufklärung bis hin zur Leidenslinderung, wenig bis gar nicht davon profitieren und es bei diesen Meldungen, wie bei der ARD vorerst bleibt… Und meiner Ansicht nach, es wenig nützt, dass eine Diagnose wie Schizophrenie existiert, ob persönlich oder im Beruf oder zwischen Patient und Arzt, wenn um vertrauensvolle Begegnung gerungen wird.
Selbst bei schweren Gewalttaten, wie dem Amoklauf… oder sonstigem Mord und Totschlag, reicht zum „Beweis und Grund der Schuld“, die Diagnose F 20.0 nicht aus.
….Ich guck später noch mal hier. Es hat sich abgekühlt und ich werkeln ein wenig … vielleicht finde ich einen anderen Gedanken dazu
Guten Morgen,
die Radioaktion finde ich ja auch gut. Irgendwo in Südamerika gibt es ein ähnliches; jedoch „umfangreicheres“ Projekt…
Der Punkt, den ich kritikwürdig finde (wie es aus anderen Beiträgen der ARD etc. ersichtlich wird):
Wenn jemand Amok läuft, so liegt dies nicht pauschal an einer Diagnose wie „Schizophrenie“.
Die Sozialisation in Familie, auch über Generationen, das Umfeld in Schule, Ausbildung, Beruf…
Darauffolgend bestimmte „gesellschaftliche Ereignisse“, die „entscheidend“ die Vorerfahrungen „bestätigen bzw. in Frage stellen“ und folgend: die Tat, wie bei einem Amoklauf, der vor dem Hintergrund von Fremdenfeindenfeindlichkeit geschehen sein mag oder wie bei dem anderen Bericht: werden die Beziehungserfahrungen und wie zu vor, alles von der Wiege bis zur Tat, entscheidend für die Tat sein und nicht, dass im Gerichtsverfahren die Diagnose „Schizophrenie“ gestellt wird…
Auf in den Tag,
lieben Gruß
k.
Für mich wäre bei Allem eine einzige Information hilfreich:
Person XY hat Dies und Das etwa eine besondere Frisur oder kleine Füße oder den Nobelpreis gewonnen.
Wenn es im Nachsatz dann um etwaige psychiatrische Meinungen! sich dreht, sollte! differenziert, unter den vorhandenen Datenschutzzeugs, Gründe, anzugeben sein, wieso nun diese „besondere Frisur“, die „zu großen Schuhe“ oder „die Atombombe“ zündete bzw. dem totalen Frieden ungewiss, zündbereit, IST.
Der stumpfe Verweis auf eine Diagnose wie Schizophrenie, halte ich für rechtswidrig, wenn dieser eigentlich in einem Heilberuf als Hilfsmittel dient, Orientierung zu schaffen und „abzurechnen“.
Einen Begriff wie „Person“ halte ich zwar auch für fragwürdig und damit auch alles was sich um „Persönlichkeiten und dererlei dreht“, aber wenn, dann wäre „Schizophrenie“ etwas, dass nicht aufgrund der „Persönlichkeit“ besteht, sondern je und je vor dem Horizont der Leidenserfahrungen, verstanden sein will.
Zusatz: Schizophrenie ist mMn keine Persönlichkeitsstörung; Wenn je jemand der so und so drauf ist, dies und das „verursacht“ liegt es vorrangig daran, dass jemand „so drauf“ ist und daher finde ich es unangebracht, dass titelgebend von „Schizophrenen“ gehandelt wird und daraus eine „Verursachung“ abzuleiten wäre.
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Dass ich jetzt diesen Murks schreibe: Wenn bei der Tagesschau weiter gesucht wird nach Schizophrenie…
Nein, lieber Gott, so würdest Du Deine Schäfchen nicht benennen.
Lieben Gruß
09/07/2024 um 14:08 Uhr als Antwort auf: Diskriminierung und „Psyche“ – Einführung in die Kritik von Psychismus #355105…leider schaffe ich es nach wie vor nicht: hier mitzuschreiben.
Guter Vortrag, gute Aktion!!
Wie unglaublich schwer es ist, sich akzeptiert und anerkannt „zu wissen, zu fühlen, erscheint schier unmöglich, auch wenn das „Eigenste“ gewahrt, bleibt: besteht der Zwang „normal“ sein zu müssen, obwohl gerade in der Abweichung von der Norm, die „Rettung“ bzw. die Stärken bestehen.
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