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17/09/2024 um 8:28 Uhr als Antwort auf: Wie als Mensch mit Handicap mit neuartiger Theorie Sub Quantenphysik umgehen #365181
Guten Morgen @Mowa,
der letzte Satz aus meinem ersten Beitrag zu diesem Thread, war „allgemein gedacht“ und nicht direkt im Bezug zu Dir verfasst.
Es ist halt der Mist: „Wer den Teufel besiegen will, dem bleiben nicht viele Mittel, außer…“
Das „radikal Gute“ gleicht dem „radikal Bösen“ leider Gottes nur zu gut ;)
Allein vielleicht Jesus Christus hat der Nummer noch die Krone aufgesetzt, indem Er sich aus Gründen des „radikal Guten“ dem „radikal Bösen“ unterzogen bzw. geopfert hat, indem Er sich kreuzigen ließ.
Herr, vergib Ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun…
Oftmals ist es doch Medizin, die verabreicht wird oder helfen soll, die etwa wie Neuroleptika, nicht nur „die bösen“, sondern auch „die guten“ bzw. eigentlich zum Ganz Sein, benötigten Möglichkeiten des Erfahrens und Erleidens, „wegbombadiert“.
Und überhaupt von Bösem oder Gutem zu sprechen, wenn ich mich nicht gerade in einem religiösen Kontext bewege, mmh, wird der jetzigen Medizin fremd sein, aber eben drum steht sie oftmals mit „Hilflosigkeit und Unverständnis“ dem Leid gegenüber und teilt Rezepte aus, wie manche Staaten, Waffen liefern bzw. Kriege unterstützen.
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Diese Gedanken oder überhaupt mein Beitrag in diesem Thread, steht nicht direkt, etwa mit Dir @Mowa oder anderen Teilnehmern, in Verbindung, sondern mit dem Thema „Physik bzw. Quantenphysik“.
Grundsätzlich wäre mir lieb, wenn, wie ich befürchte, „wir unter erloschenen Sternen sterben“ und dem Heiligen, dem Unzerstörbaren, der Natur, allgemein dem Anderen, „Gewalt“ entgegenbrachten, selbst wenn wir unser „Eigenstes“ zerstörten, Etwas, das einstmals „Seele“ genannt wurde…
Lieben Gruß und verzeiht meinen Pathos,
j.
17/09/2024 um 6:54 Uhr als Antwort auf: Wie als Mensch mit Handicap mit neuartiger Theorie Sub Quantenphysik umgehen #365176Hier beantwortet mein Co-Pilot, die von mir gestellten „Fragen“:
Das Buch “Die Evolution der Physik” von Albert Einstein und Leopold Infeld ist tatsächlich ein hervorragender Einstieg in die Physik1. Es erklärt die Entwicklung der physikalischen Konzepte von der klassischen Mechanik bis zur Relativitätstheorie und Quantenphysik auf eine verständliche Weise1.
Die Fragen, die du aufwirfst, sind sehr tiefgründig und spannend:
Zentrale Begriffe: Von der Antike bis zur modernen Quantenphysik haben Begriffe wie “Atom”, “Kraft”, “Energie”, “Raum” und “Zeit” eine zentrale Rolle gespielt.
Zentrale Autoren und Konzepte: Autoren wie Aristoteles, Newton, Einstein und Heisenberg haben mit ihren Ideen und Konzepten wie der klassischen Mechanik, der Relativitätstheorie und der Quantenmechanik Paradigmenwechsel in der Physik herbeigeführt.
Einfluss auf unsere Denkweise: Diese Ideen haben nicht nur die Wissenschaft, sondern auch unsere allgemeine Denkweise und unser Weltbild stark beeinflusst. Sie haben uns gelehrt, die Natur auf eine tiefere und systematischere Weise zu verstehen.
Die Frage, wie diese Paradigmen unser Denken beeinflussen und wie sie im Kontext besonderer Denkweisen, etwa von Menschen mit Handicap, verstanden werden können, ist besonders interessant. Es zeigt, wie universell und inklusiv wissenschaftliches Denken sein kann.
16/09/2024 um 17:17 Uhr als Antwort auf: Wie als Mensch mit Handicap mit neuartiger Theorie Sub Quantenphysik umgehen #365137Hey Leute,
da ich in einer Region aufgewachsen bin, wo Platt geschwatzt wird und wurde: meinerseits kann ich Vieles, das geschwatzt wird, verstehen, aber selbst „schwatzen“, klappet net.
„Quanten“ sind auf Plattdeutsch, große bzw. unangenehm riechende Füße.
Die Info nur am Rande: ein Kalauer.
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@ardentglow, von Albert Einstein ist ein kleines Büchlein erhältlich, dass den Titel „Die Evolution der Physik“ trägt, sehr empfehlenswert für einen Einstieg und um vom Ende zum Anfang bzw. vom Anfang zum Ende, zu überlegen, wie und was.Bei Physik, dass etymologisch von Physis, Natur herrührt, würde ich gucken: welche zentralen Begriffe finden sich seit der Antike bis hin zur modernen Quantenphysik? welche zentralen Autoren, prägten mit welchem Konzept, mit welcher „Idee“, einen Paradigmenwechsel, bzw. eine neue Denkungsart? Die Frage dann, wie und warum haben diese „Ideen“, einen entscheidenden „Einfluss“ eben auch auf „unsere Denkungsart“? daher anschließend die Frage, wie Denken wir ausgehend von diesen Paradigmen? wie kann dieses Denken im Bezug zu „besonderen Formen“ des Denkens, etwa auch von Leuten mit Handicap verstanden werden?
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Die Nummer mit der Grenze finde ich immer spannend anhand der Frage, wie das Böse, der Teufel überwunden werden will?
Es muss „böser“ und „teuflischer“ bzw. „wahnsinniger“ sein, wenn Es „dies und das“ überwinden will?
Vielleicht ist die ganze Nummer mit weißem Kittel und ICD 10 eben das, um den Wahnsinn zu „überwinden“.
Lieben Gruß
Jörg
Guten Morgen @Mowa,
ja, diese „Sache“ ist ärgerlich und ich würde es als „irre und pervers“ empfinden, wenn dieser „Bericht“ allein auf die „Persönlichkeit“ der Fachkraft für Integration zurückzuführen wäre. Irre.
Punkt. Und sorry, dass ich hier in Deinem Blog mit diesem Unsinn anfing.
Ich hatte schon viele Bewerbungsgespräche und erinnere mich noch an mein erstes, da war ich glaub ich noch keine 16 Jahre alt und bewarb mich als Bürokaufmann, der einen durchschnittlichen Realschulabschluss, absolviert hatte und ich glaube, dass ich die Ausbildung nur erhielt, weil ich den Aufnahmetest, ähnlich einem IQ-Test, fehlerlos bearbeitet hatte.
„Das ganze Leben ist Problemlösen“ Zitat ist glaube ich von Karl Popper oder es könnte auch ein Titel eines seiner Bücher sein.
Meinige Probleme würde ich manchmal erst gar nicht „problematisieren“ wollen, vielleicht existierten, alle Weh und Ach Geschichten, ohne mich, nicht.
Lieben Gruß zu Euch,
J.
Hallo, :)
@Mowa, yo, dass mit dem Studium war ein Plan vor vier, fünf Jahren, dass ich noch den Abschluss mache…Klar, wäre es einfach gut, die Nummer „beendet“ zu haben, aber nützen würde es mir in meiner Situation wenig, weil ich mich eben vor vier, fünf Jahren entschieden hatte, hier in der Landwirtschaft und in der Werkstatt zu arbeiten. Jetzt hat sich die Situation durch den Rentenbeginn von meiner holden Mutter, ja grundsätzlich verändert und und und…
Die Werkstatt wurde ja vom DRV-Bund finanziert und als ich in den Arbeitsbereich gewechselt habe, lief die Finanzierung über den hiesigen Landeswohlfahrtsverband weiter:
Den Ärger, den ich mit diesem Verein hatte und habe, ist unbeschreiblich und Vergleichbares, habe ich in „20 Jahren Psychiatriekarriere“ nicht erlebt.
Angefangen von der Bewertung und den Möglichkeiten außerhalb der Werkstatt Fuß zu fassen und obendrein, mit diesem „Zettel“, der mich als „gewalttätig“ usw. darstellt und mir sogar auf Nachfrage bei dem Landeswohlfahrtsverband, der Rechtsweg empfohlen wurde usw.
Letztlich habe ich mich jetzt vor ca. fünf Wochen an die Beschwerdestelle des Wohlfahrtsverbandes gewandt und warte auf Antwort, weil ich diese Sache wahrlich nicht auf mir sitzen lasse.
Verzeih vielmals, dass ich hier in Deinem Blog so ausgeholt habe…
Ich drücke Dir die Daumen, dass die Auswahl bei den Bewerbungen auf Dich fällt!
und überhaupt, alles Liebe, alles Gute Euch Dreien,
j.
edit: dass der Boden so „staubig und trocken“ ist, kann an den vielen Bäumen und auch an den buddelnden Damen und Herren, liegen, die Da rum tollen…
Schriftlich fixiert bzw. bemüht uns neuzeitlich-modernen zu übersetzen, gab und gibt es von den Hieroglyphen zur „heiligen Schrift“, von den Vorsokratikern bis Platon und Aristoteles, jede Menge an Material, wie und warum „Nichts entsteht, dass nicht Wert ist, dass Es vergeht (frei nach Goethe)“, worin Es seine Entstehung fand darin wird es verenden…
Bleibt also beim ewigen Rätzel, dass Es gibt, oder?
Werden und Vergehen sind zentrale Themen der „Geschichte“ aller Lebewesen, allein dem „Menschen“ IST die Not geschenkt, zu sein und zu sterben, im Zwischen, zu denken.
Letz go liebe Forengemeinschaft,
mein gezogener Zahn ist ein Segen, da der Schmerz nun nach zwei Tagen scheinbar vergangen ist, der die letzten fünf Wochen dumpf pochend mich begleitete.
Gehe nun Äpfel pflücken, wenn ich noch schaffe nach der Packung „Edle Tropfen“;
…wobei ich ja seit gut drei Jahren keinen Alkohol mehr trinke.
herzensgruß
joerg
hey, @dreamwalker, dass was ich bisher über Schizophrenie und Genetik oder auch allgemein über das Thema „Genetik“ bzw. eine „Vererbung von diesem und jenem“ an die nächste oder auch übernächste Generation gelesen habe, stimmte und stimmt mich mehr als nachdenklich, aber das tut es bei allen anderen ebenso, die sich mit diesem Thema beschäftigen.
Leute, die noch nie Leiden mussten an irgendetwas, denen gefällt vielleicht Etwas nicht an sich selbst und sie würden es nicht gern „weitergeben“.
Obendrein scheint diese Zeit, in der wir uns befinden, wenig bis gar nicht dazu geeignet, dass Hoffnung da ist oder halt andere Gründe bestehen, dass wenige Kinder geboren werden.
Wenn es tatsächlich möglich wäre, etwa wie @Horst zu Beginn dieses Threads, durch Erbzettel oder die freie Entscheidung über diesen und jenen Grund, keine Kinder zu bekommen, so wäre es ja möglich, dass durch diese „Maßnahmen“ alles Übel und Krankheit verhindert werden könnten.
„So funktioniert, das Ganze meiner Meinung nach aber nicht.“
Wenn wie bei Deinen „Eltern“ Schmerzen und Diabetes und das vermeintlich hohe Altern „Grund“ für Deine Schwierigkeiten wären, dann solltest Du aufgrund von den hypothetisch gesagt: „strengen und kausal! gültigen“ Vererbungsregeln nach, Schmerzen und Diabetes als gesundheitliche Beeinträchtigung zu leiden haben.
Vielleicht sind es aber auch andere Gründe, dass die Diagnose „Schizophrenie“ gestellt wurde, weil du aufgrund der Bedingungen unter denen aufwachsen musstest, es nicht möglich war andere Strategien zu finden, um mit dieser, unserer „Welt“ Umgang zu finden.
Aus diesem Grund @Horst, finde ich es auch für mich als Jörg äußerst befreiend, hie und da, anderen Gedanken, einer anderen Welt zu gehören statt an der vermeintlichen „Realität“, die errichtet wurde, irre zu werden.
Das schwierige mag sein, dass, wenn zwischen „entzauberter und verzaubert“ Welt Gehör geschenkt wird, je, die Seiten mit ihrem eigenen Maßstab Gehör schenken.
Dann müsste etwa an ein „Glauben an Gott“ dasselbe sein wie ein „vernünftiger Umgang mit der Realität.“
LG, Joerg
Heyho…
Dann ist gut.
Mein letztes Bewerbungsgespräch hatte ich glaub ich für einen Nebenjob im Studium und das ist so lange her, dass der liebe Gott schon einen langen weißen Bart hat; eine Misere, weil ich durch meine Grübelei zu nix gelange, außer Grübelei. Murk.
Daher:
Chapeau
Dass Du die Sache durchgezogen hast und das trotz vorherigem „kribbeln“.
Dass ich eigentlich bei mit nur kenne, wenn ich an „irgendwas dolle Freude“ hab oder beim „Sport und intensivem Training“ oder auch beim „Konsum von dererlei Substanzen, die allgemein als „Uppers“, bezeichnet werden könnten. Schlicht: Glücksgefühle, wenn All-Es stimmig ist.
Lieben Gruß zu Euch und genießt Berlin,
Auf bald,
jörg
Hey @Arvisol, Du bist der Einzige, den ich „kenne bzw. lesen“ darf, der sich so einen „Cocktail“ zusammengebraut hat, dass ich genau so wenig durchblicke, wie und was, nun dazu zu sagen wäre.
Wenn Du drei hochpotente Neuroleptika einnimmst, die da wären: Risperidon, Ziprasidon und Quetiapin.
Wenn Du Dich nicht gerade in einer Umstellungsphase Deiner Medikamente befindest, wäre es doch gut, wenn Du schlicht ein Neuroleptikum, etwa Ziprasidon, aufgrund geringerer Nebenwirkungen als Risperidon, in ausreichender Dosierung einnimmst und Quetiapin zum Schlafen; vielleicht auch die nicht retardierte Version, weil diese beim Einschlafen hilft.
Wenn Du mit dem Lithium klarkommst, würde ich das lassen…
Und wenn s mal zwickt oder Schlimmeres, gibt es doch einiges an Bedarfsmedikation, die eben bei Bedarf „kurzfristiger und schneller abzusetzen“ sind als diesen Mix von drei Neuroleptika, die ihre Wirkung, wie etwa bei Ziprasidon erst nach einer Woche zeigen etc.
Um auf den Punkt zu kommen: „EIN Neuroleptika in ausreichender Dosierung, wäre als Stütze hilfreicher als drei in meiner Meinung nach, zu geringen Dosen, um diese oder jene Wirkung zu entfalten.
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Das ist das erste Mal, dass ich hier im Forum derart konkret etwas zu den Medikamenten eines Forenteilnehmer schreibe, aber aber…
DAS WICHTIGSTE BEI MEINEM TEXT:
Ich bin kein Arzt, eher jemand, der durch seinen hie und da, politoxomanen Umgang mit Allem, betroffen und ratlos bin, wenn Du @Arvisol, Dir hier Rat holen willst.
Es bleibt nichts anderes als es auszuprobieren und mit Deinem Arzt zu besprechen,
alles Gute Dir dazu,
lg.
jörg
Yo.
Eine Frage bleibt:
Die sich die neuzeitlichen, modernen Menschen und jetzig „AI“ aka „KI-künstliche Intelligenz“, teilen:
Wie gelingt „der Sprung“, „der Übergang“, hin zum jetzigen, modernen Bewusstsein bzw. „der Sprung“ zur künstlichen Intelligenz, die als „Allgemein“ beschrieben wird.
Rätzel, oder?
Und ich befürchte, dass Es nicht daran liegt, dass desto „mehr“, desto „vermeintlich höher“, sondern …
hoffentlich finde ich den Gedanken später wieder,
muss los
LG
joerg
Das kann gut sein @Horst
…ich muss jetzt los, Susi und die anderen wollen in eine andere Wiese und ich muss Ihnen zum Schutz noch ein Stück Zaun reparieren,
hämmern und nageln.
Ach je.
Mag ein ewiges Rätsel bleiben, dass das Eine anfängt und das Andere aufhört.
Ob sich All-Es auf zwei Seiten Papier fassen lässt: kann gut sein…
ich mag zu bedenken geben, dass selbst die jetzige hochmoderne Wissenschaft mit Apparaten und Milliarden:
Nichts dazu weiß.
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AutorBeiträge