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heyho,
dass doofe ist doch, wenn Porsche seine „Produkte“ durch Behindertenwerkstätten konfektionieren lässt, so wären die Behinderten eigentlich als Porsche-Mitarbeiter zu sehen statt als „erwerbsunfähig“.
Und das ist auch hier vor Ort das Problem, die Leute in den Werkstätten arbeiten für IKEA, regionale Kunststoffproduktion, Solarenergie Anbieter, allgemein Elektrotechniksachen etc.
Aber gelten als erwerbsunfähig und psychisch krank:
Wenn jetzt nun hier vor Ort je gesehen würde, wie manche Mitarbeiter sich aufopfern um „diesen monotonen Scheiß“ zu bearbeiten, ja:
Das soll erst mal einer acht Stunden hinbekommen!
Die Leistung besteht eben nicht darin, abstrakte und komplizierte Sachen zu tüfteln, sondern „denselben Arbeitsschritt tausende Male auszuführen“, das ist für mich persönlich eine Leistung, die mir am Anfang schier unmöglich schien, aber trotzdem habe ich manche Sachen mit meinen Kollegen schlicht mit „Techno auf den Ohren“ tausendfach hingebogen…
Wurscht: Jetzt ist die Situation die, dass ich mich irgendwo bewerben muss und von der Werkstatt und dem Leistungsträger Nichts! in die Hand bekomme, so dass ich anderen Arbeitsgebern zumindest den Zeitraum der Tätigkeit nachweisen könnte.
Alles für die Katz? Nein!
LG
was ich spannend finden würde:
dass geschaut wird, wie und was, die Leute in den Behindertenwerkstätten werkeln…
dass das vielleicht gar nicht sooo zweck- wie sinnfrei sein mag, sondern dass die vielen „montierten und verpackten Dinge“ nützlicher sind als noch „ein Bankkaufmann, der Scheine zählt“…
ein wenig zugespitzt formuliert, aber vielleicht ist was dran!
Lieben Gruß
Guten Abend @Molly,
Ja, das stimmt. Zur Werkstatt bin ich mit dem Anrufsammeltaxi gefahren und dafür konnte ich mir das ‚Deutschlandticket‘ finanzieren.
In den drei Jahren kam das Mittagessen hinzu, das ‚rechnet‘ sich schon auf die Dauer.
Durch die Teuerung bei allen möglichen Sachen wird es aber schwer die Taler hin und her zu zählen..
Usw.
Es geht aber Vielen so, dass es gerade so reicht und Runde um Runde, es nicht leichter wird.
yep. Neugierig wäre ich, wie eine Kalkulation einer wfbm sich rechnet. Je nachdem wer der kostenträger ist, erhält die Werkstatt ja im Durchschnitt „mehr“ Sozialleistungen dafür, dass sie die Arbeitsplätze bereitstellen und alles drumherum finanzieren müssen.
Seltsames System
Wenn nicht der Motor dran ist, der bei der kurzen Strecke, meiner Meinung nach: wenig in Gebrauch sein wird, wenn nicht der Weg bergauf geht, aber ganz gleich wie, bei 6km würde mir ein gutes Fahrrad für die Hälfte an Geld vollkommen genügen.
Wenn Du Dich ein wenig umschaust im Netz, so wirst Du sehen, dass aus früheren Baujahren, ab 2020, immer wieder Schnäppchen zu haben sind.
Voraussetzung wäre, dass Du Dich mir der Montage und „Instandhaltung“ auskennst, sonst würde ich in einem Laden vor Ort kaufen, der Dir die Inspektion macht. Bei einem E-Bike sowieso im Laden kaufen oder Du musst Dich auch selbst mit dem Motor auseinandersetzen und das, ja nun…..
Gruß und gute Fahrt!
k
Ja, das ist Gurke,
Ich habe drei Jahre, jeden Tag acht Stunden gearbeitet während der Phase der beruflichen Bildung, die mir persönlich „nix“ gebracht hat, aber ich mochte die jungen Leute und fand gut, dass es überhaupt in die Richtung was gibt. Und manche Beschäftigte oder Praktikanten bei der Lebenshilfe waren und sind auch auf Zack, so dass der „Unterricht“ trotz der unterschiedlichen Temperamte und Fähigkeiten der Teilnehmer, spannend war…
Sauerei ist einfach, wenn wir arbeiten, wie in der Industrie verrichten: Verpackung und Montage der Sachen, die industriell hergestellt werden und zu der Zeit erhielt ich Übergangsgeld, dass bei Qualifikationsstufe eins, rund 1500 Euro sind, die ich als angemessen fand. Tatsächlich angemessen!
Hinterher im Arbeitsbereich, kam zu meiner EU-Rente ein netto Verdienst von 30 EUR. Punkt und nochmal Punkt.
Klar wird auch weiter in die Rente eingezahlt, aber das Geld der Rente wird im Umlageverfahren ausgezahlt.
Und ich müsste bei einer unbefristeten Rente bis zur Rente, diese 30 netto plus und minus der Veränderungen in Kauf nehmen und dann hoffen, dass durch die Zahlungen bis zu den Renten, meine Rente im Alter steigen würde.
Das kann heute keiner sagen, ob und wie ich davon profitieren würde!
Vor der ganzen Werkstatt Geschichte, die ich hier anfing, fand ich die ganze „Sache“ furchtbar, aber, aber…
Wie @Molly sagt, manche würden, wenn nicht durch die Werkstatt, nie eine Chance erhalten, einer Tätigkeit nachzugehen. Und die allermeisten, die mit mir gearbeitet haben und die eben, anders keine Chance hätten, sind froh diesen Job zu haben.
Von meiner Seite aus, würde ich ganz gleich welche Arbeit verrichten, aber ich kann nicht 4×38,5 Stunden, potten, schrauben und packen und dies und das und und und… und mir für dreißig Euro, die ja im Jahr 360 Euro sind, die Butter auf s Brot kaufen.
Mir wurde dann immer gesagt, dass ich so nicht rechnen dürfte, weil ich erhalte ja Sozialleistungen.
Ja! Mir wäre lieber, wenn ich einen anständigen Lohn erhielt und fertig. Aber das scheint bei dieser Sache, nicht mitgedacht und unmöglich. Absurd und pervers finde ich es dann, wenn sich dieses „System“ allein durch Elend und Leid finanziert!! Da kann nix gutes bei rauskommen.
Da sollte also wahrhaft was passieren.
LG und danke für den Beitrag,
k.
Hey @Mowa,
Dein Einsatz für den Betriebsrat und alle anderen Tätigkeiten wird bestimmt von Deinem Chef geschätzt und anerkannt; Gut ist, dass Du in einem Umfeld arbeiten darfst, das im Umgang mit Themen, wie „psychischer Erkrankung“, anders umgehen kann als in vielen anderen Bereichen.
Als ich mit 21 Jahren gekündigt wurde, da fehlte ich einen Tag unentschuldigt!!
Einen Tag.
Bestimmt war ich zuvor schon durch meine „Unlust“ aufgefallen, aber, naja…
Wenn bestimmte Tätigkeiten gemacht werden müssen oder sie entscheidend für den „Erfolg“, die Reputation der Firma sind und der Verantwortliche, also ich…
Irgendwo hängt und sich die Birne wegballert.
Nun, mein Chef hat mir wortlos die Kündigung auf den Tisch gelegt.
Hinterher dann kein Gespräch: nur ein Arbeitszeugnis, dass ich alle Aufgaben stets zur vollsten Zufriedenheit erledigte.
Punkt.
Dann war ich ein halbes Jahr arbeitslos und dann „Schizophrenie“.
LG und Kopf hoch @Mowa,
es warten neben „allen Schrecken, die auf diesem Planeten“ zugange sind, auch alle Wunder
Jörg
16/10/2024 um 23:01 Uhr als Antwort auf: Tipps für den Besuch des MDK bei Prüfung der Pflegebedürftigkeit #369637Hey,
Ja, von Tipps auf Kniff zu schließen..
Doof von mir. Als Tipp, würde ich zum Video formulieren:
Hilfreiche Tipps rund um Pflege Situationen und Pflegestufen für Hilfesuchende und Helfer.
Sorry! @Pia
16/10/2024 um 15:19 Uhr als Antwort auf: Tipps für den Besuch des MDK bei Prüfung der Pflegebedürftigkeit #369552Jetzt habe ich den Beitrag nicht gesehen, aber „Tips“ klingt nach… Weniger als der Wahrheit, oder?
Hey @arvisol, eigentlich ließe sich die Medikation jeden Tag, einstellen und bestellen lassen: sicherlich braucht jeder Kram, den ich schlucke eine bestimmte Dauer, um drauf zukommen.
Und Neuroleptika sind je darauf ausgelegt, dass sie nicht abhängig machen sollten und im Grunde innerhalb von zwei Tagen unter Beobachtung der physiologischen ‚Funktionen‘ abgesetzt werden könnten.
Das Problem ist, dass je unsere Leiden(schaften) wieder hervortreten, die der eigentliche Grund der Einnahme waren.
Und, Da wir Alle lebenslänglich! Ja doch, Sorge tragen müssen, um Aller und unser Wohl, wird es schwierig:
Auf jede Regung, alles zwicken und zwacken, vom Augenaufschlag bis Sonnenuntergang:
Die richtige Pille zu finden, die die Sorgen besorgt sein lässt.
Hinzu dann noch einen Assistenten, der den briefkram erledigt und ja nu: von allem Etwas, um ein schönes Leben zu haben.
🙇 🙇
02/10/2024 um 14:36 Uhr als Antwort auf: Wie als Mensch mit Handicap mit neuartiger Theorie Sub Quantenphysik umgehen #367416Yo :)
Dass IST fürwahr „schwer“, ohne Zahl, ohne Rechnen, ohne Vorstellung, bildlos und abgründend, zu sagen, wie Es ist.
Kann alles für Schmarn gehalten sein, nur Wort, Un-bis-A-Logisch, schizophren eben.
Doch fängt Es Da an, wo Nichts war und jetzt IST.
Und Wissenschaft, wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf: besteht mittlerweile hauptsächlich aus diesem Zahlenwerk und ja bitte, logisch einwandfreiem Hausbau, wo aber niemand drin wohnt, außer die Verdächtigen der letzten 2.500 Jahre und zu fragen, wer den einen Stein weggerollt oder die Lanze hielt, das Bett in den Lüften, schweigsam begleitete, welche Zahl, welches Losungswort, Gott spricht:
Letztlich weiß Es Niemand, allein die, die ohne Namen, waren und sind.
Lieben Gruß und auf auf,
j.
…kann sein, dass das hilft.
Wer sich mit dem Konsum von Fliegenpilzen auskennt, wird wissen, wie und was Da, mediziniert wird.
17/09/2024 um 12:48 Uhr als Antwort auf: Wie als Mensch mit Handicap mit neuartiger Theorie Sub Quantenphysik umgehen #365209Ja @Horst, dass wäre gut, wenn nicht…
Allein aus diesem Grund, Abgrund, den Du nennst, eine umso wichtigere Aufgabe dem „Menschen“ gestellt IST:
Ich will dem Menschen ähnlich sein
Ich will dem Menschen ähnlich sein
Es mordete der Wolf ein Lamm.
Der Fuchs sah lachend zu,
als es im Blute schwamm
und war ganz freudenvoll darüber.
Kann dich ein blutger Auftritt freun?
frug mitleidsvoll der Hirsch.
„Hirsch, sprach der Fuchs, halt ein!
Sehr viele Menschen sehn nichts lieber,
und ich will den Menschen ähnlich sein!“
Ihr könntet Blut mit Freuden sehn,
ihr Menschen? Eurer Brüder Blut?
O nein, so weit muss euer Heldenmut
und eure Tyrannei nicht gehn!
Baut euch durch Menschlichkeit Trophäen!
Gottlob Wilhelm Burmann (1737–1805) -
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