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15/11/2025 um 5:27 Uhr … Das Interview verlief gut, wenn auch ich ein bisschen verkrampft war. Ich werde das Video aufbereiten und mit englischen und deutschen Untertiteln versehen. Wenn alles gut geht, können wir es auf unserem YouTube-Kanal teilen. Wenn es so weit ist, werde ich es hier noch einmal ankündigen.
26/11/2025 um 4:25 Uhr … Inzwischen habe ich das Video, das ich während des Interviews mit meinem Vorgesetzten aufgenommen habe, für eine mögliche Veröffentlichung aufbereitet und mit englischen und deutschen Untertiteln versehen.
Sobald alle Änderungswünsche berücksichtigt wurden und alle Beteiligten mit der Veröffentlichung einverstanden sind, wird es auf unserem YouTube-Kanal erscheinen. …
Nun ist es so weit
https://mowas-notizen.de/2026/02/06/in-dialogue-on-mental-health-november-2025/-
Diese Antwort wurde vor 2 Monaten, 2 Wochen von
Mowa geändert.
06/02/2026 um 9:28 Uhr als Antwort auf: Öffentliche Veranstaltungen zum Thema „Psychische Gesundheit“ #422344MHWG Interview Series/ Interviewreihe
*** Deutsche Fassung unten ***
In Dialogue on Mental Health – with Prof. Joachim Spatz on Health, Leadership & Inclusion
Host: Mental Health Working Group of the Max Planck PostdocNet
Interviewee: Prof. Dr. Joachim P. Spatz, Director, Max Planck Institute for Medical Research (Bildungscampus Heilbronn); Heidelberg University, Institute for Molecular Systems Engineering
Date: 14 November 2025
Language: English with subtitles in English and GermanAbstract: In this first episode of the series In Dialogue on Mental Health, Prof. Joachim Spatz and Dr. Moyu Watari‑Alvarez speak openly about health, leadership, conflict, and lived inclusion in everyday scientific work. The conversation highlights the close connection between mental well‑being and scientific excellence — and how responsible leadership can help create a healthy and supportive work environment. With personal insights, reflective experiences, and honest perspectives, the interview offers valuable impulses for researchers, leaders, and all those seeking to foster a more sustainable and human-centered research culture.
Keywords: Health, leadership, inclusion
*** Deutsche Fassung ***
In Dialogue on Mental Health – mit Prof. Joachim Spatz über Gesundheit, Führung & Inklusion
Veranstalter: Arbeitsgruppe Mental Health des Max Planck PostdocNet
Interviewter: Prof. Dr. Joachim P. Spatz, Direktor, Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung (Bildungscampus Heilbronn); Heidelberg University, Institute for Molecular Systems Engineering
Datum: 14. November 2025
Sprache: Englisch mit Untertiteln in Englisch und DeutschAbstract: Im ersten Beitrag der Reihe In Dialogue on Mental Health sprechen Prof. Joachim Spatz und Dr. Moyu Watari‑Alvarez offen über Gesundheit, Führung, Konflikte und gelebte Inklusion im wissenschaftlichen Alltag. Das Gespräch zeigt, wie eng mentale Gesundheit und wissenschaftliche Exzellenz miteinander verbunden sind — und wie verantwortungsvolle Führung dazu beitragen kann, ein gesundes und unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Mit persönlichen Einblicken, reflektierten Erfahrungen und ehrlichen Perspektiven bietet das Interview wertvolle Impulse für Forschende, Führungskräfte und alle, die aktiv zu einer nachhaltigeren und menschenorientierteren Forschungskultur beitragen möchten.
Schlagwörter: Gesundheit, Führung, Inklusion
Die letzten Tage war ich leider krank, sodass ich nicht am gemeinsamen Wochenende mit unserem Chor teilnehmen konnte.
Inzwischen geht es mir zum Glück wieder besser – und das pünktlich zum gemeinsamen Videogespräch mit @prof-klimke im Forum!
Heute stehen noch zwei weitere wichtige Termine an: Um 9 Uhr habe ich meinen regulären Psychiatertermin. Ich freue mich darauf, mich mit ihm austauschen zu können.
Um 11 Uhr kann ich endlich mit meinen Kolleginnen im Team des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) den aktuellen Entwurf der Betriebsvereinbarung besprechen.
Still There / Digital / 1. Februar 2026
Wer entscheidet über mich?
Ob ich ich selbst sein kann.
Will. Darf. Muss. Soll.
Quelle: https://mowas-notizen.de/2026/02/01/still-there-digital-1-februar-2026/Das ist mein dritter Blogeintrag, Tag 3 in Folge
In Heilung denken
Bei körperlichen Wunden ist „Heilung“ ein selbstverständlicher Begriff. Kein Arzt und keine Ärztin erwartet dabei Perfektion oder Spurlosigkeit. Narben gehören …
28. Januar 2026 / mowaQuelle: https://mowas-notizen.de/2026/01/28/in-heilung-denken/
Hallo @Forsythia, ich denke, Skills können beim Management helfen. Heilung braucht behutsame und beharrliche Ursachenarbeit.
Hier noch ein neuer Blogeintrag
Zwischen Wahn und Wirklichkeit: Wo bleibt der Dialog?
Gestern Abend erschien in der ZEIT ein Artikel über Schizophrenie, geschrieben aus der Perspektive eines Journalisten, der im eigenen Familienkreis …
27. Januar 2026 / mowaQuelle: https://mowas-notizen.de/2026/01/27/zwischen-wahn-und-wirklichkeit-wo-bleibt-der-dialog/
Seit gestern fühle ich mich unwohl und müde. Auch die Nachrichten rund um Donald Trump bedrücken mich. Vielleicht liegt es an meiner Reduktion, vielleicht auch an meinem Neurodermitisschub. Heute werde ich nicht so viel in den Zeitungen lesen.
Mein neuer Blogeintrag
Die leise Kraft der Ordnung
Heilung bringt Kraft für Ordnung und Pflege. Damit meine ich sowohl mich selbst als auch mein persönliches Umfeld: meine Wohnung, …
26. Januar 2026 / mowaQuelle: https://mowas-notizen.de/2026/01/26/die-leise-kraft-der-ordnung/
Liebe @Miina,
schön, dass Du Dich wieder meldest
Ich nehme derzeit 37.5mg venlafaxin ,2mg fluanxol und 15mg zyprexa zwischendurch mal 1mg tavor
Wenn trotz dieser Medikation weiterhin Symptome auftreten, könnte es vielleicht sinnvoll sein, das noch einmal gemeinsam mit Deinem Arzt zu besprechen. Manchmal kann eine Umstellung oder Ergänzung helfen, manchmal braucht es auch einfach einen neuen Blick von außen.
Gleichzeitig habe ich über die Jahre für mich gelernt, dass Medikamente zwar unterstützen können, aber seelische Wunden allein nicht heilen. Und doch weiß ich, dass seelische Wunden mit der richtigen Unterstützung, medikamentös und nichtmedikamentös, öfter als erwartet heilen und nicht nur lindern können.
Dabei ist mir wichtig zu sagen, dass ich Deine Erfahrungen in keiner Weise mit meinen vergleichen oder kleinreden möchte. Ich spreche hier nur aus meiner eigenen Perspektive.
Ich glaube, dass Unruhe und Angst bleiben können, wenn Traumata unbehandelt sind oder wenn gut gemeinte, aber ungünstige Therapien sie eher verstärken als entlasten.
Mit den Einschränkungen, die Du beschreibst, zu leben, stelle ich mir sehr belastend vor. Das ist ein wirklich schwerer Weg!
Ich wünsche Dir weiterhin von Herzen alles Gute.
Liebe Grüße
MowaHallo @Mara,
vielen Dank für Dein Feedback.
Ich habe den Fragebogen gerade ausgefüllt und finde ihn sehr gut ausgearbeitet und durchdacht.
Falls Du später Deine Präsentation teilen könntest, würde ich mich sehr freuen!
Alles Gute für Dich und Dein Projekt
Herzliche Grüße,
MowaHallo @Mara,
danke für Deinen Beitrag – Dein schulisches Projekt klingt wirklich spannend und wichtig
Bevor ich entscheide, ob ich mitmache, hätte ich noch ein paar kurze Fragen:
- Worum geht es in Deinem Projekt genau, also was möchtest Du konkret herausfinden?
- Entsteht das Projekt im Rahmen einer bestimmten Schule oder eines Kurses, und wirst Du dabei von einer Lehrkraft betreut?
- Wie viel Zeit braucht man ungefähr für die Umfrage?
- Wer kann teilnehmen: auch Betroffene, die selbst Angehörige sind, oder nur Angehörige ohne eigene Psychose-Erfahrungen?
- Und wie sieht Dein Zeitplan aus: Wie lange läuft die Umfrage, und wann planst Du Auswertung und Präsentation?
Danke Dir schon mal für die Infos, und viel Erfolg bei Deinem Projekt!
Liebe Grüße
MowaVielen Dank, liebe @Forsythia!
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Diese Antwort wurde vor 2 Monaten, 2 Wochen von
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