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Erinnerungen / Pastellkreide / 20. September 2026Quelle: https://mowas-notizen.de/2026/09/20/erinnerungen-pastellkreide-20-september-2026/
09/09/2026 um 15:45 Uhr als Antwort auf: Öffentliche Veranstaltungen zum Thema „Psychische Gesundheit“ #423904** Für deutsche Fassung siehe unten **
The Mental Health Working Group (MHWG) of the Max Planck PostdocNet, in collaboration with Techniker Krankenkasse (TK), hosted an online workshop on Tuesday, 8 September 2026, led by Dr. rer. nat. Rebecca Medda (Systemic Coach and Naturopath for Ayurvedic medicine), entitled:
Violent Communication: How (Not) to
Abstract: What exactly is violent communication, and how does it affect those involved?
This workshop provides an introduction to the darker side of communication.During the workshop, we will explore some of the various ways in which violent communication arises.
You will learn about the different forms of violence in communication and the ‚Drama Triangle‘, as well as how to recognise ‚early onset symptoms‘. We will also discuss why and when people consciously or unconsciously choose violence in communication, and of course we will cover some ways to approach violent communication.Keywords: Violent communication.
Learn more about the Mental Health Working Group and sign up for our mailing list:
https://www.postdocnet.mpg.de/working-groups/mental-health-wg** Deutsch **
Die Mental Health Working Group (MHWG) des Max Planck PostdocNet veranstaltete in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse (TK) am Dienstag, dem 8. September 2026, einen englischsprachigen Online-Workshop mit Dr. rer. nat. Rebecca Medda (Systemische Coach und Heilpraktikerin für Ayurveda) mit dem Titel:
Gewaltvolle Kommunikation – Wie man’s (nicht) macht.
Abstract: Was genau ist gewaltvolle Kommunikation und wie wirkt sie auf die beteiligten Personen?
Dieser Workshop bietet eine kurze Einführung in die dunkle Seite der Kommunikation.Im Verlauf des Workshops erkunden wir verschiedene Entstehungsweisen gewaltvoller Kommunikation. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche Formen von Gewalt in der Kommunikation kennen, das „Drama-Dreieck“ sowie Möglichkeiten, „Frühsymptome“ zu erkennen. Wir besprechen, wann und warum Menschen (un)bewusst Gewalt in der Kommunikation wählen und selbstverständlich auch einige Ansätze, wie man gewaltvolle Kommunikation angehen kann.
Stichwort: Gewaltvolle Kommunikation
Erfahren Sie mehr über die Mental Health Working Group und melden Sie sich für unsere Mailingliste an. Den entsprechenden Link finden Sie im englischsprachigen Text oben.
Hier mein neuer Blogeintrag
Warum ich jetzt nur 0,5 mg Aripiprazol brauche
Eine wichtige Warnung zu Beginn. In diesem Beitrag schreibe ich über meine persönlichen Erfahrungen, die nicht als Anleitung verstanden werden …Quelle: https://mowas-notizen.de/2026/09/06/warum-ich-jetzt-nur-05-mg-aripiprazol-brauche/
LG
Mowa
Seelenwald / Pastellkreide / 04. September 2026Quelle: https://mowas-notizen.de/2026/09/04/seelenwald-pastellkreide-04-september-2026/
Liebe @Isa,
vielen Dank nochmal für Deine Rückmeldung im Juni. Schon wieder ist die Zeit schnell vergangen, und bald ist September. Ich hoffe, dass es Dir und Deinem Mann gut geht.
Liebe alle,
hier ein kurzes Update, dass es mir gut geht. Letzte Woche sind wir von unserem Hiddenseeurlaub zurückgekehrt, und heute ist mein dritter Arbeitstag seitdem.
https://mowas-notizen.de/2026/08/23/eindruecke-von-hiddensee-strandsteine-bleistift-august-2026/Ich bin weiterhin bei der Aripiprazoldosis von 0,5 mg pro Tag. Was das für mich bedeutet, möchte ich bald für meine persönliche Website als Blogbeitrag festhalten.
Seit Anfang August ist eine weitere Illustration von mir („Dein Etikett“) bei Mad in America veröffentlicht.
https://www.madinamerica.com/artwork/Kennt Ihr schon die australische Serie „Wakefield“? Darin geht es um Psychiatriepatienten, ihre Angehörigen und die Fachkräfte. Mein Mann hat sie für uns herausgesucht, und gestern haben wir die zweite Folge gesehen. Sehr empfehlenswert, sie geht mir richtig unter die Haut. Die Serie findet Ihr in der Arte‑Mediathek und ist nur noch bis zum 8. September verfügbar.
Bis bald und herzliche Grüße
MowaHier mein neuer Blogeintrag
Vielleicht reichen ja auch 0,5 mg pro Tag.
Endlich kann ich mich wieder meiner Website widmen. Mein letzter Blogeintrag liegt drei Monate zurück. Kurz nachdem ich das Aripiprazol, …Quelle: https://mowas-notizen.de/2026/06/03/vielleicht-reichen-ja-auch-05-mg-pro-tag/
LG
Mowadas ist lieb von Euch, vielen Dank. Ich hoffe, Euch geht es auch gut!
Mir und meiner Neurodermitishaut geht es inzwischen wesentlich besser. Die Umstellung auf cortisonfreie Cremes scheint zu funktionieren. Ich wende sie nur noch zweimal wöchentlich an.
Das ist auch meine dritte Woche nach der vierwöchigen Krankschreibung. Ich kann gut arbeiten.
Bald möchte ich @prof-klimke um einen neuen Gesprächstermin bitten. Ich werde es wohl nicht mehr schaffen, mich regelmäßig für das Forum zu engagieren.
Im Moment finde ich kaum Zeit, nicht einmal für meine eigene Website.
Dafür mache ich alles etwas langsamer. Ich möchte für meinen Mann und unseren Hund da sein und mich bei der Arbeit auf meine neue Tätigkeit im Labor fokussieren.
Durch meine verschiedenen Rollen am Arbeitsplatz kann ich mich sozial engagieren. Ich denke, dass ich meine private Zeit nicht mehr mit weiteren To-dos verbringen werde – mit einer Ausnahme, und das ist meine Nachhilfeschülerin.
Das ist die Entwicklung, die ich seit meinem akuten Neurodermitisschub durchmache.
Vielleicht lässt sich bald ein weiteres gemeinsames Videogespräch organisieren. Es würde mich sehr freuen, wenn viele daran teilnehmen könnten.
Herzliche Grüße
MowaDanke, lieber @DiBaDu
Frohe Ostern!!

Das linke Lamm ist unseres, das rechte ist für unsere lieben Nachbarn

Liebe @Mari, liebe @Isa, liebe @Amanda,
danke für Eure Posts!
Meiner Haut geht es besser. Ich bin dabei, auf cortisonfreie Cremes umzusteigen und zu beobachten, ob meine Haut dabei stabil bleibt. Sollte sich mein Zustand wieder verschlechtern, kann ich direkt stationär aufgenommen werden.
Leider habe ich mich vor wenigen Tagen leicht erkältet und bin etwas geschwächt.
Ich denke viel darüber nach, wie ich meine Zeit nach meiner gesundheitlichen Stabilisierung verbringen möchte. In den letzten Wochen war ich vor allem damit beschäftigt, meine Haut zu stabilisieren und mich um meine Familie und den Haushalt zu kümmern.
Das hat mir selbst gutgetan, und auch mein Mann und unsere Hündin haben sich sehr gefreut.
Ich frage mich, ob ich nicht gesünder leben könnte, wenn ich meine ehrenamtlichen Tätigkeiten weitgehend ruhen lassen würde. Sie sind mir wichtig und machen mir viel Freude, aber sie sind auch sehr zeitintensiv.
Vielleicht sehe ich das wieder anders, wenn es mir wieder gut geht. Aber diese Gedanken beschäftigen mich in letzter Zeit sehr.
Psychisch bin ich seit meiner Absetzung vor einem Monat stabil geblieben, und es geht mir gut.
Wegen der Ent-/Sperrung der Userin @Pia werde ich mich erst wieder darum kümmern können, wenn ich wieder fit bin und Zeit fürs Forum habe.
Liebe Grüße
Mowahttps://mowas-notizen.de/2026/03/25/mein-zweiter-artikel-bei-mad-in-deutschland-maerz-2026/
Heute Morgen erschien mein zweiter Artikel bei Mad in Deutschland.
Es war mir sehr wichtig, meinen Bericht über positive Erfahrungen in der Psychiatrie gerade dort zu veröffentlichen. Kritik am psychiatrischen Versorgungssystem braucht Raum, genauso wie die Bereitschaft zum Dialog.
Mad in Deutschland vereint beides. Das verdient mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung.
Danke, lieber @DiBaDu.
Leider hat die Cortisontablette Prednisolon kaum gewirkt. Am Wochenende musste ich nachts in die Notaufnahme der Hautklinik, da der Juckreiz unerträglich geworden war.
Jetzt habe ich einen Termin in der Ambulanz der Hautklinik, um meine stationäre Aufnahme zu besprechen. Ich soll eine Spritztherapie erhalten. Ich freue mich schon sehr auf meine Genesung!
Vielen Dank, liebe @Isa!
Heute habe ich endlich wieder Erleichterung erfahren: Mein Hausarzt hat mir eine „schnelle Überweisung“ zum Hautarzt ausgestellt und mein Nachbar hat mir dabei geholfen, bereits heute und nicht erst am Montag einen Termin bei meinem Hautarzt zu bekommen.
Meine Augenlider waren heute Morgen so stark angeschwollen, dass ich kaum noch etwas sehen konnte. Der Juckreiz mit stechenden Schmerzen war kaum auszuhalten. Jetzt habe ich Cortisontabletten bekommen und mir wird es in der kommenden Zeit wieder besser gehen.
Ich hoffe, dass dieser Neurodermitisschub damit überstanden ist. Wenn nicht, muss ich noch einmal zum Hautarzt, um eine andere Therapie zu beginnen.
Positiv war auch, dass er gleich einen Pricktest durchgeführt hat. Das Ergebnis: Ich reagiere nicht allergisch auf Hundehaare, zumindest nicht auf die getestete Probe.

Das freut mich sehr, denn ich habe mich schon gefragt, ob ich auf Chanchans Haare allergisch reagiere.
Diese Woche war ich krankgeschrieben. Mal schauen, ob ich am Montag wieder fit genug für die Arbeit bin. Zumindest scheinen meine Augenlider wieder langsam abzuschwellen.
https://mowas-notizen.de/2026/03/16/mein-artikel-bei-mad-in-deutschland-maerz-2026/
Die deutsche Fassung meines Artikels „Gemeinsam leben – mit mehr Resilienz und weniger Psychopharmaka“ ist heute Morgen bei Mad in Deutschland erschienen. Die englische Version war bereits vor drei Jahren bei Mad in America erschienen.
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Nach jeder Cortisonbehandlung geht es meiner Neurodermitishaut leider immer schlechter – die Symptome haben sich über die Zeit wesentlich verstärkt. Mich lähmt das aktuell sehr bei allem, was ich mache. Heute arbeite ich noch im Homeoffice, werde mich aber später krankmelden, wenn es nicht anders geht. Morgen habe ich einen Termin beim Hausarzt und hoffe sehr, dass er mir helfen kann.
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