Symptome trotz Medikamente

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  • Dieses Thema hat 12 Antworten und 5 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 2 Monate von Mowa.
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  • #330966

    Hallo,

    Es ist schwierig mich manchmal abzugrenzen davon, ich hatte plötzlich ein Einfall das meine gesetzliche Betreuung mich manipuliert und ein falsches Spiel spielt… Hinzukam ein Einfall das sich meine Schwester unbedingt von ihrem Mann trennen muss da dieser bösartig sei. Beide Einfälle kamen als ich mir konzteriert die Augenbrauen zupfte… Warum so aus heiterem Himmel? Was ist wenn ich das nichtmehr abgrenzen kann. Manchmal spring ich auch wiene irre aus der Wohnung stür und will irgendwo hinn. Ohne zu überlegen, ich kann indem Moment wo ich fixe Ideen habe nicht nachdenken..
    Wie nennt man den letzteres.. Es macht mir angst, kann ich mir eigentlich noch selbst trauen? Ich bin auf 6mg fluanxol und 37,5mg venlafaxin sowie gelegentlich 30mg promethazin eingestellt

    #330970

    Guten Morgen Miina,

    Es macht mir angst, kann ich mir eigentlich noch selbst trauen?

    ich finde es gut, dass es Dir bewusst ist, dass Deine Einfälle psychotische Symptome sein können.

    Was sagen denn Dein Arzt und Dein Therapeut, wenn Du ihnen sagst, dass Du Symptome trotz Medikamente hast?

    Symptome bekommst Du ja aufgrund der Schwere der Erkrankung. Medikamente können die Symptome im besten Fall nur unterdrücken und werden Deine Erkrankung nicht heilen.

    Jeder Mensch sollte stets in der Lage sein, sich selbst zu reflektieren und zu hinterfragen, finde ich.

    Bei uns, wenn wir eine gewisse Anfälligkeit für Psychosen und andere psychische Probleme haben, ist diese Fähigkeit besonders wichtig, meinen Erfahrungen nach.

    Alles Gute für Dich weiterhin,
    Mowa

    #330971

    Vielen Dank mowa,. Meine Ärztin sagt ich kann mich sehr gut selbst reflektieren. Sie sagt aber auch entweder oder.. Quasi Symptome aushalten oder Nebenwirkungen

    #330973

    OK danke für die Rückmeldung Miina.

    Echt schwierig!

    Ich verstehe Dich gut, dass Du weder die Symptome noch die Nebenwirkungen willst.

    Beide können einfach unerträglich sein :-(

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monate von Mowa.
    #330978

    Ich denke, es kommt auf die Schwere der Symptome an, @Miina!

    Wenn die Gefahr besteht, dass du etwas Schlimmes, oder für dich oder andere Unangenehmes tust, würde ich dir raten, zu versuchen, etwas an den Medikamenten zu ändern, um das wegzukriegen.

    Aus der Wohnung zu rennen geht vielleicht noch, wenn du dann gleich merkst, dass du das eigentlich gar nicht wolltest und zurückgehst. Wenn du aber vielleicht gar nicht mehr weißt wo du bist, oder dann sinnlos in der Gegend herumläufst, wäre das schon noch mal etwas mehr auf der Eskalationsstufe. Dann würde dich vielleicht die Polizei als hilflose Person aufgreifen und in die Klinik bringen. Sowas würde ich für mich schon von Vornherein verhindern wollen.


    Tägliche Medikation:
    400 mg Amisulprid
    12,5 mg HCT
    10 mg Ramipril

    ab 04.03.2024:
    500 mg Amisulprid
    5 mg Olanzapin
    12,5 mg HCT
    10 mg Ramipril

    ab 15.03.2024
    600 mg Amisulprid
    12,5 mg HCT
    10 mg Ramipril
    4mg Doxagamma

    #330985

    Du beschreibst ja da erstmal einschießende Gedanken, die du anscheinend aber auch wieder verwerfen kannst. Das ist also nicht direkt eine Psychose. Manchmal denke ich, dass du dir vielleicht auch zu schnell zu viele Gedanken machst. Auch Gesunde haben manchmal seltsame Eingebungen. Aber solang du dich abgrenzen oder diese als “blödsinnig” verwerfen kannst, ist doch eigentlich alles soweit in Ordnung, oder?


    Eine Wunde ist ein Ort, über den das Licht in dich eindringt. (Rumi)

    #331062

    Das ist also nicht direkt eine Psychose.

    Auch Gesunde haben manchmal seltsame Eingebungen.

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich Dich richtig verstehe, Pink-Floyd. Ich meine, dass es psychotische und nicht-psychotische Eingebungen gibt, die sich in Qualität und Quantität unterscheiden.

    Ich glaube, dass nicht-psychotische Eingebungen sowohl von betroffenen als auch von nicht-betroffenen Menschen erlebt werden können, aber psychotische Eingebungen nur von betroffenen Menschen erlebt werden können.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das Erleben von Eingebungen von mehr oder weniger starken Ängsten und Stimmungsschwankungen usw. begleitet sein kann, je nachdem, wie psychotisch ich gerade bin. Deshalb glaube ich auch, dass das Erleben von Eingebungen bei betroffenen Menschen anders ist als bei nicht-betroffenen Menschen.

    Anstelle einer Eingebung kann ich auch bewusst einen Gedanken in mir erzeugen, den ich in einer Psychose hatte oder haben könnte. Und innerlich beobachten, was dieser Gedanke in mir auslöst, und wenn ich psychotische Symptome bemerke, mich dann bewusst von ihnen distanzieren.

    Diese kognitiven Übungen helfen mir seit mehreren Jahren, ein immer feineres Gespür dafür zu entwickeln, wie psychotisch ich in einem bestimmten Moment bin. Ich weiß, dass diese Übungen bei mir wirksam sind und dass ich damit zuverlässig psychotische Symptome abbauen kann.

    Was ich auch gelernt habe, ist, dass eine erfolgreiche Symptombehandlung, ob medikamentös und/oder nicht-medikamentös, etwas grundlegend anderes ist als die erfolgreiche Identifizierung und Behandlung der individuellen Ursachen von Psychosen.

    Ich bin mir noch nicht sicher, wie ein solcher Erfolg konkret und umfassend bei mir aussieht, aber ich werde bestimmt mein Leben lang daran arbeiten. Immerhin bin ich seit meiner ersten Erkrankung vor 13 bis 14 Jahren viel resilienter geworden, und das war weder Zufall noch Glück, sondern eine bewusste Entscheidung, die ich immer wieder getroffen habe.

    Aber solang du dich abgrenzen oder diese als „blödsinnig“ verwerfen kannst, ist doch eigentlich alles soweit in Ordnung, oder?

    Insgesamt wollte ich schreiben, dass es sehr schwierig sein kann, sich eine ausreichend gute Fähigkeit zur Selbstreflexion und -hinterfragung anzueignen. Ich halte den Mangel an dieser Fähigkeit für den Grund Nr. 1, warum betroffene Menschen immer wieder einen psychotischen Rückfall erleiden, sobald sie ihre Neuroleptika und andere Psychopharmaka reduzieren oder absetzen.

    #331077

    Ich glaube, dass nicht-psychotische Eingebungen sowohl von betroffenen als auch von nicht-betroffenen Menschen erlebt werden können, aber psychotische Eingebungen nur von betroffenen Menschen erlebt werden können.

    Ja, das sehe ich schon genauso. Aber ich kann jetzt nicht sagen, dass ich die Eingebungen, die Mina beschrieb als eindeutig psychotisch wahrnahm. Und darauf bezog sich mein Kommentar.

    Ich empfand ihre Eingebung, die sie beschrieb, als seltsam und diese Erfahrung machen in meinen Augen eben auch gesunde Menschen.

    Eine eindeutig psychotische Eingebung wäre für mich zum Beispiel eine Stimme oder ein abgekoppelter Gedanke, der mir sagt, dass in meiner Wohnung Kameras installiert sind. Und im akuten Zustand würde ich das wohl dann ohne Hinterfragen so hinnehmen.

    Aus Minas Geschriebenen lese ich aber gerade heraus, dass ihr sowohl die Ärztin bestätigt, dass sie (noch) reflektieren kann und das auch tut, als auch dass sie sich der Tatsache bewusst ist, dass ihre Eingebungen in Bezug auf ihre Schwester blödsinnig sind.

    nsgesamt wollte ich schreiben, dass es sehr schwierig sein kann, sich eine ausreichend gute Fähigkeit zur Selbstreflexion und Selbstbefragung anzueignen. Ich halte den Mangel an dieser Fähigkeit für den Grund Nr. 1, warum betroffene Menschen immer wieder einen psychotischen Rückfall erleiden, sobald sie ihre Neuroleptika und andere Psychopharmaka reduzieren oder absetzen.

    Da stimme ich dir nur teilweise zu. Ich glaube, dass es Teil der Erkrankung ist, dass die Reflexionsfähigkeit je akuter der Zustand, umso mehr verloren geht. Aber nicht, dass eine grundsätzliche Unfähigkeit oder grundsätzlicher Mangel an Reflexionsfähigkeit immer eine Ursache für die Erkrankung oder die Ursache für einen Rückfall sind.

    Da spielen in meinen Augena uch Faktoren wie Leidensdruck mit rein. Es gibt Psychotiker, die haben überhaupt keinen Leidensdruck, nicht mal dann, wenns ie auf der Straße schlafen. Da ist es schwer die Person davon zu überzeugen, dass sie Medikamente braucht, weil ihre Wahrnehmung “falsch” ist und sie mangelhaft relfektiert.

    Hat ein Mensch aber Leidensdruck, wird er auch viel mehr einsehen, dass Medikamente anscheinend hilfreich sind und das trotz Nebenwirkungen. Aufgrund der Nebenwirkungen werden dann die Medikamente vielleicht trotzdem immer wieder abgesetzt, aber die eigentliche Krankheitseinsicht wird doch viel eher erreicht auf dieser Basis.

    Ich kenne Psychotiker, die ganz klar sagen, sie würden ihre Medikamente niemals absetzen, weil sie schon beim Runterdosieren total am Rad drehen.

    Aber ich erlebe es schon bei vielen Erkrankten in der akuten Situation auch so, dass sie sich nicht mehr reflektieren können. Mina konnte aber dies genau. Sie schreibt sehr häufig hier, dass sie eben diese oder jene Gedanken und Eingebungen hat und kann diese als grenzwertig einordnen. Das sagt mir, dass sie eine ganz gute Relfexionsfähigkeit besitzt (zumindest bis zu einem gewissen Grad!) und sich vielleicht auch teilweise sehr unterschätzt. Denn es gibt ja auch die Möglichkeit alles und jedes immer der Krankheit zuzuordnen, ohne dass es gleich in Richtung Psychose geht.

    Und Mina ist mit ihrer Mutter ja auch einem großen Stressfaktor ausgesetzt, der wahrscheinlich Psychosen triggern kann.

    Ich glaube, dass es wichtig ist aufmerksam zu sein, aber auch  nicht panisch jede Eingebung der Psychose zuzuschreiben bzw. einer direkt ausbrechenden akuten Psychose. Vielleicht ordne ich Minas Eingebungen auch falsch ein, ich kann nur sagen, dass ich sie grenzwertig, aber nicht eindeutig paranoid und psychotisch empfinde und mir solche Eingebungen genauso bei Gesunden vorstellen kann.

    Sie macht auf mich nicht den Eindruck, als bestände bei ihr keine Krankheitseinsicht, ganz im Gegenteil, ich nehme sie als jemand wahr, die sehr viel Angst davor hat wieder psychotisch zu werden, also ein großes Bewusstsein für ihre Erkrankung besitzt.

     


    Eine Wunde ist ein Ort, über den das Licht in dich eindringt. (Rumi)

    #331174

    Ich empfand ihre Eingebung, die sie beschrieb, als seltsam und diese Erfahrung machen in meinen Augen eben auch gesunde Menschen.

    OK Pink-Floyd, natürlich reicht die kurze Beschreibung von Miina nicht aus, um als Außenstehende verstehen zu können, was Miina außer den beiden Einfällen diese Tage sonst noch erlebt.

    Aber wenn es so wäre, dass Miina derzeit eine (edit:) deutliche Schwankung ihrer psychischen Gesundheit erlebt und möglicherweise sonst auch Symptome bei sich feststellt, die psychotisch sein können, dann halte ich es für wahrscheinlich, dass die beiden Einfälle, die sie wohl zeitlich kurz nacheinander hatte, Symptome aufgrund der vorhandenen Psychoseanfälligkeit waren.

    Ich glaube, dass es wichtig ist aufmerksam zu sein, aber auch nicht panisch jede Eingebung der Psychose zuzuschreiben bzw. einer direkt ausbrechenden akuten Psychose.

    Klar, (edit:) es gibt einen großen Unterschied zwischen Einschätzungen über die eigene Psychose und Psychoseanfälligkeit, die aus Angst oder Panik vor einer Psychose getroffen werden, und solchen, die geschult und sachlich sind.

    Psychotische Symptome fangen ja nicht erst dann an, wenn Betroffene die Fähigkeit zur Selbstreflexion und Selbsthinterfragung verloren haben. Ich vermute sehr, dass die meisten Betroffenen, die medikamentös gut eingestellt sind, hin und wieder, nicht nur in stressigen Situationen und in Krisen, psychotische Symptome, vor allem Frühsymptome, erleben.

    Denn nur mit Neuroleptika und anderen Psychopharmaka eine “Vollremission” zu errreichen, obwohl eine Psychoseanfälligkeit vorhanden ist, bedeutet für mich, dass die Dosis sehr hoch angesetzt wird, um die kognitiven Fähigkeiten der Betroffenen praktisch zu ersticken. In diesem Zustand muss auch der Leidensdruck sehr hoch sein, oder die Betroffenen sind zu sehr zugedröhnt und können nicht darunter leiden.

    Um die Verantwortung für die eigene psychische Gesundheit selbst zu übernehmen und nicht (nur) den Ärzten und Therapeuten zu überlassen, halte ich es für sehr wichtig, dass die Betroffenen möglichst genau einschätzen können, wie es ihnen psychisch geht und vor allem, wie psychotisch sie in diesem Augenblick sind.

    Das ist für mich viel mehr als die bloße Krankheitseinsicht.

    Erst wenn es möglich ist, frühe psychotische Symptome zu erkennen und die eigene Psychoseanfälligkeit zu verstehen, kann man meiner Meinung nach wirklich wissen, wie gut die Neuroleptika und andere Psychopharmaka im Moment wirken und ob es notwendig ist, die Dosis und/oder den Wirkstoff mit dem Arzt zu verändern.

    Ich beziehe mich mit meinen Aussagen nicht nur auf das, was Miina geschrieben hat und wie es ihr im Moment geht, sondern grundsätzlich auf Situationen, die Menschen mit Psychoseanfälligkeit erleben können.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monate von Mowa.
    #331175

    Ja, ihr habt recht. Größtenteils ist es die Angst davor wieder akut zu werden.

    Ausser die letzten 3 Tage geht’s mir eigentlich wunderbar, ich schaff mein Haushalt, koche jeden Tag, und ich merke ausser Vergesslichkeit rein garnichts von der Erkrankung. Zu den letzten 3 Tagen.. Ich musste von meinem Hausarzt das venlafaxin auf Schlag absetzen, da diese verursacht das mein Herz zu schnell schlägt und die Betablocker ich nicht vertragen tu. Ich denke vieles ist kopfsache

    #331233

    oder die Betroffenen sind zu sehr zugedröhnt und können nicht darunter leiden.

    Also ich leide extrem, wenn ich sehr zugedröhnt bin, @Mowa! Man weiß da ja immer noch, dass man in dem Moment durch die Medikamente quasi hilflos ist, weil man alles mögliche nicht mehr kann.


    Tägliche Medikation:
    400 mg Amisulprid
    12,5 mg HCT
    10 mg Ramipril

    ab 04.03.2024:
    500 mg Amisulprid
    5 mg Olanzapin
    12,5 mg HCT
    10 mg Ramipril

    ab 15.03.2024
    600 mg Amisulprid
    12,5 mg HCT
    10 mg Ramipril
    4mg Doxagamma

    #331234
    Pia

      oder die Betroffenen sind zu sehr zugedröhnt und können nicht darunter leiden.

      Also ich leider extrem, wenn ich sehr zugedröhnt bin, @Mowa!

      <hr />

      Tägliche Medikation: 400 mg Amisulprid 12,5 mg HCT 10 mg Ramipril

      Ich auch, Mowa und Molly, furchtbar ist das dann.

      #331280

      Hallo Molly und Pia,

      genau das meinte ich, dass der Zustand des Zugedröhntseins von der Dosis (edit: und natürlich auch vom Wirkstoff) der Neuroleptika und der anderen Psychopharmaka abhängt: Je höher die Dosis (edit: und je stärker der Wirktstoff), desto stärker ist die Zudröhnung und desto mehr kommt die Fähigkeit zu denken und zu fühlen zum Erliegen.

      Es kann sein, dass Betroffene, die mit Neuroleptika und anderen Psychopharmaka wörtlich vollgepumpt werden und nach außen hin nur noch wie Zombies wirken, darunter leiden, auch wenn sie ihr Leiden nicht mehr ausdrücken können.

      Zumindest habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich unterschiedlich unter den Wirkungen von Neuroleptika gelitten habe, je nachdem, ob ich meine derzeitige Minimaldosis von 1 mg Aripiprazol oder in Krisensituationen auch die doppelte Dosis von 2 mg eingenommen habe, und vor 10 Jahren (edit:) habe ich sogar 2 Wochen lang die 20-fache Dosis von 20 mg einnehmen.

      Bei der doppelten Dosis fand ich den Zustand der Zudröhnung als unerträglich und wollte die Dosis heruntersetzen, sobald ich die Krisensituation bewältigt und mich stabilisiert habe.

      Bei der 10- und 20-fachen Dosis befand ich mich eben in einem “zu sehr zugedröhnten” Zustand, in dem Desinteresse ausgeprägt war und mein Wille sozusagen medikamentös gebrochen wurde. Rückblickend ist das ein wirklich schrecklicher Zustand, in den ich mich nicht mehr freiwillig versetzen lassen werde.

      Liebe Grüße,
      Mowa

      • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monate von Mowa.
      • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monate von Mowa.
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