Mowa

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  • als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #422238

    Hier noch ein neuer Blogeintrag :ciao:

    Zwischen Wahn und Wirklichkeit: Wo bleibt der Dialog?
    Gestern Abend erschien in der ZEIT ein Artikel über Schizophrenie, geschrieben aus der Perspektive eines Journalisten, der im eigenen Familienkreis …
    27. Januar 2026 / mowa

    Quelle: https://mowas-notizen.de/2026/01/27/zwischen-wahn-und-wirklichkeit-wo-bleibt-der-dialog/

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #422222

    Seit gestern fühle ich mich unwohl und müde. Auch die Nachrichten rund um Donald Trump bedrücken mich. Vielleicht liegt es an meiner Reduktion, vielleicht auch an meinem Neurodermitisschub. Heute werde ich nicht so viel in den Zeitungen lesen. :yes:

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #422216

    Mein neuer Blogeintrag :ciao:

    Die leise Kraft der Ordnung
    Heilung bringt Kraft für Ordnung und Pflege. Damit meine ich sowohl mich selbst als auch mein persönliches Umfeld: meine Wohnung, …
    26. Januar 2026 / mowa

    Quelle: https://mowas-notizen.de/2026/01/26/die-leise-kraft-der-ordnung/

    als Antwort auf: Alles triggert -ratlos #422209

    Liebe @Miina,

    schön, dass Du Dich wieder meldest :ciao:

    Ich nehme derzeit 37.5mg venlafaxin ,2mg fluanxol und 15mg zyprexa zwischendurch mal 1mg tavor

    Wenn trotz dieser Medikation weiterhin Symptome auftreten, könnte es vielleicht sinnvoll sein, das noch einmal gemeinsam mit Deinem Arzt zu besprechen. Manchmal kann eine Umstellung oder Ergänzung helfen, manchmal braucht es auch einfach einen neuen Blick von außen.

    Gleichzeitig habe ich über die Jahre für mich gelernt, dass Medikamente zwar unterstützen können, aber seelische Wunden allein nicht heilen. Und doch weiß ich, dass seelische Wunden mit der richtigen Unterstützung, medikamentös und nichtmedikamentös, öfter als erwartet heilen und nicht nur lindern können.

    Dabei ist mir wichtig zu sagen, dass ich Deine Erfahrungen in keiner Weise mit meinen vergleichen oder kleinreden möchte. Ich spreche hier nur aus meiner eigenen Perspektive.

    Ich glaube, dass Unruhe und Angst bleiben können, wenn Traumata unbehandelt sind oder wenn gut gemeinte, aber ungünstige Therapien sie eher verstärken als entlasten.

    Mit den Einschränkungen, die Du beschreibst, zu leben, stelle ich mir sehr belastend vor. Das ist ein wirklich schwerer Weg!

    Ich wünsche Dir weiterhin von Herzen alles Gute.

    Liebe Grüße
    Mowa

    als Antwort auf: Umfrage für Angehörige #422208

    Hallo @Mara,

    vielen Dank für Dein Feedback.

    Ich habe den Fragebogen gerade ausgefüllt und finde ihn sehr gut ausgearbeitet und durchdacht.

    Falls Du später Deine Präsentation teilen könntest, würde ich mich sehr freuen!

    Alles Gute für Dich und Dein Projekt :yes:

    Herzliche Grüße,
    Mowa

    als Antwort auf: Umfrage für Angehörige #422197

    Hallo @Mara,

    danke für Deinen Beitrag – Dein schulisches Projekt klingt wirklich spannend und wichtig :yes:

    Bevor ich entscheide, ob ich mitmache, hätte ich noch ein paar kurze Fragen:

    • Worum geht es in Deinem Projekt genau, also was möchtest Du konkret herausfinden?
    • Entsteht das Projekt im Rahmen einer bestimmten Schule oder eines Kurses, und wirst Du dabei von einer Lehrkraft betreut?
    • Wie viel Zeit braucht man ungefähr für die Umfrage?
    • Wer kann teilnehmen: auch Betroffene, die selbst Angehörige sind, oder nur Angehörige ohne eigene Psychose-Erfahrungen?
    • Und wie sieht Dein Zeitplan aus: Wie lange läuft die Umfrage, und wann planst Du Auswertung und Präsentation?

    Danke Dir schon mal für die Infos, und viel Erfolg bei Deinem Projekt!

    Liebe Grüße
    Mowa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #422153

    Liebe @Isa, vielen Dank :heart:

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #422145

    Vielen Dank, liebe @Forsythia!

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #422125

    Heute möchte ich rechtzeitig mit Chanchan Gassi gehen, um pünktlich um 8 Uhr in meinem Büro zu sein. Letzte Woche habe ich durchgehend im Homeoffice gearbeitet und festgestellt, dass ich das separate Arbeitsumfeld im Institut doch brauche. Zwar konnte ich zu Hause produktiv arbeiten, aber ich hätte gerne eine klarere Abgrenzung zwischen Arbeit und Privatleben.

    Was mir letzte Woche sehr gut gelungen ist, ist die Erarbeitung eines ersten Entwurfs für eine Betriebsvereinbarung für das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM). Durch meine mehrjährige Tätigkeit als Betriebsratsvorsitzende weiß ich, wie eine neue Betriebsvereinbarung entsteht. Es wäre wirklich klasse, wenn ich im BEM einen solchen großen Unterschied machen könnte.

    Übrigens habe ich am 3. Januar vergessen, mein 1 mg Aripiprazol und meinen Blutdrucksenker einzunehmen. Das habe ich zum Anlass genommen, ab dem 4. Januar einen erneuten Reduktionsversuch zu starten. Jetzt sind zweieinhalb Wochen vergangen, in denen ich täglich 0,9 mg eingenommen habe. Jetzt fühle ich mich wieder wohl, aber es hat mehr als eine Woche gedauert, bis sich mein Gehirn wieder normal angefühlt hat.

    Ich wünsche allen Mitlesenden einen guten Start in die neue Woche! :ciao:

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #422090

    Moderationshinweis: Dieser Beitrag wurde als administratives/moderatives Thema in den internen Bereich verschoben.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #422088

    Moderationshinweis: Dieser Beitrag wurde als administratives/moderatives Thema in den internen Bereich verschoben.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #422032

    Neues aus dem Chanchan-Channeru:

    05.01.2026
    Suchspiel mit Chanchan: verstecken, suchen, finden! 🐕🎯
    Search game with Chanchan: hide, search, and find! 🐾
    ちゃんちゃんは、私が隠したものを探すのがとても上手です。🐶🔍

    06.01.2026
    Seltene Schneemomente mit Chanchan. ❄️🐾
    Rare snowy moments with Chanchan. ❄️🐶
    珍しい雪の中でのお散歩。❄️🐕

    Chanchan hat sich sehr über den Neuschnee gefreut :yes:

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #421985

    Liebe @Mari,

    vielen Dank!!

    Auch Dir wünsche ich ein frohes und gesundes 2026!

    Liebe Grüße,
    Mowa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #421974

    Guten Morgen und frohes neues Jahr, lieber @kadaj :-)

    danke für Deine Nachricht und Deine Wertschätzung. Ich finde es sehr verständlich und völlig in Ordnung, dass Du Deine Geschichte nicht öffentlich teilst.

    Ich selbst führe meine persönliche Website zuerst für mich, um mich besser und genauer fassen zu können. Zugleich möchte ich der gängigen Berichterstattung über Menschen mit Psychoseerfahrung zeigen, dass Genesung, Integration und Selbstbestimmung trotz dieser schweren psychischen Erkrankung möglich sein können – und wie mein eigener Weg dorthin aussieht.

    nur… Liebe bleibt. Und darin sind sich, glaub ich, Alle, einig, auch wenn „Es“ den Streit manches Mal, „mehr“ als nötig, sein-zu-IST, bzw. un-entschieden, hoffentlich war, ist und wird, wie Liebe…

    Dass Liebe bleibt, setze ich für mich nicht voraus. Was mir bleibt, ist die Hoffnung. Und das Vertrauen, das ich in mir trage, hilft mir, diese Hoffnung aufrechtzuerhalten. Daraus kann Liebe entstehen – eine, die für mich offen ist und offen bleiben sollte.

    Liebe Grüße,
    Mowa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #421968
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