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Vielen Dank, liebe @Isa!
Auch Dir und allen Mitlesenden wünsche ich einen guten Rutsch & Gesundheit und alles Gute und Liebe für das neue Jahr
Vorhin habe ich einen neuen Blogeintrag geteilt
Was mich eine Pappuhr über Dyskalkulie lehrt
Anmerkung der Verfasserin: Mit dem Einverständnis der Mutter meiner Nachhilfeschülerin S. schreibe ich hier über eine Lernschwierigkeit, die viele Kinder …Quelle: https://mowas-notizen.de/2025/12/31/was-mich-eine-pappuhr-ueber-dyskalkulie-lehrt/
Das ist meine Pappuhr:

In Absprache mit Prof. Rüsch, Psychiater und Stigmaforscher aus Ulm, habe ich das Gedächtnisprotokoll unseres Telefonats von vor fünf Jahren auf meiner Website veröffentlicht
Gedächtnisprotokoll des Telefonats mit Prof. Nicolas Rüsch am 17.12.2020
Erstfassung von Mowa vom 18.12.2020, mit finaler Überarbeitung vom 30.12.2025. Nur sinngemäß aus meinem Gedächtnis, woran ich mich erinnere, …Dieses Jahr habe ich meinen Jahresrückblick auf meiner persönlichen Website geteilt
Mein Jahresrückblick für das Jahr 2025
Erstveröffentlichung: Montag, den 29. Dezember 2025 um 09:52 Uhr
Das Jahr 2025 war für mich ein buntes und bewegtes Jahr, geprägt von Regeneration und heilsamen Erfahrungen sowie von der …Quelle: https://mowas-notizen.de/2025/12/29/mein-jahresrueckblick-fuer-das-jahr-2025/
Ich habe das Gefühl, dass die erste Woche meiner Ferien schnell vergangen ist.
Weihnachten war schön, abgesehen von einem Streit, aber wir haben uns wieder versöhnt. Wir haben sehr gut gegessen: eine Bauernente aus der Region, die ich noch im letzten Moment auf dem Wochenmarkt in unserem Stadtteil gekauft habe, nachdem die frühzeitige Bestellung beim Metzger überraschend misslungen war. Ich habe dem Metzger mitgeteilt, dass ich dort nicht mehr einkaufen werde.
Außerdem haben wir einen Spätburgunder aus Heidelberg bekommen, der mir sehr gut geschmeckt hat. Wir haben ihn sowohl für die Bratensoße verwendet als auch getrunken.
Gestern waren meine Freundin und meine Nachhilfeschülerin kurz zu Besuch. Sie haben sich mit Chanchan beschäftigt, und die Schülerin hat ein bisschen Klavier mit mir gespielt, da sie bald Unterricht nehmen wird. Dabei habe ich ihnen die Geschichte zum Spinnerlied von Ellmenreich erzählt und es ein wenig vorgespielt.
30/04/2021 um 5:46 Uhr … Diese Woche habe ich seit Langem wieder Klavier geübt, und das macht mir Riesenspaß! Auch wenn ich nur versuche, die einfachsten Übungen für Anfänger ungekonnt nachzuspielen, ist es sehr schön, dass ich selbst diese Klänge erzeugen kann.
Mowa wrote:
Mein liebtes Stück auf dem Klavier ist “Spinnerlied” von Albert Ellmenreich. Als ich damals Unterricht hatte und wir Schüler uns jeweils ein Stück für die Aufführug aussuchen sollten, hatte ich mich in dieses Sipnnerlied verliebt und wollte es spielen.Das hatte ich geschrieben, als ich nach meinem letzten Rückfall vor 2 Jahren aus der vollstationären Behandlung entlassen werden sollte. Später im Jahr hatte ich mir das Notenblatt dafür besorgt und ausgedruckt. Und jetzt bin ich endlich dazugekommen, nach dem Notenblatt dieses Lieblingsstück von mir zu üben.
In meinem Kopf war das schon immer eine unüberwindbare Hürde, habe jetzt aber gemerkt, dass ich es mit Übung doch spielen werden kann – wow, das nenne ich mal ein Erlebnis! Es ist so, als würde mein Kindheitstraum verwirklicht, naja, d. h. also fast
…Meine Freundin hat uns ein sehr leckeres persisches Gericht mitgebracht: Ghorme Sabzi mit Safranreis und Joghurtsoße. Wir haben es erst heute gegessen, da wir gestern noch die Reste aufgegessen haben. In den letzten Tagen habe ich mehr gegessen als sonst. Auch jetzt fühle ich mich noch satt.
Wir haben sonnige Tage, und der morgendliche Spaziergang mit Chanchan ist besonders schön. Die Neckarwiese ist angenehm leer, und wir treffen nur vereinzelt andere Hunde und ihre Halter. Chanchan war seit Anfang Dezember zum dritten Mal läufig und ist es seit etwa vorgestern nicht mehr.
Morgen kommt ein Freund zu Besuch. Ich werde Oden für uns zubereiten und habe heute die Zutaten für dieses typische japanische Wintergericht eingekauft. Am Dienstag fahren wir in einen südlichen Stadtteil, um uns dort bezüglich einer neuen Küche beraten zu lassen. Unsere Küche in der Werkmietwohnung ist über 20 Jahre alt, und da sie im Mietvertrag enthalten ist, können wir uns eine neue aussuchen.
Und am Freitag kommt eine Chorkollegin zu Besuch. Langweilig wird es uns nicht
Ab sofort habe ich bis zum 6. Januar Ferien. Ich freue mich sehr
Ich möchte wieder öfter kochen, gesünder und besser essen. Gesang üben und Karaoke singen. Mit Acrylfarben malen. Mehr Zeit mit meinem Mann und Chanchan verbringen. Gäste einladen. Besser schlafen. Mich mehr bewegen.
Danke schön, @Forsythia
Dein Halt / Digital / 14. Dezember 2025

Quelle: https://mowas-notizen.de/2025/12/14/dein-halt-digital-14-dezember-2025/Heute gehen wir zum Adventskonzert des Klangforums:
https://klangforum-heidelberg.de/veranstaltung/reiss-himmel-peterskirche-heidelberg-12-dezember-2025-20-00Hier ist ein virtuelles Weihnachtskonzert des Klangforums aus dem Jahr 2020, mitten während der Corona-Pandemie:
Wow – das klingt fantastisch
Eben habe ich gesehen, dass wir von unserer Wohnung einen „Hotline-Bus“ zur Peterskirche haben. Das macht uns den Weg zur evangelischen Universitätskirche besonders bequem
10/12/2025 um 5:51 Uhr als Antwort auf: Öffentliche Veranstaltungen zum Thema „Psychische Gesundheit“ #421715Gestern haben wir unsere Seminarreihe mit Jonathans Präsentation eröffnet
🎄 Feeling stressed about the holidays already? You’re not alone! 🎄
Just in time for the Christmas and New Year’s break, Dr. Jonathan Cortés, a neuroscientist at the Max Planck Institute for Multidisciplinary Sciences in Göttingen, shares practical, evidence-based strategies to boost resilience and support brain health.
This workshop, the first in the Mental Health Working Group seminar series, is titled:
‚Resilience in Times of Celebration: A Neuroprotective Approach to Holiday Stress‘
Jonathan has over a decade of experience at the intersection of behavior, neuroscience, and genetics. His research focuses on understanding cognitive and psychiatric disorders and translating these insights into practical strategies that strengthen resilience and promote brain health.
Watch the full workshop here:
Take a few minutes before the holidays to learn practical stress-management techniques and start the new year with greater resilience!
Hier ein neuer Blogeintrag auf meiner Website
Schuhe von Hand waschen – ein kleines Ritual aus meiner Kindheit
Anlässlich eines Besuchs haben mein Mann und ich am heutigen Sonntag unsere Wohnung aufgeräumt. Dabei konnte ich mich endlich nach …
7. Dezember 2025 / mowaQuelle: https://mowas-notizen.de/2025/12/07/schuhe-von-hand-waschen-ein-kleines-ritual-aus-meiner-kindheit/
Meine Frage an ChatGPT:
OK bitte antworte die erste Frage von mir bezüglich der oben bereits hochgeladenen Langfassung der S3-Leitlinie zur Schizophrenie aus dem Oktober 2025: Bitte lies sie dir sorgfältig durch und schreibe mir, welche Informationen zum minimalen Einsatz von Neuroleptika, zu nichtmedikamentösen Therapieansätzen sowie zur Lebensqualität von Betroffenen und ihren Angehörigen darin zu finden sind und an welcher Stelle ich diese nachlesen kann.
Hier ist ihre Antwort:
S3-Leitlinie Schizophrenie 2025 – Behandlungsprinzipien
Minimaler Einsatz von Neuroleptika: Die Leitlinie empfiehlt, Antipsychotika grundsätzlich als Monotherapie einzusetzen. Die Dosis der Erhaltungstherapie soll so niedrig wie möglich gewählt werden. Studien zeigen, dass eine kontinuierliche Behandlung bei Mindestdosierung bessere Rückfallprophylaxe bietet als intermittierende Therapien. In Kapitel 8.5 (Modul 4a) heißt es ausdrücklich, man solle „die individuell niedrigst mögliche Dosierung“ finden. Zugleich wird eine schrittweise Dosisreduktion empfohlen: Patienten und Angehörige sollen über mögliche Absetzsymptome und hohe Rezidivraten informiert werden, und die Dosis in kleinen, wohldosierten Schritten verringert werden. Polypharmazie soll vermieden werden – begleitende Antipsychotika ohne klaren Nutzen sind abzusetzen.Nichtmedikamentöse Therapieansätze: Psychotherapie und psychosoziale Interventionen haben einen hohen Stellenwert. Die Leitlinie empfiehlt psychotherapeutische Behandlungen (z.B. kognitive Verhaltenstherapie) für Menschen mit Schizophrenie – idealerweise unter Einbezug der Familie bzw. Bezugspersonen. Die Psychoedukation wird besonders hervorgehoben: Strukturierte Programme über mehrere Sitzungen sollen allen Betroffenen angeboten werden – bevorzugt inklusive Angehöriger (Empf. 57a, starker Konsens). Wenn die Einbeziehung von Angehörigen nicht möglich ist, gilt auch eine Psychoedukation ohne Familie als empfohlen (Empf. 57b). Ergotherapie wird nun mit Empfehlungsgrad B bewertet: Spezifische ergotherapeutische Interventionen mit starkem Alltagsbezug sollen im Rahmen der Gesamtbehandlung angeboten werden.
Weitere nichtmedikamentöse Maßnahmen umfassen u.a. Sozialkompetenz- und kognitives Training: Bei sozialen Defiziten oder Negativsymptomen ist Training sozialer Fertigkeiten sinnvoll (Empf. 71a/b). Bei kognitiven Beeinträchtigungen wird kognitive Remediation zur Verbesserung von Denkfunktionen und psychosozialer Funktionsfähigkeit empfohlen (Empf. 72). Auch körperliche Aktivierung ist explizit Teil der Behandlung: Sport- und Bewegungstherapien gelten als Standardmaßnahmen zur Verbesserung des psychischen Wohlbefindens und der körperlichen Gesundheit von Menschen mit Schizophrenie. (Beispiele sind Ausdauertraining, Yoga, Physiotherapie etc., vgl. Tabelle 24). Neu eingeführt wurden schwache Empfehlungen für achtsamkeitsbasierte Verfahren (Mindfulness, ACT) und für Traumatherapie (Prolonged Exposure/EMDR) bei komorbider PTBS; diese können Betroffenen angeboten werden.
Lebensqualität von Betroffenen und Angehörigen: Die Leitlinie betont, dass Therapieziele über reine Symptomreduktion hinausgehen müssen. Im gemeinsamen Therapieplan sollen soziale Integration, Selbstverwirklichung und Verbesserung der Lebensqualität ausdrücklich verfolgt werden. Komplexe Zielkonstrukte wie gesundheitsbezogene Lebensqualität, Teilhabe und Recovery (Krankheitsbewältigung) werden als zentrale Versorgungsziele anerkannt. Kapitel 8.13 definiert Lebensqualität als multidimensionales Konstrukt (selbständiges Leben, Arbeit, Partnerschaft etc.) und bespricht die Messung als wichtigen Endpunkt. Die Leitlinie sieht auch die subjektiven Bedürfnisse der Betroffenen als maßgeblich an – etwa das Streben nach Unabhängigkeit, Selbstwirksamkeit und Hoffnung – und empfiehlt, all dies in die Therapieplanung einzubeziehen.
Schließlich wird die Unterstützung von Angehörigen stark berücksichtigt. Angehörige werden aktiv in Psychoedukation und Familieninterventionen einbezogen (Empf. 57a) und in den Behandlungsprozess integriert. In den Behandlungszielen wird explizit genannt, Stress im Familiensystem zu reduzieren und ein günstiges Familienklima zu schaffen. Eine partizipative, trialogische Behandlungsführung soll sowohl Betroffenen als auch Angehörigen zugutekommen. Insgesamt fördert die Leitlinie damit Maßnahmen, die Betroffenen und Angehörigen zu größerer psychosozialer Teilhabe, besserem Wohlbefinden und höherer Lebensqualität verhelfen.
Quellen: Langfassung der S3-Leitlinie Schizophrenie (Okt. 2025), v.a. Modul 4a (Pharmakotherapie) und Modul 4b (Psychotherapie/psychosoziale Interventionen).
Gestern hatte ich einen besonders langen Arbeitstag, der sehr intensiv war.
Zunächst habe ich ein Gespräch mit dem Betriebsrat geführt, dann habe ich die erste Sitzung des Wahlvorstands für die Betriebsratswahl 2026 geleitet und protokolliert.
Danach hatte ich eine relativ kurze Mittagspause, bevor ich an einer verpflichtenden Einweisung in die sogenannten S1-Labore teilnahm. Kurz darauf erfuhr ich, dass meine Mikroskopiesitzung bereits um 14 Uhr beginnen sollte und nicht erst um 15 Uhr, wie ich es mir versehentlich notiert hatte.
Also eilte ich ins Labor, wo mich eine kleine Gruppe sehr freundlicher Mitabeitender fast vier Stunden lang in das Mikroskopsystem einwies – mit einer kurzen Pause zwischendurch. Es ist ein komplexes System, aber ich glaube, dass ich mich mit der Zeit daran gewöhnen werde.
Nächste Woche werden wir uns zur zweiten Mikroskopiesitzung treffen, die voraussichtlich drei Stunden dauern wird. Dann werden wir eine echte Probe verwenden und Daten aufnehmen.
Ja, das war ein intensiver Tag. Als ich meinen Mann traf, der gerade mit dem Fahrrad nach Hause radelte und für uns eingekauft hatte, sagte ich ihm, dass es mich stolz macht, wieder im Labor zu stehen und wichtige Aufgaben zu übernehmen
Das neue Büro ist auch sehr schön. Es hilft mir tatsächlich, meine Arbeit besser zu strukturieren und sie von meinem Privatleben zu trennen. Das war mir im Homeoffice nicht immer gelungen.
Herzlichen Dank, liebe @Isa und lieber @DiBaDu
Gestern haben mir viele aus dem Chor gratuliert. Im monatlichen Meeting der Mental-Health-Arbeitsgruppe des PostdocNet haben mir die Teilnehmenden zum Abschluss das Geburtstagslied gesungen
Mein Mann hat einen sehr leckeren Käsekuchen besorgt, und wir haben uns japanisches Essen liefern lassen
Vorhin habe ich ein Stück Restekäsekuchen gefrühstückt
Heute möchte ich mein neues Büro beziehen. Gestern habe ich im Betriebsratsbüro eine Kiste voller Ordner und Unterlagen in einem kleinen Koffer abgeholt. Ich hatte sie dort deponiert, da ich sonst keinen Platz hatte. Zusätzlich habe ich zu Hause noch einige weitere Ordner und Unterlagen. Ich kann sie alle ins Büro bringen und meinen Arbeitsplatz einrichten.
Von ChatGPT habe ich mir Literatur empfehlen lassen, um mich in die Thematik der Mikroskopie einzuarbeiten. In der Online-Bibliothek meines Arbeitgebers habe ich das folgende Buch heruntergeladen:
Fundamentals of Light Microscopy and Electronic Imaging – Douglas B. Murphy & Michael W. Davidson (2nd Ed.)
Meine Mikroskopiesitzung wird am kommenden Mittwoch ab 15 Uhr stattfinden. Ich dachte, ich lese mir schon mal ein bisschen ein.
Ansonsten möchte ich das Protokoll des gestrigen AG-Meetings fertigstellen und ein paar E-Mails für die AG verschicken, so wie wir gestern besprochen hatten.
Ich wünsche allen einen guten Donnerstag
Heute ist mein 49. Geburtstag
Es ist ein fast normaler Arbeitstag, abgesehen davon, dass ich in den letzten Tagen, auch am Wochenende, gearbeitet habe und daher meinen Arbeitstag bereits am Nachmittag beenden möchte.
Inzwischen habe ich das Video, das ich während des Interviews mit meinem Vorgesetzten aufgenommen habe, für eine mögliche Veröffentlichung aufbereitet und mit englischen und deutschen Untertiteln versehen.
Sobald alle Änderungswünsche berücksichtigt wurden und alle Beteiligten mit der Veröffentlichung einverstanden sind, wird es auf unserem YouTube-Kanal erscheinen.
Ansonsten habe ich gestern mein neues Büro besichtigt, das ich für die kommenden Monate benutzen darf. Es ist ein sehr schönes Einzelbüro und ich freue mich sehr darauf, dort zu arbeiten.
Jetzt wird meine Einarbeitung in meine neue Tätigkeit auch konkret. Meine Kolleginnen und Kollegen werden mir bald zeigen, wie ich ein Spinning-Disc-Konfokalmikroskop benutzen und warten soll.
Ich wünsche allen einen guten Mittwoch
Gestern Abend sind wir aus Berlin zurückgekehrt. Die Jahreshauptversammlung war sehr erfolgreich, und ich bin froh, vor Ort dabei gewesen zu sein.
Mein Bericht der Mental-Health-AG kam gut an, und es gab auch eine rege Diskussionsrunde.
Am nächsten Tag hat Prof. Ullén einen wirklich spannenden englischsprachigen Vortrag mit dem Titel: „Fluch und Segen der Muse: Genetisch fundierte Studien zum Zusammenhang zwischen Kreativität und psychischer Gesundheit“ gehalten.
https://www.aesthetics.mpg.de/institut/mitarbeiterinnen/fredrik-ullen.htmlIch habe auch die Gelegenheit wahrgenommen, unserem Präsidenten folgende Fragen zu stellen:
Wie Sie bereits erwähnt haben, kommen viele Bewerber für das Postdoc-Programm aus Asien, Indien und anderen weit entfernten Ländern. Was könnte unsere Organisation tun, um diese zukünftigen Postdocs zu ermutigen, länger in Deutschland zu bleiben?
Wie beurteilen Sie die jüngste Debatte, die durch die Äußerungen von Bundeskanzler Merz zum deutschen „Stadtbild” ausgelöst wurde, insbesondere vor dem Hintergrund der hochgradig internationalen und vielfältigen Postdoc- und Wissenschaftsgemeinschaft der Organisation?
Er hat gute und hilfreiche Antworten gegeben, was mich sehr gefreut hat
Ja, das war eine 4-tägige Kurzreise nach Berlin, bei der mich mein Mann und Chanchan begleitet haben. Die langen Zugfahrten waren schon sehr anstrengend, wobei die Rückfahrt noch relativ angenehm war, da wir genug Ruhe und Platz hatten.
Leider haben wir kurz vor der Wohnung gemerkt, dass wir den Inhalt des Safes im Hotel nicht mehr geleert hatten
Dann gab es noch eine große Aktion mit dem Schlüsseldienst, der uns gleich auch ein neues Schloss eingebaut hat (was wir jetzt sowieso vorhatten). Vorhin habe ich das Hotel informiert und darum gebeten, uns den Inhalt des Safes mit einer versicherten Sendung zuzuschicken
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