Dopplereffekt

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  • als Antwort auf: Habe magendarmgrippe #53773

    Gute Besserung! Du wirst es schon überleben ;-)

    als Antwort auf: Dauermüdigkeit könnte nurnoch schlafen #53770

    Das mit der Dauermüdigkeit kenne ich leider auch zu genüge. Kaffee hilft bei mir nur sehr begrenzt. Ich versuche auch mich nicht zu viel hinzulegen und mich irgendwie zu beschäftigen. Ich habe auch das Gefühl, dass es etwas schlimmer wird, wenn ich zu viel schlafe. Wenn ich zu wenig schlafe ist es noch schlimmer.

    als Antwort auf: Ist die Schizophrenie eine reine Stoffwechselkrankheit #50707

    Ich denke auch, das man sich die Sache zu einfach macht, wenn man von einer reinen Stoffwechselkrankheit spricht. Es ist ja schon ganz gut, dass es Medikamente gibt die wirken, auch wenn die Nebenwirkungen heftig sind. Aber ich denke nicht, dass das Gehirn gut genug verstanden ist, um die genaue Ursache im Stoffwechsel zu benennen, falls es sie gibt. Solange das so ist wird man wohl genau gucken müssen, welche Ursachen es im Leben des Betroffenen geben könnte.

    als Antwort auf: Veganismus #50322

    Ich ernähre mich schon lange vegetarisch und bin trotzdem erkrankt. Ich hatte eher den Verdacht, dass mir das Fleisch gefehlt hat. Aber so richtig sicher bin ich mir da auch nicht. Ich ernähre mich daher auch weiterhin vegetarisch.

    Der Veganismus ist mir schon von vorneherein zu kompliziert, was die Nahrungsmittelauswahl angeht. Ich denke auch nicht, dass der Veganismus gesund ist. Es gab ja vor einiger Zeit die Nachricht, dass Eltern ihr Kind vegan ernährten, was dann zu Entwicklungsstörungen geführt hat.

    Ein weiterer Nachteil der besonderen Ernährungsweisen ist, dass man zum Thema Fleischgenuss nicht mitreden kann und dass etwas Rücksicht genommen werden sollte. Ich denke, dass das vom sozialen Gesichtspunkt ein Problem ist.

    als Antwort auf: Differenzierte Meinung über Medikamente bilden #50233

    Ich denke auch, dass die beste Behandlung bei jedem etwas unterschiedlich sein müsste.

    Leider muss man oft wohl oder übel ausprobieren, welches Medikament in welcher Dosis „akzeptabel“ ist.

    Ich hoffe ja immer noch, das es irgendwann mal bessere Medikamente gibt ;-)

    als Antwort auf: Präventive Maßnahmen gegen Psychose/Schizophrenie? #50231

    Ich denke es würde helfen, wenn sich Menschen etwas mehr umeinander kümmern würden. Bei mir war letztlich Einsamkeit wohl der größte Stressfaktor.

    Das mit der veganen Ernährung sehe ich eher kritisch. Ein Mangel an Vitamin B12 kann, soweit ich weiß, auch Psychosen auslösen.

    als Antwort auf: Psychose: Aufs Kinderkriegen verzichten? #47238

    Kinder gut zu erziehen ist schon für Gesunde sehr anstrengend. Ich denke man sollte lieber keine Kinder bekommen, wenn man schwer krank ist.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #45553

    Die Reduktion auf 0 finde ich auch mutig. Ich wünsche dir viel Erfolg damit!

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #44763

    Guten Morgen,

    10 mg Aripiprazol ist doch eher wenig. Jedenfalls weniger als meine Dosis. Ich habe jetzt von 15 mg auf 12,5 mg Aripiprazol reduziert und es scheint mir schon an meiner Grenze zu sein. Ich merke, dass ich empfindlicher bin. Andererseits habe ich auch etwas mehr Spaß, zum Beispiel am Computerspielen.

    Ich kann schon ganz gut verstehen, warum du so am hadern mit dem Aripiprazol bist.

    Ich wünsch dir was ;-)

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #44555

    Viel Erfolg für den Wiedereinstieg!

    als Antwort auf: Videospiele gegen die Schizophrenie #43939

    Ich meide auch bewusst Spiele mit allzu gewalttätigem oder düsteren Inhalt. Weil ich weiss, dass es sonst die Psychose ungünstig beeinflussen kann. Es soll ja Spass machen, dann ist es am wirksamsten, und Horror habe ich durch die Psychose schon genug am laufen…

    Ja, das meine ich auch. Wobei ich gerade keinen Horror durch die Erkrankung habe, darauf aber auch gut verzichten kann.

    Banjo und Kazooie habe ich als Jugendlicher auch gerne gespielt. Zelda habe ich auch gerne gespielt, wobei das schon wieder einige düstere Elemente hat.

    als Antwort auf: Videospiele gegen die Schizophrenie #43911

    Ich denke der Vorteil von „Super Mario“ ist gerade, dass es nicht so ernst ist und eben auch keine Angst auslöst, sondern Spaß macht. Außerdem muss man sich im virtuellen Raum orientieren. Leider sind die meisten großen Spiele aber doch ziemlich brutal.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #43452

    Dein Migräneanfall scheint ja sehr schlimm gewesen zu sein. Gut, dass du da wieder raus bist.

    Ein Neurologe meinte auch mal zu mir, dass Kaffee nicht so gut sei.

    Ich wünsche auch einen guten Start in die Woche!

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #43101

    Schlechter Antrieb und „alles egal“ ist ja so mein Dauerproblem…

    Dann wünsche ich dir ein tolles Wochende, auf das es dir wieder besser geht ;-)

    als Antwort auf: Nicht mehr können versus nicht mehr wollen #42699

    Kannst du denn in deinen alten Beruf zurück?

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