Dopplereffekt

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  • als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #219346

    und das Honorar für den Fachvortrag zur Traumatisierung kann damit gedeckt werden.

    Super :good:

    Ich weiß nicht, ob du das hier schreiben darfst, aber ich frage mich gerade, was so ein Fachvortrag kostet. Es ist ja letztlich auch Geld, das dann nicht für andere Hilfen ausgegeben werden kann.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #219050

    So war ich gestern Abend erst um 21:45 Uhr ins Bett gegangen, und aufgestanden bin ich gegen 4:30 Uhr. Der Schlafrhythmus gefällt mir viel besser als z.B. um 20 Uhr schlafengehen und um 3 Uhr aufstehen. Schade, dass ich den Rhythmus nicht einfach verschieben kann!

    Um den Tagesrhythmus zu ändern braucht es einiges an Zeit, aber es ist möglich. Ich konnte meinen Tagesrhythmus jedenfalls nach vorne verlagern.

    Hoffentlich wird es ein produktiver und stressfreier Arbeitstag.

    Jupp, so wünscht man es sich B-)

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #218181

    Jetzt erstmal stressfrei den Feierabend feiern und morgen richtig ausschlafen, hoffentlich.

    Gut :good:

    Erholung ist wichtig und nicht zu unterschätzen! Trotzdem finde ich es natürlich toll, wie viel du schaffst ;-)

    als Antwort auf: Neuroleptika lösen Depressionen aus #217353

    Bei mir ist es auch besser geworden :-) .

    als Antwort auf: Neuroleptika lösen Depressionen aus #217317

    Zur Zeit nehme ich fast keine Neuroleptika. Als Bedarfsmedikation nehme ich eher selten Quetiapin in niedriger Dosierung. Bis dahin war es aber für mich ein langer Weg der Reduktion in kleinen Schritten und ich hatte irgendwann das Glück eine gute Ärztin zu finden, die mich darin unterstützt hat.

    als Antwort auf: Neuroleptika lösen Depressionen aus #217312

    Mich hat schon die Einnahme von 1mg Risperidon täglich (bzw. etwas mehr) müde gemacht. Es ist dann letztlich eine Abwägung, ob die Einnahme trotzdem sinnvoll ist. Ggf. kann auch ein Arztwechsel helfen, um ein geeignetes Medikament zu finden und seine Dosierung zu bestimmen.

    Gute Besserung!

    als Antwort auf: @web450 die dunkelblauen Felder #217045

    Ehrlich gesagt fand ich die alten, etwas dunkleren Farben besser, aber vielleicht ist es auch eine Gewöhnungsfrage.

    als Antwort auf: Warum werden Schizophrenie erkrankte nicht so alt? #212852

    Ich vermute, die verkürzte Lebenserwartung liegt an einem insgesamt eher ungesunden Lebensstil. Ich denke, das bietet Erkrankten auch die Möglichkeit, dagegen anzugehen, indem sie auf Bewegung, Ernährung etc. achten.

    als Antwort auf: Nebenwirkungen #212176

    Wenn du dir um deinen Augeninnendruck sorgen machst, könntest du zum Augenarzt gehen und den Augeninnendruck messen lassen. In manchen Fällen kostet das allerdings extra. Das würde ich vorher mit dem Hinweis auf das Fluanxol nachfragen.

    Im Beipackzettel steht meistens auch die Häufigkeit, mit der eine Nebenwirkung auftritt.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #211603

    Ja, ein schönes Foto und es scheint dir gut zu gehen :-) . Wie kommt es denn, dass das Foto von oben aufgenommen wurde?

    Ich hoffe, ich kann dann wieder an der MHAW teilnehmen.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #211527

    Ja, super B-)

    Teilst du wieder den Link dazu?

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #210905

    Ich mache mir meine momentanen Vorgänge im Kopf (Gedanken, Gefühle) und den Kontext, in dem diese Vorgänge stattgefunden haben, bewusst. Dadurch grenze ich die Vorgänge und den Kontext für mich innerlich ein, das gibt mir Sicherheit, und ich kann das Bewusstgewordene loslassen.

    Ja, so mache ich es im Prinzip auch. Es kommt darauf an, was der Gedanke mit mir macht, wie ich mich dadurch fühle und noch etwas, wo er herkommen könnte. Die Frage ist auch, wie schlecht ich mich dabei fühle oder wie bedrohlich er wirkt. Manchmal ist es besser, es einfach zu ignorieren, manchmal mache ich lieber eine Pause oder einen Ruhetag (oder mehr) oder nehme etwas Bedarfsmedikation. Natürlich gibt es noch mehr Handlungsmöglichkeiten. Wichtig ist für mich, dass ich Handlungsmöglichkeiten und Strategien habe und den Gedanken eben nicht hilflos ausgeliefert bin. Ich habe schon überlegt, ob ich für mich für die Fragen Skalen von 1-10 o.ä. einführen sollte, damit ich schneller weiß, was zu tun ist, andererseits ist eh immer viel Fingerspitzengefühl dabei. Hilfreich finde ich auch die „gelbe Karte“ (https://clinical-neuropsychology.de/mkt_psychose_manual_deutsch/?file=files/medien/nextcloud-files/ALL_MCT_Psychosis/rote_gelbe_Karte.pdf&cid=3003 ). Ich finde die sollte am besten jeder dabei haben (also auch „Nichtbetroffene“).

    Der Grund für manche Gedanken, die mir Probleme machen ist eigentlich auch, dass ich mir Sorgen um Dinge mache. Also, zum Beispiel will ich, dass anderen und mir nichts Schlimmes passiert. Somit ist der Hintergrund eigentlich ganz normal, nur dass ich es eben gedanklich übertreibe und dabei irrelevante Dinge berücksichtige.

    Und dann gibt es natürlich auch noch ganz viele gute Gedanken. Dessen will ich mir auch bewusst sein :-) .

    Nach deiner Definition bin ich ja auch schon Teil der Betroffenenbewegung :yahoo: .

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #210641

    Sprich, wir müssen so früh wie möglich erkennen, dass wir Wahrnehmungs- und Verarbeitungsveränderungen haben und unsere Verhalten bewusst und aktiv so anpassen, dass diese Veränderungen ohne zusätzliche Medikamente sich zurückbilden.

    Meine Meinung dazu: Die Medikamente können einen Nutzen haben, aber der sollte sorgfältig gegen die zu befürchtenden schädlichen Auswirkungen abgewogen werden. Der Beipackzettel, der die Nebenwirkungen auflistet, wird nicht ohne Grund mitgeliefert und sollte auch mal gelesen werden. Dann kommt es noch auf die Dosierung an. Eine Überdosierung sollte vermieden werden und erst recht eine Dosis, die mehrfach über dem Benötigten liegt. Die nichtmedikamentösen Strategien sollten eigentlich selbstverständlich auch gefördert werden!

    An welcher Betroffenenbewegung bist du denn jetzt genau beteiligt?

    Dir und deinem Mann ein gutes Wochenende :bye:

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #209779

    Zuerst dachte ich auch etwas an Schnee. Die Struktur sieht jedenfalls interessant aus.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #208568

    ja, dass nervt. Interessiert sonst kein Lebewesen im Universum, ausser dem Menschen, der sich lieber einer Zeiteinteilung anpasst, anstatt der Natur.

    Mich nervt es auch. Die Zeiteinteilung macht ja noch Sinn, weil man sich mit anderen Menschen koordinieren will. Die Sommerzeit dagegen ist wohl vor allem deshalb noch da, weil ihre Abschaffung einen organisatorischen Aufwand bedeutet. Die Umstellung auf Winterzeit bedeutet ja sogar, dass es eine Stunde quasi doppelt gibt, nämlich einmal in Sommer- und einmal in Winterzeit :wacko: .

    So ist es ja mit allem, wenn wir versuchen etwas besser zu verstehen. Ich finde auch, unsere Erziehung bzw. Bildung sollte mehr darauf ausgerichtet werden dass wir mehr verstehen wollen als dass wir die Antworten kennen, die in den Schul- und Lehrbüchern als solche angegeben werden.

    Ich hatte mir zur Vorbereitung auf das Nachhilfegeben ein Physikschulbuch plus Lösungen bestellt und mich teils aufgeregt. Zum Beispiel wird da gesagt, dass auf einen Quadratmeter soundsoviel Sonnenengie fällt, ohne, dass ich sehen könnte, dass auf die Abhängigkeit vom Sonnenstand eingegangen wird. Außerdem meine ich, dass wenn man davon spricht, dass jemand viel Energie hat, es doch einen Zusammenhang zum physikalischen Energiebegriff gibt, weil er/sie dann nämlich aktiver ist und mehr Energie umsetzt.

    Mehr verstehen zu wollen ist natürlich der Idealfall und bedeutet für mich eine intrinsische Motivation. Allerdings fordert die Gesellschaft von uns auch, Dinge zu lernen, die uns vielleicht nicht so sehr interessieren. Somit sehe ich da schon eine gewisse Vorbereitung auf das Erwachsenenleben.

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