Dopplereffekt

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  • als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #228951

    Mit autogenem Training habe ich mich noch nicht beschäftigt. Body Scan auch nicht, ist das nicht so ähnlich wie die Progressive Muskelentspannung (PME) nach Jacobson?

    Autogenes Training habe ich vor Jahren mal gemacht, als ich im Prüfungsstress war und da hat es mir geholfen. Den Bodyscan habe ich selbst erst vor ein paar Monaten entdeckt. Eigentlich weiß ich gerade gar nicht so genau, wo der Unterschied zwischen Bodyscan und autogenem Training ist. Den Scan habe ich eben im Web gefunden und das Training habe ich als Kurs gemacht. PME mag ich nicht so gerne, da ich das Anspannen unangenehm finde.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #228807

    Und sein Weg zur Medikamentenfreiheit ist ein ganz anderer als meiner. Ich glaube, das lässt sich auch nicht verhindern, einfach weil wir zwei Menschen und sehr unterschiedlich sind.

    Vor allem bist du aufgrund deiner Vollzeitstelle und weiterer Aktivitäten mehr Stress ausgesetzt.

    Hast du eigentlich schonmal Techniken wie autogenes Training oder den Body Scan (z.B. hier) ausprobiert?

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #228795

    Heißt das, dass du ganz absetzen willst?

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #227743

    Ja, schade, Katzen sind eben auch Raubtiere und damit auch nicht alleine. Zumindest hast du es versucht und dabei auch darauf geachtet, dass der Vogel Kontakt zu seinen Artgenossen hat.

    Immerhin konntest du trotz eures Streits arbeiten. Ich finde es schlimm, wenn du deswegen krank wirst.

    Die Karaoke auf dem Sommerfest wird bestimmt Spaß machen :-) .

    als Antwort auf: Was tut ihr für eure Gesundheit? #227221

    @cellardoor Ich möchte hier nichts falsches erzählen und verweise daher auf die Folge der Quarks Science Cops, von der ich denke, dass sie ordentlich recherchiert ist, da sie ja eben in der ardaudiothek ist. Ich mache auch Dehnungsübungen und finde sie hilfreich. Du hast ja selbst auch schon Punkte gefunden, mit denen du nicht einverstanden bist.

    als Antwort auf: Was tut ihr für eure Gesundheit? #226692

    Über Ecken bin ich auf Liebscher & Bracht gestoßen, die sich zum Ziel gesetzt haben, möglichst vielen Menschen bis ins hohe Alter Schmerzfreiheit zu ermöglichen.


    @cellardoor
    Ich bin auch schon auf die gestoßen. Allerdings bin ich seit einer Folge der Quarks Science Cops (zu finden in der ardaudiothek)  skeptisch geworden.

    Jedenfalls sind Ernährung und Bewegung natürlich wichtig für das Wohlbefinden und die Gesundheit. Unterschätzt habe ich lange Zeit die Bedeutung eines gesunden Soziallebens dafür.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #226397

    Was auch besonders bitter wäre, wenn durch das Attentat von Abe die LDP einen Schub an Zustimmung erhalten würde.

    Es scheint so gekommen zu sein. Was mir Sorgen bereitet ist vor allem, dass durch die höheren Militärausgaben vermutlich weniger für Soziales und Bildung bleibt. Dazu kommt ja noch, dass die wirtschaftlichen Beziehungen gelitten haben und es Lieferkettenunterbrechungen gibt, wodurch weniger Waren vorhanden sind, die dann teurer sind. Andererseits sieht man gerade auch, wie wichtig die Verteidigungsfähigkeit ist :-/ .

    Ich finde es schlimm, wie sehr dich euer letzter Streit mitgenommen hat. Siehst du eine Möglichkeit, eure Kommunikation zu verbessern? Würde da für euch eine Hilfe von „außen“ in Frage kommen?

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #226108

    Danke @mowa für deine ausführliche Rückmeldung!

    Ja, ich glaube auch, dass noch zu viele Psychiater kaum auf die individuell angepasste Dosierung von Psychopharmaka achten. Ich habe auch beobachtet, dass meine früheren Psychiater sich stur nach den empfohlenen, „antipsychotischen“ NL-Dosen orientierten und nicht wussten, was für starke Nebenwirkungen ich dadurch mehrere Jahre lang erlitten habe :unsure:

    Die Bezeichnung „Antipsychotika“, die wohl implizieren soll, dass gezielt die Psychose medikamentiert wird, habe ich mir auch abgewöhnt, da ich sie mittlerweile als irreführend empfinde. Leider kann man solchen Psychiatern rein rechtlich nicht viel vorwerfen, gerade, wenn sie sich an die Leitlinien halten. Andererseits gehören „Behandlungsfehler“ wohl zum Ärztedasein allgemein dazu. Eine gewisse Toleranz demgegenüber ist wohl nötig, damit es auch weiter behandelnde Ärzte gibt.

    Unsere Nachbarn haben vermutet, dass es Hausrotschwanzjungvögel sind:

    Der Vogel auf dem Foto sieht niedlich aus. Hast du das Foto selbst gemacht?

    Mich würde noch interessieren, ob bzw. wie dich das Attentat auf Shinzo Abe betroffen hat. Ich war zunächst etwas verwundert, da man derartige Nachrichten aus Japan normalerweise eher nicht hört. Die Japaner:innen sollen ja regelrecht geschockt sein.

     

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #226071

    Ich habe mich am ganzen Morgen gewundert, warum es mir anders ging als sonst, mit einer seltsamen, eher gedrückten Stimmung, Dünnhäutigkeit, empfindlicher aber zeitverzögerter Wahrnehmung usw. Bis mir um 10 Uhr eingefallen war, als ich die Aripiprazolflasche im Kühlschrank sah, das ich das Medikament noch nicht eingenommen habe.

    Interessant :scratch: Offensichtlich hat das Aripiprazol auf dich eine andere Wirkung, als auf mich. Eine höhere Empfindlichkeit und Dünnhäutigkeit durch das Weglassen hatte ich wohl kurzfristig auch. Eine gedrückte Stimmung aber höchstens als Folge von Empfindlichkeit und Dünnhäutigkeit. Eine zeitverzögerte Wahrnehmung durch das Weglassen überhaupt nicht.

    Mittags hatte ich einen regulären Psychiatertermin, zum Glück, und mit ihm habe ich mich über meinen kurzfristig veränderten Zustand austauschen können. Er denkt auch nicht, dass die Minimaldosis bei mir nur Placebo- oder Noceboeffekte bewirkt.

    Ich reagiere sehr empfindlich auch auf geringe Neuroleptikadosen und finde es frappierend, dass mir „zur Antriebssteigerung“ die Höchstdosis, also 30mg Aripiprazol pro Tag, gegeben wurde.

    Notfalls muss ich mich krankmelden. Das geht immer.

    Ich denke, es wäre besser, wenn du vorher deine Resourcen schontest, gerade wenn du Verantwortung trägst.

    Was sind denn Ästlinge?

    liebe Grüße :bye:

    als Antwort auf: Was tut ihr für eure Gesundheit? #224439

    Mein Papa pflegte damals stets zu sagen: In einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist. Er selbst hat diesen Spruch wahrscheinlich selbst geklaut, trotzdem empfinde ich ihn als passend für dieses Forum. :-)


    @cellardoor
    Der Spruch ist wohl „etwas“ älter (siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Mens_sana_in_corpore_sano). Ich finde ihn einerseits gut, weil er zu einem gesunden Leben animiert. Andererseits finde ich, dass der Gesundheitszustand des Körpers nicht automatisch auf den Gesundheitszustand des Geistes schließen lässt. Eine solche Schlussfolgerung fände ich auch diskriminierend.

    als Antwort auf: Home Office als Schizophrener #222001

    Ich denke, IT kann stressig sein. Programmieren finde ich auch hart, obwohl es natürlich faszinierend ist, wenn etwas dann mal so läuft, wie man es sich (ggf. im Team) ausgedacht hat. Mir würde im Home Office wohl auch der Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen fehlen. Ich weiß nicht, ob das wirklich das ist, was dir gut tut.

    als Antwort auf: Charakter und Eigenschaften #221932

    Ich denke, ich suche mir Leute in meiner Umgebung aus mit denen ich mich weiterentwickeln kann. Pauschal würde ich halt nicht immer sagen, dass ein „guter“ oder „schlechter“ Charakter (wenn man das in Bezug auf moralisches Verhalten bezieht) das ausschlaggebende Kriterium bei der Auswahl meiner Umgebung ist.

    Vielleicht erscheint es im ersten Moment aufregend oder clever, wenn jemand gegen Moralvorstellungen rebelliert oder sich nicht daran gebunden fühlt. Allerdings komme ich langfristig besser mit Menschen zurecht, die sich bemühen, moralisch zu handeln. Ich denke, viele Moralvorstellungen sind auf Kooperation ausgelegt und dass das der Grund dafür ist. Das heißt natürlich nicht, dass alle Moralvorstellungen richtig sind. Der gesellschaftliche Umgang mit Minderheiten hat sich in einigen Ländern zum Beispiel im Vergleich zu früher allgemein gebessert, denke ich.

    Bei der direkten Partnerwahl ist es in meiner Wunschvorstellung anders, da wünsche ich mir natürlich schon gemeinsame Werte, wobei man sich ja durch die rosenrote Brille zunächst sehr blenden lässt und viele Sachen schön redet. :negative:

    Darauf kann es wohl hinauslaufen und ich finde, es ist gut, das zu erkennen :good:

    Insgesamt denke ich, dass der Charakter auch im Erwachsenenalter wandelbar ist, gewisse Grundwerte jedoch recht solide sind. Klar, verhält man sich situationsangepasst, bei ähnlichen Situationen aber auch ähnlich.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #219827

    Das stimmt, vor allem für uns als Privatpersonen.

    Das Geld ginge dann aber doch auch an eine Privatperson und nicht an eine Institution oder?

    Ich wusste gar nicht, dass du eine Schwester hast, die offensichtlich in Deutschland wohnt.

    Ich finde das zweite Foto toll. Es wirkt stimmungsvoll. :good:

     

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #219576

    Scheint so, als könnte sich das „Aktivistendasein“ bei entsprechender Qualifikation und entsprechendem Renommeé durchaus auszahlen. Das merke ich mir Mal für später ;-) .

    Einen honorarfreien Beitrag kann man dafür der Person höher anrechnen.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #219539

    Danke für die ausführliche Antwort @mowa ! Selbst 200€ pro Vortrag finde ich schon relativ viel, jedenfalls wenn er nicht speziell für die MHAW erstellt wurde. Betroffene müssen für 200€ jedenfalls teils viel arbeiten, wenn sie überhaupt eine bezahlte Arbeit finden.

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