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Aha.
Wie kommt s?
@christine
Bei Penny gab es Hanf-Smoothies. Damit schlief ich acht Stunden am Stück.
Eigentlich wahnfrei heißt für mich: noch nicht komplett wahnfrei.
… in kleinen Häppchen (z.B. 20 oder 25 Minuten am Stück, dann Pause).
Ähnliches berichtete mir meine Ärztin. Das Risiko wird immer höher, jemanden nicht mehr komplett einzufangen bzw. komplett zu remissieren. Insofern sind Psychosen – wenn möglich – zu vermeiden.
Mir schon, ich hatte in 30 Jahren mit Unterbrechungen insgesamt drei Therapeuten. Alle haben mir geholfen, manche mehr, manche weniger.
Zwei Therapeuten waren Frauen. Heute würde ich lieber zu einem Mann als Therapeuten gehen.
Danke für den Hinweis auf open Dialogue, @christine.
@Nichtraucher
Ich würde die Ärztin wechseln. Das ist wichtig, falls es irgendwann einmal – was Gott bewahren möge – zu einer erneuten Krise kommt.
Ich will natürlich niemanden verlocken, Neuroleptika ohne ärztliche Absprache zu reduzieren.
Warum hast Du die Ärztin gewechselt, @Nichtraucher?
Kann Dich verstehen @ladybird,
es wird Geduld brauchen.
Es läuft doch aber gut mit Deinem Freund, wenn ich es richtig mitbekommen habe.
Das ist doch schon mal was.
lg, DiBa
Hi @ladybird,
mir wurde auch schizophrenes Residuum zugeschrieben. Das hat mich völlig frustriert. Nach Jahren stellte sich heraus, dass das lediglich eine medikamentenevozierte Negativsymptomatik war.
Ausdauersport hilft.
Hochstress vermeiden.
Entschleunigung
Es freut mich besonders, dass ihr euch so bald versöhnen konntet.
Bei meiner Bald-Exfrau und mir ließen sich die Konflikte nicht lösen. Es kam zu keinen Versöhnungen in den späteren Jahren. Lediglich zu einem Vergessen oder Verdrängen. Meine Frau trug Konflikte aus, indem sie dann nicht mehr mit mir sprach. Der längste Zeitraum, indem sie nicht mit mir sprach, war 6 Wochen.
Ich kam schlecht damit zurecht.
Ich war unheimlich verliebt, darum habe ich – glaube ich – das so lange mitgemacht.
Ich hab einen GdB von 50, komme damit günstiger ins Schwimmbad. Mein Arbeitgeber weiß nichts von meinem Schwerbehindertenstatus. Hätte ich ihn im Einstellungsverfahren angegeben, hätte ich die Stelle nicht bekommen. Nächstes Jahr läuft er aus, dann beantrage ich ihn zunächst nicht mehr.
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