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@Nichtraucher
Ich würde in Singapur nichts am Medikament drehen.
Ansonsten wirkst Du stabil auf mich.
lg, DiBa
Ich hab gelogen beim Amtsarzt.
@Marcilie
Beim Ausschleichen passen die 2,5mg Olanzapin schon. Ich kann ja schlecht von 5mg sofort auf 0 gehen.
lg, DiBa
Schön, von Dir zu lesen, @Mowa.
Aus meiner Sicht wäre es ratsam, konstruktiv, also nicht in erster Linie medikamentös, gegen die Selbstüberforderung (Yoga, Spazieren gehen, bewusste Auszeiten nehmen, etc.) mit psychologischer Hilfe vorzugehen, ohne zu sehr die Hintergründe dieser Selbstüberforderung ergründen zu wollen.
Bezüglich der sofortigen Wirksamkeit einer Niedrigdosierung glaube ich, dass der Körper den grundsätzlich beruhigenden Effekt oder antipsychotischen Effekt, der eintritt, ähnlich wie bei einem Schmerzgedächtnis, aufgrund der gemachten Erfahrungen abgespeichert hat. Insofern löste die Wiederaufnahme von Neuroleptika – egal in welcher Dosis – einen beruhigenden „Ich bin auf der sicheren Seite – Effekt“ aus. Wenn sich der Spiegel aufgebaut hat, kommen auch wieder die Nebenwirkungen.
Was zu beweisen wäre (das ist meine Theorie). Vielleicht fragst Du gelegentlich Deinen Arzt dazu?
lg und Alles Gute, DiBa
Genauso hast Du die selbstzerstörerische Tendenz, Dich durch begeisternde Projekte zu überfordern, als fatale Selbstbewältigungsstrategie abgespeichert. Dies gälte es aus meiner Sicht zu durchbrechen.
@Grenfell
Danke für Deine Antwort.
Und wie sieht es aus mit Fisch?
Das mag ketzerisch klingen, aber aus meiner Sicht wäre es nicht schlecht, wenn Dein Mann zum Familieneinkommen beitragen könnte, dann nähme aus meiner Sicht der finanzielle Druck bzw. damit die psychische Last für Dich ab.
beste Grüße, DiBa
Fußballspielen hilft gegen Einsamkeit.
Warum musstest Du bei Deiner Ersterkrankung so lange Medikamente nehmen?
Beim ersten Mal sind doch entsprechend der Schulmedizin „nur“ zwei bis zweieinhalb Jahre Medikamenteneinnahme „gefordert“.
lg, DiBa
Schön von Dir zu lesen.
Es klingt vernünftig bzw. vor dem Hintergrund Deiner Vorerfahrungen nachvollziehbar und umsichtig, was Du schreibst bzw. vorhast.
Alles Gute, lg, DiBa
16/09/2019 um 6:43 Uhr als Antwort auf: Lebenserwartung bei Schizophrenie und Langzeitschäden durch Antipsychotika #5864215/09/2019 um 20:02 Uhr als Antwort auf: Lebenserwartung bei Schizophrenie und Langzeitschäden durch Antipsychotika #58607Dass für Psychosepatienten das Risiko steigt, an Demenz zu erkranken, höre ich das erste Mal.
Wer hat Quellen?
lg, DiBa
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