Blumenduft

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  • als Antwort auf: Reha was habt ihr mitgenommen in den Alltag #64474

    Ich hab 2009 eine Reha versucht, abgebrochen, die damals sagten ich müsste in eine Klinik (ich dachte die hamse nicht alle).

    2012-2014 habe ich eine med.-berufliche Reha gemacht ambulant, das hat mir gezeigt das ich nicht mehr voll arbeitsfähig bin. Die haben mir bei der Rentenbeantragung geholfen und angestossen das ich Schwerbehindertenausweis beantrage. Gebracht hat mir das, mehr Einsicht und Sicherheit das noch nicht alles weg ist.

    als Antwort auf: Arbeitgeber und Schizophrenie #63829

    Ich hatte 2016-2017 ein Jahresvertrag im Büro. Da hab ich Depression angegeben (ist ja nicht gelogen). War sehr schwierig, da ich mit Software und Dokumenten arbeiten musste die für Ingengieure war. Ich war also oft überfordert. Immer wenn ich nach Hause kam war ich am zittern wie verrückt. Seitdem hab ich nichts mehr gefunden und finde mich langsam damit ab. Habe ja leider auch einen Engen Rahmen. Wenn ich weit fahren müsste, müsste ich jeden Tag Lorazepam nehmen und das will ich nicht. Viele Leute geht auch nicht. Und ein Bürojob für 2-3Std. 4x die Woche zu finden ist schwer. Also knapps ich rum und versuche die Tag rum zu kriegen. Deswegen ist das Schwimmen gehen, auch ein gutes Training….mal abgesehen von der Bewegung. :bye:

    als Antwort auf: Wie verhalten bei leichtem Schub #63232

    Ich wär ja wie jeden Tag bei meiner Mom. Ich hab als es mir nicht gut ging, viel dort am Tag auf der couch geschlafen, Tv, Wärmflasche, Fenchel-Tee (tröstet und beruhigt) und mit Hund raus bzw. Abends dann auf meiner couch,  passt mein Hund besser drauf und wird dann gekuschelt, der merkt das dann auch.

    Und auch unten in meiner Wohnung, Wärmflasche und Tee und TV berieseln und wenn es echt heftig ist Lorazepam (Tavor)….höher dosiert, da ich sonst ja mit niedriger Dosis klar zu kommen wenn ich unterwegs bin. :bye:

    als Antwort auf: Sendung zu psychischen Störungen heute 11.10.2019 um 22 Uhr #63231

    Hab ich heut Nacht durch Zufall eingeschaltet, ja parallelen waren da, aber zu wenig Zeit für so ein Krankheitsbild. Für die anderen natürlich auch.

    als Antwort auf: Urplötzliches psychisches hoch #62588

    Auch von hier …Gute Besserung.

    als Antwort auf: Erfahrungen mit trizyklischen Antidepressiva #62198

    @ Metalhead, glaub es macht ein bissl ruhiger. Hilft mir bissl beim rausgehen….weil ich nach dem Mittagsschlaf oft nicht will, aber wegen Dogi muss. :bye:

    als Antwort auf: Erfahrungen mit trizyklischen Antidepressiva #62062

    @ Metalhead, hi, ja ich nehme 3x täglich 50mg Doxepin, Antidepressiva. Über die Wirkung kann ich so schlecht urteilen weil ich ja so viele Medis nehme, glaube wirkt aber recht gut. Habe nicht dieses Gefühl loch im Bauch wie bei Amitryptillin. :bye:

    als Antwort auf: Habe in der Öffentlichkeit Angst #60710

    Also ich vermeide diese Wege auch nicht. Ja, ich übe das sogar, aber ohne Lorazepam würd ich das auch nicht schaffen. Hab ich ja beim letzten mal schwimmen gemerkt und promt ging ich die Woche drauf nicht weil ich Herzrasen ohne ende hatte nur bei dem Gedanken. Einkaufen mach ich ohne, aber ist und bleibt scheisse. Bahnfahren (mit Lorazepam) genauso und unter Menschen gehen auch. Da funzt was nicht richtig bei mir. Aber leb ich halt mit, bleibt mir ja nichts anderes übrig. :negative:

    als Antwort auf: Begriffe psychotische und anderes Angst #60708

    Ich kriege, weil meine Angst weder mit dem einen noch dem anderen verschwand, Ofiril (normalerweise für Epilepsie) weil es Mut machen soll. Und damit geht´s besser. Aber Angstzustände bei vielen Leute oder Situationen wo ich allein wo hin muss krieg ich trotzdem noch.

    als Antwort auf: Paranoide Gedanken bemerken #60546

    Also als ich mal meine Medis vertauscht hab und dadurch das Risperidon 4Wo. nicht nahm, hab ich es relativ deutlich gemerkt. Ich habe meine Nachbarn reden gehört und nicht alles verstanden und fühlte mich direkt beobachtet. Da bin ich misstrauisch geworden und hab meine Medis durchgeschaut und da ist mir das aufgefallen mit den Medis. Hab sofort wieder genommen und zum unten bleiben Lorazepam. Hab dann mit meinem Psychiater gesprochen und der meinte hab ich richtig gemacht, das es dauern kann bis die Medis wirken und ich in den Situationen dann Lorazepam nehmen soll. Also hab ich die Kurve noch mal bekommen. Und wenn meine Stimmen anfangen sollten ist es eh klar…die waren extrem aufdringlich und böse. Das blieb mir erspart. :bye:

    als Antwort auf: Kein Ausweg mehr wissen #60259

    Ich kann Dir auch nur empfehlen Mittagsschlaf zu machen, mach ich auch und komme so besser über den Tag. Ansonsten mit der Ärztin sprechen wegen Medis.

    Vielleicht kannst Dir angewöhnen Banane zwischendurch zu essen, die geben Energie, Blaubeeren sollen gut für´s Gemüt sein. Ansonsten so viel Obst wie möglich, damit Dein Körper auch so etwas auftanken kann.

    Dir viel Kraft.

    Grüsse :bye:

    als Antwort auf: Persönlichkeitseinbußen #59747

    ja, das kenn ich. Hab früher viel Faxen mitgemacht und heute nervts. Manchmal ertappe ich mich aber auch das ich wo mitlache und es garnicht fühle……wie eingeübt. Das macht mich dann traurig.

    als Antwort auf: Selbstwert und Erkrankung #59040

    Mir geht es ähnlich. Immer wenn ich meckere, das ich ja nichts mehr schaff oder geleistet habe, sagt meine Mom, das ich doch viele Jahre gearbeitet habe, auf Kinder meiner Geschwister aufgepasst habe und jedem der es brauchte geholfen habe. Dann ist es nicht mehr ganz so schwer. Meine Mom bedankt sich auch wenn ich den Müll für sie rausbringe oder etwas besorge. Für meine Schwester die im Urlaub ist, hole ich die Post raus (1Std. entfernt, aber werde gefahren). Das gibt einen dann schon das Gefühl nicht völlig überflüssig zu sein. :bye:

    als Antwort auf: Kaum oder garnicht abgrenzen können. Ich störungen #58356

    hm…also Horrorfilme nur ausgesuchte und danach muss ich was entspanntes gucken. Abgrenzen mal so mal so. Jetzt z.B. mit dem Schwimmen….fällt mir schwer, bin danach am zittern wie Espenlaub trotz Lorazepam. Was ich auch nicht gut ab kann ist Streit, dann zitter ich auch immer und muss raus und oft Lorazepam dann nehmen. Allerdings übe ich auch Situationen mit Lorazepam Bahn fahren (zu einer meiner Schwestern 1Std. Weg), das ist dann inkl. quatschen ziemlich anstrengend. Dann bin ich Abends auch platt und nä. Tag meist auch.

    Ich bin 44J. Diagnose seit meinem 35. und seitdem: Quentiapin (Seroquel) 600mg, Ofiril kam später wg. Angst dazu 150, risperidon 2mg, Doxipin (hat Amitryptillin abgelöst)150mg, dann für Schilddrüse L-Thyrox 175 ug, und Pille (männl. Hormone wg. Faktor V Leiden)

    Also eher hoch eingestellt, aber damit geht´s mir soweit ok (bis auf Übergewischt 30Kg)

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