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guten Morgen, gütigen Sonntag allerseitz.
Von Seiten der jetzigen Wissenschaft, Antworten hoffend zu erwarten: Un-
Eine Last, die je untragbar wäre, ja, das IST Schizophrenie und wer kann sie tragen:
Ohne die Entlastung, dieses oder jenes, sei „Wahnsinn und Krankheit“.
Was IST Es Anderes? Was uns trennt und eint? Was IST im Zwischen, dass un-tragbar scheint?
Ein oder ja, zwei ganze Semester ging ich daran, Michel Foucaults „Werk“ zu lesen, zu studieren und zu schauen, wie und was, „Wahnsinn und Gesellschaft“, bedeuten und im Grunde:
Foucault suchte im „Wahnsinn“ eine tiefere Bedeutung und fand sie, glaube ich, nicht…
Die Schriften, von „Wahnsinn und Gesellschaft“ und „Überwachen und Strafen“ bis hin zu „Sexualität und Wahrheit“ sind Studien, die die letzten gut 400 Jahre und die Antike vor rund 2500 Jahren umfassen und All-Es in klare Gliederungen und eine Ordnung bringen, der letztlich eine „Kritik“ widerfährt, weil die Grenzen des Verstehbaren gesucht und aufgezeigt werden.
Für mich kam der Schlüssel zum Werk von Foucault erst mit „Die Regierung der Lebenden durch die Toten“, einer Vorlesung, die erneut Antworten zu finden hofft in der Antike…
Ohne jetzt wieder aus der Erinnerung, her zu tippen:
Das Buch und vorab eine Rezension:
Michel Foucault – Die Regierung der Lebenden | deutschlandfunk.de
Die Regierung der Lebenden. Buch von Michel Foucault (Suhrkamp Verlag)
IST die Postmoderne an dieser Kritik, gescheitert?
IST der Widerstand gegen tradierte und als Wahr und Würdig Geltendes, ein Weg ins Nichts?
Schwer.
Im Antlitz des Nächsten, schauen wir …
Lieben Gruß und gesegneten Sonntag Euch,
jörg
hi Leute,
die Tage über schaute ich zwar „regelmäßig“ hier vorüber, aber kam nicht zum Antworten, kurz:
Tragisch empfinde ich es, wenn ein „Krankheitskonzept“, das hundert Jahre alt sein mag und letztlich nur die gängigen „Theorien“ widerspiegelt: Als Maßstab für All-Anderes hergenommen wird…
Ist doch doof, wenn jegliche Wahrheit, die in allen Kulturen und Gemeinschaften, seit Jahrtausenden bestanden, nun auf dieses Krankheitsding und Wahnsinn, festgelegt wird.
oder?
Ebenso lassen sich Kulturen nun einmal nicht vergleichen!? Cultural Studies, so wie ich sie kennenlernte, bemühen sich darum, nicht alles über einen Kamm zu scheren und @Ludwig, den „Beitrag“, den Du geteilt hast, finde ich vorurteilsbelastet und wenig hilfreich.
Kennen wir afrikanische, indische, chinesische und die vielen anderen Kulturen? lässt sich in diesen Gemeinschaften etwas ausmachen, dass unserem Verständnis von Kultur entspricht?
Ne!
Ich mag z.B. vieles aus England, klischeehaft Joy Division:
Durch Musik oder Literatur lässt sich ahnen, wie und was „Da-Los-War“, aber im Grunde habe ich doch keinen Plan, was in der Arbeiterbewegung oder Punk und so weiter, wahrhaft war.
Eher wird durch unsere Lebensweise und der nicht gelingende Blick über den Tellerrand, alles zu einem Hinterhof in Offenbach…
————
Lieben Gruß und gütig gutes Wochenende,
k
Hallo @Ludwig,
schön und gut, wenn manche Themen, strittig sind und es auch bleiben.
Ich finde auch Deine Haltung zu Neuroleptika etc. als berechtigt und hoffe, dass Du nach Deiner „Übersiedlung“ und mit dem Finden neuer „Inhalte“ und Perspektiven, neuen Mut fasst, ganz gleich, wie und was Du anzugehen hast…
Da Du selbst Solian als Medikament erhältst. Müsst jetzt wohl bei Gericht auf „Befangenheit“ etc. hingewiesen werden… gleich, wie gut jetzt einmal Solian sein mag.
Und überhaupt mit diesen Studien, sie sind allesamt auf „Befangenheit“ hin zu „deuten“, weil letztlich „kein einziges Medikament“ marktreife erhielt, wenn es nicht die ein oder andere Studie geben würde, die den Nutzen bescheinigt.
Und eine spannende Frage: Was wird denn überhaupt in diesen Studien „nachgewiesen“ bzw. wie will ich aus diesen Studien wissen!? ob mir persönlich dieses oder jenes Medikament weiterhilft?
LG und verzeih mir mal den Haken
joerg
Hallo Miteinander
… vielleicht habt ihr aus meinen Beiträgen hier im Forum bereits mitbekommen, dass ich bei allem, dass sich um „statistische Daten“ überhaupt Zahlenwerk, schlicht Rechnerei, sich dreht…
wenig Hilfreiches daran finde; aber darum weiß, dass es in der jetzigen „Ordnung samt Verwaltung“ ein notwendiges Übel sein mag.
Mir hilft es nicht, wenn ich meinen BMI, IQ, Schufa-wie Versicherungsscore und alle anderen „Zahlen“, vom Einkommen bis Bildungsstand und Gesundheit, als ständige Begleiter jedem, den s interessiert, aufzähle :)
Aber ich wünsche Allen von Herzen, dass sie trotz dieser Leidenserfahrung, die sich diagnostisch „Schizophrenie“ klassifiziert, ihr Dasein leiden und lieben lernen.
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Ich habe mir heut morgen Aripiprazol 300 mg als Depotmedikation verabreichen lassen und bin froh, dass mir dieses Mittel zur Verfügung steht. Seit dem Jahresanfang war es ein stetiges auf-und-ab, dass nicht zuletzt mit dem „Tod meiner Großmutter“ und ihrer kurzen, aber schweren Krankheit, in Zusammenhang steht. Froh bin ich, dass ich mich verabschieden konnte und einen letzten Blick, ein letztes Wort an sie richten durfte…
Gegen meine Traurigkeit gibt es kein Medikament und es wird wohl noch dauern, bis ich nicht mehr „in Gedanken den Telefonhörer greife und sie anrufen will“. Wir telefonierten täglich und viele Jahre lebte ich bei ihr und meiner Großtante.
Punkt.
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Zurück zum Thema Neuroleptika und dem davon „loskommen“:
Ich nehme bereits seit zwanzig Jahren Neuroleptika, Antidepressiva, Phasenprophylaktika und seit dem letzten Jahr probiere ich „Atomoxetin und Medikinet Adult“… hin-und-her.
Zu jedem Mittelchen könnte ich meinige Erfahrungen und Gründe listen, die zum An-und-Absetzen führten und wie und wann ich dieses oder jenes mit meinem Psychiater besprach und mir ein Rezept besorgte.
Da kann ich echt froh sein und bin dankbar.
Froh wäre ich gewesen, wenn es hier auf dem Land schon vor meiner ersten Psychose, „Unterstützung“ gegeben bzw. ich davon gewusst hätte.
Es wäre mir vielleicht einiges an „Behandlung“ erspart geblieben, aber ich mag auch keinen Tag der letzten vierzig Jahre missen!
Daher finde ich den Ansatz von @Mowa ja mehr als gut und würde es unterstützen und begrüßen, wenn nicht nur in Sachen Schizophrenie, andere Weisen gefunden würden, „Leidenserfahrungen“ gegenüber zu antworten.
Für meinen Teil bin ich dankbar, dass ich die letzten zwanzig Jahre stetig, rundherum Unterstützung fand, auch über die üblichen „Routinen“ hinaus.
Und oft wurde mit mir gemeinsam besprochen, die Tabletten zu reduzieren, abzusetzen etc. oder zu wechseln oder auf andere Ansätze hingewiesen, wie Soteria, Recovery oder Empowerment.
Nur vor schweren Krisen oder wie zuletzt Trauer und alle anderen Erfahrnissen, die im Grunde in jedem Dasein stattfinden, von der Geburt bis zum Tod, vom ersten Kuss bis vielleicht gar einem gebrochenen Herzen…:
Gibt es keine Pille, dass diese nicht stattfinden würden oder helfen, sie besser zu verwinden oder darüber hinaus zu gelangen.
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Punkt. Ich bin abgeschweift.
Und gehe jetzt Holzhacken.
Und wer heut schon einmal aus dem Fenster geschaut hat:
Frühling
auf auf,
herzlichst
j
Hey,
nun @sartorius, die Deine, wie die Meinungen und Haltungen der Mehrheit im Forum ggü. Ludwig, liegen auf der gleichen Ebene, wie @Ludwig sie „kritisiert“.
Das ist das doofe, wenn ich seit Geburt deutscher Staatsbürger bin, nun: bin ich ebenso für alles verantwortlich, was je im Namen dieser Gemeinschaft geschehen, sein mag… und das noch tausendundeine Nacht darüber hinaus.
Tatsächlich. Es wäre für mich sehr beruhigend und schlaffördernd, könnte ich mir dieses und jenes, vielleicht, als Angriff/Verteidigung, Täter/Opfer… aussuchen oder mich schlicht, der Mehrheit anschließen, um festzustellen, was ein guter Mensch ich bin.
Ewig schlaf ich schon nicht ohne „Narkose“, schaue kein Fern und halte mich eigentlich auch von Diskussionen fern, die sich einer „Richtung“ verschreiben, kann keinem Club angehören, bin kein Fan von irgendwas, manches finde ich gut, manches doof.
Alles IST Anfang.
Ach.
Die herkömmliche Logik bietet keinerlei Ausflüchte, sollte ich also entscheiden, wer Schuld IST, dann bin Ich Es.
lieben Gruß
joerg
hey Leute,
hey @mowa,
Frage zum Verständnis zum obigen Zitat von Noam Chomsky:
Zum einen bin ich nach ihm, verantwortlich für meine direkten „Handlungen“und ihre Konsequenzen; Nicht jedoch für die Anderer! Aber im Gesamt der Demokratischen Gemeinschaft, die sich durch die Medien verständigt und wie jetzig „einen Krieg unterstützt“, ja, dann „trieft das Blut von den Händen jedes Einzelnen“.
Wenn ich mich, wie jetzt, in den Medien bewege und öffentlich, wie im Thread zur „Neuroleptika-Reduktion“, diese als „gut“ propagiere. Bin ich dann dafür verantwortlich, wenn eine Leserin dieses befolgt und während des Absetzens, sich suizidiert? oder wer ist dafür „haftbar“?
Die Schwierigkeit besteht mMn in der mehr als fragwürdigen Trennung von Privatem/Öffentlichen Leben.
Gruß und entspannten Sonntag allerseitz,
Gruß
Dadurch, dass ich mit jetzt 41 Jahren eben seit 20 Jahren, Schizophreniepatient bin;
Bin ich eigentlich all anderes von Herzen lieber ;)
Und einen Thread zu moderieren: Ja und Nein.
Problematisch finde ich etwa, zu:
Medikamenten: Wer hat nicht die Erfahrung damit gemacht, wenn Kontakt mit der Psychiatrie bestand oder besteht? Gut finde ich, wenn ein Austausch darüber statthat. Studien zu vergleichen, hilft. Die Schulmedizin zu befragen, wie mit dem Standardbuch von Hippert und Benkius, halt ich für vorteilhafter, aber letztlich bleibt es ein Ausprobieren und hoffentlich geschieht dies gemeinsam mit einer vertrauten Person.
Und im Bezug zu alternativen Behandlungen oder überhaupt zu der doch grundlegenden Frage, um die es sich hier dreht:
„Bei mir wurde „Schizophrenie“ diagnostiziert!? Was jetzt?“
Jegliche Leidenserfahrung, die das Unsagbare in sich trägt, kann untragbar werden… wie ich es leider schon oft mitleiden musste, aber, aber…
Daraufhin die Wissenschaft zu befragen, hilft, nur wie? und was?
Glaube von Dostojewski, das Zitat: „Das Leiden ist der einzige Grund des Bewusstseins“
Sie heißt glaube ich „Abramovic“, die mit Performance Kunst an Grenzen stößt und sie übersteigt.
Das mag erschütternd und irgendwie faszinierend sein. Nur, wie lässt sich eine „Fixierung“, überhaupt „Zwangsbehandlung“, Psychose!!
ja: Überleben?
Und welche Wissenschaft kann dazu…
eine Stütze sein?
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Guten Abend Leute,
das obige ist kopiert aus meinem
Thread.Wenn ich tagtäglich, seit 20 Jahren in Begegnung bin mit Opfern von „grausamster Gewalt“.
Empfinde ich meinig Trübsal und bemühte Besinnung, als Geschenk und gar dekadent.
Mir mangelt es an nichts: Ein Dach über dem Kopf und Brot auf dem Tisch.
Schwer, wenn aus der Notlosigkeit und Grübelei über dies und dass, eine Not wird, wo „Etwas“:
Weg-Muss.
Die Frage nach der Sperrung von Mitgliedern des Forums obliegt aufgrund der „Forumsregeln“ bzw. dem Impressum, den Betreibern des Forums.
Wie sonst bei öffentlich Diskussionen, wie sie ja Milliardenfach tagtäglich, stattfinden.
Gelten ebenso bestimmte Regeln und Rechte: Von Meinungsfreiheit über Datenschutz bis „sittenwidriges Verhalten“.
Und es wurden mittlerweile Behörden eingerichtet und die verschiedenen Anbieter, wie Twitter, Facebook oder Instagram etc. oder Tageszeitungen bis Magazine:
Sind dazu verpflichtet bestimmte Regeln aufzustellen bzw. zu ahnden.
Und aufeinander zuzugehen, zu fragen oder schlicht „mal einen Kaffee trinken und ne Zigarette rauchen“, um ja, den Kopf friedlich auf s Kissen legen zu dürfen.
Alles Liebe Leute und hoffentlich fällt uns nicht der Himmel auf Kopf,
ich gehe jetzt mit meiner Mannschaft Sterne gucken
und und und..
Herzlichst
j
Guten Morgen Ertl,
zweimal war ich in einer beruflichen Reha.
Fand ich beide Male prima :)
Die erste Reha liegt wie bei ekkipatang 20 Jahre zurück.
Nach meiner ersten „Psychose“ war das der Weg, um wieder klarzukommen.
Klar, auf der einen Seite, besteht eine Reha darin wieder „marktförmig“ zu werden… Aber das mag mit allem jetzig so sein, von der Wiege bis zur Bahre, einer Ware.
Den Teammitgliedern der „RPK“ bin ich bis heute von Herzen dankbar
…ich wüsste nicht, wo ich heute wäre, ohne die Unterstützung und Hilfe, die ich erhielt.
Und dass ich mich anpassen musste, nun: wo ist das nicht so…
Aufgestanden bin ich, glaube ich, während eines Praktikums, um fünf in der Früh und habe beim Lieferdienst GLS Pakete aus dem Container geladen und anderes.
Alles Gute und Liebe Dir Ertl
Guten Abend @escargot,
mit Ex-In habe ich mich noch nicht beschäftigt.
Nun bin ich schon länger auf der Suche nach einer Beschäftigung, die es erlaubt „offen“ und daher sinnvoll mit „Schizophrenie“ bzw. Leidenserfahrungen umzugehen; schlicht, weil ich dieses Vorgehen als hilfreicher und „authentischer“ empfinde und dann bin ich auf die „Peer-to-Peer“ Beratung im Netz aufmerksam geworden und es gibt Stellenanzeigen, die explizit Leute mit Psychiatrieerfahrung suchen und gleichzeitiger „psycho-sozialer Ausbildung“.
Wie ist das bei Ex-In? besuchst Du die „Kurse“ um dann in Kliniken „mitzutun“? hat von den anderen bereits Erfahrung mit der Arbeit als Ex-In sammeln können?
LG und verzeiht, wenn ich frage…
gucke mal durch den Thread und vielleicht finde ich ja das ein oder andere…
Guten Abend,
j
07/02/2023 um 20:40 Uhr als Antwort auf: Neues Erklärungsmodell als Mechanismus für die Entstehung von Schizophrenie #266973An mir wurde auch so allerhand „getestet“ und scheinbar bin ich von meiner Gehirnstruktur „MRT“ bis hin zu Blutmessungen, die von Antikörpern bis hin zu Vitamin bzw. zuletzt war ein Eisenmangel durch meine „einseitige“ Quarkernährung mit Honig und und und.. Normal.
mit meinem Post, der hier irgendwo im Thread rumgeistert und verzeih @Pia, wenn ich doch wieder in Deinem Thread tippe, aber die „strukturellen bis sozialen“ Geschichten, die sich zu Schizophrenie in den „Jahren“ anhäuften, also auch soziologische u.a. finden im „Forschungsthread“ wenig bis keine Berücksichtigung.
Und gut möglich, dass daher auch allerhand von dem, was ich so tippe und tippe, vielleicht nicht nur unverstanden, sondern ein wenig mit der Hoffnung nach Böhmen am Meer, sich verbindet.
Und zuletzt wird die Mehrheit im Forum ausschließlich auf Internet etc. bei der Recherche zurückgreifen und nun, vielleicht liegt es daran…
LG und ich guck mal, wo ich „Zeugs“ finde und teilbar werden lassen kann.
Guten Abend Euch.
und nochmals sorry @Pia und Danke Dir für Dein Engagement :)
j
07/02/2023 um 20:27 Uhr als Antwort auf: Öffentliche Veranstaltungen zum Thema „Psychische Gesundheit“ #26697204/02/2023 um 4:38 Uhr als Antwort auf: Öffentliche Veranstaltungen zum Thema „Psychische Gesundheit“ #266332gelöscht
….verzeiht Leute.
Ich gehe mir durch … derart auf die Nerven.
Wahrlich kein feiner Zug von mir.
Unentschuldbar.
Alles Liebe dafür und Glück, ganz gleich was geschieht…
04/02/2023 um 3:11 Uhr als Antwort auf: Öffentliche Veranstaltungen zum Thema „Psychische Gesundheit“ #266321…
03/02/2023 um 6:37 Uhr als Antwort auf: Öffentliche Veranstaltungen zum Thema „Psychische Gesundheit“ #266219Dieses „kritische Denken“, bleibt der eigensten „Hegemonie“ fremd.
Da Es diese erst reproduziert und gleichzeitig noch Kapital daraus schlagen will.
Im Grunde, vielleicht weil das „Wissen“, dieses Denkens, schnell und flüchtig ist.
Niemand, der …
Könnte einen Ochsen hinter den Pflug spannen und das Feld bestellen.
Oder 2 Zentner auf den Rücken heben und mit einem Pfeifen auf den Lippen…
ach ja.
Gut würde ich es finden, wenn klar würde, dass die „Arbeit“ bzw. Tätigkeiten, schlicht eine radikale Umwertung in den letzten 50 Jahren erlitten.
Trotzdem wäre ich heilfroh, wenn all diese Bemühungen ein Anfang zum Verstehen der eigensten Traditionen und Wurzeln wären.
Lieben Gruß
k
29/01/2023 um 10:26 Uhr als Antwort auf: Neues Erklärungsmodell als Mechanismus für die Entstehung von Schizophrenie #265398hey @Pia,
der wichtigste Satz in meinem letzten Beitrag in Bezug auf Deinen, diesen Thread war:
dass „Gifte“ psychotische Symptome auslösen können, ist aus meiner Sicht unbestreitbar richtig.
Toxoplasmose, Bakterien, „Drogen“ können eine Psychose auslösen!
Aber auch nur dann, wenn ich dazu auch „fähig“ bin.
…und nochmals sorry, dass ich von dem von Dir verfolgtem Ziel abgewichen bin…
Mache also hier einen Punkt und wünsche Dir und allen anderen einen frohen Sonntag!
LG
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