kadaj

Erstellte Forenantworten

Ansicht von 15 Beiträgen – 331 bis 345 (von insgesamt 495)
  • Autor
    Beiträge
  • Guten Morgen @Pia,

    dass „Gifte“ psychotische Symptome auslösen können, ist aus meiner Sicht unbestreitbar richtig.

    Toxoplasmose, Bakterien, „Drogen“ können eine Psychose auslösen!

    Aber auch nur dann, wenn ich dazu auch „fähig“ bin.

    Wenn ich etwa „Psilocybin“ oder „Kokain“ konsumieren würde, ließe sich schnell ein Unterschied zwischen einem anderen „Normalen“ Konsumenten feststellen und mir ;)

    Meine Beteiligung in Deinem Thread @Pia sollte auf die „Themen“ hinweisen, die im Grunde nicht durch „einen Bluttest oder MRT etc“, nachzuweisen wären und im Diskurs der Psychiatrie bedeutsam waren und leider auch bleiben.

    Googelst Du etwa „totale Institution“ oder „Double-Bind“, findest Du Ansätze, die Entstehung der „Schizophrenie“ zu verstehen, die „Strukturen“ aufzeigen, die abstrakt formuliert:

    Zwischen Uns- und- Allem anderen bestehen.

    ………….

    Und die beiden Links in meinem letzten Beitrag teilte ich, weil der Laplacescher Dämon, die „Probleme“ aufzeigt, die bei der Suche nach einer oder der „Ursache“ von Etwas und damit auch „Schizophrenie“ bestehen.

    Lieben Gruß @Pia und Dir und allen anderen,

    alles Gute, Alles Liebe für alle Zeit,

    Jörg

     

    Abgemacht @Pia und verzeih, dass ich vom Thema „abgekommen“ bin.

    Kurz:

    Mit den Ursachen, nun:

    Laplacescher Dämon – Lexikon der Physik (spektrum.de)

    Hybris wäre es und eine Beschwörung des ***

    Hoffentlich lichtet sich All-Es, wie Es war im Anfang und immerfort…

    Wikipidea: Eine großartige Erfindung.

    Laplacescher Dämon – Wikipedia

     

    Herzlichst

    Jörg

    Danke @Ludwig,

    passt schon…

    Überdenke ich meine Beiträge, die ich hier allesamt verfasste, empfinde ich den Titel des „Hofnarren“ gar nicht verkehrt :rose:

    Welche Ausdrucksweise wählt ein Hofnarr, um sich verständlich zu machen?

    ……………

    Es mag nur noch ein hindeuten, ein skizzieren sein, ja.

    Dazu noch „schriftlich“ und bekanntlich mangelt es „der Schrift“ am selbstverständlichen, da sie der Auslegung bedarf.

    Wenn ich meine Zettel hier in den Kisten hin und her blättere, Ohweh.

    Jetzt weiß ich wieder nicht weiter zu schreiben, weil es für Dich @Ludwig und Mitlesende unverständlich würde.

    Vielleicht würde ich in die gleiche Zwickmühle, wie hier vor Ort mich bringen.

    Niemandem kann ich klar und verständlich machen, was ich im letzten Jahr und die drei Jahre zuvor:

    Vermisse! Oder wie ich oft im Ärger und mit einer Stinkwut, auch darüber schimpfe, wie eben…

    Und da erschrak ich vor mir selbst und…

    Wie könnte ich das hinbekommen, zu sagen, was mir wichtig ist, wenn es dieses nicht gibt?

    Zumindest nicht in der Weise, wie ich in meiner letzten Liebesbeziehung ernst und wahrgenommen wurde, wie eigentlich noch nie in meinem bisherigen Leben.

    Ich befürchte nur, dass das keine Liebe im herkömmlichen Sinne war, sondern, ja, wie „Hänsel und Gretel“, Bruder und Schwester:

    …“was ist es nur so finster, so bitter, bitter kalt.“

    Den Weg aus dem Wald fanden sie; Niemand weiß um den Fortgang der Geschichte.

    ……………..

    Jetzt schicke ich diesen Beitrag ab und merke mit einem Lächeln, dass ich erneut:

    Rätzele.

    Ich mach mir mal einen Kaffee.

    herzlichen Gruß,

    bis gleich :heart:

     

    Hey,

    gütig guten Morgen,

    Höflichkeit und … vor Allem.

    Daher wird der „Stock“, den ich erwähnte, zum Spazierengehen Verwendung finden.

    ja :)

    Hier nochmal die „Stichwörter“, die ich tippte:

    Schizophrenie-Gen,

    schizophrenogene Mutter,

    Double-Bind,

    Vulnerabilitäts-Stress-Modell,

    Geburtstraumata,

    totale Institutionen,

    Stigmen,

    high-expressed Emotions,

    „Gesellschaft“ (gemeint als System, das Ein-und-Ausschließt; Inklusion etc.)

    Triebschicksale,

    Drogenkonsum,

    Entwicklungsstörungen usw.

    ______________________

    Wer Laune hat, googelt im „Zusammenhang mit Schizophrenie“ nach diesen „Stichworten“, die mMn die Forschung im Zusammenhang mit Psychiatrie und Co. seit den 1960er Jahren bestimmen.

    Jetzt (im Gedanken an die Befragung @Mollys zu ChatGTP), blieb aktuell das Vulnerabilitäts-Stress-Modell und die große Filterblase übrig.

    Verletzlichkeit, die aufgrund von Genetik, Traumata und auch Erziehung, die folgend während dem Anpassungsprozess an „die Umwelt“ „Stress“ auslösen.

    Zack.

    Stress selbst beruht auf einem Kausalitätsdenken, weil der Organismus als Reaktion auf … die Umwelt, wiederkehrende Situationen, Grenzsituationen… dies und jenes ausschüttet und „Stress“ entsteht, der ja in der Arbeitswelt zeitgemäß als Burnout betitelt wird oder die vielen anderen „Probleme, die es zeitlebens zu lösen gilt.“

    Wer die obigen Stichwörter googelt oder nachschlägt wird die „Verzweigungen“ und ja: „Wiederholungen“ an der Sache, leidvoll zur Kenntnis nehmen oder vielleicht gar feststellen müssen, dass

    Schizophrenie das Normale IST.

    …und Hofnarren, die die Höhen lieben, weinen und lachen, gleich-gezeitigt.

    Lieben Gruß und bis dahin,

    k :cry:

     

    Hi :heart:

    Danke für das Interesse :)

    Zwischen-Sein.

    Ja. Babytalk, ich brabbel mit meinem schwarzen Quartett, oft.

    Keine Ahnung. Vielleicht verstehen Wesen mit Pfoten oder Hufen mich besser, die zum Gebrabbel obendrein noch das Gefuchtel mit den Armen und dem Trippeln mit den Füßen, aushalten müssen.

    Aber: Ich habe bis zum heutigen Tage noch keinen Stock oder anderweitige …

    Ach ja.

    Wenn etwas Ursache sein kann oder gar sein soll!?

    Muss Es von Etwas verursacht sein.

    Etwa, wie der Ur-Knall im Reagenzglas gestützt mit  KI, das Endspiel entscheidet:

    zur „ewigen Wiederkehr des Gleichen“. Grausam!

    ich will nicht Ketzern, aber den lieben Gott finde ich cooler als eine Umwelt in die All-Er Seligkeit verloren geglaubt scheint.

    Im zweiten Semester hatte ich Freue an „humanistischer Psychologie: Carl Rogers“, Verhaltenstherapie: Margraf (glaub ich) Systemtherapie (Mein Fahrrad, meine Psychose und Ich) und die anderen, bis Gestalttherapie…

    Bücher, Lehrveranstaltungen…. Ich merkte glaube ich erst als ich die Not in den Augen sah und tagtäglich mit Unvergesslichem mitgegangen bin, dass ich dazu nix tauge.

    TausendeundeineDiskussion.

    Und:

    Ja.

    Schön Scheiße Alles.

    Jetzig sitze ich hier und weiß nicht @Ludwig, wie ich Dir antworten darf: Was würdest Du für eine Antwort auf Deinen Kommentar erwarten?

    Yo. Danke @Manon, lieb von Dir, dass Du für mich in die Bresche springen willst. Ein wenig, wie früher in der Schule, wenn eine Kameradin, gescholten hat, wenn…

    Und @Angora: hermetisch :heart: :heart:

    Ja.

    Gestern musste ich realisieren, dass meine Oma Ilse, sterben wird.

    Sie war und bleibt.

    Aus den vielen Gesprächen und… ach.

    Als Andenken wünschte sie sich:

    Es ist bestimmt in Gottes Rat,
    dass man vom Liebsten was man hat
    muss scheiden, muss scheiden;
    wiewohl doch nichts im Lauf der Welt
    dem Herzen, ach! so sauer fällt
    als Scheiden, als Scheiden, ja Scheiden

    So dir geschenkt ein Knösplein was
    so thu es in ein Wasserglas
    doch wisse, doch wisse:
    blüht morgen dir dein Röslein auf
    es welkt wohl noch die Nacht darauf
    das wisse, das wisse, ja wisse!

    Und hat dir Gott ein Lieb beschert
    und hältst du sie recht innig wert
    die Deine, die Deine –
    es wird nur wenig Zeit wohlsein
    da lässt sie dich sogar allein
    dann weine, dann weine, ja weine!

    Nur musst du mich auch recht verstehn
    ja recht verstehn,
    wenn Menschen auseinandergehn,
    so sagen sie: auf Wiedersehn,
    auf Wiedersehn, auf Wiedersehn
    auf Wiedersehn!

    Text: Ernst von Feuchtersleben (vor 1826)
    Musik: Felix Mendelssohn-Bartholdy (1839)

    Hey Leute,

    das Wundervolle: Dasein schenkt sich allein zwischen uns.

    Im Bezug zum „Ursache“ und „Forschungsthread“:

    Entscheidend wird sein, dass ein Denken statthat, das nicht in Kausalitäten sich verirrt.

    Eigentlich kann und darf ich nichts dazu sagen, weil ich letztlich mich eben auf dieses „Kausalitätsdenken“ beziehen, beziehungsweise dieses „Denken“, das im „Rechnen“ besteht, als „Ursache“ für die verschiedensten Missverständnisse, ausmachen würde, wie:

    Schizophrenie-Gen, schizophrenogene Mutter, Double-Bind, Vulnerabilitäts-Stress-Modell, Geburtstraumata, totale Institutionen, Stigmen, high-expressed Emotions, „Gesellschaft“, Triebschicksale, Drogenkonsum, Entwicklungsstörungen usw.

    Kann sein.

    Nur Da wo Du bist, darf Ich sein.

    Ewig,

    hoffentlich :rose:

     

    Finde ich einen guten Ansatz.

    Mehr noch, dass tatsächlich „umfassende Untersuchungen“ gegeben sind.

    Dankbarer bin ich für die vielen Leute, die „All-Herum“ diesen Hokuspokus mitmachen.

    Das zwischen Theorie und Praxis, in Ausbildung und späteren Dienst, auch tatsächlich:

    Menschen sich begegnen und entscheidende Wege gemeinsam gehen.

    Ja. Und in meinem Fall, ist es so, dass ich tatsächlich mit jedem Blutwert, wie Antikörper oder sonstigen Krankheiten, selbst Schnupfen, verschont bin… oder eben der Norm entspreche (in diesem Fall einzig glaub ich)

    Corona weiß ich nicht: entweder gut geimpft oder „unbemerkt“ etc.

    Tage, wenn nicht schon Wochen, nagt dieser Satz mit „dem Blut andere nichts zu verdienen“.

    Stimmt nicht: Andere setzen sich für mich ein … klar.

    Vielleicht bin ich schlicht… ja: ein wenig Ver-rückt oder …

    Trotzdem… irgendwo hakts da bei mir und.

    Lieben Gruß und Danke Euch allen,

    herzlichst

    Jörg

     

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #263836

    moin,

    Reagieren würde ich es nicht nennen:

    Bewegungsfähig sein und „gesellschaftsfähig“.

    Tragisch mag sein, dass ich Es gar liebe, den „Wahnsinn zu tanzen“.

    Und ich nehme lieber „Medikamente“, die nicht „filtern“ oder mir wesentliches „herausfiltern“.

    Da liegen unsere Erfahrungen eben auseinander…

    Was hilft, hilft.. für Leidenserfahrungen bekomme ich nichts geschenkt, kein Lob.

    Und verzeih.

    Mein hin-und-her: will Dich nicht nerven obendrein und daher:

    verzeih und hoffentlich: Es wird :rose:

    lieben Gruß

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #263833

    Gütigen guten Morgen @Mowa,

    ich denke, dass die Entscheidung zu Neuroleptika oder Phasenprophylakta oder Antidepressiva oder „stimulierenden Substanzen“, entschieden werden muss vor dem je bestehenden Hintergrund und Anforderungen.

    Aripiprazol, so wie Du Deine Nebenwirkungen, ich nenn es mal pauschal, den „Filter“

    ist eben so hochpotent, ob nun 1 mg oder 30 mg, dass die mMn keinen Unterschied macht, auch wenn über längere Zeit, Jahre sogar Abilify konsumiert wurde:

    Befürchte ich, dass die Hirnstruktur sich dementsprechend anpasste und ja, selbst geringe Dosierungen sofortig, den „Filter“ legen und dies trotz bestehender Nebenwirkung, eben dieses „Filters“:

    Alles was hinter oder über diesem Filter an, pauschal gesagt: Joerg sich bewahrt, bleibt unzugänglich oder nicht spürbar.

    Und obendrein ist dann die Entscheidung für mich Medikinet und Atomoxetin zu nehmen und Lyrica statt Phasenphrophylaxe, wie Lithium oder Ergenyl.. etc.

    Jedes Medikament birgt sein Risikopotential, nicht im Sinne von Nebenwirkung, sondern:

    Im Risiko nicht „lebensfähig“ oder eben „Joerg“ sein zu dürfen.

    Für junge Leute empfinde ich es als „bloße Gewalt“, schnell solche Sachen, wie Lithium oder hartes Zeug zu verordnen, eben auch Abilify oder Zyprexa.

    Klar, vielleicht ist die Not so groß, dass Lithium gegeben wird, aber im Leben gibt es Viel, Viel, Viel:

    Mehr.

    Das sich entdecken und ja: leben, leiden, lieben lässt als …

    Und ganz richtig: für-den-anderen-zu…

    IST Liebe.

    Kein Plan.

    Herzensgruß und gute Besserung

    Jörg

    als Antwort auf: Zwischen!? Ereignis und Erlösung #263763

    Die Murmeltiere sind eigentlich recht charmant.

    Tag für Tag, Schlag auf Schlag, News.

    Unsinnig Es in Frage zu stellen oder fragend sich zu Stellen?

    Wissen würde bedeuten über sich Rechenschaft ablegen zu können? zu dürfen?

    Was dieses oder jenes bezweckt oder nutzt!?

    Von Nietzsche her, siegte nun die Methode, das Zahlenwerk, über die Wissenschaft.

    Problem lösen und gelöst sitzen, warten.

    Unter einem Baum, der Schatten spendet und die Sprachen, die wir sprechen, wundersam eint.

    Was heißt es In-dieser-Welt-Sein-zu-dürfen-zu-können und Rechenschaft abzulegen.

    Meine Dreistigkeit.

    Die Hilfsbereitschaft, die ich hier vor Ort, von Seiten Aller, die ringsherum sind.

    Mein Haupt zu senken.

    Eins zu sprechen

    Ja

    Gruß an die Murmeltier Gemeinde.

    Gütigkeit statt Gültigkeit mag mir Obwalten.

    Herzensgruß

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #263732

    Guten Morgen @Mowa,

    hoffentlich geht s bald wieder bergauf bei Dir! Alles Gute, Alles Liebe dazu :rose:

    Dein Mann und Du seid ein starkes Team und ja, wird :heart:

    Für mich sind „Beziehungen“ wo beiderseits „Verletzungen“ bestehen, das Wunderbarstes!

    Jedoch, wenn hie und da, ein „Pflaster“ abgerissen bzw. sich löst:

    Meine längste „Begegnung“ mag an meiner „Ver-rückung“ verloren gegangen sein.

    Und mein, ja: „Einziges Mal Verliebt-sein“ auch!

    Tragisch alles: Und so recht schau ich mir selbst nicht in die Karten.

    Im Grunde heißt doch zu Lieben, dass die „sofortige Bereitschaft“ für den anderen zu sterben..

    usw. will Dich nicht am frühen morgen mit meinem Pathos nerven.

    Sollte die Auserkorene „frei sein wollen“, ohne mich, Ja: Okay.

    Und daher mache ich erst einmal für mich weiter und gibt genügend an Baustellen, die anstehen.

     

    Gut, wie Du Dir Rat bei Deinem Psychiater gesucht hast und Dir Freiraum verschaffen konntest.

    Einen Job wie Du hinbekommst: Hut ab :rose:

    Vor meiner Psychose: Somit vor gut 20 Jahren, waren lange Tage und „Streß“ gut.

    Nur was heißt das? Wenn ich psychotisch werde und mich obendrein am Wochenende elendigster Weise:

    Mit diesem und jenem Konsum, über Wasser halte.

    Wenn ich die „Kraft“ dazu habe, schaffe ich jetzt auch lange Tage, aber die „Tätigkeiten“ sind nicht so kopflastig und ja: großer Vorteil!

    Aber nun: Will Dich nicht mit meinem Kram …

    Bei Dir weiß ich nicht, ob Du auch schon andere „Neuroleptika“ ausprobiert hast, wie Zeldox etwa oder anderes… Aber nun.

    Bis später!

     

    als Antwort auf: Neuroleptika und das Herz ❤️ #261933

    Hallo @Arvisol,

    ich antworte jetzt kurz:

    Bei der Einnahme und der Veränderung von Ziprasidon aka Zeldox muss notwendigerweise, aufgrund der Gefahr der Veränderung der QTC-Intervalle, regelmäßig ein EKG gemacht werden.

    LG und alles Liebe Dir,

    …hoffentlich findest Du auch andere Wege, ein wenig zu sein, vielleicht sogar…

    hau rein

    als Antwort auf: Mein Schlaf hat sich normalisiert #261932

    @Ludwig,

    das stimmt mich traurig.

    Durch Jsu wandelt sich das schuldhafte und zu strafende „Sein“.

    Die Liebe, die an diese Grenze und über diese Grenze, über den Tod hinaus, jedem Leiden ein Versprechen schenkt:

    Ich bin Da.

    Ein Anfang.

    Ewig

    Unser

    Herz

     

     

    P.S.

    Schockiert oder entsetzt bin ich über Vieles.

    Frage wäre: Was bringt alle Welt dazu, Alle Welt zu…

    ver-rücken.

    Klar: Jsus. Dreht das „Ding“ mit der Liebe.

    Die „Letzte Generation“ mit dem Unheil.

    Die Entscheidung, welche Fahne weht, liegt irgendwo „DA-Zwischen“

    als Antwort auf: Mein Schlaf hat sich normalisiert #261929

    Guten Abend @Yuri,

    ich glaube jedem Tun und Lassen, ganz gleich, was oder wem gegenüber, Etwas andert, also:

    Wohnt Etwas wie Religion, dass Grund wird, Etwas zu Tun oder zu lassen, die Konsequenz, inne, dass Wir ab diesem Moment, ab diesem Wort, ab diesem Tun, Andere sind.

    Ich kann nicht den Computer bedienen und berechnen, wie unsicher und aufgedreht ich bin, wenn ich mit Euch, plötzlich „hier-am-Bildschirm“ sprechen darf…

    Und. Spreche ich mit geliebten Anderen, die mich Sprechend seinlassen, ohne mich in Frage zu stellen,  dass ist wundervoller als ein Milliardengewinn im Lotto.

    Wahr!zunehmen, wann ich Sein-darf. Auf unkomplizierte Weise, ja: auf eine Weise, wie noch niemand in der Welt mich erleiden musste und trotzdem war es: Okay

    So etwas steht nicht in der Bibel oder als Philosophenbuch:

    Das geschieht von Angesicht zu Angesicht.

    Zwischen uns.

    Lieben Gruß zu Dir @Yuri

    Guten Abend, Gutes Wochenende

    als Antwort auf: Mein Schlaf hat sich normalisiert #261885

    Guten Abend Leute,

    stimme Euch zu, dass eine Entlastung dadurch entsteht, wenn eine Einsicht in Etwas gelingt, dass nicht in der eigenen „Gewalt“ liegt; schwierig finde ich dieses Etwas als „Krankheit“ zu verstehen.

    Ich wäre froh, wenn es als selbstverständlich angesehen würde, dass „Menschen“ Psychose fähig“ sind:

    Alle Menschen.

    Wenn gesagt IST, dieser „Bereich“, dieses „Unsagbare und Unsichtbare“, IST eine Krankheit, so besteht die Notwendigkeit, ständig Alles, was damit in Verbindung steht als krank zu bezeichnen und ruckzuck, sind wieder die zwei Fronten aufgerichtet, statt verstanden und lebensfähig.

    Religionen, die Menschen eine Gemeinschaft bilden und Einander nah, wie fern sein lassen, als Krankheit oder Mystik oder Esoterik etc. bringt immer das Gegenteil: Feindschaft und ja: Krieg.

    Und:

    Nur weil es Märchenbuch heißt, sind es keine Märchen, sondern Geschichten, die Einander erzählt wurden, um Sorge zu tragen oder klarzumachen, So und So, Kindlein, Obacht und sei Vorsicht auf Deinem Weg.

    Sei Daheim bevor die Raben den Weg aufheben.

    Alles Liebe Euch

    Gutes Wochenende,

    j :heart:

     

     

Ansicht von 15 Beiträgen – 331 bis 345 (von insgesamt 495)