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Hallo @ertl,
ich wünsche Dir von Herzen alles Liebe und die Hoffnung, die uns auf allen Wegen, begleiten sollte.
Ein Lied, dass meine Oma mich lehrte und vorsang und summte:
Kindlein, weißt Du, wieviel Sternlein
…oft die einzige Chance für mich gewesen, in den Schlaf zu finden.
herzensgruß Dir,
jörg
Gütig guten Morgen,
hoffentlich seid Ihr wohlauf @mowa, @dopplereffekt, @sartorius,
alles Liebe für das Neue im Gutem, wie im Schlechtem.
Eine wissenschaftliche Ausbildung IST oft der Schlüssel, um „Sachen“ bzw. „Probleme“ zu analysieren bzw. auseinander zu klamüsern und zu gucken, wie und was nun „ansteht“.
Nur bin ich als „Joerg“, der sich Sorgen macht, der leidet und liebt, der … ja.
Kein „wissenschaftliches Subjekt“, dass im Idealfall, rational und etwa im utilitaristischen Sinne, zum Wohlergehen und zum Nutzen Aller handelt.
Blödsinn wäre es von mir, wenn ich jetzt eine „Literaturliste“ hier hin tippe oder wie so oft:
Aus meinem Chaos, erneut Fragmente, herauskrame und damit gut möglich, den Eindruck erwecke, ver-rückt und, ach zu sein.
Daher hier ein: Punkt.
So: Und @Mowa, ich habe die Tage lange, lange, überlegt, welche Sorgen und Kummer in Deinem Brief bzw. Beitrag für Mad in America, stehen und…
jetzt weiß ich nicht weiter zu tippen.
ja.
Ich gehe erst einmal Zeitung verteilen.
Guten Start in den Tag und Gruß an Deinen Mann.
Gute Zeit Euch
guten Morgen liebe Leute,
seit gestern abend und meiner Verwunderung über die neue Struktur der Seite, frage ich mich, ob meine Wenigkeit mit diesem oder jenem, dies und dass, den Rahmen sprenge…
Das Forum wird moderiert und ja, gucken… Frage späterhin einmal im Intern Thread
Guten Start in den Tag Leute
Eben flatterte Emai-Post ins Fach:
https://www.spektrum.de/news/studie-kaum-noch-fortschritt-in-der-forschung/2095782
ach. ich hinke hinterher.
mit allem. Wünschen.
Alles Liebe.
Folgender Seite, folgte und folge ich. Stetig.
schlicht: Schön
Elevating Resolutions for the New Year Inspired by Some of Humanity’s Greatest Minds
Hallo @Arvisol,
das kommt glaube ich ganz auf den „Mix“ an Medizin an, weil je Medikament, wenn ich etwa Quetiapin zum Schlafen nehme, etwa 200 mg retard, tritt die Wirkung nicht direkt ein, sondern ich beginne nach einer Weile einen Hunger zu bekommen, der diagnostisch „binge-eating“ wäre.
Bei Zeldox kam es auf die Dosierung an und da ich eh lieber abend etwas esse und zum Frühstück nur leichtes wie Joghurt und Porridge oder ich mochte eine lange Zeit: Morgenstund mit allerlei Obstzeugs.
Aber nun: das sind meine „Gewohnheiten“, aber wie ich in Deiner Fußzeile lese, nimmst Du ja auch Risperidon etc. und ich habe da echt keinen Plan, weil ich selten „mehrere“ Antipsychotika mir hab verschreiben lassen.
Bei Deinen 500 mg Quetiapin abends wird es auch darauf ankommen, ob es Retard oder die unretardierte Variante ist, weil 500 mg bestimmt noch in den Morgen hinein sich schleppen.
Am besten mit dem Arzt Deines Vertrauens, aber wenn Du eine Frage hast, bemühe ich mich drum zu antworten…
Alles Gute Dir für 2023,
LG
j
Guten Morgen @Arvisol
als ich Zeldox nahm, in der Dosierung 20-0-80 mg
wurde mir der Rat gegeben, dass ich die Kapsel zu den Mahlzeiten zu mir nehmen sollte.
Es kommt dabei entscheidend darauf an, was ich zu mir nehme und wann… aber das kannst nur Du rausfinden.
Und @Ludwig kann ich nur beipflichten, aber es ist ein verflixter Mist mit diesen Pillen und …
naja. Alles Gute Dir, guten Rutsch
oh gott.
guten Abend,
im Grunde kann ich mich nicht klar „ausdrücken“ und, oh und ach, wie schön ist Panama;
Bedürfen dererlei Geschichten, schlicht einer Leserin, die weiß, wie Es IST.
Andererseits gibt es genügend Anschauungsmaterial von Hollywood, vom Splatter bis Frontübungen.
Oder im Fernsehen oder in der Zeitung oder unter der eigenen „Haut“, wie es pochend, bis hin zu „radical evil“ auf einer Skala von 79-97 Spiegelspielen gleich, Welten auf-und-untergangs-befunden, gebiert wie zerstört.
Und zurück bei Popcorn, Chips, Rotwein:
xxx xxx xxx
gezeigt werden und im nächsten Raum, Spenden gesammelt werden, um anschließend eine große Willkommensfeier im Schlossgarten zu feiern, um klar zu sagen:
Herzlichen Dank für *** damit wir ***, um ***
Auf dem Buchdeckel hier im Zimmer steht die Frage:
Frei zitiert:
„Welche Geschichte schenkt Allen, selbst den Verfolgten und Besiegten, den Glauben, die Liebe und die Hoffnung sich auszusöhnen?“
Sonst versetzen sich Alle, stetig vom Opfer zum Täter und …
Krieg und Frieden bleiben das einzige bis jetzt funktionierende Perpetuum Mobile.
………..Tagesreste. Sorry.
Grenzen der Forschung – Forschung der Grenzen
Deine Fragen @Rebus:
Was kann Forschung?
Wenn ich meine Beiträge seit der letzten Anmeldung bruchstückhaft „erinnere“ war oft ein Loblied auf die Wissenschaft zu lesen.
Aber: Welche Forschung? Kann was?
@Mowa, zitierte Wikipedia und „Forschung“ besteht: bei Wikipedia nachzulesen!Biologie, Chemie, Physik.
Punkt.
guten Abend.
LG, frohe Stunden und Segen
Was kann Forschung nicht?
Wohin sollte geforscht werden? Wem dient Forschung?
Guten Morgen @rebus,
verzeih, wenn ich Deinen vorangegangenen Post nicht recht verstanden habe.
Vielleicht hast Du die letzten Beiträge in meinem Blog gelesen, die Bezug zum Forschungsthread, wie zu Medikamenten etc. verfasst sind.
Wenn ich es hinbekomme, bemühe ich mich „über die Weihnachtszeit“, Deinen Beitrag mit den Fragen zu persönlicher Meinung und wissenschaftlicher Objektivität: „klarer und verständlicher“ zu beantworten.
Folgend daher, kurze Gedanken… verzeiht, wenn ich erneut vom Thema abweiche:
Thema verfehlt:
schon lange her, da absolvierte ich ein Praktikum in einem psychiatrischen Wohnheim.
Alle Mitarbeiter, von der Pflege über Sozialarbeiter bis Heimleiter, kennen sich mit Diagnosen aus, Medikamenten, Krisenbegleitung, „Verwaltung-der-Leiden“, sprich: wohin begleite ich jemanden, dem es „mies“ geht oder, wer zu lange Haare oder Fußnägel, muss zum Friseur etc…
Der eigentliche Wahnsinn dabei ist aber:
Niemandem sehe ich in die Augen und sehe eine Diagnose!
Niemandes Wesen IST eine Diagnose, die zwingend, diese oder jene Medikation rechtfertigen.
Im Grunde verwandele ich Wesen aus Fleisch und Blut in statistische, ja, abstrakte Dinge, die nach und nach, tatsächlich zum Inventar werden und obendrein, durch Hospitalisierung und Poli toxischer Medikation, die Unterbringung in einem Heim, dauerhaft notwendig werden lassen.
Niemandem kann ich helfen, indem ich aus der Diagnose, statt sie als „bürokratisches und nützliches Hilfsmittel“ zu sehen, Pläne und Regeln für meine Hilfsleistung aufstelle oder sogar meine Unterstützung und den „Erfolg der Maßnahme und Behandlung“ als statistischen Legitimationsgrund, nun:
Für die FINANZIERUNG, der von mir geleisteten „Dienstleistung“, verwende.
Kurz: Das meiste Geld wird mit dem Elend oder den Hoffnungen anderer Leute verdient. Ob dieses Geld nun „ethisch“ vertretbarer ist als der „Sklavenhandel“, der, wie ich erschreckend feststellen musste, eigentlich gestern erst, „umgewandelt wurde“
Scheiße alles und MEINE PERSÖNLICHEN Gründe, mein KONFLIKT, nicht vom „Blut“ anderer zu leben, nun:
IST meinig Verhängnis, aber …
Es ist immer Nacht, bevor der Tag erwacht,
herzlichen Gruß
J
hey @rebus,
sorry, wenn ich mit meiner Antwort enttäusche.
Wäre gut, wenn Du mir im Bezug zu Deinem vorangegangenen Beitrag, der Objektivität „fordert“,
dies im Zusammenhang mit dem Threadthema erläutern würdest.
Vielleicht verstehe ich dann, worauf Du hinauswillst!?
Gruß und guten Abend,
k
Hallo @rebus,
Deine Fragen sind berechtigt.
Persönliche Meinungen setzen etwas wie eine Person voraus, wo Niemand recht weiß, was darunter zu verstehen sein mag.
Objektivität, überhaupt „wissenschaftliche Kriterien“, wie zugehörig: Reliabilität und Validität.
Sind Kriterien, der Statistik, die in die Naturwissenschaft Einzug hielten und an diesem Erfolgsmodell, soll sich die Welt „messen“!
Mein Dafürhalten ist, zu gucken, welchen „Methoden“ Gehör geschenkt werden sollte, ohne das Maß, die Kriterien, der Objektivität etc. zu fordern, dadurch aber schlicht schwerhörig zu werden oder Taub sogar, für All anderes, dass nach „Wahrheit“ klingt und nicht sich selbst als Maßstab setzt, ohne zu bemerken, wie vermessen und unglaubwürdig, diese „Sätze“ sich lesen.
Ein Meinen, Doxa, ein Fürwahrhalten, fordert etwas ganz anderes:
Ein Vertrauen in die Überbringerin der Nachricht.
Vielleicht eine Nachricht, die etwas fordert, dass schlichtweg unmöglich, aber letztlich unumgänglich ist:
sich selbst zu opfern, sich hinzugeben, Es hinzunehmen, im Vertrauen darauf, dass einzig und wahr allein von Angesicht zu Angesicht, im Zwischen, das ohne Berufung ausfällt: der Grund liegt, dass Ich zwar sterben kann oder mir jetzig, den Tod sogar selbst geben kann;
Die Rückkehr jedoch, gelingt allein im Vertrauen auf diesen Moment, einen Augenblick, der das Vertrauen und den Mut schenkt, sich selbst zu schenken an Jemand, an Etwas, dass:
Nun. Wisst Ihr ja…
Vor den Augen der Wissenschaft wären diese Sätze Narrheit und mittlerweile befürchte ich, dass die Nische, die sich der „Mensch“ entertained von den Milliarden Apparaten, geschaffen hat, das Scheitern ist.
Und um Bezug auf den Thread zu finden:
Glück messen zu wollen, heißt wohl so viel, wie Tod unglücklich zu sein und den Versuch zu starten, mit etwas „Mehr“ Anlauf doch noch die „Messlatte“, ohne wackeln überspringen zu dürfen.
Ein Glücksbarometer oder Zufriedenheitsskalen durch Fragebogentechnik, mag ein „buntes Papier mit Balken und Prozenten sein“, aber was sagt das?
An Orten des „Elends“, Psychiatrien, Gefängnisse oder… auf dem Scheiterhaufen oder ja, am „Kreuz“
Da mag ich jetzt nicht weiter Fragen oder schreiben, bitte es aber zu bedenken,
Alles Liebe und Gesegnetes für Künftiges
jörg
Ich würde von da ausschauen und jetzig. nun. bis später
Scientific Explanation (Stanford Encyclopedia of Philosophy)
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