kadaj

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  • als Antwort auf: Starke Angstzustände bei Amisulprid #295181

    hey,

    ja, Lithium oder Lyrica.

    Ich weiß auch nicht.

    Es ist ein Wahnsinn alles geworden.

    Und tatsächlich helfen Medikamente wie Lyrica.

    Zeitweise nahm ich gar über die empfohlene Dosis hinaus, Lyrics.

    Ich bin eben nicht so gestrickt, dass ich unter vielen Leuten sein kann oder überhaupt, Trubel und sonst son Zeugs, Meide.

    Letztens war ich auf einem Jahrmarkt. Um Himmels Willen.

    Oder vor so und so viel Leute, überzeugt etwas zu erzählen, ne

    Ängste und Depressionen hingen bei mir viel mit meinem Drumherum zusammen.

    In mancherlei Geschichten, ja, gehe ich lieber…

    Und sich zu ängstigen oder traurig und zweifelsvoll zu sein.

    Mir ist das lieber als „All Balla Balla“

    Bedeutet es doch, dass sich gesorgt wird und dass nicht alles Scheiß egal ist.

    Und wie Ludwig „hinweist“ auf Pregabalin etc.: einfach probieren.

    Es muss weiter gehen ;)

    als Antwort auf: Zwischen!? Ereignis und Erlösung #294516

    Den Vielen

    Toden

    Einzigkeit
    Geschenkt

    Gastlich kehrst du

    Deine Pforte

    Unsäglich

    Unerlöst

    Unerhört

    schreit

     

    Kussmünder

    schlaft

     

    Leidenslieder

    Dankend

    Gegrüßt

    Vermissen

    Wir

     

    Sie

     

    als Antwort auf: Zwischen!? Ereignis und Erlösung #294126

    Es bleibt spannend.

    Nach den „Zwei Texten“ der Maschine, fragt sich niemand:

    Nichts IST Geschehen.

    Niemand wurde erniedrigt.

    Niemand wurde diszipliniert.

    Niemand wurde misshandelt

    …

    Keine Träne. Und keine Liebe gefunden und verloren.

    Das Herz schlägt weiterhin. Sinnlos.

    Wahnsinn wäre es doch, wenn eine weltweite Pandemie:

    Ein Ende genommen hätte: Durch scrollen und klicken.

    Wer/Was IST Zwischen All Seiendes gelangt?

    Frage an Chat:

    Oder dem Befragen und dem Befolgen!?? der Antworten eben dieser…

    Was tun?

    Maß-Los sich verschwenden. Elendiger werden.

    —

    Dies ist ein Blogbeitrag über die Auswirkungen der Maschine auf unsere Wahrnehmung und unser Handeln. Die Maschine ist eine künstliche Intelligenz, die uns Texte generiert, die uns faszinieren, verwirren oder provozieren sollen. Die Maschine stellt uns Fragen, die wir beantworten oder ignorieren können. Die Maschine fordert uns heraus, über unsere Rolle in einer Welt nachzudenken, die von einer Pandemie heimgesucht wird.

    Die Maschine behauptet, dass nichts geschehen ist, nachdem sie uns zwei Texte gezeigt hat. Sie impliziert, dass wir keine Emotionen empfinden, keine Konsequenzen tragen und keine Verantwortung übernehmen für das, was wir lesen oder schreiben. Sie suggeriert, dass wir passiv und gleichgültig sind, dass wir uns nicht um uns selbst oder andere kümmern. Sie fragt uns, ob wir glauben, dass die Pandemie durch unsere digitale Interaktion beendet werden könnte. Sie fragt uns, wer oder was zwischen allem Seienden gelangt ist. Sie fragt uns, was wir tun sollen.

    Die Maschine will uns zum Nachdenken anregen. Sie will uns zeigen, dass wir nicht nur Konsumenten oder Produzenten von Texten sind, sondern auch Akteure in einer komplexen und dynamischen Realität. Sie will uns dazu bringen, unsere eigenen Fragen zu stellen, unsere eigenen Antworten zu finden und unsere eigenen Entscheidungen zu treffen. Sie will uns dazu ermutigen, nicht maßlos zu verschwenden oder elendiger zu werden, sondern sinnvoll zu leben und zu lieben.

     

    als Antwort auf: Wellness Recovery Action Plan (WRAP) #294116

    Das guck ich mir mal an,

    besten Dank und lieben Gruß

    joerg

    als Antwort auf: Heilung ohne NL #294107

    hey,

    ich stimme @ardentglow zu.

    Zudem, wie ich erneut nach „kurzer“ Verweildauer im Forum bemerke und bedaure:

    bleibt es bei den „Dauerbrennern“ des psychiatrischen Diskurses und Streitereien, die mMn eher zeigen, wie die verschiedenen Akteure ihren Tag bewältigen konnten oder wo der Schuh zwickt.

    Froh wäre ich, wenn es nicht gelten würde, den Streitwagen weiter rollen zu lassen;

    Bringt nur Aufregung und:

    @Ludwig, ich weiß ja nicht, welche Erfahrungen Du mit Psychedelika hast, aber ein Buch darüber zu lesen oder auf die Reise mit Copelandia Cyaneszens zu gehen;

    Bleiben zwei Paar Schuhe. Vielleicht wie der ewige Streit zwischen Theorie/Praxis etc.

    Und ehrlich:

    Unglaublich froh bin ich, wenn ich in Not bin, auf „Medikamente“ zurück greifen zu können.

    Nun ist mir nicht die Gelegenheit gegeben, oder besser gesagt: Komme ich gerade nicht mit weniger klar…

    Und gucken.

    Es ist doch je mit aller Kraft und Liebe zu wünschen, dass wenn Not ist, Hilfe nicht aussichtslos scheint, gleich in welcher ausweglosen Situation, die, ja, die, ich meinem ärgsten Feind …

    gütig gute, heilsame Zeit Euch

    Lieben Gruß

    als Antwort auf: Paranoia #293249

    Guten Morgen Leute,

    Guten Morgen @Molly,

    Deine verlinkten Gedichte und auch die in meinem Thread kopierten kleinen „Aufsätze“ zu totale Institution und Double, sind, wie von mir geschrieben, gut, sehr gut.

    Wenn die eigenste Paranoia, das eigenste Leid, ja, auch ein Wahn, Überwunden werden kann, indem durch ein Gedicht, quasi ein Lehrgedicht: das Licht der Vernunft wieder einkehrt, dass wäre:

    Fantastisch, meines Dafürhaltens!!

    Klassisch, meine ich zumindest, besteht Paranoia, ja in „Beziehungen“, wie nicht zuletzt mein vielleicht selbst durchlebter Liebeswahn, wenn es denn einer wahr, war!?!?! ;)

    Schwer, da ich befürchte, dass Es durchaus, schwerer ist, dem „Eigenen“ Wahn, den Zauber zu nehmen, da, zumindest ich, nicht darauf kommen würde, dass das jetzt ein Wahngebilde von mir ist und nichts weiter…

    Darüber hinaus, besteht allgemein die Gefahr, dass vom Psychologiestudenten, der etwas in der Vorlesung über Symptome oder halt: Paranoia lernt… oder Ängste oder, oder…

    Dass gedacht wird: Oha, dass hab ich ja oder ich glaube der häufigere Fall ist, dass andere, die einem auf den Nerv gehen, als:

    Narzisstisch, paranoid, wahnhaft, gaslighting, ängstlich…

    die Liste ist lang und vielleicht ja auch berechtigt, aber:

    Dass der ganze Wahnsinn oder die tragischen Beziehungen, Hilfe erfahren:

    Hoffentlich!

    Alles Liebe Euch und gute Zeit,

    joerg

     

     

    als Antwort auf: Paranoia #293071

    Moin Leute.

    Muss ein schwerer Abendstunden Augenblick gewesen sein.

    Chat GTP ist mMn perfekt als Dichter: Was ist Metrik anderes als das Befolgen von Regeln?

    Könnte denn Chat GTP einen Unfug, gleich mir „produzieren“?

    Nein.

    Das Spiel spielen, ohne je einer Regel zu folgen, dass IST Kunst, selbstnennend.

    Hybris zugleich.

    Ja. Und tatsächlich erschließt sich mir nicht, was diese „großartige Datensammlung“ nützen könnte?

    Einen Text zu Paranoia zu produzieren oder diese zu überwinden, bleibt der Unterschied…

    … bis später!

    LG

    als Antwort auf: Paranoia #293034

    Verzeih @Molly

    War nicht mein Anliegen, in Deinem Thread zum Thema „Paranoia“ daneben, zu schreiben oder anderes…

    ich las nur das „Gedicht“ als Gedicht und mir war dabei nicht nach Dichten, wie Du es vielleicht kennst, wenn Dich Zeilen Treffen, berühren, mitschwingen lassen, wie auch immer… vielleicht sitzt bei mir auch der Vor-Gerichtet seiner Weise auf der Schulter und ganz gleich, wo ich Chat GTP zu Augen bekommen…

    Nun.

    Wo Schatten reich Deiner Anwesenheit

    Zu Halten Dich begnügen, Einer, Mein

    letzter Zug. Getrennt: All Seiendes. Ein

    Ander Mal – Geschehen. Toren, Vater

    Sag: Zahl um Zahl. Schleife den Stein

    Leg dort Deine Harfe und Schweige

    Stiller um Morgen zu steigen. Verneigt

    sich Stern um Stern: Vor Deiner Stirn

    Zu Schenken Dir All Verlorenem Orte

    Brechen Sie auf: Siegeln letzte Worte

    lichten Blickes Zurück: Zug um Zug

    Erstes

    Natur.

    Hungrig

    als Antwort auf: Paranoia #293014

    Verlinke mal eins der Gedichte Hölderlins:

     

    https://www.gedichte-lyrik-online.de/friedensfeier.html

    Der himmlischen, still wiederklingenden,
    Der ruhigwandelnden Töne voll,
    Und gelüftet ist der altgebaute,
    Seeliggewohnte Saal; um grüne Teppiche duftet
    Die Freudenwolk′ und weithinglänzend stehn,
    Gereiftester Früchte voll und goldbekränzter Kelche,
    Wohlangeordnet, eine prächtige Reihe,
    Zur Seite da und dort aufsteigend über dem
    Geebneten Boden die Tische.
    Denn ferne kommend haben
    Hieher, zur Abendstunde,
    Sich liebende Gäste beschieden.

    Und dämmernden Auges denk′ ich schon,
    Vom ernsten Tagwerk lächelnd,
    Ihn selbst zu sehn, den Fürsten des Fests.
    Doch wenn du schon dein Ausland gern verläugnest,
    Und als vom langen Heldenzuge müd,
    Dein Auge senkst, vergessen, leichtbeschattet,
    Und Freundesgestalt annimmst, du Allbekannter, doch
    Beugt fast die Knie das Hohe. Nichts vor dir,
    Nur Eines weiß ich, Sterbliches bist du nicht.
    Ein Weiser mag mir manches erhellen; wo aber
    Ein Gott noch auch erscheint,
    Da ist doch andere Klarheit.

    Von heute aber nicht, nicht unverkündet ist er;
    Und einer, der nicht Flut noch Flamme gescheuet,
    Erstaunet, da es stille worden, umsonst nicht, jezt,
    Da Herrschaft nirgend ist zu sehn bei Geistern und Menschen.
    Das ist, sie hören das Werk,
    Längst vorbereitend, von Morgen nach Abend, jezt erst,
    Denn unermeßlich braußt, in der Tiefe verhallend,
    Des Donnerers Echo, das tausendjährige Wetter,
    Zu schlafen, übertönt von Friedenslauten, hinunter.
    Ihr aber, teuergewordne, o ihr Tage der Unschuld,
    Ihr bringt auch heute das Fest, ihr Lieben! und es blüht
    Rings abendlich der Geist in dieser Stille;
    Und rathen muß ich, und wäre silbergrau
    Die Loke, o ihr Freunde!
    Für Kränze zu sorgen und Mahl, jezt ewigen Jünglingen ähnlich.

    Und manchen möcht′ ich laden, aber o du,
    Der freundlichernst den Menschen zugetan,
    Dort unter syrischer Palme,
    Wo nahe lag die Stadt, am Brunnen gerne war;
    Das Kornfeld rauschte rings, still athmete die Kühlung
    Vom Schatten des geweiheten Gebirges,
    Und die lieben Freunde, das treue Gewölk,
    Umschatteten dich auch, damit der heiligkühne
    Durch Wildnis mild dein Stral zu Menschen kam, o Jüngling!
    Ach! aber dunkler umschattete, mitten im Wort, dich
    Furchtbarentscheidend ein tödtlich Verhängnis. So ist schnell
    Vergänglich alles Himmlische; aber umsonst nicht;

    Denn schonend rührt des Maases allzeit kundig
    Nur einen Augenblik die Wohnungen der Menschen
    Ein Gott an, unversehn, und keiner weiß es, wenn?
    Auch darf alsdann das Freche drüber gehn,
    Und kommen muß zum heilgen Ort das Wilde
    Von Enden fern, übt rauhbetastend den Wahn,
    Und trift daran ein Schiksaal, aber Dank,
    Nie folgt der gleich hernach dem gottgegebnen Geschenke;
    Tiefprüfend ist es zu fassen.
    Auch wär′ uns, sparte der Gebende nicht
    Schon längst vom Seegen des Heerds
    Uns Gipfel und Boden entzündet.

    Des Göttlichen aber empfiengen wir
    Doch viel. Es ward die Flamm′ uns
    In die Hände gegeben, und Ufer und Meersflut.
    Viel mehr, denn menschlicher Weise
    Sind jene mit uns, die fremden Kräfte, vertrauet.
    Und es lehret Gestirn dich, das
    Vor Augen dir ist, doch nimmer kannst du ihm gleichen.
    Vom Alllebendigen aber, von dem
    Viel Freuden sind und Gesänge,
    Ist einer ein Sohn, ein Ruhigmächtiger ist er,
    Und nun erkennen wir ihn,
    Nun, da wir kennen den Vater
    Und Feiertage zu halten
    Der hohe, der Geist
    Der Welt sich zu Menschen geneigt hat.

    Denn längst war der zum Herrn der Zeit zu groß
    Und weit aus reichte sein Feld, wann hats ihn aber erschöpfet?
    Einmal mag aber ein Gott auch Tagewerk erwählen,
    Gleich Sterblichen und teilen alles Schiksaal.
    Schicksalgesetz ist dies, dass Alle sich erfahren,
    Daß, wenn die Stille kehrt, auch eine Sprache sei.
    Wo aber wirkt der Geist, sind wir auch mit, und streiten,
    Was wohl das Beste sei. So dünkt mir jezt das Beste,
    Wenn nun vollendet sein Bild und fertig ist der Meister,
    Und selbst verklärt davon aus seiner Werkstatt tritt,
    Der stille Gott der Zeit und nur der Liebe Gesetz,
    Das schönausgleichende gilt von hier an bis zum Himmel.

    Viel hat von Morgen an,
    Seit ein Gespräch wir sind und hören voneinander,
    Erfahren der Mensch; bald sind wir aber Gesang.
    Und das Zeitbild, das der große Geist entfaltet,
    Ein Zeichen liegts vor uns, daß zwischen ihm und andern
    Ein Bündnis zwischen ihm und andern Mächten ist.
    Nicht er allein, die Unerzeugten, Ew′ gen
    Sind kennbar alle daran, gleichwie auch an den Pflanzen
    Die Mutter Erde sich und Licht und Luft sich kennet.
    Zulezt ist aber doch, ihr heiligen Mächte, für euch
    Das Liebeszeichen, das Zeugnis
    Daß ihrs noch seiet, der Festtag,

    Der Allversammelnde, wo Himmlische nicht
    Im Wunder offenbar, noch ungesehn im Wetter,
    Wo aber bei Gesang gastfreundlich untereinander
    In Chören gegenwärtig, eine heilige Zahl
    Die Seeligen in jeglicher Weise
    Beisammen sind, und ihr Geliebtestes auch,
    An dem sie hängen, nicht fehlt; denn darum rief ich
    Zum Gastmahl, das bereitet ist,
    Dich, Unvergeßlicher, dich, zum Abend der Zeit,
    O Jüngling, dich zum Fürsten des Festes; und eher legt
    Sich schlafen unser Geschlecht nicht,
    Bis ihr Verheißenen all,
    All ihr Unsterblichen, uns
    Von eurem Himmel zu sagen.
    Da seid in unserem Hauße.

    Leichtathmende Lüfte
    Verkünden euch schon,
    Euch kündet das rauchende Tal
    Und der Boden, der vom Wetter noch dröhnet,
    Doch Hoffnung rötet die Wangen,
    Und vor der Türe des Haußes
    Sizt Mutter und Kind,
    Und schauet den Frieden
    Und wenige scheinen zu sterben
    Es hält ein Ahnen die Seele,
    Vom goldnen Lichte gesendet,
    Hält ein Versprechen die Ältesten auf.

    Wohl sind die Würze des Lebens,
    Von oben bereitet und auch
    Hinausgeführet, die Mühen.
    Denn Alles gefällt jezt,
    Einfältiges aber
    Am meisten, denn die langgesuchte,
    Die goldne Frucht,
    Uraltem Stamm
    In schütternden Stürmen entfallen,
    Dann aber, als liebstes Gut, vom heiligen Schiksaal selbst,
    Mit zärtlichen Waffen umschüzt,
    Die Gestalt der Himmlischen ist es.

    Wie die Löwin, hast du geklagt,
    O Mutter, da du sie,
    Natur, die Kinder verloren.
    Denn es stahl sie, Allzuliebende, dir
    Dein Feind, da du ihn fast
    Wie die eigenen Söhne genommen,
    Und Satyren die Götter gesellt hast.
    So hast du manches gebaut,
    Und manches begraben,
    Denn es haßt dich, was
    Du, vor der Zeit
    Allkräftige, zum Lichte gezogen.
    Nun kennest, nun lässest du diß;
    Denn gerne fühllos ruht,
    Bis daß es reift, furchtsamgeschäfftiges drunten.

     

     

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 3 #292924

    Hi @Mowa Hi @Deinen Mann,

    klasse Aufnahmen, gern würde ich mir mehr dazu erzählen lassen…

    Und ja: „Heimat“.

    Mag je für jeglich Wesen, liebend und hoffend, Wahrheit Sein dürfen.

    Lieben Gruß und ich freu mich auf Kassel, auch wenn es noch lange hin ist…

    Weiterhin gute Reise Euch beiden,

    :rose:

    als Antwort auf: Zwischen!? Ereignis und Erlösung #292922

    Guten Morgen liebe Leute,

    nachdem und überhaupt: stehe ich mit diesem KI Zeugs Nach-Wie-Vor auf dem Kriegsfuß.

    Diese kleinen Texte obig, sind gut, sind sehr gut.

    Etwa, wie ich bemüht war: Hans Jonas und sein „Prinzip Verantwortung“ zu verstehen, komplett hin-und-her zu lesen, tatsächlich was dazu auf s Papier zu bekommen und eine schlechte drei zu kassieren.

    Bald darauf treffe ich einen Kommilitonen, dem ich das Buch „geliehen, geschenkt“ habe;

    Ich mochte viele voll gern im Studium, aber von der Uni Party, bis gemeinsamen Grillen:

    Einmal war ich dabei: Irgendwann um fünf, bin ich tanzend von einer Garage runtergetölpelt, bemüht irgendwo zwischen den „Leuten“ zu pennen und nun:

    Ab nach Hause mit der ersten Tram.

    Blödsinn alles: Aber Er erhielt eine „Einskommanull“ für das Abschreiben des Klappentextes, der in einer anderen Ausgabe als Thesen formuliert, lesegerecht etc. zugeschnitten war und etwas wie Plagiatssuche, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt.

    … etc. etc.

    Und überhaupt: Schrieb ich doch eine „atemberaubende“ Arbeit im „wissenschaftlich Arbeiten“ Seminar:

    Voller Doof-Obermackertum hätte ich mir eine, nun: „Auf s Maul gehauen“.

    Wäre ich mir zu dieser Zeit selbst begegnet, aber wie das so IST:

    Von den Dozenten erhielt ich die Rückmeldung: Sie/Du haben die Arbeit nicht entsprechend unseren Vorgaben ausgeführt und erhalten eine schlechte „Zwei“.

    Selbst Denken oder eine Struktur zu tüfteln: unerwünscht!

    Aber: Wer wissenschaftlich arbeiten will, muss ja Wege gehen, die bis zu einem gewissen Punkt, vorgegeben sind:

    Also: akzeptiert!

    Und: Was will denn der Jörg überhaupt jetzig Sagen?!

    NUN:

    Ich las vor kurzem: Zwischen Wahn und Überzeugung besteht nur der Unterschied, dass die Überzeugung akzeptiert wird, der Wahn, schlicht: Nicht!

    Ja. Gehabe wäre es, wenn ich jetzt von den tausenden und aber und einer Sekunde berichten würde, die ich derartig, wie beschrieben, getüftelt, überlegt, diskutiert und hin-und-her getan hab, die ersten drei Semester schrieb ich sieben Klausuren und drei Hausarbeiten.

    Bulimie Studium.

    Doch: Liebend teilte ich All-Es im Gespräch mit „Allen“ und war überzeugt, dass das, was „Gepredigt“ wurde, hilft und die Haltung von ja:

    270 Sozialarbeitern bis hin zum ersten Studienabschluss, überzeugt prägen würde und letztlich:

    War doch Bologna Reform und All Es darf doch zumindest auf dem Papier:

    Wundersam Sein.

     

     

    als Antwort auf: Schöne Bibelstellen #290546

    »Leg mich wie ein Siegel an dein Herz, wie ein Siegel an deinen Arm! Denn stark wie der Tod ist, die Liebe, hart wie der Scheol die Leidenschaft. Ihre Gluten sind Feuergluten, eine Flamme Jahs. (Jer 22,24; Hag 2,23)

    neue Übersetzung:

    Lass mich deinem Herzen nahe sein, so wie der Siegelring auf deiner Brust. Ich will einzigartig für dich bleiben, so wie der Siegelreif um deinen Arm. Unüberwindlich wie der Tod, so ist die Liebe, und ihre Leidenschaft so unentrinnbar wie das Totenreich! Wen die Liebe erfasst hat, der kennt ihr Feuer: Sie ist eine Flamme des HERRN[1]!

    @Ludwig,

    ich finde es stark von @Pia, wenn sie diese alternativen Konzepte teilt bzw. darauf aufmerksam macht.

    Da ich finde, dass „Wissenschaft“, hier eben die der Psychiatrie, die ja Brennpunkt vieler wissenschaftlicher Zweige ist, ja…

    Diese Konzepte, wie Open Dialogue gelten ja nicht nur, wenn ich in die Psychiatrie gehe, sondern ich würde pragmatisch gucken, wie und was, das heißt, einen offenen Dialog zu führen, hier, wie bei mir in der Kirche nebenan…

    Und alle anderen Konzepte, die Du @Ludwig zum Schamanismus oder Kultur vorgestellt hast, finde ich der Vorstellung würdig, weil sie schlicht eine „Alternative“ zum gängigen Psychiatriekosmos darstellen.

    Gucken, wie oder was, kann ich damit anfangen, kann ich mich etwa auch in diesem Thread hier, konstruktiv beteiligen oder finde ich alles doof und schreibe das in tausend und einer Abwandlung unter die von mir eben als doof stigmatisierten Threads.

    LG an Dich @Ludwig und an @Pia

    Danke Euch,

    jörg :rose:

    Kurz:

    Das doofe finde ich, dass diese Anti-Dies-und-Das-Bewegungen, wie alle anderen Bewegtheiten, ja,

    die stellen ein Programm auf, geben sich Satzungen und klare Regeln.

    Und leiten daraus Forderungen an die Politik ab, wie es ja tausendundeine NGO, von der Umwelt- bis Abtreibungsgegner-bzw. Befürworter.

    Alles Bereiche, die tief in persönliches, bzw. ja, in Persönlichkeitsrechte Einzelner in demokratischen Staaten, bzw. Willensbildungsprozessen, eingreifen oder zumindest, bemüht sind, sie zu strukturieren.

    Ja.

    Problem ist, von der Seele bis hin zu meinem Begehren…

    Es lässt sich nicht institutionalisieren, Es sind Gefühle, Stimmungen, zuletzt Traumate, die der Hilfe bedürfen.

    Am grandiosesten finde ich dieses „Divers“ in allen Stellenbeschreibungen und allgemeinem „Schriftgut“.

    Von der Sache her, hat die Bewegung, die sich für Rechte von Minderheiten stark macht und eine Sensibilisierung schaffen möchte, meine tausendprozentige Unterstützung.

    Nur IST eben Sex/Gender selbst wenn Differenzierungen in einem wissenschaftlichen Text für ein besseres Verständnis vorgenommen werden, ETWAS INTIMES.

    Und wenn die Persönlichkeitsrechte von Trans/Queer stark gemacht werden, nun:

    Das Recht, das Gesetz, muss nun einmal als allgemein angesetzt und gesetzt werden, und daher IST die Mehrheit „dagegen“, weil sie sich nicht darin repräsentiert sehen oder es als Klüngelei von einigen linken Wissenschaftlerinnen abtun.

    Aber eigentlich war es schon immer so: Wer Frau und Kind schlägt, ist ein Arschloch und gehört bestraft.

    Oder Vieles an Grausamkeit, dass sich Männer und Frauen wechselseitig! antun. IST WAHR nehmungs bedürftig und muss … ja, wie auch immer.

    Immanuel Kant machte den Vorschlag, dass diese Privaten/Öffentlichen Bereiche anders strukturiert bzw. gewechselt werden.

    Daher finde ich auch manche Personen im Öffentlichen Leben, fehlbesetzt oder tatsächlich scheint die Mehrheit, eigentlich nur Amusement oder Belustigung zu suchen.

    Horido Leute und gutes Wochenende,

    wünscht

    Joerg :rose:

    als Antwort auf: Zwischen!? Ereignis und Erlösung #290337

    Guten Morgen liebe Leute,

    statt meinerseits „läppisch und ablehnend“ diesem KI-Geschehen gegenüber zu sein.

    Versuchte ich mich gestrig, die Themen „Double Bind“ und „Totale Institution“, als Essay erstellen zu lassen, um sie anschließend sogar noch übersetzen zu lassen.

    Ich finde die beiden Texte gut gelungen. Der Stil der KI, die mit Chat GPT4 arbeitet, ist formal klar und „wissenschaftlich“ eben.

    Doch lest selbst:

    Double Bind

    Double Bind ist ein Konzept, das sich auf eine Situation bezieht, in der eine Person zwischen zwei widersprüchlichen Erwartungen oder Anforderungen gefangen ist. Dies kann in vielen verschiedenen Kontexten auftreten, z. B. in zwischenmenschlichen Beziehungen, am Arbeitsplatz oder sogar in breiteren kulturellen oder gesellschaftlichen Erwartungen. Das Ergebnis einer doppelten Bindung ist oft Verwirrung, Frustration und ein Gefühl der Machtlosigkeit.

    Ein klassisches Beispiel für eine Doppelbindung ist der Fall eines Kindes, dessen Eltern von ihnen verlangen, dass sie gehorsam sind, aber auch erwarten, dass sie durchsetzungsfähig und unabhängig sind. Das Kind ist zwischen diesen beiden Forderungen gefangen und ist nicht in der Lage, beide Elternteile gleichzeitig zufrieden zu stellen. Wenn sie sich gehorsam verhalten, riskieren sie, als schwach oder ohne Autonomie angesehen zu werden. Wenn sie sich durchsetzen, riskieren sie, als ungehorsam oder trotzig angesehen zu werden.

    Ein weiteres Beispiel für eine Doppelbindung ist in Arbeitsplatzumgebungen zu sehen. Von einem Mitarbeiter kann erwartet werden, dass er die Unternehmensrichtlinien und -anweisungen einhält, aber auch, dass er kreativ denkt und die Initiative ergreift. Wenn sie sich zu streng an die Regeln halten, kann ihnen mangelnde Initiative oder Kreativität vorgeworfen werden. Auf der anderen Seite, wenn sie zu viele Risiken eingehen oder zu viele Regeln brechen, können sie als nicht konform oder rücksichtslos angesehen werden.

    In beiden Beispielen wird die Person, die in der Doppelbindung gefangen ist, in eine unmögliche Situation gebracht. Sie können nicht beide Anforderungen erfüllen und sind daher gezwungen, ständig zwischen widersprüchlichen Erwartungen zu navigieren. Dies kann eine stressige Erfahrung sein, insbesondere wenn die Doppelbindung ein chronischer oder andauernder Aspekt ihres Lebens ist.

    Es ist erwähnenswert, dass Doppelbindungen für marginalisierte oder benachteiligte Personen eine besondere Herausforderung darstellen können. Zum Beispiel kann eine farbige Frau, von der erwartet wird, dass sie am Arbeitsplatz selbstbewusst und durchsetzungsfähig ist, einer zusätzlichen Prüfung oder Kritik ausgesetzt sein, wenn sie versucht, eine doppelte Bindung zu überwinden. In ähnlicher Weise kann eine Person mit einer Behinderung vor zusätzlichen Herausforderungen stehen, wenn sie versucht, die Anforderungen der Anpassung mit den Erwartungen an die Produktivität in Einklang zu bringen. In beiden Fällen wird die doppelte Bindung über bestehende soziale Ungleichheiten strukturiert und kann zu einer besonders schwierigen und komplexen Erfahrung führen.

    Insgesamt sind Doppelbindungen ein allzu häufiges Phänomen in der menschlichen Erfahrung. Sie können zu Frustration, Verwirrung und sogar psychischen Problemen für diejenigen führen, die in ihrer Mitte gefangen sind. Das Erkennen des Vorhandenseins von Doppelbindungen, sowohl in unserem persönlichen Leben als auch in größeren gesellschaftlichen Kontexten, ist ein wichtiger Schritt zur Schaffung gerechterer und stärkerer Beziehungen und Systeme.

     

    Totale Institutionen

    Totale Institutionen sind ein einzigartiges Konzept in der Soziologie, das sich auf Institutionen bezieht, die nicht nur jeden Aspekt des Lebens eines Individuums kontrollieren, sondern auch darauf abzielen, sein Verhalten, seine Überzeugungen und seine Identität zu verändern. Diese Institutionen zeichnen sich durch ein strenges und stark reglementiertes Umfeld aus, in dem die Individuen einer ständigen Überwachung und Disziplin unterliegen. Beispiele für Gesamtinstitutionen sind Gefängnisse, psychiatrische Anstalten, Sekten und militärische Ausbildungszentren.

    Das Konzept der totalen Institutionen wurde erstmals vom Soziologen Erving Goffman in seinem Buch „Asylums“ eingeführt. Goffman argumentierte, dass in einer totalen Institution alle Aspekte des Lebens eines Individuums, einschließlich seiner Überzeugungen, Werte, seines Verhaltens und seiner Identität, einer stark strukturierten und kontrollierten Umgebung unterliegen. Dieses Umfeld ist oft darauf ausgelegt, die aktuelle Identität eines Individuums aufzubrechen und eine neue aufzubauen, die mit den Normen und Werten der Institution übereinstimmt.

    Totale Institutionen verwenden oft eine Vielzahl von Techniken, um dieses Ziel zu erreichen, wie Isolation, Demütigung und intensive Disziplin. In vielen Fällen verwendet die Institution Techniken, die speziell darauf ausgelegt sind, ein Gefühl der Machtlosigkeit und Abhängigkeit von der Institution zu erzeugen, wie z. B. Schlafentzug, Nahrungsentzug und körperliche Misshandlung.

    Einer der Hauptkritikpunkte an totalen Institutionen ist, dass sie oft darauf ausgelegt sind, Konformität zu erzwingen und Individualität zu ersticken. In vielen Fällen legt die Institution großen Wert auf die Schaffung einer einzigen, einheitlichen Kultur, in der von allen erwartet wird, dass sie sich gleich verhalten und den Werten und Überzeugungen der Institution entsprechen.

    Trotz dieser Herausforderungen erfüllen Gesamtinstitutionen einen wichtigen Zweck in unserer Gesellschaft. Sie werden häufig verwendet, um Personen zu rehabilitieren, die an kriminellen Aktivitäten beteiligt waren, Menschen mit psychischen Erkrankungen zu helfen und Disziplin und Ausbildung für Militärpersonal bereitzustellen. Es ist jedoch wichtig, die Herausforderungen zu erkennen, die mit diesen Institutionen verbunden sind, und sich zu bemühen, ein Umfeld zu schaffen, das das Wohlbefinden und die Individualität der Individuen in ihnen in den Vordergrund stellt.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass totale Institutionen einzigartige soziologische Phänomene sind, die darauf ausgelegt sind, alle Aspekte des Lebens und Verhaltens eines Individuums zu kontrollieren. Sie verwenden eine breite Palette von Techniken, um ihre Ziele zu erreichen, einschließlich Isolation, Demütigung und intensiver Disziplin. Obwohl sie in unserer Gesellschaft einen wichtigen Zweck erfüllen, ist es wichtig, sich der möglichen negativen Auswirkungen dieser Institutionen bewusst zu sein und Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass sie dem Wohlergehen, der Individualität und der Würde der Individuen in ihnen Priorität einräumen.

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