Zoidberg

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  • Die MKT-Links sind alle in EINEM Thread, wie ihr leicht erkennen könntet, nämlich im Thread “Selbsthife und Genesungsbegleitung”.

    Okay, jetzt stellst Du Dich wirklich absichtlich dumm, oder? Ich bin mir sicher, Du weißt was ein „Thread“ ist…

    In den allermeisten Foren ist so eine Art von Thread-Spamming übrigens ausdrücklich gegen die Regeln, und falls nicht, gerne gesehen ist es dann dennoch nirgends. Vor allem, wenn man das Thema wie bereits erklärt sehr gut in einem einzigen Thread zusammenfassen könnte.

    Mir stellt sich da grundsätzlich die Frage, ob hinter dieser ganzen „Fürsorge“ ggü. den anderen Usern nicht eher sowas wie eine egoistische Geltungssucht o.ä. dahintersteckt. Aber das ist ein bisschen off-topic, und überhaupt wäre das ja mal wieder eine ganz üble Unterstellung, oder so.. ;-)

     

    • Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 8 Monaten von Zoidberg geändert.

    Die meisten Fahrradanhänger haben ein erlaubtes Maximalgewicht (mit Zuladung) von ~60kg. 50kg sind laut dem neuen Gesetz erlaubt. Macht man das Ding also nicht komplett voll, kommt man damit auch weiterhin gut hin. Und mit den oben genannten Möglichkeiten einer Nachrüstung seh ich das Gesetz nicht unbedingt als sonderlich einschränkend.

    Speziell wenn es Bergab geht, stelle ich mir bei einem ungebremsten Anhänger im wahrsten Sinne des Wortes “Sportlich” vor.

    50+kg unregulierte Last, die hinten anschiebt oder bremst stell ich mir nicht nur beim Bergabfahren sportlich vor :yahoo:

    als Antwort auf: Dopamin #357048

    Leider denke ich mir das auch ! Irgendwer mit Gegenargumenten ?

    Du hast ja noch nicht mal Argumente dafür gebracht, außer „ich denke das auch“. Was sollen da also Gegenargumente?

    Wenn überhaupt spricht Deine zu Anfang gepostete Grafik ja paradoxerweise dafür, dass man sehr wohl weiß, wo, wie und mit welcher Affinität die Medikamente an die entsprechenden Rezeptoren binden. Worüber man streiten kann ist, ob bzw. wie genau man weiß, welche Wirkungen sich daraus ergeben…

    Edit:

    Denn nicht in allen Regionen des Gehirns ist bei Positiv-Symtpomen dieses Zusammenspiel aus dem Gleichgewicht. Aber die Medikamente beeinflussen eben auch die Regionen des Gehirns

    Seh ich übrigens genauso. Die Wirkung ist wohl zu meist (noch) zu unspezifisch/generalisiert.

    • Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 9 Monaten von Zoidberg geändert.
    als Antwort auf: Dopamin #357044

    Das ist alles Wunschdenken, die Ärzte und Pharmafirmen haben nicht die leiseste Ahnung, welche Substanzen an welche Rezeptoren binden, die haben das Diagramm wahrscheinlich ausgewürfelt oder beim Stammtisch frei von der Leber weg zusammenfantasiert.

    Leider denke ich mir das auch ! Irgendwer mit Gegenargumenten ?

    Warum sollten Wissenschaftler nicht wissen, an welche Rezeptoren NL andocken?

     

    Ich nehme mal stark an, dass @gargels Beitrag ironisch gemeint war… ;-)

    als Antwort auf: Leben mit Psychopharmaka #353364

    ??? @Blaustern. Wen meinst du? Dast du dich vertan mit dem Namen? Ich habe nirgendwo was geschrieben, worauf du so reagieren könntest.

    Vermutlich das hier:

    Überlest in dem Thread einfach die Trollerei von Ludwig

    Plus:

    Ich will nicht, dass jemand wieder getrollt wird, in diesem Fall Dre@mwalker.

    Jetzt wirds langsam derart bevormundend, dass ich das persönlich schlimmer finde als vermeintliches Trollen. Da krieg ich Brechreiz von, daher bin ich erst mal raus.

     

     

    als Antwort auf: Leben mit Psychopharmaka #353361

    .

    • Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 10 Monaten von Zoidberg geändert.
    als Antwort auf: Wahl-O-Mat zur Wahl des Europäischen Parlaments 2024 #350688

    Über die Rettungswagenproblematik habe ich jetzt erst nachgedacht

    Das war natürlich ein Extrembeispiel, wird so selten vorkommen. Aber wenn der Zweck der Aktivisten ist, ganz viele Menschen für ihr höheres Ziel zu gewinnen, scheint es mir eher kontraproduktiv, mit der Sperrung von Autobahnauffahrten und Hauptverkehrsadern in Ballungsgebieten darauf aufmerksam zu machen. Selbst wenn die Folgen für die betroffenen Menschen eher mild sind (man kommt halt dann zu spät zur Arbeit oder wo man eben grade hin will), die Leute sind nun mal in der Regel von sowas ziemlich angepisst. Und das zu tausenden. Da frag ich mich natürlich, ob man damit nicht genau das Gegenteil von dem erreicht, was man erreichen will.  Es gibt da durchaus auch schon (Verschwörungs?)theorien, die postulieren, dass solche Klimaklebe-Aktionen von der „Gegenseite“ initiiert/gesteuert werden, um die Klimaschützer bzw. deren Anliegen zu diskreditieren. Halte ich persönlich jetzt auch eher für Quatsch, aber die Meinung der meisten Leute dazu geht glaube ich doch auch eher in die Richtung: Mit sowas schaden sie sich und ihrem Anliegen selber.

    als Antwort auf: Wahl-O-Mat zur Wahl des Europäischen Parlaments 2024 #350627

    Dass die Welt stirbt und mit ihr die Menschen ist natürlich nicht so schlimm, wie einen Job nicht zu bekommen.

    Die Unterstützung der breiten Bevölkerung bekommt man mit solchen Aktionen aber mit Sicherheit nicht. Und die wäre zuallererst einmal nötig, was das ganze Klimawandel-Thema angeht.

    Es ist natürlich auch leicht  zu sagen, dass man die Aktionen ganz toll findet, so lange nur „die anderen“ durch deren Aktionen beeinträchtigt werden, aber nicht man selbst.

    Hypothetisches Einzelfall-Beispiel: Du oder eine/r Deiner Angehörigen erleidet einen ernsthaften medizinischen Notfall, bei der Fahrt mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus verliert man aber 15 Minuten Zeit, weil ein paar „Kleber“ eine Hauptverkehrsstraße „besetzt“ haben. Das hat dann zur Folge, dass der Betroffene durch den Zeitverlust blöderweise dauerhafte Schäden davonträgt.

    Da will ich dann denjenigen Betroffenen (und dessen Umfeld) sehen, der die Verantworlichen dann nicht zum Teufel wünscht.

    als Antwort auf: Wie alt werden wir mit oder ohne NL ? #350530

    Leider hab ich dann vielleicht nur noch 2,5 Jahre

    Naaaja…die Tatsache, dass halt leider auch viele Erkrankte in sehr jungen Jahren durch Suizid versterben, senkt für sich alleine ja schon den Durchschnitt für die Gesamtheit aller Erkrankten, und zwar nicht zu knapp, denke ich.  Abgesehen von jeder Menge anderen Faktoren, wie Metalhead ja schon ansprach. Da ist die Tatsache, dass Du die 60 bei einigermaßen guter Gesundheit schon erreicht hast, eigentlich eher vorteilhaft zu werten ;-) Sind halt Statistiken, und die sind für individuelle Einzelfälle nicht wirklich aussagekräftig.

     

    Glückwunsch zum Geburtstag

    Herzlichen Glückwunsch auch von mir! Gesundheit und Glück fürs nächste Jahr!

    :scratch:

    Ich werde heuer 57

    Doch nicht heute. :whistle:   Oder etwa doch?

     

    als Antwort auf: Seit 30 Jahren kein Fortschritt in der Medizin ? #349991

    Mein Ansatz bei den Gehirnwellen der Indigenen ist der, dass deren Normalzustand vielleicht ein geringeres Stresslevel als unsere Gehirnwellen aufweist, da Indigene “artgerecht” leben und wir nicht ?

    Und wie willst Du diesen  Ansatz beweisen? Alleine die Tatsache, dass Du immer wieder darauf beharrst macht es nicht wahrer. Der Ansatz bleibt nun mal ein Ansatz, unabhängig davon ob wir hier zustimmen oder nicht. Rausfinden könnte man das nur über über Forschung, und da bin ich mir relativ sicher, dass das so schon geschehen ist, was die Messung des Basis-Stresslevels von verschiedenen Bevölkerungsgruppen angeht.

    Mir scheint es eher so dass, als Du vor 20 Jahren zu diesem Schluss gekommen bist,

    dass der zivilisierte Mensch, den es ca. seit 10.000 Jahren gibt, der dümmste Mensch ist der seit 300.000 Jahren gelebt hat. Jeder Indigene weiß mehr über das Leben als wir Zivilisationstrottel !

    Du zu der unumstößlichen Überzeugung gelangt bist, die Lebensweise der indigenen Völker ist der Schlüssel zur Heilung ist. Da stellt sich mir aber tatsächlich fast völlig unsarkastisch die Frage, warum Du dennoch das Leben als „Zivilisationstrottel“ vorziehst. Wäre es dann nicht die logische Schlussfolgerung gewesen, mal zumindest ein Jährchen oder so beispielsweise nach Südamerika abzuhauen und unter indigenen zu leben?Würde natürlich bedeuten; Inkl. dort vorherrschendem Konsum von psychhotropen Substanzen und Schamanismus/Spiritualiät, was Du ja seltsamerweise beides strikt ablehnst. ;-)

    • Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 10 Monaten von Zoidberg geändert.
    als Antwort auf: Depression trotz AD und Zyprexa #349672

    Wir befinden uns heute zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit an einem Punkt wo wir an Unerklärlichen rational herangehen können (Astrophysik etc.) und dazu nicht mehr die Pforten des Unbewußten öffnen müssen !

    Nö, das kann die Menschheit schon seit Bestehen der Wissenschaft. Und die gibt’s ja nun auch schon so ein paar tausend Jahre. Es sind nur heute viel mehr Dinge erklärbar als damals, jedoch ist es doch auch so, dass sich anscheinend mit jeder beantworteten Frage eine neue, komplexere auftut.

    Ich hab kein besonderes Verhältnis zur Spiritualität an sich, aber die jahrtausende alten Fragen nach Sinn und Ursprung und wie und warum das Universum und alles darin sich so gestaltet, wie es das nun mal tut, wird auch die Astro- und Quantenphysik etc. wohl nicht endgültig beantworten können. Irgendwas wird daran immer unerklärlich bleiben, davon bin ich ziemlich überzeugt. Und letztendlich sind diese Wissenschaften schon zum jetzigen Zeitpunkt für den Durchschnittsmenschen doch auch schon mehr eine Sache des Glaubens, denn halbwegs verständlich sind diese Dinge auch nur durch Abstraktionen und Analogien.

    PS: Das durchschnittliche Maß an Chaos, das auf der Welt herrscht hat sich m.M.n. auch nicht großartig verringert im Vergleich zu vor x-tausend Jahren. Nur ich persönlich bekomm davon vielleicht nur unterdurchschnittlich viel davon ab, während ich bequem und entspannt im Bett liege und auf meinem Tablet diesen Text schreibe ;-)

    • Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 11 Monaten von Zoidberg geändert.
    als Antwort auf: Depression trotz AD und Zyprexa #349667

    in den letzten 25 Jahren haben die religiösen Inhalte der Psychosen stark abgenommen (lt. Aussage meiner letzten Psychiaterin). Natürlich gibt und gab es immer schon Psychosen ohne religiöse Inhalte, aber auch Außerirdische etc. welche einen verfolgen bzw. kontrollieren sind ja nicht ganz ohne Mystik ?

    Ist doch eigentlich nur logisch, dass sie eine Psychose bevorzugt nach den eigenen Lebensumständen/Werten/Glaubenssätzen/Erlebnissen färbt. Jemand, der tief religiös/spirituell ist, dessen Psychose wird mit höherer Wahrscheinlichkeit derartige Inhalte haben bei als jemandem, der Spiritualität komplett ablehnt.

    Es ist aber falsch argumentiert, Spiritualität an sich deshalb grundsätzlich als etwas gefährliches anzusehen, weil manche Psychoseinhalte eben spiritueller Natur sind. Die Spiritualität an sich ist da nämlich weniger  Auslöser als nur  „Träger“ des Ganzen. Und diese Träger sind so individuell wie der Mensch selbst. Und oftmals auch ganz und gar unmystisch.

    Neben Spiritualität (Engel, Dämonen, Geistwesen) z.B. Politik (Geheimdienste, Agenten), Kriminalität (Mafia, Terroristen, wasweißich), Technologie (Überwachung/Beeinflussung durch Hochtechnologie, implantierte Mikrochips)  etc. etc.  bis hin zum banalen „Meine komplette Nachbarschaft/Familie will mich fertig machen weil die mich nicht mögen und hat sich deshalb gegen mich verschworen“)

     

    Edit: Ups. Molly hats überschneidenderweise kürzer zusammengefasst :yahoo:

    • Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 11 Monaten von Zoidberg geändert.
    als Antwort auf: Horst #348605

    Denkt bitte alle daran, dass Horst ernsthaft der gesperrte Troll Ludwig ist!

    Arg suggestiv, oder? Und: Einmal posten hätte jetzt glaub ich auch gereicht, findste nich? Etwas Skepsis in allen Ehren, aber es muss ja jetzt nicht aufgrund vergangenen Fehlverhaltens gleich mal präventiv zur kollektiven Ächtung aufgerufen werden. Es ist hier sicherlich jeder User selbst dazu in der Lage, selbst zu entscheiden, wie er damit umgehen will. Oder traust Du das den Leuten hier etwa nicht zu?

    Abgesehen davon macht die Tatsache, dass das Ludwig ist, nicht alle seine Aussagen automatisch nichtig und ungültig, selbst wenn man ihn nicht sympathisch findet.

    als Antwort auf: Cannabis und Psychosen: wird der Risikofaktor überschätzt? #343168

    Ich finde es stinkt infernalisch und macht nur bĺöd

    Ich finde den Geruch/Geschmack eigentlich recht attraktiv, aber so ist das halt mit Geschmäckern, absolut subjektiv.

    Dass es allerdings pauschal „blöd macht“, naja, das sehe ich eher so wie @PlanB

    So wie man Gaga in der Birne wird, wenn man sich jeden Tag mit Alk die Kante geben würde, ist das halt auch mit Hasch.

    und  mal am Wochenende einen durchziehen macht wahrscheinlich nicht blöder als 1-2 Gläser Wein, auch wenn das gesellschaftliche Bild da oftmals noch ein anderes ist. Ein gewisses Risiko birgt beides. Aber letztendlich ist man ja (ab einem gewissen Alter) selbst dafür verantwortlich, welche Art Rauschmittel man wann wo und warum konsumiert :-)

    als Antwort auf: Erfahrung mit Gedankenlautwerden/inneren Gedankenstimmen #334663

    Von früher und auch jetzt wenn ich keine Stimmen habe, weiß ich, dass man normalerweise seine eigene Stimme in Gedanken nicht hört

    Das gibts in verschiedenen Varianten, ist individuell unterschiedlich und hat, inwelcher Ausprägung auch immer, nicht unbedingt irgendeinen Krankheitswert. Hier ganz gut zusammengefasst; beschränkt sich nicht nur auf (innere) Stimmen, sondern auch auf andere gedankliche Prozesse. Und ist natürlich sehr subjektiv.

    https://hurlburt.faculty.unlv.edu/codebook.html

     

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