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„Der kaut mir ein Ohr ab“
13/03/2019 um 21:28 Uhr als Antwort auf: Weltweiter Hackerangriff auf sozialeNetzwerke jetzt! #27981Näh. Ich mein ja nur. Könnte alles mögliche sein, was zu einem Ausfall eines Teils deren Infastruktur geführt hat. Hackerangriff natürlich nicht ausgeschlossen, aber so definitiv wie das da im Titel steht geht, geht das nach derzeitigem Informationsstand (=im Moment weiß eigentlich keiner, worans liegt) wohl eher Richtung „Fake News“. Panik fänd ich da erst mal unangebracht.
13/03/2019 um 21:20 Uhr als Antwort auf: Weltweiter Hackerangriff auf sozialeNetzwerke jetzt! #27976Bisschen reißerisch, der Thread-Titel, oder? Okay, Facebook und Co. war/ist down (bei mir nicht, nebenbei bemerkt), aber was den „weltweiten Hackerangriff“ angeht, naja, schon ein wenig spekulativ…? Oder hast Du da Insiderinformationen?
Panda, Tiger & Co
Panda,
TigerGorilla & Co ;)Hartz IV ist deutlich weniger gesundheitsschädlich als mangelnde Bildung.
Und mangelnde Bildung ist weniger gesundheitsschädlich als, was weiß ich, – Feinstaub?
Will sagen: So kannst Du nicht argumentieren, weils darum nicht geht.
Dass gerade längerfristige Arbeitslosigkeit der (psychischen) Gesundheit nicht zuträglich ist, da glaube ich brauchts keine Studien für. Wenn man da nicht absolut abgebrüht ist, ist doch eine mittelgradige Depression vorprogrammiert.Die Gründe wurden eigentlich auch schon genannt. Fehlende gesellschaftliche Teilhabe, sozialer Rückzug einerseits aus finanziellen Gründen sowie aus einem Gefühl der „Wertlosigkeit“ heraus, Zukunfts- und Existenzängste, Resignation -> evtl dadurch (mit)ausgelöster Rückgriff auf Suchtmittel bzw. Verstärkung desselben, wenn schon vorhanden. Etc. etc.
„Ächtung“ halte ich für übertrieben.
Ich nicht. Oder ist es Zufall, dass der „Hartzer“ im allgemeinen Sprachgebrauch mittlerweile den Status einer Beschimpfung hat als den einer persönlichen (ungünstigen) Lebenssituation?
Was das bedingungslose Grundeinkommen angeht: So toll das auch klingen mag, für durchführbar halte ich das nicht, einerseits aus finanziellen Gründen, andererseits aus gesellschaftlichen. Da denke ich auch, dass das zu einer Spaltung führen würde. Außerdem sollte ein gewisser Anreiz wohl schon vorhanden sein, sich seiner Leistungsfähigkeit entprechend auf dem Arbeitsmarkt einzubringen. Wenn das Ganze System aber zunehmend auf unnötig hohem Druck, Einschüchterung und Gängelung fußt, läuft da was ebenso falsch.
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