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Geduld kann man hoffentlich üben
Ja, ich glaub, Geduld hat was mit Ausharren/-halten zu tun und da kann man immer beständiger/gelassener werden mit der Zeit – wenn man dann sieht, wie einem vieles von alleine entgegenkommt. :)
Ich versuchte mich da auch zu verändern von einer kontrollierenden Person zu einer responsiven/antwortenden.
Wenn man sich ansprechen/-rühren lassen will, ist es echt wichtig, dass man nicht den Daumen auf den Draht hält, sonst kommt keine Schwingung zustande, habe ich festgestellt.
Vielleicht kannst Du auch mal ein wenig warten @ladybird und dann erst reagieren auf das, was Dich erreichen will und natürlich nur, wenn es Dich reizt/interessiert.
Also schon die Lauscher auf Empfang schalten und Deine aktive Stimme aber zunächst auf Bereitschaft. Wenn sich dann ein klingendes Zwiegespräch anzubahnen scheint zwischen Dir und Dingen, Natur, Familie, Sport, Menschen, Musik, Film, Kunst, Religion etc., dann kannst Du Dich einschalten und vielleicht eine anverwandelnde Beziehung eingehen.
Erzwingen kann man das wirklich gar nicht – Geduld hilft dagegen sehr.Vielen Dank für Eure interessanten Ansichten! Ich finde sie wirklich beeindruckend, weil es irgendwie schon eine recht persönliche Frage ist.
Es gibt Herrenmoral und Sklavenmoral — Friedrich Nietzsche
Der Krieg ist der Vater aller Dinge — Heraklit
Es ist August – wir haben noch 10 Tage richtigen Sommer, yuhu! :)
Ich habe von Journalisten gehört, dass sie nicht mehr so viele Mittel – Geld und Zeit – zu Verfügung haben, um zu recherchieren, weil nicht mehr so die Qualität, sondern eher die Schnelligkeit zählt mittlerweile. Die Zeitungen können sich auch nicht mehr so leicht finanzieren. Die Berichterstatter haben oft keine Festanstellung mehr und können nicht in Ruhe arbeiten. Diese Arbeit wurde mit dem Internet einfach flüchtiger.
Seriöser Journalismus wurde schwieriger durch die Vielfalt an Medien, das ist sicher. Besonders Kriegsberichterstattung…
Ich finde das Bildungsangebot wird auch schlechter. Bücher sind natürlich weiterhin sehr gut. Aber der Journalismus, die Berichterstattung und die renommierten Zeitungen leiden am Überangebot und lassen allgemein nach.
Ich finde das Symptom echt unangenehm und möchte meinen Gesichtsausdruck schon einigermaßen im Griff haben. Wenn aus dem Grinsen ein freundliches Lächeln wird – kein Riesenschritt –, dann wird aus der Schwäche ein soft skill vielleicht. ;)
Geht leider nicht so einfach.
Ja, ich glaub es Dir. Wenn man lachen muss, dann lacht man eben. Das kann man nicht einfach ausschalten.
Bei unpassenden Gesichtsausdrücken/Affekten kann man vielleicht versuchen über die Körpersprache, Gestik und Sprache die Mimik unter Kontrolle/Spannung zu bringen. Es ist auch eine Frage der Beherrschung, finde ich.
Deine Aggroschiene ist einfach ätzend.
Ja, aber bei Moral und Ethik darfst Du auch mal nachlernen @grenfell.
Wenn mich etwas nicht gefreut, es aber getan werden muss, schalte ich das Hirn aus und gehe wie ferngesteuert zum Einsatzort und fange an in der Gewissheit, dass im Tun dann die Unlust mit Sicherheit verschwindet und einfache, langweilige Arbeiten z.B. sich meditativ/beruhigend auf mich auswirken. Denken und Handeln sind reziprok – so überliste ich mich. Und etappenweise vieles!
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