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Man kann nicht über die Welt verfügen, nur über sich selbst.
Das finde ich auch.
Mich macht das fertig, wenn psychisch Kranke oft so schlimme Sachen anstellen (bzw. die Medien bauschen auch viel auf). Da bin ich froh, wenn manche ganz normal sind und ich versuche auch, möglichst gleichförmig zu sein, damit sich meine Mitmenschen sicher in meiner Gegenwart fühlen. Anderssein im Denken und Fühlen – bleibt einem ja nichts anderes übrig. Aber umgänglich und verträglich reden und handeln, versuch ich schon meistens, um Ruhe reinzubringen. Manchmal beobachte ich andere, wie aufgeregt sie sind. Dann denk ich: Lass dich nicht anstecken, bleib klar und gefasst; und strahl das aus!
Die Venus ist doch immer zu heiß.
Was für einen Planeten meinst Du denn?
Fremd ist der Fremde nur in der Fremde. Ich möchte vom psychisch krank sein kein Qualitätsmerkmal ableiten.
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Na dann verträgst Du das Abilify vielleicht recht gut und es ist das richtige Medikament für Dich. :)
Es kommt vor allem auch auf die Dosis an, nicht nur auf das Medikament. Bei wenig mg verträgt man es besser und das Gesicht wird nicht aufgedunsen. Das kann also vielleicht besser abgestimmt werden.
Wurden auch viele Weiber vergewaltigt.
Schön formuliert @christine!
@Geigenspieler Von vornherein Substitute/Ersatzpräparate zu empfehlen, ist doch irrsinnig, wenn es keinen Mangel gibt bei uns. Da geht die ursprünglich gesunde Beziehung – zu sich und zur Welt – «präventiv» zugrunde.Ich denk, dass ganz besonders das Misstrauen zu Wahn/Paranoia/Halluzinationen führt. Man vertraut nicht mehr auf die eigene Stärke und glaubt nicht mehr, dass man sich sicher oder richtig aufgehoben fühlt. Also könnte man versuchen, privat sowie beruflich ein paar vertraute Beziehungen aufzubauen, damit man Sicherheit und Grundvertrauen hat.
Vitamin D ist allerdings keine Kassenleistung und muss selbst gezahlt werden.
Also, in meinem Bezirk muss man wenigstens noch nichts für das Sonnenlicht bezahlen. ;)
Ich habe schon einige Erfahrungsberichte gelesen und irgendwie scheint mir, dass man mindestens einmal im Leben gehörig ins Gras beißt, indem man die Medikamente abrupt absetzt. Ohne diese Absetzpsychose scheint man keine Einsicht zu bekommen. Erst hernach informiert man sich dann. Es gibt natürlich auch Ausnahmen.
Ja, da raucht man viel mehr leider.
du meinst damit also, in anderen Worten ausgedrückt, Prävention wäre schlecht?
Ich glaub, zu viel (Vor-)Sorge macht die Gesellschaft und das Individuum krank, ja. Man erschafft praktisch ein Ungeheuer und implantiert es schon mal präventiv in die Köpfe der Leute. Finde ich total verkehrt.
Das Gegenteil ist der Fall, es findet zu wenig Prävention in allen möglichen Gesundheitsbereichen statt.
Das sehe ich anders. Das Verfügbarmachenwollen der Gesundheit ist ein großer Trugschluss und verhindert, dass wir ganz natürlich in uns hineinhören und auf die Signale antworten.
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