Forum Replies Created
-
AuthorPosts
-
@Redsixer Gibt es hier zu Neuigkeiten?
Bin auch ein wenig am Überlegen, ob ich eine Lumbalpunktion machen sollte.
@Nichtraucher Interessant hast du mit Machine Learning beruflich zu tun?
Ich habe nämlich in den letzten Wochen ein paar Bücher zu Machine Learning und Deep Learning gelesen. Schon abgefahren, was damit so möglich ist. Motiviert mich mit Python und dann PyTorch auseinander zu setzen.
-
This reply was modified 2 Jahre, 8 Monate ago by
xrth.
Ich habe mich in der akuten Psychose(2014) zumindest grenzwertig verhalten. Es ist zwar nichts mit schlimmen Konsequenzen passiert, aber ich bin mit Beschluss und Polizei in der Geschlossenen gelandet. Dort habe wurde ich kurz nach der Ankunft fixiert und war bis zum nächsten Morgen im Beobachtungszimmer. Auch in den folgenden zwei Wochen war ich wohl eher einer der anstrengenderen Patienten.
Als der Wahn danach abklang, war ich wieder friedlich und wieder in der Realität angekommen.
Es geht, ich sage mal mittel. C++ schätze ich als schwieriger ein. Für den Einstieg ist sicherlich Python leichter. An meiner Uni ist Pyhton nun die erste Sprache die man lernt. Bei mir war es noch Java. Java und C# sind ähnlich. C# habe ich erst im Beruf gelernt, ging aber mit den Vorkenntnissen gut.
Hast du Programmiererfahrung?
@Metalhead666 Meine Firma bietet eine Desktop-Software zur Produktionsplanung anderen Unternehmen an. Ich bin wie eigentlich die meisten Kollegen an der Weiterentwicklung der Software beteiligt. Geschrieben ist Sie in C# und läuft unter Windows. Da es die Software schon 10 Jahre gibt, muss man sich häufig in bestehenden Code einarbeiten und dann Anpassungen machen oder sehen wie man die neuen Sachen dort am besten integriert. Wir haben einen mehrwöchigen Entwicklungszyklus den man Sprint nennt und zwei Entwicklerteams. Im Team von ca. 5 Personen verteilen wir am Anfang des Sprints die Aufgaben, die umgesetzt werden sollen. Je nach Fähigkeit und Kapazität der einzelnen Leute. Die Aufgaben, haben dazu eine Aufwandsschätzung. Man ist allerdings recht frei in der Zeiteinteilung und arbeitet die Aufgaben dann nach und nach ab. Im Team gibt eine kurze tägliche Besprechung in der Jeder seinen Fortschritt oder auch Umsetzungsprobleme schildert. Diese Besprechung nennt sich Daily und ist wie Sprint ein Teil der agilen Softwareentwicklung.
Häufig programmiere ich GUI-Sachen mit (WPF) und die Interaktionslogik. Daneben habe ich noch ein Projekt das mehr Richtung Webservice und Datenbank geht, Stichwort Backend-Programmierung. Ziel ist es hier bei einem Kunden ein Altsystem in COBOL (ganz alte Programmiersprache) abzulösen. Außerdem tauscht man sich bei fachlichen oder technischen Fragen auch häufiger mit den Kollegen aus. Dazu haben wir auch eine Video/Chat-Software (Teams). Testen der eigenen Lösungen und Behebung von Programmfehlern nimmt auch noch einen großen Teil der Zeit ein.
Ich arbeite immer noch viel im Home-Office als Softwareentwickler. Klappt eigentlich ganz gut, wenn man genug zu tun hat. Bei Leerlauf habe ich häufiger mal ein schlechtes Gewissen und suche mir nicht so leicht neue Aufgaben wie im Büro.
Ich bin aber auch ganz gerne ab und zu mal im Büro, um die Kollegen zu sehen. Für mich ist eine Mischung aus Büro und Home-Office ganz gut.
@escargot Finde ich gut mit dem EX-IN Kurs und bin gespannt was sich noch Richtung Praktika ergibt. Ich drücke dir für den weiteren Verlauf schon mal die Daumen! :bye:
Ich habe den Fürhrerschein nicht durch die Psychose verloren. Zum Glück bin ich in der Psychose nicht auf die Idee gekommen Auto zu fahren…
Fahre regelmäßig mit dem Auto zur Arbeit oder Eltern oder in die nähere Umgebung. Richtig weite Strecken fahre ich allerdings nicht.
Beim Zocken springt bei mir nicht mehr so richtig der Funke rüber. Ich habe soviele Spiele nur kurz angezockt und dann nicht mehr gestartet.
-
This reply was modified 3 Jahre, 2 Monate ago by
xrth.
Hallo @Molly,
der Antrieb ist für mich auch immer wieder ein Thema seit dem ich erkrankt bin bzw. seit dem ich die Medikamente nehme. Bei mir hat er sich langsam gebessert, aber ich habe immer noch Tage an denen ich durchhänge. Mittlerweile kann ich damit etwas gelassener umgehen, hält es allerdings zu lange an Ärgere ich mich auch darüber. Wenn man sich zu vielem zwingen muss, ist das natürlich nicht so schön als wenn, es wie früher eher von selber klappt. Das vermisse ich schon.
Ich habe letztens einen Podcast zu Microhabbits gehört(https://www.spiegel.de/psychologie/micro-habits-wie-wir-durch-winzige-veraenderungen-viel-zufriedener-werden-a-4969f03d-8457-473d-842b-b579d7777406), darin ging darum in kleinsten Schritten seine Verhaltensweisen zu ändern. Vielleicht wäre das auch ein Ansatz für dich. Ich merke selber, wenn ich mir zu viel vornehme blockiert das eher.
Viele Grüße, xrth
Ich bin mit 27 erkrankt.
Hallo @Dopplereffekt,
ich habe mich nicht aktiv dazu entschieden meinen Triggern aus dem Weg zu gehen. Mein verminderter Antrieb sorgt schon alleine dafür, das ich weniger mache und mir nicht zu viel zumute. Fernsehen und Zocken tue ich nur wenig, da es mich einfach nicht mehr so fesselt. Ich bleibe wachsam was mein Befinden angeht.
Je nach Stabilität würde ich Trigger eher meiden oder für Gewöhnung plädieren. Ist sicherlich auch davon abhängig, wie sehr man den Trigger vermisst und wie gut man ohne klar kommt. Ich denke man sollte aufpassen, dass man nicht ein zu ausgeprägtes Vermeidungsverhalten entwickelt und sich dadurch in der Lebensqualität unnötig einschränkt.
Ein Freund von mir hat Schizoprenie – Simplex, also ausschließlich Negativsymptome (Konzentration und Antrieb). Aber mit einem neuen Medikament Milnacipran geht es ihm besser. Ich weiß aber nicht, ob das auch für dich das Richtige wäre…
Zugenommen habe ich durch Zyprexa (25 kg) und seit dem halte ich das Gewicht mit Abilify
-
This reply was modified 4 Jahre, 10 Monate ago by
xrth.
Danke für eure Antworten.
Ich wollte mir noch einen Medikamententeiler besorgen. Wenn das damit nicht klappt, ziehe ich die Lösung noch in Betracht.
-
This reply was modified 2 Jahre, 8 Monate ago by
-
AuthorPosts