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@metalhead666: Hast du denn Bupropion selbst schonmal ausprobiert? Wenn ja, ich hab mal gehört es soll Psychosen auslösen, stimmt das?
Machst du das denn B12 und Folsäure sublementieren @metalhead666?
Danke ihr Lieben für euren Zuspruch.
Ja du hast schon Recht @wachsmalbloeckchen, im Vergleich zu direkt nach der Psychose hat sich sehr viel getan und auch im Vergleich zu vor 6 Monaten habe ich schon große Fortschritte gemacht. Es geht mir nur einfach zu langsam, diese Minikleinen Pups-Schritte frustrieren mich.
Aber du hast schon Recht, zu versuchen mein Augenmerk auf die Positiven Dinge zu legen, dass ist ein guter Ratschlag, das werde ich versuchen!
Und danke auch @Blumenduft und @HSP, ich werde mir zu Herzen nehmen was ihr geschrieben habt!
Eben, es ist ein ständiger Kampf gegen diese Negativsymptome – diese zu akzeptieren ist einfach unmöglich bzw. habe ich das Gefühl wenn ich sie akzeptieren würde aufgegeben zu haben…
Ja, ich wurde extra auf Reagila umgestellt, weil das ja gegen Negativsymptome wirken soll. Und ich bin schon auf der kleinsten möglichen Dosis davon (1,5mg).
Eben das Gefühl habe ich nicht, dass ich mich unabhängig von der Psychose weiterentwickele, eher das ich große Rückschritte in meiner Entwicklung gemacht habe, bzw. jetzt erstmal Stillstand ist was die Persönlichkeitsentwicklung angeht.
Die Psychose hat mein gesamtes Leben sowieso schon verändert, dort weitermachen wo ich vor der Psychose aufgehört habe, daran ist nicht zu denken – also ja du hast in dem Punkt schon Recht, ich bin schon jetzt ein völlig anderer Mensch.
Nur wie integriere ich das in mein neues Leben? Psychose mit allem was dazugehört, also Negativsymptomen etc. pp. wie integriert man das – mir ist das einfach völlig unklar?
Danke für eure Antworten
@planB: du schreibst dass es nicht das Ziel sein sollte das alte Leben zurückzugewinnen, aber das ist mein einziger Anker, zu wissen wie ich früher drauf war und zu hoffen, dass ich auch nur annähernd wieder dahin zurückkommen kann. Ich will einfach nicht der Mensch sein, der ich jetzt im Moment bin, das bin nicht ich! Das ist irgendjemand mit schweren Symptomen, aber nicht ich!Und ja: Geduld, das wurde mir schon oft gesagt, aber ich bin einfach langsam am verzweifeln, weil mir die Geduld einfach ausgeht, ich will so einfach nicht mehr das es auf diese Weise weitergeht…
Hi @Metalhead666, ich bin eine liebe wunder, kein lieber :)
Wann war denn deine letzte Psychose? Würdest du denn sagen das Venlafaxin hatte einen großen Effekt bei dir?Ich weigere mich immer noch so sehr Antidepressiva zu nehmen, ich hab irgendwie die Angst mit diesen noch mehr abzustumpfen und dann wirklich garkeine Gefühle mehr zu haben…
Ich nehme aktuell Reagila 1,5mg, das soll ja eigentlich gut gegen Negativsymptome sein. Aber mich macht es einfach nur sehr steif, ich hab Probleme mit dem Schlaf bekommen und hab eine innere Unruhe… ich würde es am liebsten ganz absetzen, aber was dann passiert steht in den Sternen leider :(
Also ich wollte das CBD ja ausprobieren gegen Schlafstörungen und vor allem um das Atosil wieder loszuwerden, welches ich in den letzten Wochen zum einschlafen gebraucht habe. Das CBD nehme ich jetzt seit ca. einer Woche und ich muss sagen, es hilft mir schon beim einschlafen. Ich kann zwar immernoch nicht durchschlafen, aber so 3-4 Stunden am Stück sind jetzt drin und das ist schonmal was!
Also ich bin positiv überrascht vom CBD und werde gerne weiterhin berichten wie es damit läuft.
Teuer ist es halt leider sehr!@schiro: ja wenn alle Stricke reißen werde ich das wohl machen.. würde das aber lieber aus der Apotheke bekommen als mir selbst was zusammenzumischen…
Was hier noch niemand geschrieben hat ist Atosil, das nehme ich manchmal wenns garnicht geht 25mg reichen eigentlich.
Versuche aber grade auch auf CBD-Öl umzusteigen, mich macht es schon auch schläfrig, kann es unter Tags nicht nehmen, weil ich davon verschwommen sehe und müde werde…
@summer: ja genau mein Psychiater weiß auch garnicht dass es sowas gibt!
Ich nehme Reagila 1,5mg und würde gerne erstmal auf 1,3mg reduzieren, dann auf 1,1mg und dann auf 1,0mg bleiben. Leider ist 1,5mg bereits die kleinste verfügbare Dosis, deshalb bin ich auf der Suche nach Tipps.Wie konntest du denn deinen Psychiater überreden? Meiner stellt sich völlig quer und sagt ich soll den Psychiater wechseln wenn ich so ein individuelles Rezept haben möchte….
Klar, wenn man das Medikament reduzieren will ist es doch gut eine individuelle Dosierung ausgestellt zu bekommen. Vor allem wenn man nach der 10% Regel alle 4-6 Wochen reduziert!
Kriegt hier denn auch niemand individuelle Dosierungen auf Rezept?
Danke für eure ganzen Erfahrungen!
Danke Digger22 für deinen Bericht!
Das ist ja eine sehr hohe Dosis Risperidon und dazu auch noch Quetiapin! Muss dass denn sein bei dir? Landest du ohne wieder in der Psychose? -
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