kadaj

Verfasste Forenbeiträge

Ansicht von 15 Beiträgen – 166 bis 180 (von insgesamt 420)
  • Autor
    Beiträge
  • als Antwort auf: Die Basis der Religionen #364091

    Schriftlich fixiert bzw. bemüht uns neuzeitlich-modernen zu übersetzen, gab und gibt es von den Hieroglyphen zur „heiligen Schrift“, von den Vorsokratikern bis Platon und Aristoteles, jede Menge an Material, wie und warum  „Nichts entsteht, dass nicht Wert ist, dass Es vergeht (frei nach Goethe)“, worin Es seine Entstehung fand darin wird es verenden…

    Bleibt also beim ewigen Rätzel, dass Es gibt, oder?

    Werden und Vergehen sind zentrale Themen der „Geschichte“ aller Lebewesen, allein dem „Menschen“ IST die Not geschenkt, zu sein und zu sterben, im Zwischen, zu denken.

    Letz go liebe Forengemeinschaft,

    mein gezogener Zahn ist ein Segen, da der Schmerz nun nach zwei Tagen scheinbar vergangen ist, der die letzten fünf Wochen dumpf pochend mich begleitete.

    Gehe nun Äpfel pflücken, wenn ich noch schaffe nach der Packung „Edle Tropfen“;

    …wobei ich ja seit gut drei Jahren keinen Alkohol mehr trinke.

    herzensgruß

    joerg :heart:

     

    als Antwort auf: Genetik #363964

    hey, @dreamwalker, dass was ich bisher über Schizophrenie und Genetik oder auch allgemein über das Thema „Genetik“ bzw. eine „Vererbung von diesem und jenem“ an die nächste oder auch übernächste Generation gelesen habe, stimmte und stimmt mich mehr als nachdenklich, aber das tut es bei allen anderen ebenso, die sich mit diesem Thema beschäftigen.

    Leute, die noch nie Leiden mussten an irgendetwas, denen gefällt vielleicht Etwas nicht an sich selbst und sie würden es nicht gern „weitergeben“.

    Obendrein scheint diese Zeit, in der wir uns befinden, wenig bis gar nicht dazu geeignet, dass Hoffnung da ist oder halt andere Gründe bestehen, dass wenige Kinder geboren werden.

    Wenn es tatsächlich möglich wäre, etwa wie @Horst zu Beginn dieses Threads, durch Erbzettel oder die freie Entscheidung über diesen und jenen Grund, keine Kinder zu bekommen, so wäre es ja möglich, dass durch diese „Maßnahmen“ alles Übel und Krankheit verhindert werden könnten.

    „So funktioniert, das Ganze meiner Meinung nach aber nicht.“

    Wenn wie bei Deinen „Eltern“ Schmerzen und Diabetes und das vermeintlich hohe Altern „Grund“ für Deine Schwierigkeiten wären, dann solltest Du aufgrund von den hypothetisch gesagt: „strengen und kausal! gültigen“ Vererbungsregeln nach, Schmerzen und Diabetes als gesundheitliche Beeinträchtigung zu leiden haben.

    Vielleicht sind es aber auch andere Gründe, dass die Diagnose „Schizophrenie“ gestellt wurde, weil du aufgrund der Bedingungen unter denen aufwachsen musstest, es nicht möglich war andere Strategien zu finden, um mit dieser, unserer „Welt“ Umgang zu finden.

    Aus diesem Grund @Horst, finde ich es auch für mich als Jörg äußerst befreiend, hie und da, anderen Gedanken, einer anderen Welt zu gehören statt an der vermeintlichen „Realität“, die errichtet wurde, irre zu werden.

    Das schwierige mag sein, dass, wenn zwischen „entzauberter und verzaubert“ Welt Gehör geschenkt wird, je, die Seiten mit ihrem eigenen Maßstab Gehör schenken.

    Dann müsste etwa an ein „Glauben an Gott“ dasselbe sein wie ein „vernünftiger Umgang mit der Realität.“

    LG, Joerg

    als Antwort auf: Können Neuroleptika ihre Wirkung verlieren ? #363847

    Hey @Arvisol, Du bist der Einzige, den ich „kenne bzw. lesen“ darf, der sich so einen „Cocktail“ zusammengebraut hat, dass ich genau so wenig durchblicke, wie und was, nun dazu zu sagen wäre.

    Wenn Du drei hochpotente Neuroleptika einnimmst, die da wären: Risperidon, Ziprasidon und Quetiapin.

    Wenn Du Dich nicht gerade in einer Umstellungsphase Deiner Medikamente befindest, wäre es doch gut, wenn Du schlicht ein Neuroleptikum, etwa Ziprasidon, aufgrund geringerer Nebenwirkungen als Risperidon, in ausreichender Dosierung einnimmst und Quetiapin zum Schlafen; vielleicht auch die nicht retardierte Version, weil diese beim Einschlafen hilft.

    Wenn Du mit dem Lithium klarkommst, würde ich das lassen…

    Und wenn s mal zwickt oder Schlimmeres, gibt es doch einiges an Bedarfsmedikation, die eben bei Bedarf „kurzfristiger und schneller abzusetzen“ sind als diesen Mix von drei Neuroleptika, die ihre Wirkung, wie etwa bei Ziprasidon erst nach einer Woche zeigen etc.

    Um auf den Punkt zu kommen: „EIN Neuroleptika in ausreichender Dosierung, wäre als Stütze hilfreicher als drei in meiner Meinung nach, zu geringen Dosen, um diese oder jene Wirkung zu entfalten.

    ———————————————————————————————————————–

    Das ist das erste Mal, dass ich hier im Forum derart konkret etwas zu den Medikamenten eines Forenteilnehmer schreibe, aber aber…

    DAS WICHTIGSTE BEI MEINEM TEXT:

    Ich bin kein Arzt, eher jemand, der durch seinen hie und da, politoxomanen Umgang mit Allem, betroffen und ratlos bin, wenn Du @Arvisol, Dir hier Rat holen willst.

    Es bleibt nichts anderes als es auszuprobieren und mit Deinem Arzt zu besprechen,

    alles Gute Dir dazu,

    lg.

    jörg :rose:

     

    als Antwort auf: Die Basis der Religionen #363467

    Yo.

    Eine Frage bleibt:

    Die sich die neuzeitlichen, modernen Menschen und jetzig „AI“ aka „KI-künstliche Intelligenz“, teilen:

    Wie gelingt „der Sprung“, „der Übergang“, hin zum jetzigen, modernen Bewusstsein bzw. „der Sprung“ zur künstlichen Intelligenz, die als „Allgemein“ beschrieben wird.

    Rätzel, oder?

    Und ich befürchte, dass Es nicht daran liegt, dass desto „mehr“, desto „vermeintlich höher“, sondern …

    hoffentlich finde ich den Gedanken später wieder,

    muss los

    LG :heart:

    joerg

    • Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 2 Monate von kadaj geändert.
    als Antwort auf: Genetik #363462

    Das kann gut sein @Horst

    :yahoo:

    …ich muss jetzt los, Susi und die anderen wollen in eine andere Wiese und ich muss Ihnen zum Schutz noch ein Stück Zaun reparieren,

    hämmern und nageln.

    Ach je.

     

     

    als Antwort auf: Genetik #363377

    Mag ein ewiges Rätsel bleiben, dass das Eine anfängt und das Andere aufhört.

    Ob sich All-Es auf zwei Seiten Papier fassen lässt: kann gut sein…

    ich mag zu bedenken geben, dass selbst die jetzige hochmoderne Wissenschaft mit Apparaten und Milliarden:

    Nichts dazu weiß.

    als Antwort auf: hat euch eine Psychotherapie geholfen? #361380

    Für mich sind Begegnungen Herzenssache und entscheidend für den Weg, der gegangen wurde oder zu gehen ist…

    Es sind nach den letzten 50 Jahren „Fortschritt“ Zeiten angebrochen, die es notwendig machen, dass etwa Mehrgenerationenhäuser und Strümpfe stricken, vielleicht auch mal in Gemeinschaft einen Spaziergang zu machen als radikal „Neues“ und ja, kunstvolles erachtet wird…

    Traurig dann auch, dass die Krankenkasse „professionelle Freunde“ finanzieren muss, aber wenn Niemand einzig ein Gegenüber sein mag…

    Dann sei es so ;)

    • Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 3 Monate von kadaj geändert.
    als Antwort auf: Eigene Aphorismen #360385

    Glühe. Schenk sie dem Feuer.

    Und, die Schlange beißt sich in den Schwanz.

    als Antwort auf: Dopamin #360384

    Himmel noch eins.

    Das traurig stimmende: mit der Neuroleptika Gabe werden nicht nur die „gesellschaftlich nicht erwünschten und unnützen“ Stimmungen und Gedanken „weg medikamentiert“, auch alles was gewesen wäre, wenn…

    als Antwort auf: Zitate zum Nachdenken #360383

    Diese Zeit spricht das Wort Gott

    als ewig bunte Schleife, geschliffen

    Ketten, die sie der Wiederkehr

    schenken; unumkehrbar Los-

    Ziehen sie, siehe sie: Schweige.

    als Antwort auf: Reizüberflutung #360382

    @Horst, Du musst lernen auf alle Reize zu „reagieren“, sie einfließen zu lassen in den „nächsten Schritt“.

    als Antwort auf: Zitate zum Nachdenken #360381

    Das sichere Zeichen alles verstanden zu haben: grundlos weinen.

    als Antwort auf: Können Tiere schizophren sein ? #359121

    Hey @Horst,

    Es muss ja nicht immer „zu-leiden-sein“, wenn eine Diagnose wie Schizophrenie gestellt wird.

    Gut würde ich finden, wenn andere Wege gangbar bzw. zu-sein, erfahren und … ja, und da hapert es.

    Es ist in der modernen Psychiatrie leider üblich, dass Diagnosen gestellt werden und Symptome „an-sich-erkannt-werden-müssen“, um meistens dann eine Medikation zu verordnen: up-and-down.

    Da kommen meiner Meinung nach, die als „esoterisch“ gehandelten Bücher als Orientierungshilfe zum Tragen, weil diese es er-möglichen Worte zu finden für „***“ bzw. eine Übersetzung nötig wäre, um jetzig „brauchbares“ zur Gestaltung des Alltäglichen, auszugraben.

    Nicht noch ein Mystik You Tube Video oder ein neuer Guru, der Weisheiten verkauft oder Tips zum „Aufstieg hin zum Schamanen oder in die 7 Dimension“.

    Und bei „Tieren“, wobei ich es immer schwierig finde von „Tieren“ zu sprechen, weil seit meiner Kindheit lebte ich immer mit „Tieren“ zusammen und allesamt, von den Ferkeln bis zu den Küken und dem großen Bullen, kannte ich persönlich und beim Namen.

    Und um jetzt Deine Ausgangsfrage zu beantworten: Alle Wese orientieren sich „in-der-Welt“ und bewegen sich aufgrund ihrer eigensten „Schwingung“, wenn ich etwa nach Hause kam und hatte „irgendwelche Drogen intus“, so war das Miteinander mit meiner Mannschaft immer anders und wenn ich, was zur Beruhigung nehme, so fährt der ganze Verein runter, das hat nichts damit zu tun, dass ich im Verhalten irgendetwas anders mache, aber allein durch meine eigenste Schwingung, nun…

    Lieben Gruß und cool das Du ChatGPT nutzt.

    Ich habe das jetzt eine ganze Weile ausprobiert, weil ich entgegen meiner anfänglichen „totalen Abneigung“ leider feststellen musste, dass der Apparat, richtig bedient, brauchbares hervorbringt, aber in seinen Grenzen eben.

    Hau rein,

    joerg

    als Antwort auf: Demenz #356533

    Hey @Pia,

    @arvisol, beschreibt seine Schwierigkeiten im Eingangspost als demenzähnliche Symptome und für mich trifft daher @ertl Post ins Schwarze, weil ja gerade die atypischen oder die typischen Neuroleptika, je, auf ihre Weise Symptome hervorrufen können, die im Denken das Gedächtnis, die Konzentration oder auch die Orientierung, betreffen.

    Das ist tragisch, weil die atypischen Neuroleptika es zwar ermöglichen, die „alltäglichen“ Angelegenheiten, zu meistern, aber wenn es um „andere Funktionen im Denken“ sich dreht, Probleme bestehen können, die gerade auf zwischenmenschlicher Ebene, beim Lernen oder kreativen Verrichtungen, schwer ins Gewicht fallen können.

    Lieben Gruß allerseitz,

    alles Gute Dir @Arvisol und hoffentlich findest Du für Dich auch andere „Skills“, um Deinen Weg zu gehen… lg

     

    als Antwort auf: Demenz #356527

    ich glaub jeder der Antipsychotika in hohen Dosen nimmt leidet mehr oder weniger unter Demenz. Kommt vielleicht auch auf die Medikamente an. Aber atypische Neuroleptika sind da sicher nicht gut.

    Für mich trifft es diese „Feststellung“ vortrefflich ;)

Ansicht von 15 Beiträgen – 166 bis 180 (von insgesamt 420)