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Danke Agi. Wahrscheinlich dann im Gemüsefach?
Interessanter Artikel, danke fürs Teilen.
War allerdings nicht verwundert darüber, wenn ich ehrlich bin, dass Schizophrenie und Manie das Schlusslicht bilden, was meiner Meinung nach in der Natur der Sache liegt, weil es mehr hirnorganische/psychiatrische Erkrankungen sind, während die anderen Erkrankungen vielleicht eine stärkere psychische Komponente aufweisen, die besser auf Placebo anspringt
Es ist auf jeden Fall ein zweischneidiges Schwert und ich denke immer, so viel wie nötig und so wenig wie möglich.
Ich glaube ein Problem ist halt, dass zwar geforscht wird, aber es im Vergleich zu anderen Krankheiten wirklich zu wenig ist. Wenn Leute dann extrem starke Symptome haben und die Medikamente nicht wirken, wird immer mehr und mehr und mehr gegeben, statt sie woandershin zu überweisen und zu schauen, wie bspw. in Freiburg, ob es Antikörper im Liquor gibt, ob da vielleicht eine Hirnentzündung vorliegt oder warum die Medis nicht wirken. Statt diese bis zum Anschlag zu geben.
Auf der anderen Seite braucht es da auch Bereitschaft vom Patienten natürlich.
Und hinzu kommt, die Medis müssen erträglich sein. Es darf nicht so sein, dass sie so unerträglich empfunden werden, dass sie zum Suizid führen oder Menschen eben nur noch total ruhig gestellt sind.
Es braucht auf jeden Fall neue Ansätze und neue Medikamente. Und im Moment ist da nix auf dem Markt, alles wirkt nach dem gleichen Prinzip oder wirkt halt nicht oder hat die selben Nebenwirkungen mehr oder weniger.
Das Buch von Jorge Bucay – Wie der Elefant die Freiheit fand habe ich daheim im Regal. Ich habe es mal während eines Klinikaufenthaltes kennen gelernt von meinem behandelnden Psychotherapeuten und es hat mir seit dem immer wieder geholfen, wenn ich in Situationen war, in denen ich mich total ausgeliefert fühlte.
Das Forum hier reicht mir gut und ganz.
Der Studie nach siehts ja wirklich düster aus mit Schizophrenie.
Es wäre schon interessant zu wissen, ob sich daran etwas geändert hat in den letzten 30 Jahren.
19/06/2024 um 22:09 Uhr als Antwort auf: Die Komplexität von Antidepressiva gegen Angstzustände #352424Es gibt halt auch andere Mittel, wie bspw. Buspiron (nicht zu verwechseln mit Bupropion), die nachweislich sehr gut gegen Angst wirken und aus welchen Gründen auch immer (vielleicht Wechselwirkungen?) nur relativ selten verschrieben werden.
so ein Mittel wie Lyrica dann hingegen ständig und hochrissest, trotz Abhängigkeitspotential und heftiger Nebenwirkungen.ich glaube deshalb es geht nicht so sehr darum nix zu verschreiben, sondern besser zu wählen, was? Also vielleicht mal sowas wie Busp, statt Antidepressiva oder Lyrica.
wäre so mein Gedanke dazu.18/06/2024 um 18:03 Uhr als Antwort auf: Die Komplexität von Antidepressiva gegen Angstzustände #352261Ich verstehe das Problem nicht, weil Pia hat doch gar nicht behauptet zu wissen, sondern nur einen Artikel von Jim van Os verlinkt.
Man kann ihn gut, brauchbar oder nicht nützlich einordnen. Aber das ist doch unabhängig von Pia, denn die schrieb ihre Meinung ja gar nicht dazu.
deswegen ist das irgendwie so nen unnötiges Bashing, oder?Ich fand den Artikel übrigens ganz interessant.
18/06/2024 um 17:47 Uhr als Antwort auf: Folgen auf das Gehirn nach langer Neuroleptika einnahme #352255Das ist halt wie bei einer akuten Psychose. Es fehlt das Bewusstsein. Die meisten Alkoholiker, die no h nicht deswegen in Therapie vorstellig waren, spielen ihren Konsum runter und haben keine Einsicht.
Man kann im Grunde sagen, Alkoholprobleme liegen vor, wenn man nicht mehr einfach aus freien Willen verzichten kann bzw. beim Verzicht an den Alkohol denkt.
Sucht ist dann wohl, wenn man es einfach nicht mehr weglassen kann, auch wenn es nur das eine tägliche Feierabendbier ist. Oder man es nur unter höchster Anstrengung weglassen kann.
komme leider auch aus einer Familie, in der sich so einige wirklich tot gesoffen haben. Alles ein großes Drama.
18/06/2024 um 12:39 Uhr als Antwort auf: Die Komplexität von Antidepressiva gegen Angstzustände #352206Naja, Horst, Jim van Os ist schon einer der führenden wissenschaftlichen Psychiater in Europa, der auch sehr geschätzt wird. Das hat jetzt wenig mit Pia zu tun.
16/06/2024 um 17:59 Uhr als Antwort auf: Folgen auf das Gehirn nach langer Neuroleptika einnahme #351976Ein dauerhafter Schaden sind ja zum Beispiel die Spätdyskinesien. Aber diese Schäden können, aber müssen nicht auftreten.
Ich glaube zur Atrophie, leider, kommt es immer bei längerer Einnahme von Neuroleptika. Sowohl bei typischen, als auch atypischen Neuroleptika. Das ist zumindest das, was ich so aus Studien bisher mitgenommen habe.
Fakt ist dass die Nahrungsempfehlung gut fürs Gehirn ist , gut bei Entzündungen. Und wenn nur einer eine Verbesserung spürt, dann war es den Beitrag schon wert.
Naja, cih wollte mich eigentlich nicht mehr einmischen. Kommunikation ist keine Einbahnstraße, auch wenn das viele Menschen glauben, dass immer nur eine Seite Schuld ist an einem Konflikt. Ihr geht beide mies miteinander um und ihr legt beide ein unterirdisches Verhalten euch gegenüber auf.
Und was ich nicht verstehe, warum ihr euch nicht beide einfach mal nicht mehr liest und aus dem Weg geht, statt ständig beide wie Furien aufeinander loszugehen.
Man kann auch Horst einfach mal lassen, statt ständig versuchen einen Streit mit ihm vom Baum zu brechen.
Mehr will ich dazu aber auch nicht mehr sagen. Ich fände schön, wenn ihr euch einfach aus dem weg geht.
Ich gehe auch einer Person hier im Forum aus dem Weg. Man muss doch nicht alles und jeden lesen.
Jesus war ja auch geächtet bei manchen. Und mit Sai Baba ist es nichts anderes.
<hr />
alles was man in die Psychose an Energie reinsteckt bekommt man zurück – Alter Spruch von Psychotikern. Keep it simple and stupid (Halte es einfach und dumm).Aber ganz ehrlich Ertl, geächtet sein durch Widersacher, Zweifler, ist etwas anderes als sexuelle Verbrecher an Anhängern zu begehen. Oder, Ertl?
Sai Baba war vorallem ein Sexualverbrecher.
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