Molly

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  • als Antwort auf: Notizen von Mowa #34355

    Hallo Mowa!

    Das ist eine seelisch anstrengende Phase im Moment. Wenn man dann sowieso noch psychisch angeschlagen ist, hat man immer die schlechteren Karten. Gut, dass Du nicht sozial und finanziell von ihm abhängig bist und vor allem auch, dass keine Kinder da sind. Das macht langfristig vieles einfacher.

    LG, Molly

    als Antwort auf: Stimmenhören #34353

    Hi Fubu!

    Ich glaube, das nennt man als Symptom Gedankenausbreitung.

    Was diese anderen Leute angeht, hast Du sie vorher bestimmt unbewusst auch intensiv angeschaut. Deshalb haben sie so reagiert.

    als Antwort auf: Hat gestern Jemand den Film Spilt auf Pro7 gesehen? #33832

    Ich hab den schon vor längerer Zeit gesehen und fand ihn ziemlich spannend. Ohne Happy End. In die Handlung spielen auch Horroreffekte mit rein. Nicht nur die DIS-Sache. Der Film heißt aber „Split“  „Gespalten“.

    Ich bin als kleines Kind aus ca eineinhalb Meter Höhe von einer Mauer herunter auf den Kopf gefallen. Ist aber wohl nichts passiert.

    als Antwort auf: Jetzt werde ich vermutlich grössenwahnsinnig! #33469

    @felinor

    Ich weiß nicht, wie viel er nimmt und er schläft auch sehr viel. Bei ihm kommt aber auch viel Alkohol und Zigaretten dazu. Er wippt ständig mit einem Bein. Wenn man mit ihm zusammen an einer Biertischgarnitur sitzt ist das immer total nervig. Bevor er das Medikament bekam, war das nicht so.

    als Antwort auf: Mittel gegen Flashbacks/Dejavus #33373

    @Netto!

    Es könnte sein, dass sich bei dir gerade ein Wahnkonstrukt bildet. Achte auf dich!

    LG, Molly

    als Antwort auf: Jetzt werde ich vermutlich grössenwahnsinnig! #33117

    Ich hab einen Bekannten, der ebenfalls Fluanxol nimmt. Ich weiß nur, dass es ihn sehr hibbelig macht. Er will es aber nicht absetzen, weil es seine Stimmen und Bilder zurückdrängt.

    als Antwort auf: Kleiner Schwank aus meinem Leben #32199

    Ich muss hier alles selbst machen.

    als Antwort auf: Kleiner Schwank aus meinem Leben #32191

    Meine Rauchmelder gehen vorwiegend dann an, wenn die Batterie am aufgeben ist und merkwürdigerweise ist das immer Nachts. Dann muss ich mich schlaftrunken aus dem Bett quälen, den richtigen Rauchmelder suchen, denn da piept es nur jede Minute mal, meine Leiter aus dem Schrank kramen, hochsteigen und vorerst mal die Batterie rausmachen, damit ich Ruhe bekomme. Manchmal piept auch einer von denen im Treppenhaus. Dann steigt die nächtliche Absturzgefahr beträchtlich. Das mit dem Besenstiel funktioniert bei mir nicht.

    als Antwort auf: S3 Richtlinien zur Behandlung der Schizophrenie #31899

    Mysteriös! :scratch: Vom Handy aus kann ich die PDF über den Link aufrufen, vom Lappy geht es nur mit Copy & Paste.

    als Antwort auf: S3 Richtlinien zur Behandlung der Schizophrenie #31880

    Hab jedenfalls vor, es zu überfliegen.

    Danke, Schlendrian!

    als Antwort auf: TV Tip #31734

    Der Film ist, was die Pharma angeht, sehr aufdeckend und die Nebenwirkungen der Medikamente können wirklich sehr gefährlich und ansonsten allgemein unangenehm sein. Falsch dosiert/kombiniert oder zu hoch dosiert können sie einem das Leben zur Hölle machen. Allerdings muss man sich fragen, was die Alternative zu optimal dosierter Medikation wäre. Fakt ist, dass die Medikamente zumindest teilweise wirken. Wahrscheinlich müsste man dann als psychisch Kranker immer noch die meiste Zeit seines Lebens in einer Klinik verbringen! Was nützt es einem dann, unter ständigen Ängsten und Depressionen 90 zu werden?

    Und die Theorie im Film, dass all die armen Psychiater ja von der Pharma manipuliert werden, ist lächerlich. Ein Psychiater ist ja gerade darin ausgebildet, hinter so was schauen zu können. Die wissen alle was sie tun, aber es ist eine einfache Kosten/Nutzen Rechnung, siehe die letzten beiden Sätze des letzten Absatzes.

    als Antwort auf: Team Wallraff in deutschen Psychiatrien #29600

    Ich war seit 2005 nicht mehr in der Psychiatrie. Deshalb kann ich nicht sagen, ob sich da inzwischen viel geändert hat. Erinnern kann ich mich vor allem an genervte Pfleger/innen, die sich am liebsten die meiste Zeit im Stationszimmer aufhielten und strikt auf ihre Pausenzeiten bestanden, und an Visiten wo man Ewigkeiten vor dem Arztzimmer auf extra aufgestellten Stühlen warten musste, während einen die Sitzunruhe fast zum Wahnsinn trieb. Stationäre Psychiatrie bedeutet für mich in erster Linie Langeweile oder Therapien, die mir aufgrund der Medikation sehr schwer fielen. Es war damals eine halboffene Station, wo man also nicht die allerschlimmsten Fälle miterlebte.

    Nur ist es halt so, dass man manchmal in einer Situation feststeckt, die einen dazu zwingt dort Schutz zu suchen. Gern geht sicher keiner dort hin.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #28713

    @Tody, Du meinst sicher keinen Wurm. Da gibt es, so weit ich weiß bei uns nichts Derartiges. Allerdings haben die Raupen des Eichenprozessionsspinners Brennhaare, die so etwas auslösen. Das war das sicher damals.

    https://www.aerzteblatt.de/archiv/188450/Eichenprozessionsspinner-Allergie-Raupen-mit-reizenden-Brennhaaren

    als Antwort auf: Zufällige Begegnungen mit Prominenten #28553

    Ich glaub, ich hab außer dem früheren KSC-Trainer Winfried Schäfer (von Weitem auf dem Flughafen) und die Sängerin Jule Neigel (bei der Arbeit im Blumengeschäft) noch nie einen Promi von Angesicht zu Angesicht gesehen.

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