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Liebe @miina !
Ich vermute, wenn man durch so eine Krankheit wie wir sie haben immer und überall benachteiligt ist, entwickeln sich automatisch unterschwellige Aggressionen und Ängste. Wir müssen diese unterdrücken um den gesellschaftlichen Normen Genüge zu tun, und dadurch können sich eben solche Gedanken einen Weg bahnen und zum Ausdruck kommen.
Wenn du diese Gedanken (nur als Gedanken, also nicht in der Ausführung) als Ventil für deine Aggressionen und Ängste annehmen kannst, geht es dir mit der Zeit vielleicht besser. Gedanken tun keinem weh! Andere bekommen sie ja überhaupt nicht mit. Mit deinem Therapeuten kannst Du aber auf jeden Fall darüber reden.
LG, Molly
Meine Tochter hat im Moment auch wieder stellenweise Neurodermitis. Ich vermute, es ist der Stress wegen ihrer Wohnungssuche und wegen der Trennung von ihrem Freund.
Hab keine widerwärtigen Gedanken. Willst Du mal beschreiben, um was es da geht? Ich kenne so was nicht.
15/03/2019 um 21:17 Uhr als Antwort auf: Weltweiter Hackerangriff auf sozialeNetzwerke jetzt! #28392Das meinst Du jetzt aber nicht ernst, Grenfell!
13/03/2019 um 20:54 Uhr als Antwort auf: Weltweiter Hackerangriff auf sozialeNetzwerke jetzt! #27962Klar geht das auch anders, aber ich will nicht immer telefonieren.
13/03/2019 um 20:42 Uhr als Antwort auf: Weltweiter Hackerangriff auf sozialeNetzwerke jetzt! #27956Weil ich Whatsapp nutze um mit meiner Familie zu kommunizieren und das ist ja anscheinend auch Down.
13/03/2019 um 20:37 Uhr als Antwort auf: Weltweiter Hackerangriff auf sozialeNetzwerke jetzt! #27952Ich finds nicht so spaßig!
Ich wünsche Dir viel Kraft! :good:
Liebe Miina!
Alleinerziehend zu sein, ist schon für Gesunde manchmal schwierig. Ich kann dich total gut verstehen. Gibt es keine Vertretung für Deinen Betreuer? Das geht doch nicht, dass die dich alleine lassen. Ist deine Oma noch so weit beieinander, dass sie dir eine Hilfe sein könnte, z.B. dass deine Tochter und der Hund evtl. eine Weile bei ihr unterkommen könnten.
LG, Molly
Arbeitslosengeld 2 ist doch aber Hartz IV? Grundsicherung bekommt man nur, wenn man nicht arbeitsfähig ist…. Jedenfalls so weit ich weiß….
05/03/2019 um 21:12 Uhr als Antwort auf: Reduktion der Neuroleptika – DGSP Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie #26156Meine Träume auch, Grenfell. Jetzt wo Du das geschrieben hast, fällt mir das auf. Merkwürdig!
Das was meine Stimmen so diskutieren, hab ich bestimmt mein Leben lang noch nicht gehört. Sie benutzen auch ihre ganz eigene Sprechweise mit Metaphern, die ich so nie nutzen würde.
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Diese Antwort wurde vor 7 Jahren, 1 Monat von
Molly geändert.
05/03/2019 um 20:41 Uhr als Antwort auf: Reduktion der Neuroleptika – DGSP Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie #26136Die Stimmen sind keine eigenen Gedanken. Sie besprechen zwar ständig was in und um uns vor sich geht, aber sie sind eigenständig. Ich würde sie evtl. für andere Seelen halten, die zusammen mit unserer eigenen Seele in unserem Gehirn existieren und die untereinander und auch mit uns Kontakt aufnehmen können. Warum sollte es dem Gehirn nicht möglich sein, mehr als ein Bewusstsein zu entwickeln?
Hallo Equites!
Wie Lightness schon schrieb, braucht es einige Wochen, bis die Medikamente einen Spiegel aufgebaut haben und wirken. Versuche es wenigstens!
Dein Leben scheint zwar ziemlich kaputt zu sein, aber wenn es dir emotional besser geht, kannst du immer noch etwas aus dir machen. Gib nicht auf!
Lebst Du nicht mehr bei Deinen Eltern?
LG, Molly
05/03/2019 um 11:21 Uhr als Antwort auf: Reduktion der Neuroleptika – DGSP Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie #26004Hallo Dopplereffekt!
Ich denke auch, dass Neuroleptika oft Antriebsschwäche und Depressionen auslösen können.
Wenn Du längere Zeit vollkommen symptomfrei bist, kannst Du versuchen in Zusammenarbeit mit deinem Arzt die Medikamente zu reduzieren. Musst es halt mit ihm absprechen. Solltest Du noch Symptome haben, und damit meine ich auch emotionale Probleme, macht das gar keinen Sinn, denn dann wird die Psychose sicher wiederkommen.
Es gibt aber Medikamente wie zB. Solian und Abilify, die antriebssteigernd und trotzdem antipsychotisch wirken. Da ist das Risiko von medikamenteninduzierter Negativsymptomatik nicht so groß.
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Diese Antwort wurde vor 7 Jahren, 1 Monat von
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