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Bitte, alles klar @Ludwig.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/pharmaindustrie-in-der-kritik-100.html
Neuroleptika in Entwicklungsländern
Mal von Schamanismus abgesehen, es ist erwiesen, daß in Dritte Welt Ländern Menschen mit Schizophrenie langfristig bessere Heilungsaussichten haben als Schizophrene in Industrieländern. Schizophrene in Dritte Welt Ländern werden langfristig gesünder als Patienten in der westlichen Welt. Der Grund war, wenn ich mich recht entsinne, daß dort weniger Neuroleptika zur Verfügung stehen. Auch das engere Eingebundensein in den Familienverbund als im Westen spielte glaube eine Rolle. Darüber gibt es Studien, die sicher im Internet zu finden sind.
Also ich nehme Stevia z.B. zum Süssen des Kaffee oder Tee. Ob das nun cooler ist als Zucker, weiß ich nicht. Da ist dann sicher der versteckte Zucker in einigen Lebensmitteln, aber so direkt verspeise ich nur eine Tafel Schokolade im Monat oder so. Damit komme ich klar.
Ich trinke morgens 2 große Tassen Kaffee, mehr aber nicht am Tag. Die brauche ich dann aber auch. Auf mehr Kaffee habe ich irgendwie keine Lust. Tee zu trinken frühs, kann ich mir nicht vorstellen. Aber den Kaffee frühs brauche ich für einen guten Start in den Tag.
Alleine gehts vielleicht. Für ein Paar würde ich das nicht empfehlen, es funktioniert nicht. Kann eine große Krise werden für ein Paar.
Lithium wird manchmal auch bei Depressionen gegeben (mein Vater), aber gegen Negativsymptomatik ist es eigentlich kein Mittel, wie @Leo schon schreibt.
Lithium macht, daß die Manie nicht so hoch ist und die Depression nicht so tief. Ich habe gerade gehört, daß Lamotrigin z.B. nur die Depression beeinflußt (wird nicht so schwer), die Manie aber nicht.
Ich möchte noch die Blues Pentatonik auf der elektrischen Gitarre lernen, schwer ist sie nicht, habe nur oft keine Lust dazu.
Ich hatte vom 18. bis 24. Lebensjahr Kraftsport gemacht. Dann hatte ich aufgehört damit, weil mir nach 2 Psychosen der Antrieb fehlte. Wenn du Muskeln aufbaust, dann wirst du ganz ruhig, du ruhst in dir selber. Und die Glückshormone, also Endorphine, nach dem Training sind auch nicht schlecht. Kraftsport kann ich nur empfehlen.
Hallo Angora, willkommen wieder an Bord.
Als Schizophrener ist man wie ein Mönch. Man konzentriert sich auf sein Innenleben.
Von Kater
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