kadaj

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  • als Antwort auf: Schamanismus und Schizophrenie #235262

    Und Sucht.

    Muss doch jeder Süchtige gestehen, dass er die Sucht im Griff hat ;)

    Meine Ärztin empfahl mir nicht aufzuhören

    als Antwort auf: Schamanismus und Schizophrenie #235260

    Manches Mal besteht ein Segen darin, ein als Esoterisch und Unwissenschaftlich gehändeltes Büchlein zu lesen.

    Mircea Eliade – Wikipedia

    Mircea Eliade / Kosmos und Geschichte / 9783458720041 | eBay

    oder

    René Girard – Wikipedia#

    ja.

    bemühende Worte finden, aber nicht in diese gemauerten Identitäten sich malen.

    Gucken, was je geglaubt und gehofft werden darf.

    Ist doch so

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #235249

    hey :)

    lass mal einen taumeligern Gruß Da.

    Die „Vielen“ vorigen, zu sagenden, Geschichten:

    Es zu verwerfen.

    Auf ein Verstehen zu hoffen; tragisch erlaubt.

    Doch je, werden wir dann wahrlich zu „Informationen“, eine Gesamtwiederherstellung (Recovery) und im Grund bestehen doch UNSERE „Probleme“, wie sie Über-All bestehen, aber scheinbar sind, wie hier oder zu Beginn meiner Reha und Psychozeit vor 20 Jahren, nun:

    Die Aktion dreht sich im Kreis.

    Eine neue Studie oder eine andere Zahl, welchen konkreten Nutzen hat sie für mich?

    Wenn ich mir Blut abnehmen lasse oder eben diese Checkup Programme mit durchspiele oder eben zu einem Facharzt für Psychiatrie.

    Seltsam zu erwarten eine andere Behandlung zu erlangen, wenn ich doch mit meinem Arzt darüber sprechen kann und Ja, wenn ich dann nicht mein Recovery Repertoire etc. Kompetenzen einsetzen kann oder mir eben ein Fachbuch zur Pharmakotherapie besorge.

    Meine Ärztin empfahl mir damals Benker und Hippus

    Benkert / Hippius | Kompendium der Psychiatrischen Pharmakotherapie | 13. Auflage | 2021 | beck-shop.de

    Mir als erste Hilfestellung gilt das Schweizer Arzneimittelkompendium

    compendium.ch

    Und im Grunde ist das Absetzen nicht schwer, ein Tag eine Halbe, den nächsten Tag runter:

    Gilt es halt auszuhalten.

    Da es nicht das Medikament ist, das Schwierig und problematisch ist, das ist nur eine Krücke.

    Blöde eben, wenn die nicht geeignet ist und es müsste eigentlich eine Prothese her oder komplettes Backup.

    Ich weiß es nicht.

    Manches mal sollte mir einfach eine Kette ans Bein oder vor s Maul gelegt.

    Yo

    PS

    Das Bild finde ich auch schön, aber Dein Mann schaut etwas niedergeschlagen und mmh, sind seine Lippen so „schmal“. Das Bild von Eurem Berlin Urlaub ist wundervoll.

    Alles Liebe für heut abend Mal und auf baldigst.

    LG

    Jörg

    als Antwort auf: Antiepileptikum gegen Negativsymptome #232272

    Hey,

    niedrig bis höher dosiert, Lyrica, da dieses Medikament eben auch gegen „Ängste“ ..

    Diesem in Gegenwart von „Etwas“ sein und der folgenden Anspannung, helfen kann.

    Gute Besserung

     

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #231342

    ja.

    von Dostojewski (glaub ich):

    „Wer seine Liebsten nicht einmal von ganzem Herzen gehasst hat,

    der hat sie auch nicht wirklich geliebt.“

    Die Unglaublichkeiten, ja, sie sind Lebendigst.

    Halten Frieden, wenn Liebe regiert.

    usw.

    Ein gutes Gelingen für die Arbeit rund um „Awareness“

    LG

     

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #231208

    Frage zum alten Forum, weil ich beim Lesen Deines Blogs auf einen Link klickte..

    Welche Anmeldedaten braucht es denn da?

    Lasst Euch nicht unterkriegen, selbst wenn der einzige Krieg je im Krieg gegen sich selbst, zu verlieren sein mag, um Miteinander, zu lieben, wie zu hassen.

    Seltsamste Zeiten.

    ..die mich zitternd hier sitzen lassen und nun.

    Ganz gleich, wie oder was mir geschah.

    Ich konnte selbst in den grausigsten Stunden, mein Wort glauben.

    Und jetzt.

    Integrität.

    Ist sie verloren?

    Alles Liebe

    und keine Sorgen machen.

    hau rein

     

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #231207

    Lasse mal einen Gruß für Euch Da.

    Ich finde Deinen Blog gut; mit Liste, im Stil eines Tagebuches und obendrein, Hinweisendes zu Weiterem.

    Meist bin ich hier am Lesen, wo Hase und Igel sich schon Gute Nacht gesagt sagen müssen.

    Aber nun.

    Eben war ich in der Apotheke und hab mir Dominal besorgt.

    … Stimmung für elektronische Musik, wie ich sie in dem „letzten“ von mir kommentierten, hören und Rückmelden wollte.

    Klappt jetzig; Schwer.

    Gerade läuft auf einer alten SD Karte „Megadeth Symphony of Destruction“

    Es bleiben schlicht, die Unglaublichkeiten.

    Und.

    ….und nun geht beim dritten Versuch, einen hoffnungsvollen Gruß zu Euch zu senden;

    herzlich

    Jörg

    als Antwort auf: Video zum Thema WfbMs #230882
    als Antwort auf: Zwischen!? Ereignis und Erlösung #230847

    Zunächst scheint dies hier ein Unterfangen, das meiner Tagesverfasstheit entnommen sein mag.

    Wenn einschlägige Texte oder Bibliotheken durchsucht, durchstöbert werden, mag ein Ereignis am ehesten definiert werden, als ob ich der „Feuerwehr einen Brand melden wollte oder einen Notruf abgebe.“

    Gesucht sind die Antworten auf die W-Fragen und hoffentlich klappt das auch zu beantworten, falls ja Falls.

    Und Erlösung: Es gibt eben „Weltreligionen“, „Weltanschauungen“, die je ihre Initien und Rituale sich Generationsübergreifend, schenken und ausüben und bewahren!?

    Und ein „Zwischen“, kann dann je dieses Repertoire entnommen, gegliedert, aufgesagt und etc.

    Ob nun Martin Heidegger den Wandel ins Da-Sein, vollzogen oder Franz Rosenzweig, den Stern der Erlösung schaute.

    Who knows.

    Mit dem Verweis auf Präreflexive, Primitive, Primordiale etc. Geschichten; Allerlei Begrifflichkeiten, die sich in den gegensätzlichsten Variationen finden und wer nicht gerade geübt sein mag in psychotisch Anmutenden Reflexionen und Assoziationen;

    Eine Krisis der europäischen Wissenschaften, nannte Edmund Husserl die Situation, wenn die Mathematisierung derart fortschreite, dass sie die alleinige Weise bestimmt, wie und was uns bestimmt und was uns zur Bestimmung werden kann.

    So cool ich das finde, ein nach Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik, seltener Vogel zu sein.

    Doch seit dem Anfang meiner Er Fahrnis mit diesem Geschick, das sich Schizophrenie nennt, bestehen meine Bemühungen anderen Weisen des Verstehens, nachzuspüren.

    Trotzdem bleiben es Bücher, ja, und eine Theorie etwa zur genetischen Veranlagung und Prozenten etc. und dem Verweis auf Umwelt. Tragisch und traurig zugleich, weil aus unserem Bezug zueinander, unserem Hoffen und Glauben, letztlich unserer Wahrnehmung eine Abstraktion widerfährt, die schlimmer ist als eine Entfremdung von dem, was sich darunter Verstehen lässt ein Mensch zu sein.

    Traurigen Gruß und hier ein Zitat von Ludwig Binswanger aus meiner Abschlussarbeit:

    Es bist Du; und da Du nicht bist, ohne das Ich bin, sind das oberste Raumprinzip Wir. Nur weil „im“ Wir Ich und Du schon – als einander zugehörende – sind, gehöre ich dorthin, wo du bist, vermag ich da zu sein, wo du bist, vermag da, wo du bist, ein Ort für mich zu entstehen, vermag dein Dort-sein-werden, dein Dort-sein (und Dort-gewesen-sein) über mein Hier zu „entscheiden.

     

    lieben Gruß

    Jörg

     

     

     

    als Antwort auf: Therapeutischer Bereich Dosis #230604

    hallo, :)

    Mir bereiteten diese Medikationsgeschichten von Anfang an, rätselhaftes.

    In zwanzig Jahren Patient sein und den verschiedensten Konstellationen der Unterstützung; bin ich froh, dass mir diese Unterstützung zur Seite steht und selbst durch die chaotischen und unseligen letzten Jahre;

    Ein Lächeln und ein Dank bleiben.

    Meinen jetzigen Psychiater lernte ich vor zwanzig Jahren hier vor Ort kennen. Damals riet er mir kein Fernsehen zu schauen. Merkwürdig, dass ich gerade diesem Rat gefolgt bin und selbst bei kurzem Blick in die Röhre, ein Entsetzen mich fast, in Stein verwandelt.

    Bei der Medizin, ob nun Neuroleptika, Antidepressiva, Phasenprophylaxen, die ich ausprobierte, war für zehn Jahre Zeldox und Venlaxafin mit Stilnox etc., der Hit. Anschließend jedoch im Jahr 2012 waren selbst 30 mg Abilify, 6 mg Risperidol und 3g Valproat morgens und abends; Ein Tropfen auf den heißen Stein.

    Nach dem stationären Aufenthalt verblieb eine Dosis von 10 mg Abilify, Venlafaxin und Lyrica.

    Die letzten vier Jahren waren die „wildesten“, wie es in einem Telefonat mit meiner langjährigen Ärztin, bezeichnet wurde. Anstrengend war es und gut möglich, dass sich meine Verfassung, wäre sie unter klinischer Beobachtung, als eine chronifizierte schizoaffective Psychose, ihren Platz im Diagnosemanual hat.

    ——

    Wo wäre ich jetzt, wenn ich nicht „die erste Generation“ von „paranoid-halluzinatorischen Patienten“ gewesen wäre, die die atypischen Neuroleptika, wie Zeldox und Abilify als hilfreich empfinden, selbst wenn es Einschränkungen zu ertragen und zu akzeptieren gilt!?

    Die ersten zehn Jahre blieb ich einfach je bei der Dosierung, selbst wenn sie wie bei Zeldox (20-0-80mg) im Austausch mit anderen Patienten, Seltenheit hatte.

    In Krisenzeiten lies ich mir was zur Beruhigung aufschreiben; das Wichtigste war jedoch, dass jemand Da war.

    Im Studium arbeitete ich an einem Seminar zur klinischen Ethik mit und am Seminartag blieb mir anschließend, eben die Frage danach: Was ist das Wichtigste zwischen Ihnen und Ihren Patienten?

    Wie aus der Kanone geschossen, sagte sie: Authentizität und Wahrhaftigkeit!

    Zuvor berichtete sie von ihrer Arbeit auf einer Station für Kinder. Unglaublich alles;

    Und gut möglich, dass diese „Kompetenz“ erlitten wird, statt studiert.

    ——-

    Ach ja. Und passend sagte mein jetziger Arzt zu meinen Medikationswünschen: „Woher soll ich das Wissen?“

    Ja.

    Passt schon.

    Schweifender Weise.

    Ein Depot hatte ich nach zwanzig Jahren zum ersten Mal mit Ciatyl Z. Ich hatte mich derart „vergiftet“ über Tage, Wochen. Das war vor fünf Jahre.

    Dann kam dieses Risperidol Depot, aber erst mit dem Abilify Depot stellte sich etwas Ruhe ein.

    Ab Anfang dieses Jahres wechselte ich wieder auf eine Pille Abilify, die ich auch mal halbiere, um für die „etwas“ herausforderndere Arbeit, fit zu sein.

    Nu.

    Jetzt schreib ich solch ein Text Dings. Nur um zu sagen, dass das Hilfreichste Zwischen uns liegt.

    Und ein Ausprobieren über Studieren geht.

    Nicht nur.

    Als ich meine Statistik II Seminar abgeschlossen hatte, fragte mich der Dozent, ob ich nicht ein Schulprojekt unterstützen wollte, dass in dem „Brennpunkt-Gebiet“ las, das ich als meine Heimat für gut zehn Jahre erfuhr.

    Klar sagte ich. Am ersten Tag gab es Kaffeeklatsch und Kennenlernen mit Studierenden aus Theologie, Psychologie und Sozialer Arbeit. Am zweiten Tag wurden Fibeln mit dem ICD 10 ausgeteilt, die wir im „Interview“, der „Beratung“; Die „Probleme“ mussten einsortiert werden, damit die Finanzierung für die mögliche Unterstützung gewährt werden könnte;

    Tragisch jedoch, wenn bereits Kinder ein Etikett erhalten. Und noch tragischer, dass sie diese Unterstützung jedoch auch benötigen.

    Und Gott sei Dank, scheint es immer noch unzählige Leute zu geben, die diese Unterstützung leisten, ohne ..

    Punkt, jetzt mal.

    Gehe jetzt ein wenig Spazieren und unsere Kühe besuchen;

    Lieben Gruß an alle und bis später.

    j

     

     

     

     

     

     

    als Antwort auf: Zwischen!? Ereignis und Erlösung #230464

    und wer Es tanzen mag:

     

    …die nächsten Tage wird es hoffentlich etwas kühler, auch für das Gemüt.

    LG

    Aufwiederlesen

    j

     

    als Antwort auf: Zwischen!? Ereignis und Erlösung #230458

    Eine Bürde mag es sein und selbst wenn die üblichen Verdächtigen an Gut und Verhaltensübung geschminkt und kostümiert sind, die Bühne betreten wird, die Regeln vergessen, dem Ereignis besessen ein Lächeln schenken und Da bleibt das Urteil:

    Wäre Es nur ein einzig Mal Aufrichtigkeit gewesen.

    Blieben die Narren dem Käfig fern und zuschauend, nun.

    Niemandes Waage

    Mag sich legen

    Vor Wegen

    Unbesiegt

     

    Unsäglich und hoffentlich ist es eine Psychose, eine Erkrankung und nicht der Blick in den Kurzschluss verschlossen geschlossene Gesellschaft, der Nichts und Niemand zu dienen weiß;

    Versiegelte Türen, leere Lippen, Flehen, Nieder-und

    Aufgehen: Vor unserem verlorenen Wiedersehen

    Tränten allein der Worte Glanz zum Tanz, Dich

    Laden, Verführt vom wilden Taumel, sternennah

    Allein gewähren sie uns aus der Nacht zu fliehen

     

    doch Kindlein, Kindlein,

    Wer kennt Ihren Namen.

    ;)

    ?

    LG

     

    als Antwort auf: Gesundheitsfördernde Sachen (Konsum) #230165

    Apfelkompott, da bekomm ich nicht genug von ..

    und ich muss mehr und mehr an Fleisch essen.

    Trinke viel Wasser und esse wenig zum Frühstück meist, die Menge eines „Glückskekses“.

    Frühsport, wie Zeitungaustragen und sie besser nicht lesen!!

    LG

    als Antwort auf: Neue unterscheidende Diagnosebegriffe gegen Stigmatisierung #230050

    hey @dopplereffekt,

    ich würde die Diagnose Schizophrenie dazu gebrauchen, um medizinische u.a. Hilfe zu erhalten, aber mich davor hüten, sie in den „Smalltalk“ oder Begegnungen ganz gleich welcher Art, einfließen zu lassen.

    Wenn jemand straffällig wird und diese Diagnose gestellt wird, hat das zumeist andere Konsequenzen und diese sind ja fast unauslöschlich mit dem Führungszeugnis verknüpft.

    Wir leben eben in einem seltsamen Identitätsproblem, das unablässig fordert uns zu outen.

    Yo.

    Wenn der Weg sich weiter windet und anderes wichtig wird, verblasst auch die Not um diesen Diagnosenwahnsinn.

    Trotzdem ist es ein Stigma.

    lieben Gruß

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #229236

    nun durfte ich entgegen meinem „schnellen“ herauslesen aus dem Liedtext, den youtube Kanal schauen und..

    werde berichten!

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