Neue unterscheidende Diagnosebegriffe gegen Stigmatisierung

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  • #229985

    Guten Tag,

    es wurde hier schon darüber gesprochen, ob es einen neuen Begriff für „Schizophrenie“ geben sollte. Dabei wurde angemerkt, dass sich dieser über die Zeit auch wieder mit Vorurteilen aufladen würde und dann genauso stigmatisierend wäre.

    Daher habe ich mich gefragt, warum man die Diagnosen nicht etwas diffenzierter ausgestaltet. In erster Linie sind Straftäter, die dann öffentlich mit einer „Schizophrenie“ diagnostiziert werden, sicherlich für einen großen Teil des Stigmas verantwortlich. Warum werden dann so viele Menschen mit dieser Diagnose belastet, auch wenn sie nicht zu Gewalt neigen?

    Ich meine, hier kann man es der Allgemeinheit eigentlich kaum vorwerfen, dass sie zu dem Trugschluss kommt, „schizophrene“ Menschen seien gefährlich. Ich denke, dies könnte verhindert werden, indem friedliche Menschen eben andere Diagnosen bekommen, als gewalttätige. Dabei könnte es auch durchaus Abstufungen geben. Die Namen der Diagnosen müssten sich aber deutlich unterscheiden.

    Wie ist eure Meinung dazu?

    #230011
    Leo

    Ich verstehe die Idee, die Du dazu hast, aber das funktioniert so in der Realität nicht. Weil das zum klassischen Ausgrenzen einer Gruppe führen würde, wenn man nur Straftäter als „Schizophrene“ betiteln würde. Das wäre dann mehr als „nur“ ein Stigmata, diese Gruppe wäre gesellschaftlich geächtet und hätte eventuell noch weniger Chance auf Resozialisierung und dann würden wir irgendwann wieder in der Kategorie 3.Reich landen.

    Es ist natürlich trotzdem unfair, dass auch wir, die sich überhaupt nichts zu Schulden haben kommen lassen und sehr friedlich sind, auch häufig zu dieser auffälligen Gruppe mit der Diagnose dazugezählt werden.

    Ich glaube, dass sich das nicht lösen lassen wird. Deswegen ist einfach viel mehr Aufklärungsarbeit nötig, aber genau die scheitert ja schon oft daran, dass sich viele von uns gar nicht trauen offen zu sagen, dass wir an dieser Erkrankung leiden, weil eben Angst vor dem Stigma und den Vorurteilen. Da beißt sich die Katze leider in den Schwanz.

    Es wäre toll, wenn Professionelle mehr zur Entstigmatisierung beitragen würden.

    Und ich habe halt auch das Gefühl, dass es zu jeder verfluchten Erkrankung Reportagen und Dokumentationen gibt, aber die Schizophrenie wird da noch sehr stiefmütterlich behandelt.

    Wir müssen das Leben loslassen, das wir geplant haben, damit wie das Leben leben können, das uns erwartet. - Joseph Campbell

    #230017

    Ich verstehe die Idee, die Du dazu hast, aber das funktioniert so in der Realität nicht. Weil das zum klassischen Ausgrenzen einer Gruppe führen würde, wenn man nur Straftäter als „Schizophrene“ betiteln würde. Das wäre dann mehr als „nur“ ein Stigmata, diese Gruppe wäre gesellschaftlich geächtet und hätte eventuell noch weniger Chance auf Resozialisierung und dann würden wir irgendwann wieder in der Kategorie 3.Reich landen.

    Es würde wohl zu einer stärkeren Stigmatisierung von Gewalttätern mit der schlimmeren Diagnose führen. Andererseits müsste man dann auch sehen, dass die friedlichen „Schizophrenen“ heute den Preis für ein milderes Stigma der Gewalttäter zahlen. Ich denke auch, dass man mit differenzierten Diagnosen dann noch vorsichtiger sein sollte und fürchte, dass das nicht alle Ärzte leisten könnten.

    #230050

    hey @dopplereffekt,

    ich würde die Diagnose Schizophrenie dazu gebrauchen, um medizinische u.a. Hilfe zu erhalten, aber mich davor hüten, sie in den „Smalltalk“ oder Begegnungen ganz gleich welcher Art, einfließen zu lassen.

    Wenn jemand straffällig wird und diese Diagnose gestellt wird, hat das zumeist andere Konsequenzen und diese sind ja fast unauslöschlich mit dem Führungszeugnis verknüpft.

    Wir leben eben in einem seltsamen Identitätsproblem, das unablässig fordert uns zu outen.

    Yo.

    Wenn der Weg sich weiter windet und anderes wichtig wird, verblasst auch die Not um diesen Diagnosenwahnsinn.

    Trotzdem ist es ein Stigma.

    lieben Gruß

    #230060

    Leo schrieb:

    Weil das zum klassischen Ausgrenzen einer Gruppe führen würde, wenn man nur Straftäter als „Schizophrene“ betiteln würde. Das wäre dann mehr als „nur“ ein Stigmata, diese Gruppe wäre gesellschaftlich geächtet und hätte eventuell noch weniger Chance auf Resozialisierung und dann würden wir irgendwann wieder in der Kategorie 3.Reich landen.

     

    Für einen Gewalttäter wäre diese Diagnose dann doch eher eine mildernde Begründung, so etwas überhaupt getan zu haben, als dass es eine Verschlimmerung des Stigmas wäre. Sie nimmt ihm ja die Schuld an der Tat. Für uns harmlose Schizos ist sie jedoch immer ein Grund, vor uns Angst zu haben und sich von uns fern zu halten.

    Grüßle von Molly

    400mg Amisulprid 1-0-0-0

    Blutdrucksenker: 5mg Ramipril 1-0-1-0, 12,5 mg HCT als Diuretikum 1-0-0-0

    #230108

    Man könnte in den Medien wenigstens besser unterscheiden zwischen der Psychiatrie und der Forensik, finde ich.

    #230120
    Anonym

    Von der Diagnose wird niemand gewalttätig. Es sind die Medikamente, die dazu führen, dass man sich nicht richtig einfügen kann. Wer mit Schizophrenie diagnostiziert wird, dem werden alle möglichen Straftaten und Vergehen zugesprochen. Psychologen und Richter versuchen mit Hilfe der Polizei und Geheimdiensten diesbezüglich Fakten zu schaffen. Ich musste deshalb schon sehr oft Notwehr anwenden. Da es sich bei mir immer um Notwehr handelte, waren Anzeigen und Strafverfolgung  nie erfolgreich.

    Mittlerweile bin ich so weit mit dem Verein, dass sie gegenüber mir eingestanden, dass ich in fast sämtlichen Situationen überwacht und gestalkt wurde und dass man nach wie vor alles daran setzt, mir Straftaten in die Schuhe zu schieben, damit man mich verurteilen kann.

    Ein Zivilfahnder beschwerte sich sogar bei mir, dass sie mit mir nicht weiterkommen würden, weil mir immer sofort alles auffällt und ich mich auch nicht davor scheue dies öffentlich zu sagen.

    #230123
    Isa

    Das klingt-sorry- sehr psychotisch @SabrinaDarkRose

    Es gibt einen Vorstellungs-Thread, da könntest du dich vorstellen, das wäre sehr nett.

    #230126
    Anonym

    Auf Vorstellung hab ich jetzt keine Lust. Es ist durchaus psychotisch derartiges Stalking zu veranstalten. Das provoziert eindeutig. Das letzte mal als ich freiwillig in der Klapse war, wunderte sich der Psychologe, dass ich nicht total ausraste, oder mich umbringe, nachdem er gegenüber mir eingestand, dass früher bei mir auf der Arbeit täglich 5 Fake-Kunden anriefen, die ewig im voraus Termine machten, die dann kurz vor vereinbartem Zeitpunkt wieder abgesagt wurden. Ich war daher fast immer komplett ausgebucht, hatte aber kaum Kunden. Mir wurde auch gesagt, dass ein Kunde absichtlich seine Bankkarte auf seinem Bedienplatz liegen ließ, um mir dann Diebstahl in die Schuhe zu schieben. Ich arbeitete damals noch beim Friseur. Ich hab mich immer gewundert, warum ich manchmal so extrem komische Kunden hatte, die ständig drauf und dran waren, sich über meine Arbeit zu beschweren, oder Zeche zu prellen.

    Ein Psychologe (groß, blond, blauäugig) unterstellte mir sogar, ich hätte als 5-Jährige meinen 4-jährigen, hörbehinderten Cousin sexuell belästigt. Der Psychologe behauptete, mein Cousin hätte dies bestätigt. Dies konnte allerdings nicht so gewesen sein. Der Psychologe Prof. Dr. Arthur Klamle kapierte nämlich nicht, dass man mit meinem Cousin nicht normal sprechen kann, da er darauf angewiesen ist, von den Lippen abzulesen. Obwohl ich dies Herrn Klamke sagte, kapierte er nicht, was mit „von den Lippen ablesen“ gemeint war. Da sich mein Cousin dafür schämt, dass er nicht richtig versteht, sagt er immer „ja“ wenn er was gefragt wird. Herr Klamke raffte nicht, dass mein Cousin nicht verstand was er sagte. Erst Jahre später, nachdem mich die Polizei überwachte und mich stalkte stellte sich heraus, dass die Aussage des Herrn Klamke völlig an der Haaren herbeigezogen war. Dies sollte allerdings nur dazu dienen, mich zur Verzweiflung zu bringen, um mich zur Gewalttäterin zu machen.

    #230190

    @kadaj Ja, es ist eben ein Stigma und da ist aus meiner Sicht das Problem. Wenn die Diagnose nicht so stigmatisierend wäre, wäre es eben auch für Betroffene kein so großes Tabu mehr, darüber zu sprechen. Das könnte dann die Stigmatisierung noch weiter reduzieren.


    @molly
    Die Angst vor „Schizos“ haben sogar Hausärzte/ Hausärztinnen und ich denke, dass ihnen das bezüglich der richtigen Behandlung (u.a. der Dosierung der Medikamente) im Wege steht.


    @yuri
    Ich denke auch, dass die konsequente Unterscheidung zwischen Psychiatrie und Forensik vielleicht schon helfen könnte.

    @SabrinaDarkRose Bitte schreibe hier nur zum Thema des Threads. Ich meine, dass du spätestens nach dem dritten Satz deines ersten Posts ziemlich abschweifst.

    #230224
    Anonym

    Ich habe Beispiele angeführt, wo ich selbst Diskriminierung erfahren habe. Ich frage mich, woran andere bei euch erkennen kann, dass ihr wegen Schizophrenie in Behandlung seid? Es gibt schließlich kein äußerliches Merkmal, woran man dies erkennen könnte.

    Bei mir ists halt ein bisschen anders. Gegen mich laufen Gerichtsbeschlüsse und Verfügungen, von denen ich eigentlich nichts wissen darf. Ich darf zB keine Kartoffeln kaufen Pfandflaschen abgeben, oder rote Jacken tragen, oder nicht dahingehen, wo ich eine Gitarre sehen könnte. Deshalb wurde ich schon öffentlich von Uniformierten belästigt. Ich bekomme es trotzdem mit was läuft, weil ich solche dinge von Mitmenschen gesagt bekomme, wenn die wieder Anruf, oder Besuch bekamen. Der Marktleiter vom Supermarkt wurde nach mir befragt und er wurde aufgefordert, mir keine Kartoffeln mehr zu verkaufen und meine Pfandflaschen nicht mehr anzunehmen. Der Besitzer vom Musikgeschäft, indem ich Instrumente und Zubehör kaufte, bekam mit, dass ein Uniformierter Beamter vor dem Laden stand und mir den Einlass verweigerte. Die Leute im Jazzclub bei mir ums Eck, wurden von Uniformierten belästigt, weil die verhindern sollten, dass ich dort auf ein Konzert gehe. Ich wurde morgens auf der Rolltreppe am S-Bahnhof von Uniformierten belästigt, weil ich meine rote Jacke trug. Die anderen Fahrgäste staunten nicht schlecht, als ich erwiderte „haben wir wieder Ausgang?“. Mir versuchte ein Beamter Platzverweis zu erteilen, weil im Park jemand Gitarre spielte. Auch diesen Beamten beleidigte ich öffentlich vor allen anwesenden, bezeichnete ihn als K****f***er und forderte ihn auf mich anzuzeigen. Zur Verwunderung der Anwesenden zogen die mehrfach beleidigten Beamten ab und die Sache blieb für mich folgenlos.

    Jetzt frage ich mich, woran erkennen die bei euch, dass ihr in Behandlung seid? Habt ihr auch Stalker am Arsch, die meinen vor euch warnen zu müssen? Gegen Anstandswauwau-Stalker kann man sich echt wehren, indem man ihnen einfach rote Karte zeigt indem man mit gleicher Münze Gemeinheiten durch konsequentes Beleidigen heimzahlt.

    #230255

    Mir keine Kartoffeln mehr zu verkaufen…..etc…merkst du gar nicht wie psychotisch du dich anhört?

     

    Ich vertraue auf dich Gott.

    #230543
    Anonym

    Ja ich weiß.. Ich weiß aber auch was ich erlebte. Als das mit der roten Jacke war, hab ich kurs zur Schulbegleiterin gemacht. Die Kursleiterin wusste davon und sagte mir eindrücklich, ich dürfe diese Jacke im Kurs nicht tragen. Ich zeigte ihr den Vogel und ließ mich nicht beeindrucken. Das mit den Kartoffeln teilte mir der Marktleiter vom N**** mit, als er sich mit einem Mitarbeiter drüber unterhielt, dass er dazu von der Polizei aufgefordert wurde. Beim K******* alf dem Parkplatz wurde ich dann persönlich angesprochen: „haben sie wieder Kartoffeln gekauft“ fragte mich ein Uniformierter. Ich fragte ihn frech, ob er hunger hätte und wollte ihm 5 Euro für Leberkäsebrötchen geben. Das bekamen Passanten mit.. genau wie beim Musikgeschäft, in das ich nicht reingelassen wurde. Die Leute wunderten sich auch darüber, dass vor dem Jazzclub bei mir ums Eck plötzlich ein fetter Kastenwagen stand, um Konzertbesucher zu belästigen. Ich lief einen Feldweg lang, als dem Weg auf ein Dorffest, bei dem es live Musik gab. Ein Auto fuhr an mir vorbei, als ich kurz stehen blieb. Der Beifahrer ließ sein Fenster herunter und ermahnte mich weiterzugehen, als ich kurz stehen blieb. Ähnliches passierte mir beim Weihnachtsmarkt. Überall wo ich stehen bleiben wollte ermahnte mich eine Person hinter mir, ich solle weiter gehen. auch dies wurde von Passanten beobachtet.

    Die Bullen geben sich nich nicht mal Mühe das zu verbergen. Der selbe Typ, der auf einmal am See auftauchte, war auf einmal bei der Fensterbaufirma, die, die bei mir Renovierungsarbeiten machte.  Der Fahnder , der sich verplapperte, weil er wusste, dass mein gestohlenes Fahrrad in der Asservatenkammer steht, gestand mir, dass die Tattoos, die er zur Tarnung trug, nur Airbrush-Tattoos waren.

    Der Grund für dieses Verhalten war mir lange nicht bewusst. Mein vergehen war, dass ich mich als Kind weigerte, mich sexuell missbrauchen zu lassen. Durch meine gnadenlos offene und ehrliche Art wäre alles aufgeflogen. Mein verstorbener Onkel, der Jugendleiter bei Sportverein und Direktor der Förderschule war, leitete die Intrige ein, um mich zuerst in die Drogenscene und dann in die Psychiatrie zu bringen, wo ich dann von einem Betreuer vergewaltigt werden sollte. Auch diesen Betreuer ließ ich auffliegen. Zuerst glaubte man mir nicht, doch dann bestätigte sich alles.

    Mein Problem besteht darin, dass sich alles einfach krass unglaubwürdig anhört. Da ich mich aber ziemlich genau erinnern kann und auch vieles aufgeschrieben habe, weiß ich mich dagegen zu wehren. Wer behauptet, dass ich lügen würde, der hat so einen Psychokram noch nicht erlebt.

    #230546

    @SabrinaDarkRose!

    Wenn man solche Geschichten liest, ist es bei den Betroffenen meistens so, dass sie Geschehnisse auf sich selbst beziehen, die nur am Rande etwas mit ihnen zu tun haben. Ich habe das ansatzweise selbst erlebt. Deshalb weiß ich es. Beziehungsdenken nennt man das.

    Vielleicht war ja was mit den Kartoffeln, dass die sie in dieser Zeit überhaupt nicht verkaufen durften, zB. Giftstoffe oder so, und Du hast das als speziellen Angriff auf dich bezogen. Bei vielen anderen Geschehnissen könnte das ähnlich gelagert sein.

    Auch wirkt man durch verändertes und auffälliges Verhalten oder Aussehen in der Psychose manchmal polarisierend auf andere Menschen, die dann eben entsprechend aggressiv reagieren können und wir beziehen das wieder in unser Wahngebäude mit ein.

    Grüßle von Molly

    400mg Amisulprid 1-0-0-0

    Blutdrucksenker: 5mg Ramipril 1-0-1-0, 12,5 mg HCT als Diuretikum 1-0-0-0

    #230554
    Anonym

    Ich habe bisher immer Kartoffeln kaufen können. IOch wurde NACH dem kauf von Beamten angesprochen. Der Marktleiter weigerte sich der Forderung nachzukommen und mir keine mehr zu verkaufen. Er teilte es mir sogar mit, was gespielt wird, was auch offensichtlich war. Ein Beamter, der mich öfters belästigte, wartete im Kassenbereich und brüllte durch den ganzen Laden „haben sie mal wieder Kokain geliefert bekommen“, als ich eine Tüte Mehl kaufte. Ich lachte ihn einfach aus, der Kassierer lachte mit und verkaufte mir das Mehl.. Ich wurde aufgrund der Aussage belästigt, als ich sagte, „die harten Sachen gibts beim Supermarkt an der Kasse“.. ich meinte die Schnäpse, die es dort für 99 Cent gibt. Jahre zuvor hab ich in der Klapse dem Prof Dr. Arthur Klempke gesagt, Kräg gabs in Frankfurt auf der Zeil. Dr. Klempke dachte, ich hätte das in irgendwelchen Geschäften gekauft.  :wacko: , er raffte nicht, dass illegale Drogen nicht in Geschäften verkauft werden.

    Deshalb dachten die Bullen, ich würde jetzt Drogen, bzw Streckmittel in Supermärkten kaufen.Dass ich Streckmittel kaufen würde war für die sowieso klar, weil ich schon mal jemanden davor warnte, sich mit Koks überzudosieren.. Klar wie Kloßbrüh, dass jemand der davor warnt, dass das Zeug gefährlich sein kann, mit der Kokainmafia zusammenarbeiten tut und sich zu diesem Zweck regelmäßig Kiloweise Mehl kauft :yes:

    Zu den Gerüchten mit den Kartoffeln kam es, weil bei ner Hausdurchsuchung rohe Kartoffeln bei mir in Speiseschrank gefunden wurden. Ich besaß keine Fertiggerichte und Herr Prof. Dr. Arthur Klempke glaubte nicht, dass man so was essen könnte. Weil ich widersprach als er sagte, dass man Bratkartoffeln nur aus gekochten Kartoffeln machen könnte, unterstellte er mir, ich würde mich und andere mit Kartoffeln vergiften wollen. Da ich wusste, dass Kartoffeln Solanin enthalten, war der Fall für ihn klar.

    Er wollte mich als sexuell pervers hinstellen, als er mir unterstellte ich hätte meinen Cousin belästigt, weil ich ihm sagte er solle die Beine spreizen, als er bei unserem Opa auf dem Fahrrad-Gepäckträger saß. Klempke raffte nicht, dass ich dies sagte, weil mein Cousin der damals 4 Jahre alt war, nicht wußte, dass es gefährlich ist mit den Beinen zu schlenkern, wenn man auf dem Gepäckträger sitzt. Mein Cousin klemmte sich seine Füße, wofür mir die Schuld in die Schuhe geschoben wurde. Für Arthur K. war der Fall wieder klar: wenn mir jemand was unterstellt, muss was dran sein. Deshalb beschuldigte er mich im nachhinein und streute diverse Gerüchte.

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