Dopplereffekt

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  • als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #197366

    Wie hast du zu dem guten Arzt gefunden?

    Ich habe mich bei einer PIA gemeldet und bin dort hingegangen. Dabei hatte ich wohl einfach Glück, an eine gute Ärztin zu geraten.

    Und, was macht ihn aus als Arzt?

    Meine Ärztin hat mich bei meiner langsamen schrittweisen Reduktion des Neuroleptikums begleitet. Sie hatte auch situationsbezogen eine zeitlang empfohlen, eine Dosis konstant zu halten. Ich finde, sie geht gut auf mich ein und berücksichtigt auch gut die aktuellen Gegebenheiten. Das hatte ich bei meinem vorherigen Arzt nicht so empfunden und ihn deshalb gewechselt. Allerdings habe ich zugesehen, zuerst einen Termin bei der neuen Ärztin zu bekommen, bevor ich dem vorherigen Arzt abgesagt habe.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #197043

    Offenbar besteht die Kunst darin, dranzubleiben und nicht aufzugeben, auch wenn ich den Eindruck gewinne, (noch!) recht alleine zu agieren.

    Wobei genau meinst du das? Allgemein finde ich, dass dranbleiben wichtig sein kann. Allerdings kann es auch mal sinnvoll sein, etwas aufzugeben.

    Ja, schau mal, wie es mit deiner Agenda läuft und dass du nicht zu früh aufgibst.

    dir auch noch eine gute Woche :bye:

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #196775

    Das weiß ich nicht. Ich glaube, mein „redundanter Filter“ ist sowas wie Metakognition

    Ja, daran hatte ich auch gedacht und dass du beispielsweise evtl. den Leuten vom UKE von deinen Erfolgen berichten könntest, damit sie ihr MKT, das auf der Homepage dieses Forums verlinkt ist, verbessern können. Sonst würden mir dafür auch noch Mad in America und die DGSP einfallen. Naja, es ist nur so eine Idee. Vielleicht mache ich sowas auch Mal selbst mit meinen Erfahrungen.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #196698

    Hallo,

    ich schaffe es leider gerade nicht, mich intensiv mit deinem Forschungsthread zu beschäftigen. Ich habe es aber so verstanden, dass du wissen möchtest, wie man die Frühwarnsymptome, die du selbst merkst, messen kann. Dabei habe ich mich gefragt, ob du dir davon etwas zu deiner persönlichen Krankheitsbewältigung versprichst und wenn ja, was.

    Außerdem habe ich mich gefragt, ob deine eigenen Techniken zur Selbstwahrnehmung und zum Selbstschutz (wie dein Filter) für mehr Menschen nützlich gemacht werden könnten.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #196504

    Frisörin oder Friseurin wäre, soweit ich weiß, beides korrekt, aber „Friseusin“ hört sich für mich komisch an.

    Ich würde einer Friseurin nicht zu viel erzählen, weil sie es evtl. „rumerzählen“ könnte.

    Ich schaue solche „Heilmittel-Tipps“ auch nach und ärgere mich, wenn ich dann feststelle, dass sie wohl nicht funktionieren.

    Sorry, für die vielen Anführungsstriche ;-) .

     

     

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #195450

    Für die Neurodermitis finde ich zur Zeit die DAC-Basiscreme am besten. Das ist für die Apotheken die Grundlage für wirkstoffhaltige selbstangemischte Cremes. Urea-Cremes halten zwar gut die Feuchtigkeit, sind mir aber gerade zu agressiv. Allgemein nehme ich keine Cremes mehr, wo ich die Creme mit der Hand aus einem Gefäß herausholen muss, da ich dabei Angst vor Bakterien habe.

    Ich überlege auch gerade wieder Nachhilfe zu geben, vielleicht schreibe ich dir @mowa dazu später noch eine PM. Erstmal finde ich es interessant, was du dazu so berichtest :-) .

    Also ich merke das IMMER, wenn etwas wahnhaft ist

    Das hört sich für mich erstmal gut an.

    , doch ich kann mich nicht davon lösen.

    Das ist dann wohl der schwierige Teil.

    Deswegen finde ich, dass du zum Psychiater und eventuell noch zum Psychologen gehen solltest.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #194061

    Ich denke auch, dass die Verminderung meiner Angstgefühle damit zusammenhängt, dass ich mich fähiger fühle, auf Ereignisse zu reagieren. Die Dämpfung und die Müdigkeit empfand ich als hinderlich.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #193929

    Am Sonntagabend hatte ich wieder so diffuse Angstgefühle. Es ist das 2. Mal, dass ich sie wahrnehme, beim 1. Mal war es im November, da hatte ich auch schon 0,5 mg Aripiprazol gehabt.

    Bei mir sind Angstgefühle eher weniger geworden, nachdem ich abgesetzt habe. Ich habe zum Beispiel nicht mehr so viel Angst, rauszugehen, wenn es dunkel ist und fühle mich allgemein etwas sicherer. Aktuell habe ich aber wieder mehr Angst vor einer Coronainfektion, was allerdings ja auch faktisch begründet ist.

    Erschöpfung und Gereiztheit spüre ich irgendwie immer hinterher, wenn das Gröbste bewältigt ist und ich mich wieder entspannen kann.

    Davor bist du vermutlich im Problemlösemodus und blendest erstmal einiges aus.

    als Antwort auf: Mein Probleme sind WEG #193723

    Gehässigkeit. Das kann ich dann einfach nicht so gut ab

    Ja, es ist gut das anzusprechen.

    Mich hatten die Kommentare die Mobbing gutheißen gestört. Deswegen habe ich dazu geschrieben. Man könnte sicher weit mehr als nur einen Thread dazu füllen, warum Mobbing schlecht ist.

    als Antwort auf: Mein Probleme sind WEG #193711

    sondern eher weil es den Charakter vergiftet

    Das ist dann natürlich noch schlimmer.

    Manche Kommentare waren auch eher gemein, andere aber sicher gut gemeint.

    Dass @fraggle gerade Hilfe braucht, will ich nicht bestreiten @blumenduft .

    Ich wollte nur grundsätzlich sagen, dass man seine Gedanken auch steuern kann, obwohl man sie nicht komplett kontrollieren kann. Manchmal hilft es auch, die eigenen Gedanken aus einer anderen Perspektive zu sehen.

    Probleme mit dem Denken, kann man nicht mit Denken lösen. Klingt komisch, ist aber so.

    Das würde ich nicht unterschreiben. Es gibt schließlich noch metakognitives Training, das ja auch hier auf der Homepage verlinkt ist.

    Manchmal hilft auch ein Denkanstoß von außen.

    Ich will damit allerdings nicht sagen, dass man nicht manchmal einen guten Psychiater braucht.

    als Antwort auf: Mein Probleme sind WEG #193678

    Mobbing ist schlecht für alle Beteiligten: für die Gemobbten, vor allem weil es massiv das Selbstwertgefühl schädigt und für die Mobbenden, weil sie irgendwann Schuldgefühle bekommen. Letzteres mag leider nicht immer der Fall sein.

    Wenn Arvisol meint er hätte keine Probleme und einen perfekten Charakter, löst das natürlich zu Recht Widerspruch aus. Das ist für mich aber kein Mobbing, sondern der Versuch, ihm den Fehler in seiner Selbstwahrnehmung zu erläutern.

    Gemein, dass es für dich „süß“ ist. Das macht es sicher schwieriger.

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