Dopplereffekt

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  • als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #250321

    @mowa :gut:

    Und sollte ich irgendwann erneut eine „antipsychotische“ Dosis Neuroleptika freiwillig dauerhaft einnehmen, dann wird es so sein, dass ich in meinem Bestreben, möglichst aktiv und intensiv zu leben, genauso erfolgreich bleibe. Mein Selbstexperiment kann daher gar nicht scheitern, wie wunderbar B-)

    Das sehe ich jedenfalls bei mir nicht so. Ich sehe die Angst vor einem Rückfall als sehr hilfreich an, um ihn von vorneherein zu verhindern, indem ich auf mich acht gebe. Dann hoffe ich, dass niemand mir höhere Dosen an Neuroleptika andrehen will, da ich damit eben nicht sehr aktiv wäre.

    als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #250258

    Ich habe die Diskussion hier nur etwas überflogen.

    Für mich sieht es so aus, dass es immer mal wieder Leute gibt, die sich alleine davon provoziert fühlen, dass andere hier ohne oder mit wenig Psychopharmaka auskommen. Das finde ich irgendwo verständlich, wenn jemand auf die harte Tour lernen musste, dass es bei ihm oder ihr nicht anders geht. Andererseits ist es aber aus meiner Sicht auch problematisch, da ich es besser finde, unterschiedliche Perspektiven hier zu haben, was eine gewisse Toleranz voraussetzt.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #250203

    Naja, als ich selbst aktiv geforscht habe, gab es so einen „Babysitter“ nicht und ich sehe nicht ein, warum die noch relativ unerfahrenen Wissenschaftler es nicht selbst auf die Reihe bekommen, die Labore gut zu behandeln.


    @mowa
    Achso, ich dachte, es ginge darum die Funktionsweisen oder Verwendungszwecke zu erklären und nicht darum, die Labore in Ordnung zu halten. Das ist aber natürlich auch wichtig und wenn der Nachwuchs es nicht hinbekommt, muss da wohl jemand aufpassen. Vielleicht könntest du dich ja mit anderen erfahrenen Wissenschaftler:innen abwechseln. Ich sehe es das „Babysitten“ dann allerdings auch nicht als etwas, das viel Zeit einnehmen sollte und frage mich, ob der „Nachwuchs“ überhaupt für die Forschung geeignet ist :scratch:

    Ich finde es nach wie vor toll, wieviel du machst und schaffst :gut: . Die Diskussion im NL-Dosis-Thread habe ich kurz überflogen. Ich hoffe du verrennst dich darin nicht…

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #249774

    Auch von mir alles Gute!

    Nur ist es so, dass wenn ich im Labor arbeite, ich mich zuerst um die Mikroskope kümmern muss, und mit der Perspektive, auf diese Weise „Babysitterin“ für unerfahrene Nachwuchswissenschaftler zu werden, komme ich gar nicht klar.

    Warum ist das für dich so schwierig? Du hast doch auch gerne Nachhilfe gegeben. Nachwuchswissenschaftlern zu helfen hört sich für mich nach einer sinnvollen Tätigkeit an und kann dir auch die Dankbarkeit des Nachwuchses einbringen. Vielleicht kannst du später mit denen zusammenarbeiten…

    als Antwort auf: An die Technikkenner unter euch: Handy gesucht #247905

    Also ich muss auch zugeben, dass ich – wenn ich die Wahl habe – lieber zu einem Smartphone mit einem geringen SAR-Wert greife


    @Dana
    Bei sonst gleichen Handys würde ich vermutlich auch das mit dem geringeren SAR-Wert nehmen. Das ist aber eher eine hypothetische Situation…

    Ich frage mich auch gerade, ob Handys mit niedrigem SAR-Wert dann auch größere Probleme an Orten mit schlechtem Empfang haben. Allerdings vermute ich, dass der SAR-Wert nicht direkt mit der Sendeleistung korreliert. Sonst würde wohl einfach die Sendeleistung angegeben. Vielleicht gibt es ja so etwas wie eine Abschirmung der Handystrahlung zum Körper hin.

    als Antwort auf: An die Technikkenner unter euch: Handy gesucht #247793

    @dana Ich war bzgl. des SAR-Werts auch eine Zeit lang vorsichtig. Seit das Thema aus den Medien weitgehend verschwunden ist und ich nichts weiter davon gehört habe, sind für mich aber andere Kriterien wichtiger geworden. Jedenfalls ist es ja nicht völlig aus der Luft gegriffen, dass die Handystrahlung schädlich sein könnte. Bei gutem Empfang ist der SAR-Wert eines Handys eh niedriger als der angegebene Wert, da dann das Handy nicht die maximale Sendeleistung braucht (so verstehe ich es jedenfalls nach Lektüre des Wikipedia-Artikels dazu :mail: ).

    als Antwort auf: An die Technikkenner unter euch: Handy gesucht #247589

    @dana Warum sollte es denn einen geringen SAR-Wert haben? Ich habe schon länger nicht mehr davon gehört, dass man darauf achten sollte. Oder liegt das nur daran, dass viele Leute ihre Telefongespräche nicht mehr mit dem Handy am Ohr führen?

    als Antwort auf: Negativsymptome: Wie geht es euch jetzt? #246999

    Ok, ich entschuldige mich nochmal. Hab einfach nicht nachgedacht.Ich will dich nicht rausmobben. Bist doch schon ein Teil vom Forum pia.

    Sehe ich es richtig, dass die zweite Entschuldigung von wmb hier einfach ignoriert wird? Wenn dem so ist, finde ich es nicht okay, da wmb hier einen versöhnlichen Ton anschlägt. Ich blicke hier ehrlich gesagt nicht so richtig durch wer von wem „gemobbt“ wird und ob es sich hier überhaupt schon um Mobbing handelt.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #246990

    Im Rückblick habe ich wirklich große Fortschritte gemacht und bin froh und dankbar, dass die Therapie in der optimalen Form jetzt abgeschlossen werden kann.

    Schön, dass die Therapie für dich so gut gelaufen ist :gut:

    Ich war eher froh, als meine Therapie vorbei war, da meine Therapeutin mein Hauptproblem (die medikamentös bedingte Müdigkeit) nicht verstanden hat und ich das jedes mal neu erklären musste…

    als Antwort auf: Was tut ihr um nicht Psychotisch zu werden? #245574

    Sehr interessant @nichtraucher , danke!

    Vielleicht werden die „Schäden“, die durch Passivität entstehen nicht genug berücksichtigt. Für die Gesellschaft fehlt ein Teil der Produktivität, wenn Leute unnötigerweise ruhiggestellt werden. Für die Betroffenen vermindert sich ihr Status in der Gesellschaft, ihr finanzieller Spielraum und damit ihr Selbstbewusstsein. Das dürfte für die psychische Gesundheit auch schädlich sein. Daher gilt für mich bei Neuroleptika (wie schon geschrieben): So viel wie nötig, aber so wenig, wie möglich.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #245315

    Zu einem anderen Thema: Ich habe letztens einen interessanten Podcast zur Hautpflege gehört. Ich weiß nicht, ob alles dabei stimmt, da ich beim Hören müde war. Das Fazit hatte aber zumindest einen neuen Tipp für mich parat, nämlich sich abends nochmal kurz das Gesicht zu waschen und einzucremen. Was mir schon bekannt war, ist lieber nicht zu oft und eher kalt zu duschen. Vielleicht ist ja etwas hilfreiches für dich @mowa dabei. Wenn ja, schreibe bitte davon.

    https://www.ardaudiothek.de/episode/quarks-daily-dein-taeglicher-wissenspodcast/spezial-gesunde-haut-ist-weniger-pflege-wirklich-mehr/wdr/12024367/

    @mowa Danke für den Link und nochmal großes Lob für deinen Einsatz für die mentale Gesundheit!

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #244908

    Es ging mir bei der Rücksichtnahme eigentlich nicht um den Verzicht auf entgegengebrachte Leistung. Um das deutlich zu machen hätte ich wohl einen Absatz in meinen Beitrag einfügen sollen. Etwa so:

    Bei Prof. Rüsch hatte ich noch in Erinnerung, dass er dir von einem Recht auf einen Arbeitsplatz erzählt hatte. In der Veranstaltung erschien er mir aber deutlich nüchterner, realistischer in Hinsicht auf Rücksichtnahme durch den Arbeitgeber.

    Ich denke, dass man sich mit psychischen Problemen schlechter outen kann, als beispielsweise mit einer Homosexualität, liegt daran, dass es zum Teil begründete Zweifel an der Leistungsfähigkeit erzeugt. Nach Leistung zu diskriminieren gehört aber zu unserer Leistungsgesellschaft irgendwie dazu, ob einem das gefällt oder nicht :unsure: .

    Jedenfalls geht es bei der Rücksichtnahme zum Beispiel darum, dass ein Autist/ eine Autistin ein Einzelbüro bräuchte. So etwas im Bewerbungsgespräch anzusprechen ist aber wohl schwierig bis unmöglich, wenn man den Job bei entsprechender Konkurrenz haben möchte.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #243937

    Ich habe am Wochenende angefangen, mit Adobe Premiere Pro die ZOOM-Aufzeichnungen für Veröffentlichung vorzuberieten


    @mowa
    Ich hatte mich schon gefragt, welche Software du verwendest. Kennst du auch eine brauchbare freie Software? Ich suche eigentlich so etwas wie Gimp nur für Videoschnitt.

    Bei Prof. Rüsch hatte ich noch in Erinnerung, dass er dir von einem Recht auf einen Arbeitsplatz erzählt hatte. In der Veranstaltung erschien er mir aber deutlich nüchterner, realistischer in Hinsicht auf Rücksichtnahme durch den Arbeitgeber. Ich denke, dass man sich mit psychischen Problemen schlechter outen kann, als beispielsweise mit einer Homosexualität, liegt daran, dass es zum Teil begründete Zweifel an der Leistungsfähigkeit erzeugt. Nach Leistung zu diskriminieren gehört aber zu unserer Leistungsgesellschaft irgendwie dazu, ob einem das gefällt oder nicht :unsure: .

    als Antwort auf: Was tut ihr um nicht Psychotisch zu werden? #243932

    Scheinbar ist das Risiko für einen Rückfall in den ersten 3Jahren nach dem Absetzen noch deutlich erhöht. Also Schritt für Schritt handeln und mindestens 3 Jahre nochmal extra Vorsicht gelten lassen und besondere Aufmerksamkeit auf Befindlichkeit, Umgang mit Stress und ausreichende Schlafhygiene lenken.

    @nichtraucher Was bedeutet hier „scheinbar“? Kannst du dazu sagen, wo du es gelesen oder gehört hast?

    Ich muss auch manchmal aufpassen nicht übermütig zu werden. Übervorsichtig zu sein schadet mir aber wohl auch. Ich möchte auch nicht in einem Zustand des „bore-out“ landen, sondern eben etwas tun. Somit will ich eine gute Balance finden.

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