Dopplereffekt

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  • als Antwort auf: @Ludwig und auch andere Foris #297692

    Natürlich ist das Ehrenamt wichtig. Dieses Forum wird beispielsweise im Ehrenamt geführt, du solltest dringendst mal deine Einstellung überdenken @ludwig .

    als Antwort auf: Warum bin ich manchmal müde und Mal nicht #297552

    Ich war lange Zeit unter einer zu hohen Dosis an Aripiprazol dauerhaft müde. Woher deine Schwankungen kommen weiß ich nicht @arvisol. Mit Koffein bin ich auch vorsichtig. Zur Zeit trinke ich keinen Kaffee, aber grünen Tee, der auch Teein bzw. Koffein hat (allerdings weniger als Kaffee).

    als Antwort auf: Expressed Emotion Konzept #296878

    Sätze aus dem Kontext reißen und daraus nonstop Threads erstellen mit immer dem gleichen Inhalt.

    Genau das nervt und bricht indirekt auch die Forumregeln. Es ist nämlich insbesondere untersagt das „eigene Thema mehrfach im Forum einzustellen“ (siehe: Pflichten als Foren-Nutzer).

    Man kann ja nicht immer den ganzen Artikel einstellen und die Leute langweilen, wie das hier andere machen !

    Wenn Ludwig eine kurze sinngemäße Zusammenfassung in eigenen Worten geben würde, wäre das okay. Hier hat er aber nur den Teil, in dem Medikamente vorkommen herauskopiert, offensichtlich weil der eben sein Thema aufgreift und zu seiner Meinung passt.

    als Antwort auf: Expressed Emotion Konzept #296799

    Ich kannte es noch nicht. Es geht aber, wie ich dem Einleitungssatz von wikipedia entnehme um den Zusammenhang zwischen Krankheitsverlauf und dem „emotionalen Klima“ in seiner Familie oder seinem „Betreuungssystem“. Mit Medikamenten hat es demnach erstmal wenig zu tun. Im letzten Abschnitt der Einleitung wird zudem die „Validität der Ergebnisse“, also ihre Gültigkeit angezweifelt (genauer: es bestehe „keine Einigkeit“ darüber).

    Ludwig hat hier vor allem den Text über Medikamente herauskopiert, der zu seiner Meinung passt. Das ist es, was mich nervt.

    als Antwort auf: Schizophrenie und Hitze #296756

    Die Hitze ist im Prinzip für alle Menschen ein Problem, für solche mit Vorerkrankungen erst recht. Wenn es dann noch schwül ist, ist es noch schwieriger. Ich trinke gerade jedenfalls viel Wasser und versuche Nachts zu lüften, wenn es nicht regnet…

    als Antwort auf: Hochkonjunktur der Scharlatane ! #296744

    Ich habe etwas weiter den Artikel aus Ludwigs Post quergelesen (hier nochmal der Link). Demnach geht es darin sehr wenig um Medikamente und mehr darum, wie Psychiatrie sich verändert hat und wie es mit ihr in Zukunft weitergeht. Letzteres liest sich etwas wie Science-Fiction, die nicht mehr all zu fern sein könnte z.B. KIs als Therapeuten („virtuelle Psychiater und Psychotherapeuten“). Auch die anderen Szenarien sind interessant zu lesen. Vielleicht lese ich später nochmal weiter oder gründlicher, aktuell bin ich etwas müde…

    Sehr interessant und in gewisser Weise das Gegenteil von dem was Ludwig hier ständig wiederholt ist, dass er Durchbrüche in der Forschung gerade aufgrund der vorherrschenden „reduktionistischen Forschungsansätzen“ für unwahrscheinlich hält. Diese meint er reichen nicht für die „Vielfalt des menschlichen Erlebens…“. Hier sehe ich eine Kritik darin psychische Krankheiten als einen einfachen krankhaften Mechanismus zu sehen, der allein durch das richtige Medikament behandelt werden könnte. Er sieht Veränderungen der Psychiatrie dagegen hervorgerufen von „gesellschaftlichen und sozialen Entwicklungen“.

    Der Autor scheint mir Stefan Priebe zu sein und dazu gibt es einen Wikipedia-Artikel. Dieser ist Psychologe und Psychiater. Besonders im letzten Absatz wird deutlich, dass es ihm um soziale Interaktion geht zur „reduction of mental distress“, also in etwa um mentalen Stress/ mentale Not zu lindern.

    als Antwort auf: Hochkonjunktur der Scharlatane ! #296703

    Ich denke, so versucht Ludwig seinen Aussagen einen Anstrich von Seriösität zu geben. Die Leute, aus deren Texten er kopiert, wären damit größtenteils sicher nicht einverstanden. Das Trollen kann verschiedene Formen haben @pia . Ich frage mich nur, wie lange das Forum das noch tolerieren muss.

    als Antwort auf: Hochkonjunktur der Scharlatane ! #296696

    Ich habe mir den von Ludwig verlinkten Artikel noch nicht durchgelesen @pia . Es sieht aber für mich auch so aus, dass Ludwig grundsätzlich copy&paste nur bei Textschnipseln macht, die zu seiner Meinung bzw. in sein Weltbild passen und damit Aussagen aus dem Kontext reißt.

    als Antwort auf: Hochkonjunktur der Scharlatane ! #296694

    Die Behauptung, es gäbe seit 40 Jahren keine neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse ist übrigens ganz offensichtlich völlig absurd.

    Wie es in so vielen Posts und Links von @pia und @mowa steht, gibt es wissenschaftliche Fortschritte und auch neue erfolgreich umgesetzte Methoden. So viel zu Ludwigs Post, aus dem ich nicht zitieren will, da er anscheinend keinen von Ludwig selbst geschriebenen Text enthält, sondern mit der copy&paste Methode erstellt wurde…

    als Antwort auf: Hochkonjunktur der Scharlatane ! #296659

    Und auch Du bist nicht verpflichtet meine Posts zu lesen !

    Natürlich bin ich nicht verpflichtet dazu, aber ich will deine falschen Aussagen hier einfach nicht umkommentiert stehen lassen.

    Die Behauptung, es gäbe seit 40 Jahren keine neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse ist übrigens ganz offensichtlich völlig absurd.

    als Antwort auf: Hochkonjunktur der Scharlatane ! #296644

    Die Threads von @pia und @mowa befürworten keine Esoterik, Heilpraktiker oder Austreibungen. Es geht viel mehr um neue Erkenntnisse und Ansätze in der Wissenschaft unter Einbindung der Betroffenen. Daher nervt mich sowohl der Inhalt als auch die Form der Posts und Threads von Ludwig.

    werde zu Reduzieren und Absetzen nichts mehr schreiben ! Dann mach es einfach nicht. @Ludwig Es ist so ermüdent, ehrlich.

    Dazu nerven eben die ständigen Wiederholungen. Vielleicht täte eine Therapie auch ganz gut, wie @planb schon schrieb…

    als Antwort auf: Hochkonjunktur der Scharlatane ! #296440

    Indem Ludwig hier von Scharlatanen und Esoterik spricht, ohne sich inhaltlich mit den genannten Leuten auseinanderzusetzen, disqualifiziert er seinen Post eigentlich schon selbst. Es geht für mich nicht darum grundsätzlich ohne Neuroleptika auszukommen, sondern mit der geringstmöglichen Dosis. Wenn irgendwann (ggf. nach Jahren der schrittweisen ärztlich begleiteten Reduktion) ein komplettes Absetzen möglich ist, um so besser.

    Ich habe nicht von allen der genannten gelesen, beispielsweise aber von Jim van Os (Professor an der Universität Utrecht) mindestens einen Artikel gelesen, der sehr interessant ist und eben aufzeigt, dass es nicht nur um Medikamente geht, sondern darum, wie man insgesamt lebt. Verbesserungen im Lebenswandel können offensichtlich einen Besserung der Psyche bewirken.

    Die „klassische Medizin“ ist nicht unfehlbar und kann etwas Kritik gut vertragen. Missstände aufzuzeigen ist wichtig, um diese zu korrigieren. Dem „Wohl aller Psychotiker“ kommt das zu Gute. Der Ruf der Medizin leidet dann, wenn sie eben keine Kritik an sich zulässt und sich nicht bemüht, sich zu verbessern.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 3 #296364

    Das soll auch so sein, Dopplereffekt. Dazu gibt es auch eine neuere Studie der UMC Utrecht, die über 10 Jahre ging, die ich mal hier im Forum gepostet habe.

    Ah gut @pia , ich wusste nicht mehr, wo ich davon gelesen oder gehört hatte. Vielleicht war etwas davon auch in einem Post von dir :-) . Ich habe mir aber auch selbst Gedanken zu dem Thema gemacht.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 3 #296324

    Ich vermute einfach, dass der Lebensweg, das soziale Umfeld, die Umgebung usw. eine viel größere Rolle spielt, als eine eventuelle genetische Prädisposition. Bei dem, was Ludwig hier so alles raushaut, finde ich es auch nervig, dass er an andere hohe Ansprüche hat, wenn ihm etwas an der Aussage an sich nicht passt. Ich hoffe, du nimmst das, was er schreibt, nicht so ernst @mowa .

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 3 #296317

    Nur haben wir bei der Entscheidung der jungen Reproduktionsmedizinerin genau null eine Rolle gespielt, denn sie hat sich nur unsere Diagnosen angehört, bevor sie die „Beratung“ beendet hat.

    Dann könntest du vielleicht noch zu einer anderen Ärztin/ einem anderen Arzt und dann von psychiatrischen Diagnosen nichts erzählen.

    Ich denke die Diagnose an sich ist weniger das Problem, wenn ihr euch gut um das Kind kümmern könnt. Von der Hypothese einer genetischen Vererbung der Schizophrenie halte ich nicht viel. Das eine Schizophreniegen gibt es anscheinend gar nicht, sondern es spielen sehr viele Gene eine Rolle. Dazu finde ich Manhattendiagramme sehr anschaulich.

    Ich sehe eher eine Problematik in einer Schwangerschaft, während einer Medikamenteneinnahme. Damit habe ich mich aber nicht weit befasst.

     

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