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Ich habe zwar 35 Jahre lang mehr oder weniger gearbeitet, aber seit über einem Jahr schaut es bei mir nicht gut aus, meine Tagesstruktur leidet sehr und ich zeige leider zu wenig Initiative dies zu ändern !
@Ludwig Wenn du das Forum nutzen willst, um deine Situation zu besprechen, dann mach doch dafür einen eigenen Blog auf. Das wäre besser, als andere Threads off-topic zu führen und dort Leute, die ihre Themen besprechen wollen, zu belästigen. Insgesamt wäre es für dich sicher auch gut, wenn du dich nicht mehr so sehr in die Diskussionen hineinsteigerst und eskalierst.
das geht dich alles nichts an, und ich finde empörend, wie du einfach meine einfühlsamen Gedanken zu dem Thema als Unsinn darstellst, und mich dann auf einer persönlichen Ebene angreifen bzw. ausquetschen willst, nur um mich damit weiter in Misskredit zu stellen. Das hat alles mit dem Thema hier rein gar nichts zu tun.
Ich finde Ludwigs persönlichen Angriff auch völlig daneben. Er ist nicht hilfreich, lenkt aber offensichtlich effektiv vom Thema ab.
Wie gesagt sehe ich bei Albträumen große Vorsicht auf beiden Seiten geboten. Vielleicht sollte es auch bei Psychotherapien mal eine Art Beipackzettel mit „Risiken und Nebenwirkungen“ geben. Eine Risiko-zu-Nutzen-Abwägung sollte ohnehin geschehen.
@amethyst Ich wäre da eben sehr vorsichtig oder würde es gleich ganz lassen meine Träume interpretieren zu lassen. Das Traumdeuten kann eben tatsächlich schiefgehen. Die Vergleiche von Ludwig finde ich trotzdem unpassend bzw. krass überzeichnet. Am Ende musst du da deine eigene Entscheidung treffen. Du hast eine Eigenverantwortung. Die behandelnde Person ist sich ihrer Verantwortung dir gegenüber aber hoffentlich auch bewusst und ist auch vorsichtig.
Ich habe privat mit Traumdeutungen so schlechte Erfahrungen gemacht, dass ich auch in einer Therapie seeehr vorsichtig damit wäre. Dabei sehe ich auch die Gefahr, dass sich die Therapierenden überschätzen und in guter Absicht zu viel oder falsch interpretieren.
Träume können eben sehr wild sein. Manche legt man vielleicht lieber einfach ab und kümmert sich um die reale Welt, bei anderen (er)findet man vielleicht selbst eine passende Bedeutung mit der man klar kommt.
Selbst wenn das stimmen sollte, warum eigentlich „nur“ zwischen 8% und 20%? Die untere Zahl erscheint mir zu gering, aber auch 8% sind nicht zu vernachlässigen. Die obere Zahl dagegen steht immerhin für ein Fünftel an Leuten, die wieder gesund sind. Somit ist Hoffnungslosigkeit jedenfalls eben fehl am Platze.
Das soll nicht heißen, dass die Zahl nicht erheblich ausbaufähig wäre und natürlich sollte man selbst versuchen, in die Gruppe der Genesenen zu kommen. Dazu gibt Möglichkeiten, den eigenen Lebenswandel zu beeinflussen (genug soziale Kontakte, gute Freizeitaktivitäten, gesunde Ernährung, …).
Die Schaffung guter Strukturen zur Verbesserung der Genesungsquote ist allerdings auch wichtig. Auf manche Dinge haben Betroffene ja leider wenig Einfluss und die obigen positiven Einflüsse sind leider nicht für alle verfügbar.
eine erhöhte Mortalität sowie häufig überdauernde Beeinträchtigungen der kognitiven Leistungsfähigkeit
Da vermute ich die Ursache aber auch bei der Behandlung mit zu hohen Dosen an Neuroleptika.
Ich habe leider keine Zeit bzw. Lust mich durch zig Studien durchzuarbeiten. Daher verweise ich auf Forumsteilnehmende (auch ehemalige), die trotz Schizophrenie-Diagnose im Beruf stehen und gut zurecht kommen.
Jedenfalls sehe ich keinen Grund zur Verbreitung von Hoffnungslosigkeit. Es gibt dazu zu viele Wege und Möglichkeiten ein gutes Leben trotz psychiatrischer Diagnose zu führen.
Ja, Du gibst ihm immer viel Kontra und musst Dir viel gefallen lassen.
Eigentlich lasse ich mir nichts gefallen. Leider hat die Moderation des Forums entschieden, den meisten Quatsch von Ludwig durchgehen zu lassen. Daher sehe ich nur die Möglichkeit, noch deutlicher dagegen anzugehen oder das Forum zu verlassen. Es zu ignorieren gibt dem Troll zwar weniger Aufmerksamkeit, dann steht desse abwegige Meinung aber auch unkommentiert da und das schadet dann wirklich der Außenwirkung des Forums. Nach Innen ist das Getrolle natürlich auch schädlich. Früher war es hier freundlicher…
@ludwig
Du stellst dich gegen Ehrenamtliche, willst von denen nichts geschenkt bekommen, nutzt aber ein ehrenamtlich geleitetes Forum.
Obwohl ich natürlich nicht meine Abstammung aus einer adeligen, österr. Offiziersfamilie verleugnen kann !
Dazu kommt noch der absurde Stolz auf deine vermeintliche adelige Herkunft. Und Österreich hat in der Zeit des Nationalsozialismus nun wirklich keine rühmliche Rolle gespielt.
Merkst du noch was ?!
Diese verkappte rechtsnationale Einstellung (sieht man an den ganzen alten Wappen, Monarchen, Herrschern etc. im Profilbild, an den Fragen nach Stammbaum und Herkunft, an sozialen, ethischen Ansichten, an misogynen, konservativen Haltungen) färbt ziemlich auf das Forum ab und trägt zur Stigmatisierung bei.
@yuri @Ludwig vertritt aber auch lächerliche Ansichten und bekommt dafür viel Kontra.@metal Auch wenn es hier besser sein mag, heißt das nicht, dass es gut ist.
schäbige Außenwirkung, auch politisch
Das sind drastische Worte, aber das was hier teils geschrieben wird sehe ich auch mindestens als grenzwertig an.
@metal Grundsätzlich finde ich es nicht sinnvoll zu sagen, dass es hier in Ordnung sei, weil es woanders noch schlechter ist.
Ich überlege mir schon, ob ich hier noch teilnehmen möchte.
@yuri Verständlich… Es wäre allerdings schade, wenn du dich wegen eines einzelnen Nutzers vertreiben ließest.Ich habe die Szene so beobachtet, vor knapp 2 Wochen auf einer Jubiläumsfeier einer sozialen Einrichtung für Menschen mit psychischen Erkrankungen. In der Realität stand ich weiter vorne, so dass die Betroffenenecke tatsächlich hinter mir war. Für die Zeichnung habe ich die Szene dann stark vereinfacht.
Achso, ich dachte, du hattest die Rede gehalten. Mir ging es aber eher darum, ob die Betroffene das tatsächlich so gesagt hat. Schon diese Erkenntnis bzw. dieses Problem so exakt auszudrücken wird leider für viele Betroffene schwer sein.
Es ist natürlich super, wenn es Menschen gibt, die selbst nicht betroffen sind und sich für Betroffene viele Jahre engagieren. Gleichzeitig sollten wir alle, ob betroffen oder nicht-betroffen, unser soziales Engagement immer wieder hinterfragen, was wir mit dem Engagement erreichen wollen, können und sollen, und vor allem: für wen?
Die Kritik von dir geht wohl gegen die Selbstbeweihräucherung bzw. die mangelnde Einbeziehung der Betroffenen. Dazu sollte man immer wieder eben diese fragen und auch sehen, ob das System an sich das Problem ist. Wobei sich letzteres nicht ohne Weiteres ändern lässt…
Sicher Dopplereffekt, sonst nichts!
Was ich mich immer frage ist, ob wir bzw. unsere Gesellschaft die Situation in ärmeren Ländern überhaupt wirklich verändern wollen, solange wir selbst davon profitieren. Hypothetisch gefragt: Wenn es reichen würde, dass jeder von uns die Hälfte von seinem Einkommen und Besitz abgeben würde, würden wir das für mehr Gerechtigkeit weltweit tun? Klar müssten Reiche anteilig mehr abgeben und der Rest eben weniger, trotzdem müsste der allgemeine Wohlstand hier sinken, vermute ich.
@mowa Kannst du die Situation etwas genauer beschreiben? War die Betroffene tatsächlich hinter dir oder hattest du dich selbst von vor Jahren im Hinterkopf?
Ganz so schlimm wie rechts im Bild war es bei mir nicht, denke ich. Trotzdem erinnert mich das Bild frappierend an den Kontrast, den ich vor allem im letzten Jahr bzw. Ende 2021 gemerkt habe, als ich endlich von den Neuroleptika weg war.
Heute fühlt sich diese Freiheit schon eher normal an. Ich habe aber immer noch eine große Wertschätzung dafür, die ich vor der Erkrankung/Behandlung nicht hatte. Das ist etwas positives, das ich dem Ganzen abgewinnen kann, auch wenn die betäubte Zeit irgendwo auch fehlt…
Afrikanische Staaten sollten nicht einfach Spenden aus Deutschland usw. annehmen und sich nach den Vorstellungen der Geber bilden. Bei der Bildung geht es viel mehr darum, Fähigkeiten zu entwickeln, sich in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen.
Es sieht für mich nach einem „Machtspiel“ aus. Gerade habe ich da auch einen Artikel zur UN-Ernährungsorganisation gelesen (siehe Link ). Letztlich profitieren wir in Europa aktuell auch von der Ungerechtigkeit…
Ich laß mir nichts schenken von solchen Leuten !
Da das Forum wie gesagt von Ehrenamtlichen bereitgestellt wird, müsstest du dich eben abmelden, wenn du deine Aussage ernst meintest.
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