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klingt interessant. Vielleicht schaue ich ihn mit meiner Freundin am Wochenende. :good:
Danke für den Tipp.
Hi @Manschi,
ich hab das auch schon einmal gemacht. Das hat mir durchaus gutgetan, aber vor allen Dingen hilft es den angehenden Medizinern, schätze ich mal.
Ein bisschen hab ich mich nachher über mich selbst geärgert, denn ich hatte etwas auf der Zunge, was ich mir später verkniffen habe ….
Ich wollte eigentlich zum Abschied auf die Frage „Möchten Sie noch etwas hinzufügen aus Ihrer Sicht?“ sagen: „Egal, wie eingeschränkt jemand durch Medikamente oder Erkrankung wirkt, denken Sie immer daran, dass sich dahinter ein Mensch verbirgt, der so sehr wie ein Gesunder – oder vielleicht noch mehr – mitfühlt und mitleidet und der deswegen nicht verwaltet werden sollte, sondern dem mit größtem Respekt zu begegnen ist, denn die Sensibilität für Schmach und Erniedrigung oder auch ehrliche Zuwendung ist weiterhin da.“
Alles Gute für den Termin, @Manschi. :good:
lg, DiBa
Klasse, @Mowa, dass die Vorträge hochgeladen werden.
Ich wäre gerne dabei gewesen, konnte aber beruflich nicht. :good:
für die Psychiater ist es natürlich total einfach, den Patienten in einer einmal eruierten Dosis zu belassen. Jede Reduktion ist naturgemäß ein Risiko.
Es scheint so zu sein, dass manche Psychiater sich dieses Risiko nicht antun wollen (Ich habe in meinen 30 Jahren Psychoseerfahrung solche und solche kennengelernt).
Wie im Rausch …….. der zu einem fortwährenden Alptraum mutierte.
Leider machte es das „Aufwachen“ erst mal nicht besser ……
Der Auslöser für den Rückfall nach 10 medikamentenfreien Jahren war extremer langanhaltender Stress über Jahre zzg. eines nicht vorhergesehenen Schicksalsschlags.
Hi @chimander,
ich war 10 Jahre psychose- und medikamentenfrei.
Nun muss ich das Medikament ein Leben lang nehmen. Aber ich vertrage es gut.
@Arvisol
Neulich schriebst Du noch, Du hättest Dich frisch verliebt …….?
„When I´m gone“ von Mipso
I am a man half a century from home These calloused hands served their master well Dear nothing is the matter We plow our feilds and scatter in the wind To end our days alone I remember crawling into Grandma’s open arms And hiding in the blanket by her feet She said „We’re all each other’s neighbors, Searching for a saviour to leadv us home On the day we leave.“ When I’m gone, don’t you think of me Don’t you place a rose upon my stone Promise me you’ll never weep Tell the chldren I’m asleep And sing „Holy, holy, holy“ as I make my jorney home Won’t you bury me in the Carolina clay It seeped into my fingers anyway This ground is someting hallow, bury me shallow Let me feel the tapping of the rain We’ll never know the place we all would go from here Be still, my soul Bring the hour near We see the world in flashes Ashes all to ashes, dust to dust We’ve come to dissapear When I’m gone, don’t you think of me Don’t you place a rose upon my stone Promise me you’ll never weep Tell the chldren I’m asleep And sing „Holy, holy, holy“ as I make my jorney home And sing „Holy, holy, holy“ as I make my jorney home
Ich verstehe: Der Tod gehört dazu.
War es nicht Steve Jobs, der sinngemäß sagte: Das Beste am Leben ist seine Endlichkeit?
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