DiBaDu

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  • als Antwort auf: Songtexte #172868
    „who by fire“ von Leonard Cohen (Text und Musik)
    And who by fire, who by water
    Who in the sunshine, who in the night time
    Who by high ordeal, who by common trial
    Who in your merry merry month of may
    Who by very slow decay
    And who shall I say is calling?
    And who in her lonely slip, who by barbiturate
    Who in these realms of love, who by something blunt
    Who by avalanche, who by powder
    Who for his greed, who for his hunger
    And who shall I say is calling?
    And who by brave assent, who by accident
    Who in solitude, who in this mirror
    Who by his lady’s command, who by his own hand
    Who in mortal chains, who in power
    And who shall I say is calling?
    als Antwort auf: Dankbarkeit #172840

    Bitte schön, @Dopplereffekt

    als Antwort auf: Dankbarkeit #172712

    Ich bin dankbar, dass ich aus diesem Loch herausgefunden habe, aus dem es nach Auskunft der Ärzte und Behandler keinen Ausweg mehr gab. :yahoo:

    als Antwort auf: Putzen #172577

    @NIchtraucher

    Das geht ruckzuck. Ich bin selbst immer überrascht, wie schnell das dann geht. Ich gehe Zimmer für Zimmer durch und sortiere das ein, was dort benötigt wird. Das dauert keine 10 Minuten insgesamt.

    Ich will aber nicht renitent sein, die Idee von @Molly, jeden Abend noch 15 Minuten Zeit zu investieren, um eine Grundordnung zu etablieren, finde ich ganz gut, ich werde das mal probieren, glaube aber, dass ich mit meinem Zeitmanagement nicht mehr hinkomme.

    lg, DiBa

    als Antwort auf: Netzwerk für Psychische Gesundheit (TK) #172543

    Vor Jahren hatte ich mal eine Vertreterin der AOK Rheinland/ Hamburg in der Wohnung.

    Diese gab an, dass obige Versicherung es im Programm hätte ….

    Ob das heute noch so ist? Am besten erkundigst Du Dich, liebe @wachsmalbloeckchen.

    lg, DiBa

    als Antwort auf: Putzen #172394

    Aufwändig ist ja, dass ihr jeden Teller einzeln in die Hand nehmt, anstatt die Tätigkeit zu bündeln.

    Probiert es mal aus mit der Korbmethode ….  :yahoo:

    Im Allgemeinen koche ich unter der Woche kaum, allenfalls mal Rührei mit Tomaten oder so etwas.

    Im Grunde muss es blitzblank sein, wenn meine Söhne kommen, weil mein jüngerer Sohn eine Hausstauballergie hat, auch wenn meine Partnerin kommt, mag ich es aufgeräumt. Letzten Endes fehlt mir ein wenig die Zeit, es mir zusätzlich noch selbst schön zu machen.

    Allerdings sind unangemeldete Besuche (durch Nachbarn beispielsweise) dann eher peinlich. :scratch:

     

    als Antwort auf: Putzen #172185

    @Molly

    Diesen Trick, etwas aus dem Zimmer zu nehmen, wenn man in das nächste geht, kenne ich.

    Ich weiß aber nicht, wer auf solche Ideen kommen kann. Ich finde das furchtbar aufwändig.

    Demgegenüber bevorzuge ich die Korbtechnik.

    Diese sieht so aus:

    Über die Wochen wird alles, was nicht in ein Zimmer gehört, in einem Korb gesammelt.

    Am Ende mache ich nur einen Rundgang und verteile den Inhalt des Korbs ein Mal zimmerweise.

    Ich bin sehr begeistert von dieser Technik, denn sie ist sehr ökonomisch. :yahoo:

    als Antwort auf: Putzen #172184

    @Grisu

    Nein, ich stapele mein Geschirr nicht 2 Wochen in der Spüle.

    Ich sammle das gebrauchte Geschirr alle zwei Wochen aus den verschiedenen Zimmern ein und spüle es dann. :-)

    als Antwort auf: Putzen #172151

    @Bernadette

    An Putzhilfe habe ich auch schon gedacht, dies aber verworfen, da dies ja vom Aufräumen abhängt, sprich die Wohnung müsste vorbereitet werden. Das Putzen selbst nimmt sich weniger als 1h in Beschlag, und ich putze eigentlich ganz gern, zumindest alternierend zum Aufräumen. Zum Aufräumen jede Woche habe ich eher zu wenig Zeit, wg. meines hohen Schlafbedürfnisses (ca. 9h) und Vollzeitjob. Da bleibt zu viel anderes liegen.

    Aber danke, ich werde trotzdem darüber nachdenken.

    als Antwort auf: Putzen #172144

    Meine Wohnung ist 65m² groß.

    Bevor meine Kinder kommen, muss die Wohnung in Ordnung gebracht werden.

    Da ich immer alles fallen lasse, wenn ich nach Hause komme, brauche ich ca. 3h, um alle 14 Tage die Wohnung auf Vordermann zu bringen. Das beinhaltet: spülen, aufräumen bzw. sortieren, Müll rausbringen, Oberflächen wischen, das Bad putzen, Staub saugen. Da ich dann Tätigkeiten bündeln kann (ein Mal spülen, statt immer wieder) spare ich m. E. so Zeit.

    Wenn jemand aber Tipps hat, wie ich das noch optimieren kann, gerne.

    Ich muss dazu sagen, dass meine Reinigung meistens eher eine Sichtreinigung ist.

    Was frustrierend an der ganzen Sache ist, ist, dass ich fast gar nichts von der aufgeräumten und auf Vordermann gebrachten Wohnung habe, da – kaum sind die Kinder da – alles wild durch die Gegend geschmissen wird. :wacko:

    als Antwort auf: Dringend akute psychose aufhalten #172119

    Unbedingt vertrauensvollen Zugang zu Psychiater suchen.

    Alles Gute, lg, DiBa

    als Antwort auf: Putzen #171953

    Ich bin eher ein Sortierer.

    Das bedeutet, dass viel herumliegt. Das wirkt nicht gemütlich.

    als Antwort auf: Warum schämen wir uns? #170433

    Wir schämen uns, weil wir einen Sprung in der Schüssel haben.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #170358

    Meine Partnerin hat mich gestern mit einem unerwarteten Besuch überrascht, @Mowa. Ich hab insofern einen tollen Urlaubsausklang gehabt. Mit den Kindern zusammen haben wir quasi als patchworkfamily eine knappe Woche verbracht. Ich hab wenig an die Arbeit gedacht in den drei Wochen. Das war gut. :good:

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #170347

    Ach, danke für die Rückmeldung, @Mowa.

    Klar, eine Woche ist nicht viel, gerade, wenn die Vorwoche so anstrengend war. Ich glaube arbeitsmedizinisch ist erwiesen, dass tiefgreifende Erholung erst nach 14 Tagen eintritt.

    Na Dir jedenfalls alles Gute für die kommenden Tage.

    Ich hab Morgen wieder meinen ersten Arbeitstag nach drei Wochen Urlaub.

    Allerdings bestand der auch nicht aus Nichtstun. In meinen drei Wochen Jahresurlaub kümmere ich mich ja immer um meine Kinder. (Trotzdem schön, ich will nicht jammern)

     

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