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Meine Paranoia ist halt ausgeprägt. Ich nehme das halt persönlich, wenn ich zu was eingeteilt werde, was ich schon vor zwei Monaten gemacht habe, als ich noch neu war!
Da werde ich so lange nichts sagen, bis man mir einen unbefristeten Arbeitsvertrag anbietet! Und dann ficke ich die Führung ins Knie hahahaha
Bezüglich ersterem, also Deiner Paranoia, kann der Kollege aber nix für, selbst wenn der „Schuld“ an Deiner heutigen Einteilung zu „niederen Arbeiten“ war. Und insgesamt, hmm, lass Dir Deinen Ehrgeiz nach nur 2 Monaten nicht so zu Kopf steigen, würd ich raten
und lass Dir Zeit mit dem „Aufstieg“, da hast Du nach so kurzer Zeit noch nicht allzuviel mitzusprechen und auch nicht zu erwarten, glaub ich. Und dass mal etwas oder jemand nervt und man auch mal unerwarteterweise irgendwas vorfällt, das einem eben auf den Sack geht, das wird immer wieder vorkommen.Solange man keine leitende Position hat, bedingungsloser Gehorsam
Ja klar. LOL. An den Satz werde ich dich die in 6 Monaten nochmal erinnern.
War zwar im Original von @PlanB, aber ich glaub die Erinnerung passt grade ziemlich gut, auch bezüglich „Führung ins Knie ficken“ und so *hehehe*
…
Hättest Du gerne stehenlassen können, dass Du der Meinung bist ich dass ich „wieder Pia anpissen will“. Das nach 5 Minuten doch wieder zu löschen hat dann doch einen seltsamen Nachgeschmack. Beim nächsten Mal mich einfach nicht mit @Zoidberg erwähnen, sonst bekomm ichs natürlich trotz Löschung mit, das ist dann natürlich ’n bisschen doof, nä
Im übrigen will ich niemanden „anpissen“, sondern hab mich lediglich gefragt, was denn nun daran schon wieder so „unfassbar“ sein soll, ist mir ganz einfach nicht ganz klar.
Was der wohl hat?
Keine Ahnung, hast Du ne Idee? Ich fühl mich ja eigentlich ganz ok.
, als wären wir alle potentielle Killer.
Verstehe nicht, woraus genau Du das „Wir alle“ aus dieser Bilderserie ableitest, wenn unter den 30 Personen auch ein paar mit gewalttätigen Tendenzen dabei sind. So ist das halt.
Unfassbar, sowas hier im Forum zu posten!
Natürlich. Unfassbar. Entsetzlich. Ganz ganz übel.
Bewußtsein in meinen Augen ist viel leichter erklärt: Alles was sich im Spiegel selbst erkennt verfügt über ein Bewußtsein !
https://www.spektrum.de/alias/dachzeile/roboter-die-sich-selbst-erkennen/876020
Aber ich will auf etwas anderes hinaus. Gerade las ich im wöchentlichen Wissenschaftsblatt „New Scientist“ (19. Mai, 2007, Seite 30), dass Roboterforscher von der Yale-Universität jetzt Nico gebaut haben. Und sie haben Nico beigebracht, sich im Spiegel selbst zu erkennen.
Vielleicht ein bisschen zu einfach als alleiniges Kriterium, oder?
Da tut sich die Frage auf, wie man das Bewusstsein definieren soll. Die Imitation von Intelligenz ist ja noch kein Bewusstsein. Habe mir gerade noch mal den Turing Test durchgelesen. Der zielt aber mehr auf gleichwertiges Denkvermögen ab.
„Das Bewusstsein“ wird ja letztenlich auch nur durch gewisse Eigenschaften/Fähigkeiten abgeleitet, welche eben dafür sprechen, dass ein Bewusstsein, so wie es eben vom Menschen definiert wurde, vorhanden ist, es aber keinesfalls beweisen. Letztlich kann man sich ja nur des eigenen Bewusstseins sicher sein, und auch da kommt dann die Frage auf, inwieweit eine Definition von „Bewsstsein“ überhaupt sinnvoll ist, die sich das menschliche Bewusstsein ja selbst erdacht haben muss
also was die Beschreibung von Paranoia angeht
Naja, wenn man die Beruteilung der Lyrik mal außer Acht lässt (da lass ich anderen gerne den Vortritt
) find ich das rein von den beschreibenden Aspekten her schon ziemlich passend…Hahaha… ChatGPT’s Dichtkunst wirkt auf mich irgendwie reichlich unbeholfen, findet ihr nicht auch? Wie eine mittelmässige Schulaufgabe, von einem eher unbegabten Schüler gemacht.
Könnte hinkommen, klingt wie etwas, das ich auch verfasst haben könnte, wenn man mich dazu „gezwungen“ hätte, beispielsweise in einer Schulafugabe. Und was Gedichte betrifft, bin ich in der Tat mittelmäßig bis unbegabt *hehehehe*
wenn chatscheisze was „dichtet“
Die Ausdrucksweise lässt aber jetzt schon ein wenig darauf schließen, dass Du allgemein von Technologien wie ChatGPT nicht sehr viel hältst, was Dich natürlich eventuell voreingenommen machen könnte bezüglich so eines „Urteils“
Sind beide in meinen Augen keine Psychotherapie, sondern nur für Schwerkranke um mit dem Leben klar zu kommen
Das eine schließt das andere nicht aus, und außerdem ist Ersteres halt einfach mal falsch.
Zweiteres vermutlich auch, kommt halt drauf an, wie Du „schwer krank“ definierst. Kognitive Verhaltenstherapien kann man durchaus auch bei „leichteren“ Beschwerden anwenden, noch bevor sie sich – bzw. damit sie sich nicht – zu was „schwerem“ entwickeln.
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Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 11 Monaten von
Zoidberg geändert.
11/05/2023 um 19:25 Uhr als Antwort auf: Koalition gegen Zwangspsychiatrie – gewaltfreie Psychiatrie jetzt Petition #290301Was sollte ich denn davon haben, darüber zu lügen? Oder Andere? Das ist doch völlig absurd!
Hier im Forum sind es immer die Selben, die mich angreifen, egal um welches Thema es geht. Kommt mir oft so vor, als seid ihr pharmagesponsort.
Erst mal an die eigene Nase fassen…
11/05/2023 um 8:44 Uhr als Antwort auf: Koalition gegen Zwangspsychiatrie – gewaltfreie Psychiatrie jetzt Petition #290181Kommt mir oft so vor, als seid ihr pharmagesponsort.
Jemand hat ne andere Meinung also ist er pharmagesponsort? Was besseres fällt Dir nicht ein? Okay. Also ich hab hier noch keine „Werbung“ für Medikamente gesehen oder ähnliches. Wüsste auch nicht was die Pharmaindustrie jetzt speziell mit Zwangseinweisungen und Gewaltbereitschaft von Psychiatriepersonal zu tun hat, aber naja.
Hier im Forum sind es immer die Selben, die mich angreifen, egal um welches Thema es geht
Ich könnte jetzt „Diffamierung“ krakeelen, tus aber nicht
Außerdem: Falsch. Erstens greift Dich niemand an, sondern äußert nur eine gegensätzliche Meinung zu Deiner. Und zweitens nicht „egal bei welchem Thema“, sondern nur dort, wo logischerweise eine andere Sichtweise zu Deiner besteht. Wenn Du das als Angriff siehst, ist das ganz klar Dein Problem und nicht das der Gegenpartei.
08/05/2023 um 23:34 Uhr als Antwort auf: Koalition gegen Zwangspsychiatrie – gewaltfreie Psychiatrie jetzt Petition #289874Ich war nur in einer Psychiatrie und was ich dort selbst erlebt habe und Mitpatient:innen und was ich ansonsten an Erfahrungsberichten von anderen Psychiatrie-Erfahrenen aus anderen Psychiatrien gelesen und gehört habe, ist ein zum überwiegenden Teil schlechter Eindruck von Psychiatrien
Mir hat mal ein Südeuropäer unvermittelt eins auf die Fresse gegeben. Danach hab ich ein wenig recherchiert und im Zuge dessen gehört und gelesen dass eine ganze Menge Menschen ganz ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Was für mich nur den einen Schluss zulässt, nämlich dass es unter diesen Südeuropäern eine ganze Menge übler Typen geben muss, die jederzeit gewaltbereit sind. In diesem südeuropäischen Land geht’s zum großen Teil ziemlich unmenschlich zu, wenn ihr mich fragt.
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Klingt rassistisch? Klingt nach Bullshit? Isses auch und soll es auch sein, weil das genau dieselbe Art der Argumentation ist, mit der Du hier vorgehst.
Und übrigens ist Zwangseinweisung/Zwangsmedikation ein davon völlig unabhängiges Thema, das man nicht unbedingt mit evtl. Gewaltbereitschaft des Psychiatriepersonals in einen Topf werfen kann.
08/05/2023 um 23:03 Uhr als Antwort auf: Koalition gegen Zwangspsychiatrie – gewaltfreie Psychiatrie jetzt Petition #289872Bloss auf keine Diskussion einlassen, wenn was nicht ins eigene Weltbild passt, wa. Einfach drüber hinwegsehen und wieder von vorne,wie ne Schallplatte, die nen Sprung hat.
In den Psychiatrien arbeiten leider eine Menge übler Typen, weibliche wie männliche, die ständig gewaltbereit sind
Sehr gewagt. Um so eine Aussage treffen zu können, müsstest Du aber eine ganze Menge Psychiatrien von innen gesehen haben…?
08/05/2023 um 22:11 Uhr als Antwort auf: Koalition gegen Zwangspsychiatrie – gewaltfreie Psychiatrie jetzt Petition #289867freiwillig in die Psychiatrie gehen,
Wenn er das aber nicht will, und auch keine „Psychopharmaka, die zu ihm passen“, müsste man ihn ja logischerweise zwangseinweisen, um ihn von seinem „Trip“ runterzuholen. Oder? Oder nicht?
Rein hypothetisch natürlich, denn dieses Szenario ist allein aufgrund @Ludwig’s „unfassbarem“ Posting natürlich völlig übertrieben. So realitätsfern ist das meiner Ansicht nach nämlich gar nicht. Wer weiß schon genau, wozu man in absoluten Extremsituationen in der Lage wäre. Ich persönlich könnte da für mich keine 100%ige Vorhersage treffen, wie ich in Extremsituationen, die ich mir nicht mal vorzustellen wage, handeln würde.
Rein hypothetisch natürlich, bevor man mir jetzt auch Psychopharmaka und Klinikaufenthalt empfiehlt
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Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 11 Monaten von
Zoidberg geändert.
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Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 11 Monaten von
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