Erstellte Forenantworten
-
AutorBeiträge
-
Es ist eine Ideologiefrage wie zuvor zwischen Kapitalismus und Kommunismus. Die Jugendlichen wählen alle links.
Es gibt unendlich viel Hoffnung, nur nicht für uns. – Franz Kafka
Fisch
Ohne Dopamin wäre das Leben sicher ziemlich trist.
Das auch und solche Botenstoffe sind einfach überlebensnotwendig.
Es wundert mich nicht, dass diese ichzentrierte/-bezogene Methode ausgerechnet wieder aus dem Silicon Valley kommt. Die Selbstoptimierung hat doch längst ausgedient, wenn man die Zeichen der Zeit erkennt.
Ist das nicht dasselbe wie Reizabschirmung?
Ohne Dopamin könnte man sich ja gar nicht mal bewegen.
Mich macht das Grübeln irgendwann depressiv, wenn es zum Zwang wird. Dieses Kreisen um mich selbst ist wie ein Strudel.
Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass einem die Natur da sehr gut helfen kann auf Dauer. Also wenn man öfter in der Woche ins Grüne geht, dann ebben solche Gedanken ab und man fühlt sich insgesamt zufriedener.
12/11/2019 um 11:02 Uhr als Antwort auf: Ist die Schizophrenie eine reine Stoffwechselkrankheit #68706@jela Das Erlebte ist der Grund, weshalb man sich aufregt. Warum soll es sich mit dem Dopamin anders verhalten?
12/11/2019 um 10:02 Uhr als Antwort auf: Ist die Schizophrenie eine reine Stoffwechselkrankheit #68691Ist es wirklich nur eine Stoffwechselkrankheit?
Kein Mensch kommt auf die Idee zu behaupten, dass sich jemand deshalb aufregt, weil seine Bauchspeicheldrüse Adrenalin ausschüttet.
Da ist mir der Grottenolm fast noch lieber.
Ein Problem der hohen NL-Dosierungen ist die Gesichtsverfettung innerhalb kürzester Zeit. Vielleicht kriegt man das mit dem braven Fett ja auch wieder hin.
Durch die Aufklärung ging viel glaubenstechnische Mystik und instinktive Naturverbundenheit verloren. Die Ratio ist einfach nicht die ultimo ratio, wird sicherlich die Mehrheit bestätigen. Deshalb hat das schon mit dem Sinn zu tun.
Problematisch wirds wahrscheinlich (bei allen Glaubensdingen/Religionen) dann, wenn solche Überzeugungen/Wesen sich derart manifestieren, dass man sie hört, sieht, oder sie versuchen, die “Befehlsgewalt” zu übernehmen.
Du meinst wahrscheinlich, wenn es selbst- und fremdgefährdend wird. Ja, das muss behandelt werden.
Generell denke ich aber auch, dass in unserer Gesellschaft derlei Glauben verlacht und verachtet wird.
Wenn man mal in der Psychiatrie ist, wird man erst entlassen, wenn man solches Denken ablegt. Man müsste dem Patienten einfach auch seinen Raum lassen, finde ich. Jahrhundertelang musste der Mensch an die medizinische 4-Säfte-Lehre glauben und das war ja auch vollkommener Blödsinn.Viele Leute glauben an Dämonen, Geister, Naturwesen usw. und werden behandelt und eingesperrt deshalb. Ich finde das nicht angemessen und intolerant.
der Mann spinnt eh
herr spahn note 6 setzen
Auf der Beknacktheitsskala von 1 bis 10 bekommt er von mir auch eine glatte 10.
-
AutorBeiträge
