Pia

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  • als Antwort auf: Kann man von NL los kommen ??? #269131
    Pia

      Ich habe garnichts propagiert, @Ludwig.

      Was willst du erzwingen? Das alle Forenmitglieder deiner Meinung nach bei der jeweils derzeitigen Medikation von Psychopharmaka bleiben müssen, ohne wechseln zu „dürfen“ oder ihr(e) Medikamente zu reduzieren oder gar abzusetzen oder auszuschleichen und wenn es jemand gegen DEINEN Willen doch tut, dass die Person dann vom Forum ausgeschlossen wird und alle, die ausgeschlichen und abgesetzt haben, wovon es ja auch Einige im Forum gibt, „müssen“ jetzt, weil DU es willst, @Ludwig, wieder Psychopharmaka nehmen? Unfassbar.

      Ich denke, das sollte jede/r für sich selbst entscheiden und möglichst mit der behandelnden Ärztin, dem behandeldem Arzt, besprechen.

      Und es gibt ja ganz offenbar „Methoden“, wie den offenen Dialog oder wie in Norwegen das „medikamentenfreie Krankenhaus“ und etliche mehr. Auch bei diesen seit Jahren nachweislich erfolgreichen Konzepten kann jede Person selbst entscheiden, ob sie Psychopharmaka nimmt oder nicht, aber du, @Ludwig, hast ja „sämtliche Fachliteratur gelesen“, wie du angibst.

      Und es haben, nur zu deiner Kenntnis, @Ludwig, schon Millionen Menschen erfolgreich Psychopharmaka abgesetzt. Selbstverständlich soll das niemanden dazu bringen, einfach Psychopharmaka abzusetzen. Das muss immer eine ganz individuelle Entscheidung bleiben.

      Edit: Ich und Scientology? Ich war und bin in keiner Sekte und nochmal: Ich propagiere überhaupt nichts, aber du. Ich hab schon den Eindruck, du hättest Drogen oder so konsumiert, @Ludwig.

      Du betreibst hier jedenfalls diffamierende Propaganda gegen @Mowa und mich, @Ludwig.

       

      als Antwort auf: 3 Neuroleptika auf einmal #268797
      Pia

        Das ist natürlich übel, @Arvisol, dass du die Neuroleptika nicht verträgst, bei denen bei dir die Stimmen weg waren.

        Hoffentlich kannst du dann noch schlafen, wenn das Quetiapin abgesetzt wird. 500 mg sind ja nicht gerade wenig.

        Ich drück dir die Daumen, dass du was findest, wovon die Stimmen verschwinden.

         

        als Antwort auf: 3 Neuroleptika auf einmal #268795
        Pia

          Das würde bedeuten, dass du noch ein 4. Neuroleptikum dazubekommst, @Arvisol?

          Ist es denn so, dass du das wegen der Stimmen probieren möchtest? Es funktioniert leider nicht bei allen Stimmenhörer:innen, die Stimmen mit Neuroleptika wegzubekommen.

          als Antwort auf: 3 Neuroleptika auf einmal #268761
          Pia

            Stimmt denn deine Signatur nicht mehr, @Arvisol? Nach der nimmst du doch schon eine ganze Weile lang 3 Neuroleptika. Risperidon, Zeldox und Quetiapin und dazu Lithium oder ist ein NL inzwischen abgesetzt worden?

            Pia

              Auf der Seite benzoinfo.com findet ihr das kostenlose Ashton Handbuch der Professorin C. Heather Ashton zum Download und online lesen, zur Hilfe zum Ausschleichen von Benzodiazepinen und Z-Drugs und viele Infos über diese Medikamente.

              Ashton Manual

              Edit: Hier findet ihr das Asthton Handbuch auf Deutsch:

              http://benzo.org.uk/german/index.htm

               

              Dr. Heather Ashton war eine britische Pharmakologin und Ärztin
              Zitat:
              „Ab 1975 lehrte sie an der Newcastle University, zunächst an der Abteilung für Pharmakologie, später an der Abteilung für Psychiatrie. Von 1982 bis 1994 leitete sie eine Benzodiazepin-Entzugsklinik am Royal Victoria Infirmary in Newcastle. In Ausschüssen der britischen Regierung gab sie ihre Einschätzung zum Tabakrauchen, Cannabis und Benzodiazepinen ab.“
              Quelle Wikipedia:

              https://de.m.wikipedia.org/wiki/Heather_Ashton

              als Antwort auf: Stimmenhören #267869
              Pia

                Online-Selbsthilfegruppen

                (Man sollte schon drauf achten, dass man auch wirklich von genesenen Erfahrungsexpert:innen beraten wird und auch in den verschiedenen Gruppen.)
                .

                Das Netzwerk Stimmenhören organisiert online
                Selbsthilfe-Gruppen:
                Die Online-Selbsthilfegruppe mit Tim und Matthias
                findet jeden Montag um 18 Uhr statt.

                 

                Die folgenden Termine montags um 18 Uhr mit Tim
                sind nur für Stimmen-Hörer*innen offen:
                6. Februar 2023, 20. Februar 2023, 6. März 2023, 20. März 2023, etc.

                Die folgenden Termine montags um 18 Uhr
                mit Tim und Matthias (Trialog)
                13. Februar 2023, 27. Februar 2023, 13. März 2023, 27. März 2023, etc.
                sind offen für
                • Stimmenhörer*innen
                • Angehörige von Stimmen-Hörer*innen,
                • im psycho-sozialen Bereich tätige Menschen.

                Zur Teilnahme ist keine Voranmeldung nötig.
                Klick einfach montags um 18 Uhr
                auf den folgenden Link:
                https://us06web.zoom.us/j/<wbr />87859016349
                Zur Teilnahme brauchst Du nur
                • einen Internet-Browser,
                • ein Mikrophon,
                • und – wenn Du magst – eine Kamera.

                Bei Fragen zu den Online-Selbsthilfegruppen
                schreib bitte eine Email an:
                online-selbsthilfegruppe@<wbr />stimmenhoeren.de

                Quelle Netzwerk Stimmenhören e.V.:

                https://stimmenhoeren.de/<wbr />online-selbsthilfegruppe/

                als Antwort auf: Stimmenhören #267868
                Pia

                  Willkommen beim Netzwerk Stimmenhören e.V.

                  (Man sollte darauf achten, sich auch von genesenen Erfahrungsexpert:innen beraten zu lassen, auch in den Gruppen.)

                  Diese Seiten könnt ihr euch auch vorlesen lassen. Link dazu ganz unten im Link, Quelle, zu dieser Seite.)

                  Über uns:

                  Wir vom Netzwerk Stimmenhören e.V.
                  bieten persönliche Beratung
                  • über Telefon,
                  • vor Ort in unserem Büro in Berlin-Neukölln.

                  (Anmerkung: Die Online-Selbsthilfegruppen sind auf der HP des NeSt und im nächsten Post hier zu finden)

                  Für alle Beratungen
                  musst Du vorher einen Termin vereinbaren.
                  Bitte sprich zur Termin-Vereinbarung
                  deutlich Deinen Namen und Deine Telefon-Nummer
                  auf den Anruf-Beantworter.
                  Die Beraterin ruft Dich gerne zurück.

                  Für eine Telefon-Beratung
                  oder Beratung vor Ort in unserem Büro in Berlin-Neukölln
                  • schreib eine E-Mail: stimmenhoeren@gmx.de
                  • ruf das Büro in Berlin-Neukölln an: 030 78 71 80 68

                  Die Büro-Adresse ist:
                  Netzwerk Stimmenhören e.V.
                  Schudomastraße 3
                  12055 Berlin-Neukölln
                  Deutschland

                  Das Nest stellt sich vor.

                  Seit 1998 gibt es in Berlin
                  das Netzwerk Stimmenhören e.V. (NeSt).
                  Wir vom NeSt
                  bieten Beratung und Information für:
                  • Menschen, die Stimmen hören,
                  • Freundinnen von Stimmen-Hörer*innen,
                  • Angehörige von Stimmen-Hörer*innen,
                  • Interessierte,
                  • im psycho-sozialen Bereich tätige Menschen.

                  Wir suchen dabei auch außerhalb der Psychiatrie
                  nach neuen Wegen um Menschen zu helfen,
                  die unter ihren Stimmen leiden.
                  Die Aktiven des NeSt engagieren sich ehrenamtlich.

                  Toleranz steht an erster Stelle.
                  Das heißt:
                  Wir akzeptieren jede Erklärung,
                  die ein Stimmen hörender Mensch
                  für seine Stimmen gefunden hat.
                  Ein Erklärungs-Modell hilft der Person,
                  die Stimmen in ihr Leben zu integrieren.
                  Spirituelle, psychologische, biologische
                  oder technische Erklärungsmodelle
                  stehen gleichberechtigt nebeneinander.
                  Unser gemeinsamer Nenner dabei ist,
                  neue Bewältigungs-Strategien zu entwickeln
                  und bereits vorhandene zu festigen.

                  Wir suchen nach Wegen außerhalb der Psychiatrie.
                  Das heißt nicht,
                  dass wir gegen die Psychiatrie arbeiten.
                  Uns ist bewusst,
                  dass wir nur gemeinsam,
                  d.h. Stimmenhörende, Angehörige, Interessierte
                  und im psychosozialen Bereich Tätige,
                  Änderungen in der Gesellschaft
                  und damit auch in der Psychiatrie herbeiführen können.

                  Das Netzwerk Stimmenhören e.V.
                  ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin.
                  Informationen über Aktivitäten, Kontaktpersonen
                  und Gruppen, Fortbildungen, Mitgliedschaft, Veröffentlichungen
                  und dergleichen werden dort vermittelt.

                  Ziele
                  · Interessen-Vertretung von Stimmen hörenden Menschen
                  · Hilfs-Angebote erweitern
                  · Zusammenführung von Stimmen-Hörer*innen
                  · Unterstützung von Gruppen-Gründungen
                  · Förderung des Erfahrungs-Austausches
                  · Vernetzung von Betroffenen, Angehörigen, Interessierten und im psychosozialen Bereich Tätigen
                  · Organisation von Tagungen, Seminaren, Trialog-Gruppen
                  · Abbau von Vorurteilen in der Gesellschaft gegenüber dem Stimmenhören (Öffentlichkeits-Arbeit)
                  · Vermittlung von Informationen und Erfahrungen im Umgang mit Stimmen hörenden Menschen
                  · Selbst-Hilfe, Beratungen, Fortbildungen
                  · Herausgabe und Verbreitung von Informations- und Fortbildungs-Materialien
                  · Unterstützung von Forschung zum besseren Verständnis von und Umgang mit Stimmen.

                  Quelle Netzwerk Stimmenhören e.V.:

                  https://stimmenhoeren.de/<wbr />ueber-uns/

                  Pia
                    Deutsche Gesellschaft für soziale Psychiatrie: Unabhaengige Beschwerdestellen
                    Mehr als dreißig Jahre nach der Psychiatrie-Enquete in Deutschland ist es für psychiatrieerfahrene Menschen immer noch schwierig, ihre Rechte als Patienten oder als Nutzer psychiatrischer Hilfen durchzusetzen. Die vorliegende Broschüre soll dazu einen Beitrag liefern, unabhängige Beschwerdestellen in der Psychiatrie als wichtiges Instrument der Qualitätskontrolle und des Empowerments bekannt zu machen.

                    Herausgeber:
                    Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. (DGSP)
                    Köln 2007

                    Sie können die (kostenlose) Broschüre »Unabhängige Beschwerdestellen in der Psychiatrie – Ein Ratgeber« als PDF-Datei herunterladen:

                    https://www.dgsp-ev.de/veroeffentlichungen/broschueren/unabhaengige-beschwerdestellen.html

                    Aktuelle Kontaktdaten unabhängiger Beschwerdestellen auch unter: http://www.beschwerde-psychiatrie.de

                     

                    Pia

                      Unabhängige Beschwerdestelle Psychiatrie im Werra-Meißner-Kreis Artikel in HNA vom 12.02.2023:

                      https://www.hna.de/lokales/witzenhausen/eschwege-ort28660/unabhaengige-beschwerdestelle-psychiatrie-im-werra-meissner-kreis-92081097.html

                      als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 3 #267486
                      Pia

                        Herzlichen Glückwunsch zur Veröffentlichung auf MIA, liebe @Mowa. Sehr gelungen! Auch super, dass du deine „Technik“ und auch die MHAW so bedeutend weiter verbreitet hast. Schönes Wochenende dir und liebe Grüße Pia :rose:

                        als Antwort auf: Stimmenhören #267440
                        Pia

                          2023 World Hearing Voices Congress (Paris, Frankreich) – Intervoice 14. Weltkonferenz

                          Der World Hearing Voices Congress 2023 wird von REV France veranstaltet und findet am 26. und 27. Oktober 2023 in Paris, Frankreich, statt .

                          Bitte kontaktieren Sie die Gastgeber für weitere Informationen oder um einen Vorschlag für einen Workshop oder eine Präsentation zu dem unten beschriebenen Thema einzureichen.

                          Kontakt: lille2023@revfrance.org

                          Download: PDF zum Call for Papers

                          Den Bann der Konsensrealität brechen

                          Jede menschliche Erfahrung willkommen heißen

                          Konsensrealität wird durch soziale Institutionen geschaffen, die dazu neigen, die Realität zu verschleiern. Realität ist das, was wir entdecken, indem wir miteinander reden, unsere Geschichten teilen, uns gegenseitig dabei unterstützen, den Mut zu finden, sich unserer Vergangenheit zu stellen und unsere Erfahrungen zu erforschen und zu besitzen. Konsensrealität ist eine psychiatrische Diagnose. Die Realität ist weit verbreiteter Missbrauch und Trauma. Konsensrealität ist es, was Familienmitglieder und Fachleute eint, die taube Ohren gegenüber Patienten haben, die in psychiatrischen Abteilungen schreien. Die Konsensrealität unterstützt den Arm und die Nadel, die psychiatrische Medikamente in widerwillige Gesäßbacken zwingt. Realität ist das, womit ich mich identifizieren kann, was mir erlaubt, mich mit jemand anderem zu identifizieren. Welchen Nutzen haben wir eigentlich von der Konsensrealität? Wären wir nicht darin aufgewachsen, würden wir den Drang verspüren, es neu zu erschaffen? Für die meisten Menschen ist die Konsensrealität vielleicht irgendwie beruhigend, Bestätigung – im Zweifelsfall – dass man „normal“ ist. Aber wo bleiben alle anderen? Angst gegen Angst. Muss man befürchten, den Verstand zu verlieren, weil man der Realität ins Auge sieht, während andere Angst haben, eine Konsensrealität zu verlieren, die nicht an Fakten ausgerichtet ist? Beim Bann der Konsensrealität geht es darum, an etwas festzuhalten, das stark erscheint, weil alle anderen – nun ja, nicht alle, aber die meisten Menschen – auch daran festhalten. Und es geht darum, denen, die nicht daran festhalten, vorzuwerfen, dass sie es tatsächlich schwächen, indem sie nicht daran festhalten. Aber was ist, wenn diejenigen, die nicht daran festhalten, tatsächlich die Erfahrung der tiefgreifenden und intrinsischen Schwäche davon gemacht haben? Seine ausweichende und dampfende – illusorische – Natur. Was, wenn diejenigen, die nicht daran festhalten, tatsächlich die direkte Erfahrung der harten und kalten Realität dahinter gemacht haben? Was auch immer Ihre Erfahrungen sind, Erzählen Sie uns, wann und wie Sie die Konsensrealität loslassen konnten und was dann geschah? Erzählen Sie uns von Ihren Entdeckungen, den Lessons Learned und den aufgeworfenen Fragen. Schaffen Sie Möglichkeiten für Menschen, tatsächlich zu versuchen, sich in der Realität zu treffen und zu erfahren, was dann passiert. Lass Verhöre funken und geteilt werden!

                          Call for Papers

                          Zu den vorgeschlagenen Themen gehören (sind aber nicht beschränkt auf): Trost jenseits von Angst finden; sich gegenseitig unterstützen, Gewalt zu durchschauen; andere tiefer zu treffen als soziale Identitäten; Hinterfragen mehrerer Schichten von Annahmen über Medikamente; sich vergängliche gemeinsame Räume im eigenen Leben vorstellen; fruchtbare Konflikte.

                          Quelle Intervoice (Englisch):

                          https://www.intervoiceonline.<wbr />org/5560/blog/events/2023-<wbr />call-for-papers.html#content

                          Obiger Text übersetzt mit Smartphone.

                          als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 3 #267225
                          Pia

                            Hallo liebe @Mowa,

                            schön, dass es dir wieder besser geht.

                            Super, freut mich für dich, dass dein Text bei Mad in America veröffentlicht wird.

                            Ich bin schon gespannt, wann dein Erfahrungsbericht erscheint.

                            Den BPE und den LPE kannte ich schon. Da würde ich mir wünschen, dass davon vielleicht auch welche zur MAHW eingeladen würden. Ich hatte dir das schonmal vorgeschlagen.

                            Ich würde es mir wünschen, weil ich finde, dass gerade da, wo soviel „Profis“ zu relevanten Themen Vorträge halten, auch Psychiatrieerfahrene zu Wort kommen, gerade auch welche, die schon viel Erfahrung mit Engagement haben.

                            Mad in Deutschland gibt es leider noch nicht. Mad in Gemany aber, was wohl eine Comedyseite oder so ist und nichts mit Mad in America zu tun hat.

                            Ich würde mich auch freuen, wenn es bald Mad in Deutschland geben würde.


                            @Sartorius
                            : Hast du genau gelesen, welche Anforderungen das Essay bei dem Wettbewerb hat? Das wäre schon wichtig. Man hat bis zum 31.07.2023 Zeit eines einzureichen.

                            Ich wünsche dir einen schönen Abend.

                            Liebe Grüße Pia :ciao:

                             

                            als Antwort auf: Stimmenhören #267151
                            Pia

                              Hallo @Yvonneee,

                              ich finde nicht, dass die Stimmenhörer, die die Broschüre geschrieben haben, das Stimmenhören verharmlosen. Im Gegenteil. Es sind ganz viele Links zu Anlaufstellen von Erfahrungsexperten der Stimmenhörerbewegung in der Broschüre.

                              Da werden Menschen, die Stimmen hören oder ähnliche Erfahrungen gemacht haben wirklich ernst genommen, auch die Probleme, die sie vielleicht damit haben und können lernen, damit besser umzugehen und das kostenlos und unverbindlich.

                              Die Stimmenhörebewegung gibt es schon seit 35 Jahren und mittlerweile fast in jedem Land auf dem Planeten Anlaufstellen, wo man persönlich hingehen kann oder sich online oder telefonisch beraten lassen kann und es gibt Stimmhörergruppen, auch online. Auch in Deutschland.

                              Auch Bücher zur Selbsthilfe werden ja in der Broschüre benannt.

                              Mehr hier im Thread.

                              Pia

                                Online-Konferenz zum Absetzen von Psychopharmaka

                                Text von Mad in Schweden und Mad in the Nederland – 1. Februar 2023

                                Die Konferenz findet auf Englisch statt.

                                (Text automatisch übersetzt mit Smartphone):

                                Am Freitag, den 10. Februar und Samstag, den 11. Februar veranstaltet das International Institute for Psychiatric Drug Withdrawal (IIPDW) seine zweite Online-Konferenz zum Thema Psychopharmaka-Entzug.

                                Im Frühjahr 2022 organisierte IIPDW seine erste Online-Konferenz. Jetzt ist es Zeit für eine zweite Ausgabe, wieder online.

                                Die Konferenz umfasst eine Mischung aus Vorträgen, Videos, Diskussionen und Podiumsdiskussionen. Ziel der Konferenz ist es, zusammenzufassen, was wir bisher wissen und was wir noch über das Ausschleichen und Absetzen von Psychopharmaka lernen müssen.

                                Fragen, die während der Konferenz diskutiert werden, sind:

                                • Was können wir von Entzugs-/Reduktionserfahrungen lernen?
                                • Welche unterschiedlichen Möglichkeiten gibt es, wie wir als Kollegen oder Berufstätige jemanden beim Ausstieg unterstützen können?
                                • Was ist mit Kindern, Jugendlichen und Psychopharmaka?

                                Die Konferenz wird sich auch mit den neuesten Fortschritten in der Forschung und Peer-Unterstützung befassen und praktische Methoden und Instrumente zum Absetzen von Antidepressiva und anderen verschreibungspflichtigen Medikamenten bereitstellen.

                                Während dieser zweitägigen Konferenz gibt es auch die Möglichkeit für öffentliche Fragen und es gibt eine spezielle Stunde für öffentliche Diskussionen.

                                Lesen Sie mehr über das Konferenzprogramm und die Inhalte >>  (auf Englisch)

                                Quelle: https://madinthenetherlands.org/online-conferentie-over-het-afbouwen-van-psychiatrische-medicijnen/

                                 

                                als Antwort auf: Stimmenhören #266275
                                Pia

                                  Davon können sich ja alle, die an der Broschüre interessiert sind, selbst überzeugen, indem sie sie lesen.

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 2206 bis 2220 (von insgesamt 2567)