Mowa

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  • als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #61537

    Schrauben hier eigentlich alle ständig an ihrer Dosis?

    Hallo Nevermind, wie kommst Du auf „alle“ und „städig“? Es stimmt, dass ich seit 2016 einen Selbstversuch mit meiner NL-Dosis durchführe, aber bei Nichtraucher und DiBaDu glaube ich nicht, dass sie „ständig“ herumprobieren.

    Ich peile gerade die 20mg an.

    Zwar gibt es nicht viele Datenpunkte in den einzelnen Studien und bei den gefitteten Kurven weiß ich nicht, wie sie darauf kommen und miteinander vergleichbar sind usw., es gibt sicher auch teilweise große individuelle Unterschiede usw. usf.; und doch finde ich die Diagramme in der oben verlinkten Veröffentlichung von Herrn Aderhold interessant.

    Demnach gibt es Medikamente, die sich im niedrigen Bereich leichter dosieren lassen als andere. Bei Ziprasidon z.B. sieht es ja gut aus, da die Dosis-Wirkungs-Kurve langsam abfällt.

    Der letzte Schritt war von 1,3 auf 1,25 mg risperidon täglich bei mir und dann paar Tage danach ging es mir etwas schlechter, stimmungsmäßig und nach 4 Wochen hatte ich mich dann immer ganz daran gewöhnt und es ging mir dann am ausgezeichnetsten, so das ich mit die nächste “Reduzierung” weiter verfahren konnte.

    Ich finde es auch interessant, wie unterschiedlich ausgeprägt die sogenannten Absetzsymptome sein können. Dass Du Marcilie vorsichtiger reduzierst, nachdem Du den Effekt der Reduktion gespürt hast, finde ich nur verständlich. Bei mir ist es so, ich merke kaum etwas, und wenn, dann leicht, was sich innerhalb von wenigen Tagen nachlässt. Ich hatte auch keine Absetzpsychosen nach plötzlichem Absetzen, wenn ich es halbwegs richtig verstanden habe, was Absetzpsychosen sind.

    Ich genieße dieses Kopfgefühl . Nehme 15 mg und temesta und cbd. Da kann ich mehr machen.

    Lowcarbtörtchen, Du nimmst auch Aripiprazol, nicht? Bei Dir finde ich erstaunlich, wie sehr diszipliniert Du mit dem Sport und der Ernährung umgehst. Wie lange hälst Du Deinen Lebensstil schon aufrecht? Bis jetzt konnte ich selber längstens ein gutes Jahr einen disziplinierten Lebensstil pfelegen.

    • Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 7 Monaten von Mowa geändert.
    als Antwort auf: Gesunde Ernährung #61465

    Momentan nehme ich nur eine Mini-Dosis NLs. Da hoffe ich, dass diese fehlende Sättigung ein bisschen von der Dosis der NLs abhängt.

    Tja, leider merke ich keinen Unterschied zwischen meiner aktuellen Mini-Dosis und den höheren Dosen, die ich früher genommen habe.

    Ich wollte mich hier noch äußern, dass ich inzwischen prinzipiell gegen Diäten bin (solange ich keinen Diabetes und keine Unverträglichkeiten usw. habe) und sie auch für ungesund halte.

    2012/2013 habe ich über 1 Jahr lang unter 15 mg Aripiprazol zuerst eine Low Carb Diät und anschließend eine Kalorienzählen Diät gemacht, war sehr diszipliniert und hatte 25 kg weniger und mein altes Gewicht wieder usw. Aber länger als 14 Monate oder so dauerte meine Disziplin nicht an. Der Jojo-Effekt zeigte sich bald heftig, so dass ich innerhalb von 3 Monaten oder so 10 kg mehr wog als vor den Diäten…

    Für mich sind natürliches Hunger- und Sättigungsgefühl das A und O, damit ich mich gesund ernähren kann. Dann spüre ich auch ein natürliches Bedürfnis nach halbwegs ausgewogenem gesundem Essen, muss auch auf nichts verzichten, und zugleich entfällt das überflüssige Essen, ganz von alleine. Wenn aber die NLs diese natürlichen Körpersignale kaputt machen, dann weiß ich nicht, wie ich mich langfristig gegensteuern kann :scratch:

    • Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 7 Monaten von Mowa geändert.
    als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #61460

    Ok danke!

    als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #61453

    Danke @Nichtraucher und @DiBaDu für Eure Rückmeldungen.

    Ja, tatsächlich ist es so, dass ich mit meinen Kräften nicht vernünftig haushalten kann, wenn mir etwas Freude bereitet. Ich neige dann zu Übertreibungen, die mich früher oder später krank machen.

    Ich ertappe mich noch oft dabei, den Anderen gegenüber zu sehr zuvorkommend zu sein anstatt die Aufgaben z.B. weiterzudirigieren, und dabei verausgabe ich mich. Es stimmt, dass das viel damit zu tun hat, auf meine Grenzen zu achten.

    Es ist auch mein Ziel, mit diesem alten Verhaltensmuster zu brechen und mich gesünder und vernünftiger zu verhalten. Mit immer weniger Psychopharmaka, und hoffentlich einmal langfristig ganz ohne Psycho-Medis.

    da die Behandlung wirklich traumatisch war,

    Schade, dass die Behandlung dermaßen traumatisierend war. Ich kann verstehen, dass Du jetzt nicht absetzen möchtest. Wenn Du keine Einschränkungen bemerkst und Du hast ja noch Deine Verteidigung vor Dir, dann würde ich es auch nicht tun.

    konstruktiv, also nicht in erster Linie medikamentös, gegen die Selbstüberforderung

    Stimmt, das ist eigentlich auch meine persönliche Einstellung, erstmal medi-los Probleme zu lösen und mich stabil zu halten.

    Nur vor 3 Wochen war bei mir die Verzweifelung schon groß, als mir nach den stressreichen Wochen der Konflikt zu Hause wieder ausweglos erschien, und sah mich schon bald wieder in eine Psychose schlittern.

    Daher bin ich sehr daran interessiert, die NL-Dosis zu minimieren und bald wieder auf 0 mg zu gehen. Ich spüre, dass ich jetzt mit 2,5 mg Aripiprazol immer noch zu viel NL intus habe. Da kann ich Herrn Aderhold nur zustimmen, wenn er schreibt, dass 2 mg Aripiprazol fast genauso wirkt wie eine mittlere Dosis (10-30 mg).

    Was zu beweisen wäre (das ist meine Theorie). Vielleicht fragst Du gelegentlich Deinen Arzt dazu?

    Das klingt auf jeden Fall interessant, danke. Ich werde die Frage mal bei meinem Psychaiter stellen. Irgendeine Art von Erinnerung könnte da schon eine Rolle spielen. Placebo-Effekte haben bestimmt auch etwas mit solchen Erinnerungen zu tun…?

    Ich habe keine Ahnung, ob der Zustand, in dem bei einer bestimmten NL-Dosis noch kein Steady-State erreicht worden ist, vergleichbar ist mit dem Zustand bei einer geringerer Dosis im Steady-State…? Das müsste ja u.a. damit zusammenhängen, wie viel und wie schnell die NLs verstoffwechselt werden…?

    Hier ist noch eine große Wissenslücke bei mir. Vielleicht ändert es sich jetzt ja ein bisschen, nachdem mich das Thema betrifft und interessiert.

    @DiBa: Welche NL-Dosis nimmst Du jetzt eigentlich? 2,5 mg Olanzapin, oder…?

    Vielen Dank und LG,
    Mowa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #61434

    Guten Morgen liebe @erdbeere,

    vielen Dank für den Gruß. Dir/Euch wünsche ich auch einen schönen Feiertag. 30 Jahre seit der Wiedervereinigung, wie schnell die Zeit vergeht.

    LG,
    Mowa

    als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #61431

    Hallo Nichtraucher,

    Darüber sprichst Du kaum, @mowa. Was hast/hattest Du für Symptome?

    das stimmt, habe ich vergessen hier zu erwähnen.

    Psychotische Symptome hatte ich keine, als ich vor knapp 3 Wochen beschloss, eine niedrige Dosis NL wieder zu nehmen. Nur habe ich gemerkt, dass es mir ohne NLs wieder soweit gut geht, dass sich mein altes Verhaltensmuster ab und zu bemerkbar macht. D.h., dass ich mich in eine Tätigkeit dermaßen hineinsteigere, dass ich mich kaum bremsen kann. Hinterher war ich dann umso gestresster und erschöpfter.

    Der Stress und die Erschöpfung, die sich während der Wochen zuvor allmählich angehäuft hatten, haben nach einem typischen, teils heftigen, teils zähen Konflikt zu Hause einen plötzlichen Schub erfahren. Solche Konflikte entstehen ja immer zwischen den Beiteiligten. Und ich für meinen Teil war auch so, dass ich nicht mehr nachgegeben habe.

    Das sind so die Anlässe gewesen. Inzwischen weiß ich ja aus Erfahrung, wie sich bei mir Psychosen anbahnen können. Dieses Mal wollte ich früher als in den Jahren zuvor mit den NLs eingreifen, noch bevor ich psychotische Symptome bekomme.

    Die „schützenden Wirkungen“, die ich recht sofort nach den ersten Einnahmen gemerkt habe, waren, dass es mir vorkam, als hätte ich eine dickere Haut bekommen. Und dieses Hineinsteigern wurde soweit gebremst, dass ich nicht mehr bis zu Erschöpfung arbeiten konnte. Denn durch das NL bin ich vorher schon k.o., ohne dass ich viel getan hätte, irgendwie.

    Hilfreich wären für mich daher meine Medis, wenn ich sowohl die Dosis als auch die Dauer der Anwendung minimieren und flexibel halten könnte. Ich würde sie dann als eine Art chemische mentale Bremse immer dann einsetzen, wenn ich das nicht mehr alleine und ohne Medis kann.

    Nach den 2 episodischen Rückfällen, die ich hatte, ist es sicher besser, je früher ich gegensteuere. Zuerst ohne NLs, dann mit minimalen Dosen und so kurzfristig wie möglich.

    Ich selbst bekomme die Injektion, Xeplion 25mg. Niedriger dosiert gibt es das nicht.

    Gibt es in Apotheken auch so sterile Labore, in denen die Injektionslösungen verdünnt werden könnten? Vermutlich nicht…?

    Ich spiele aber auch mit dem Gedanken, auszuschleichen oder das Medikament zu wechseln, denn ich würde gerne beruflich nach Asien gehen und da müsste ich die Medikamente wohl selbst zahlen.

    Es gibt ja glaube ich auch so Langzeit-Auslandskrankenversicherungen. Hast Du Dich da mal erkundigt? Ich nehme an, dass Du erstmal für 2, 3 Jahre einen Job annehmen möchtest und dann weiterschauen?

    LG,
    Mowa

    als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #61423

    Guten Morgen Feli,

    danke erstmal für Deine Rückmeldung.

    Ich denke, dass wirst Du alleine für Dich weiter ausprobieren müssen. Da wird Dir wohl hier Keiner helfen können.

    da ist ein Missverständnis bzw. ich habe mich vielleicht nicht klar geäußert.

    Dass NLs individuell wirken usw. das ist mir klar. Was mich persönlich interessiert, ist wie die anderen Betroffenen mit dem Thema „NL-Niedrigstdosis“ umgehen. Selbstverständlich kann mir niemand dabei helfen, für mich die individuelle Dosis herauszufinden.

    mich würde Eure Erfahrungen mit Euren niedrigst möglichen NL-Dosen sehr interessieren. Welche/s NL/s nehmt Ihr zu welcher/n Dosis/en, und vor allem: Wie habt Ihr Eure individuelle niedrigste Dosis ermittelt? War sie “nur” einseitig vom Arzt verordnet, oder habt Ihr auch selbst eine aktive Rolle übernommen, um die für Euch niedrigste Dosis festzustellen?

    LG,
    Mowa

    als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #61419

    P.S. Hier möchte ich auch Herrn Volkmar Aderhold zitieren, den ich bis jetzt gar nicht gelesen habe aber im Zusammenhang mit NL-Niedrigstdosis usw. immer wieder von Google empfohlen wird:

    Quelle HIER:

    Für Aripiprazol ist die Dosis von 2 mg fast so wirksam wie 10-30 mg.

    Auch eine effektive Dosis von 50% (ED50) ist bei einem Anteil der Patienten bereits ausreichend, …

    ED50 bei Aripiprazol ist nach seiner Tabelle < 1,5 mg/d.
    Daher würde ich vermuten, dass es für mich noch „Luft nach unten“ gibt.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #61416

    Gestern habe ich für nächsten Mittwoch einen Beratungstermin beim Mieterverein vereinbart. Es geht darum, dass es im/am benachbarten Gebäude, das zum selben Gebäudekomplex gehört, die kommenden 2,5 Jahre Umbaumaßnahmen stattfinden werden.

    Ja, heute bzw. gestern war der Beratungstermin beim Mieterverein. Ich habe hilfreiche Informationen bekommen:

    • Vermieter ist nicht verpflichtet, Umbaumaßnahmen uns gegenüber anzukündigen oder zu erläutern
    • sehr selten, dass Vermieter zuvorkommend Mietminderung gewährt, das zeugt von Seriosität
    • alle Mieter haben gleiches Recht und Ansprüche bei Mietinderungen, egal wann und wie lange man sich zu Hause aufhält
    • bei Geltendmachung weterer Mietminderungen müssen Beweise vorgebracht werden
    • Lärmprotokoll mit Handy-App ok, aber Zeuge muss immer vorhanden sein
    • Mietminderung müsste auf die Gesamtmiete gelten, nicht nur auf die Grundmiete.

    Die Rechtsanwältin hat mir nicht richtig zugehört, sondern eher ein Monolg geführt, was mir etwas unangenehm aufgefallen war. Am Ende habe ich dann trotzdem alle Informationen bekommen, nach denen ich gefragt hatte, daher bin ich zufrieden.

    ***

    Es geht mir viel besser, nachdem ich die letzten Tage viel geschlafen habe. Mein Schlafrhythmus dadurch etwas durcheinander geraten, so dass ich jetzt um 2 Uhr noch wach bin… Die Neurodermitis-Hände sind auch gut verheilt, hoffe, es bleibt auch so. Die Cortison-Salbe bin ich am Ausschleichen.

    Wenn ich morgen fit bin, dann würde ich am Freitag nach dem Feiertag wieder arbeiten gehen.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #61053

    Meinen Therapeuten habe ich letzte Woche am Dienstag gesehen. Als weitere Stressreduktionsmaßnahmen hat er angestoßen, mal auf Kur zu gehen oder mal vom Hausarzt geplant krankschreiben zu lassen, z.B. für eine Woche alle 2, 3 Monate. Finde ich super, diese Ideen.

    Heute war ich bei der Hausärztin und habe für diese Woche eine AU bekommen. Ich habe mit ihr auch u.a. über die „geplante Krankschreibung“ gesprochen, aber das geht wohl nicht. Sie hat gesagt, es sei kein Problem, wenn ich krank bin und eine Krankschreibung benötige, aber vorsorglich mich krankschreiben könne sie mich auf keinen Fall, das sei fern jeder Realität. Naja, eigentlich nicht verwunderlich.

    Auf eine Möglichkeit zur Kur zu gehen habe ich sie auch angesprochen, und sie hat mir gesagt, ich solle mich bei der Krankenkasse erkundigen, ob die Rentenversicherung oder die Krankenkasse für mich zuständig sei. In einem Bericht von Finanztest von 07/2017 habe ich gelesen, dass es verschiedene Formen von Kur gibt usw. Mal schauen, werde mich bald dann erkundigen.

    als Antwort auf: Selbsthilfe im Forum-was kann es leisten? #60998

    Für mich ist dieses Forum auch eine Form der Selbsthilfe, im Sinne von gegenseitigem Erfahrungsaustausch.

    Was mir eben noch eingefallen ist, ich benutze das Forum vor allem als einen Hort der Selbstreflexion. Oft ist es so, dass ich meine eigenen Beiträge am intensivsten (nach-)lese. In diesem Sinne also auch „Selbst-Hilfe“.

    als Antwort auf: Selbsthilfe im Forum-was kann es leisten? #60996

    Für mich ist dieses Forum auch eine Form der Selbsthilfe, im Sinne von gegenseitigem Erfahrungsaustausch. Das Forum ist das, was man selber daraus macht, denke ich.

    Bin froh und dankbar, dass Herr Klimke & Familie sich engagieren um dieses ehrenamtliche Angebot aufrechtzuerhalten. Wünschen würde ich mir noch, dass das Forum eine finanzielle Unterstützung erfährt (Krankenkasse, Teilnehmerspenden?), so dass geschulte Hauptamtlichen bestimmte Unterforen hier sachlich moderieren könnten.

    Was mich generell stört, ist wenn andere Teilnehmer mir ihre persönlichen Erfahrungen aufdrängen, so, als wären diese auch für mich gültig. Das war ja im alten KNS-Forum in den letzten Jahren extrem, so ganz ohne Administration… Das Gute an einem Online-Forum ist, dass ich mich schnell von solchen Situationen distanzieren kann.

    • Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 7 Monaten von Mowa geändert.

    Push 4 :bye:

    HIER geht es zur Umfrage. Wenn ich es richtig mitbekommen habe, kann man daran noch bis zum Ende des Jahres 2019 teilnehmen.

    als Antwort auf: Gesunde Ernährung #60929

    Naja, für Palmöl werden die Regenwälder ja auch zerstört. Wir kaufen auch viel „streichzarte“ Fette statt Butter, obwohl mir Butter viel besser schmeckt, eher so aus Bequemlichkeit.

    als Antwort auf: Gesunde Ernährung #60924

    Für mich persönlich beginnt gesunde Ernährung damit, dass ich mir das Essen schmecken lasse und den überflüssigen Nahrungsmittelkonsum immer weiter reduziere.

    Mit NLs fällt mir das wirklich schwer. Das Hungergefühl zwischen den Mahlzeiten erinnert mich an Entzugserscheinungen bei Nikotinentwöhnung früher. Mit dem Unterschied, dass sie nicht so stark sind und doch über die Zeit konstant und auf Dauer nicht aushaltbar für mich.

    Momentan nehme ich nur eine Mini-Dosis NLs. Da hoffe ich, dass diese fehlende Sättigung ein bisschen von der Dosis der NLs abhängt.

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