Molly

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  • als Antwort auf: Schlafprobleme mit was bekämpfen ? #74779

    Abends weder Kaffee noch Cola und wenn Alkohol, dann gleich danach schlafen gehen.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #74767

    Hübsch, der Weihnachtsstern und der Rehrücken wird bestimmt auch lecker! :good:

    als Antwort auf: Individualisiere Rezepte #74446

    Ich kann abwarten, was bei so was wieder rauskommt! :negative:

    als Antwort auf: Individualisiere Rezepte #74437

    Ich glaube nicht, dass das für irgend etwas gut ist. :scratch:

    als Antwort auf: Risperidon #74201

    Habt ihr alle überhaupt nicht dieses Problem mit der verstopften Nase und dem Schwindelgefühl? :scratch:

    als Antwort auf: Risperidon #74119

    Rein äußerlich war mir ständig schwindelig und meine Nasenschleimhäute schwollen zu. Nachts musste ich deshalb mit offenem Mund schlafen was bewirkte, dass er mir austrocknete und ich nicht schlafen konnte. Gegen die Stimmen half es nicht. Ich nahm es zum Schluss in einer Dosierung von 4 mg. Der Prolaktinspiegel wurde damals nicht kontrolliert. Ich nahm damals an einer Patientenstudie zu Risperdal teil.

    als Antwort auf: Gewzungener Schlaf, morgens gerädert #73996

    Das Zeug macht halt Müdigkeit zum Dauerzustand. Ich bin sehr froh, dass ich Abends nichts nehmen muss. Es wäre die Hölle für mich, morgens kaum aus dem Bett zu kommen.

    als Antwort auf: Wie füllt ihr eure Tage? #73346

    Unter der Woche „arbeite“ ich von 8 bis 14 Uhr. Meist fahre ich dann sofort nach Hause oder erledige auf dem Weg die außerhäusigen Angelegenheiten, die anstehen.

    Zu Hause mache ich mir was zu essen, schaue meine Soap und schlafe dann oft eine Weile. Ich hab aber manchmal Phasen, wo ich mich echt für etwas interessiere und dann hänge ich mich da Nachmittags und am Wochenende ziemlich rein. Leider ist das nicht sehr oft der Fall und hält auch nicht lange an.

    Nachts schlafe ich so etwa von 22.30 Uhr bis 5 Uhr.

    Am Wochenende schlafe ich etwas länger, mache ich die Wohnung sauber, besuche meine Mutter, gehe Lebensmittel einkaufen und faulenze vor dem Fernseher und dem Lappy, seit mein Knie immer so weh tut.

    Sonntags kommen manchmal meine Kinder zum Essen.

    Das Lappy ist sowieso Abends eine regelmäßige Beschäftigung. Ich lese dann im Forum, oder schaue mir auf Youtube Tutorials, Vorträge über Psychologie und Soziologie oder Dokus an.

    Früher, vor meinem Meniskusriss, war ich Sonntags oft unterwegs um zu fotografieren. Seither bewege ich mich viel zu wenig.

    als Antwort auf: Psychose und Geburt #73054

    Geh in die Klinik! Wie willst du in so einem Zustand mit einem Neugeborenen klar kommen?

    als Antwort auf: Psychose und Geburt #72944

    Mach dir keine Sorgen! Solches Denken entsteht einfach, wenn man im psychotischen Zustand auf Verschwörungstheorien trifft.

    als Antwort auf: Psychose und Geburt #72925

    @koalabaer
    <p style=“text-align: left;“>Dein Kind wird dir nicht so einfach weggenommen. Du bekommst höchstens eine ambulante Betreuung, die regelmäßig vorbeischaut, ob alles in Ordnung ist. Wenn du aber unsicher bist, ob du das überhaupt leisten kannst, würde ich mich an deiner Stelle schon vorher für die Sicherheit des Kindes entscheidenund eine engmaschige Betreuung anstreben. Für dich als Mutter muss das Wohlergehen deines Kindes immer Vorrang vor egoistischen Gedankengänge haben.</p>

    als Antwort auf: Psychose und Geburt #72915

    @koalabaer

    Du musst Deine Familie informieren! Wie soll das sonst hinterher gehen? Spätestens wenn das Kind kommt, musst du in eine Klinik. Oder planst du eine Hausgeburt? Du brauchst auf jeden Fall Unterstützung. Nach einer Geburt ist man schon ohne Psychose schwach. Deshalb empfehlen wir dir ja auch eine Psychiatrie mit Mutter/Kind-Station. Ich denke, dort wird für alles gesorgt sein, was Du brauchst.

    als Antwort auf: Psychose und Geburt #72898

    @koalabaer

    Ich vermute mal, dass die Schwangerschaft ohne festen Partner und sonstige Unterstützung ein schwerer Schicksalsschlag für dich war. Man sagt ja immer, dass Psychosen oftmals bei schweren seelischen Erschütterungen zum Ausbruch kommen. Besonders, wenn es noch eine andere psychische Belastung gibt, ist das Risiko vielleicht noch mal höher.

    Möglicherweise wird es dir bezüglich der Symptome sehr viel besser gehen, wenn du weißt, dass du dir nicht mehr so viele Sorgen machen musst, und alles in geordneten Bahnen weiterlaufen wird. In Kliniken gibt es normalerweise einen Sozialarbeiter, den man zu Rate ziehen kann.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #72887

    Glückwunsch! Macht es Euch zusammen gemütlich! :good:

    als Antwort auf: Psychose und Geburt #72847

    Liebe @Koalabaer!

    Es tut mir so leid, dass Du das alles durchmachen musst! Und vor allem ohne Partner!

    Mir kommt das was Du da beschreibst eher wie paranoide Schizophrenie vor, bin aber halt auch kein Psychiater.

    Ich war auch in der Psychose immer bewusstseinsklar, obwohl ich mir eben aufgrund der Stimmen, die ich immer hörte, schon so Stories zusammengesponnen habe, was das alles sein könnte. Fest an eine bestimmte Möglichkeit geglaubt hab ich aber nie.

    Vor allem denke ich, dass so etwas deinem Kind nicht gut tun kann. Es bekommt ja in deinem Bauch über deine körperlichen Reaktionen die ganze Aufregung und Angst mit, die du erlebst. Du musst unbedingt dafür sorgen, dass Du keinen Stress hast, auch nach der Geburt. Da könnte ein Klinikaufenthalt schon hilfreich sein, vor allem wenn Du die Klinik als einen geschützten Bereich betrachten kannst.

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