Molly

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  • als Antwort auf: Selbsthilfe im Forum-was kann es leisten? #77712

    Du hast oben in #77683 geschrieben:

    „… Sorry Molly, das mit dem nicht-leiden-können, das bastelst Du da rein. Ich habe da gar nichts von geschrieben…“

    „… Vielleicht solltest Du einfach mal genauer lesen, was ich schreibe…“

    Und hier in #77669:

    die Leute wollen meist auch nichts mit mir zu tun haben

    Wenn jemand nichts mit mir zu tun haben will, kann er mich auch nicht leiden.

    als Antwort auf: Selbsthilfe im Forum-was kann es leisten? #77682

    @grenfell

    Hohl, Unverschämt und Ballaballa…?

    Naja, so wie sich das jetzt hier gestaltet, kann man schon Abneigung dir gegenüber entwickeln. Vielleicht liegst du also doch nicht so falsch, wenn du der Meinung bist, andere könnten dich anscheinend nicht leiden. Dafür gibt es ja wohl Gründe. Du bist bestimmt öfters so.

    als Antwort auf: Selbsthilfe im Forum-was kann es leisten? #77678

    Ich kann halt nicht so gut schleimen wie die anderen. Nichts für ungut.

    Wir schleimen? Wenn ich das lese, wird mir klar an was es hapert. Du überträgst einfach deine eigene Abneigung anderen gegenüber auf eine vielleicht gar nicht vorhandene Abneigung dir gegenüber. Klar kann man manchmal doof drauf sein und gibt das dann weiter. Bin ich auch… Aber das ist halt menschlich. Menschen sind nicht perfekt. Keiner ist das.

    als Antwort auf: Adhärenz #77480

    Mir wird von Abilify übel und ich bekomme Kopfschmerzen. Klar, dass man da keinen Appetit mehr hat.

    als Antwort auf: Restless legs #76770

    Miina @molly ich hab es auch in den armen

    Kannst ja auch über den ganzen Körper Wechseldusche machen. Mit Kalt aufhören. Meine Mutter macht das Abends immer. Sie hat ebenfalls Restless Legs und kann sonst nicht einschlafen.

    als Antwort auf: Ängstlich vermeidende Persönlichkeitsstörung #76630

    Hey @zoidberg!

    Das Problem mit dem „sich abgefunden haben“ ist halt, dass man es sich zwar in der Störung bequem gemacht hat, man aber trotzdem mit diversen Einschränkungen lebt. Das ist zum Beispiel bei mir, dass ich mich immer noch vor sozialen Kontakten zurückziehe. Ich gehe absolut selten aus und habe privat keine Freunde. Das kann eigentlich nicht gut sein. Trotzdem fühle ich mich in meinem Kokon sehr sicher.

    als Antwort auf: Doublebind-Botschaften #76629

    Hi @hsp!

    In der kognitiven Verhaltenstherapie arbeitet man an diesen Dingen.

    als Antwort auf: Restless legs #76623

    Vielleicht helfen vorher Wechselgüsse über die Beine?

    als Antwort auf: Doublebind-Botschaften #76373

    Meine Mutter war so eher der Typ der einen offen runtergemacht, und ständig zu allem nur Nein gesagt hat. Habe mich immer abgelehnt gefühlt.

    als Antwort auf: Ängstlich vermeidende Persönlichkeitsstörung #76344

    Guten Morgen, @oceana!

    Ich glaube, Prokrastination ist da nicht so gemeint. Das sind unterschiedliche Sachen. Dabei schiebt man Dinge einfach aus einer inneren Antriebsschwäche heraus vor sich her.

    Bei der Vermeidung, die bei der ängstlich vermeidenden Persönlichkeit zum Tragen kommt, vermeidet man nähere Kontakte und Tätigkeiten, weil man Angst vor negativen und verletzenden Reaktionen von Menschen hat, die da mit einbezogen sind.

    als Antwort auf: Ängstlich vermeidende Persönlichkeitsstörung #76306

    Er zeigt Möglichkeiten der Besserung auf:

    https://www.youtube.com/watch?v=CE51_6VaEgo

    Sie erklärt es auch recht gut:

    https://www.youtube.com/watch?v=R89qpGQAgl0

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #75801

    Schönes Bild! Ich kann einfach nicht auf einer Staffelei malen. Ich muss das Bild flach vor mir liegen haben, sonst verschussle ich es. Konnte früher auch nicht gut an der Tafel schreiben.

    als Antwort auf: Anerkennung #75799

    Mir reicht es schon, wenn mich andere als normalen Menschen behandeln, wenn ich also nicht irgendwie negativ auffalle. :unsure:

    als Antwort auf: An den eigenen Haaren aus dem Sumpf herausziehen #75403
    als Antwort auf: WAS IST PSYCHOSE? #74979

    @vera-maria!

    Ich habe deine Links noch nicht gelesen. Das möchte ich heute Abend machen.

    Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass der Zustand in einer Psychose irgendwann kippt, wenn man keine Medikamente mehr nimmt. Das heißt, spätestens wenn man eine Weile gar nichts mehr genommen hat, aber noch Symptome vorhanden sind, wird das Leben zur Hölle. Es ist dann von Ängsten und Depressionen geprägt und besonders, wenn jemand wegen der Krankheit schon mal in die Geschlossene musste, ist das Risiko groß, dass es noch mal so kommt. Gespräche können – müssen da aber nicht helfen!

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